Mein 10. erstes Mal – Das Vernuttungsexperiment

6 Haziran 2021 0 Yazar: sexhikayeleri

Bdsm

Mein 10. erstes Mal – Das VernuttungsexperimentMit dieser Kontaktanzeige hatte mein Kuppler nach Freiern für mich gesugt. Das zur Annonce gehörende Foto zeigt mich auf einem Autobahnparkplatz auf einem Betontisch sitzend. Kurz zuvor hatte ich noch über diesen gebeugt und die Sichel meines Liebhabers im Rektum gehabt. Bei der Erinnerung werde ich unwillkürlich feucht und mir scheint, man könne mir mein Erlebnis auf dem Bild ansehen. Auf jeden Fall hat dieses Inserat jetzt erhebliches Interesse erweckt. Aber nun alles schön der Reihe nach:Auch nach dem Abenteuer mit meinem langjährigen Liebhaber im Hamburger Stundenhotel werde ich natürlich weiterhin Fremden angeboten. Allerdings melden sich jetzt deutlich mehr Interessenten als bislang. Als ich meinen Gatten frage, ob es eine Erklärung dafür gibt, teilt der mir lakonisch mit, dass er versuchsweise Geld für einen Fick mit mir verlangt. Nachdem ich bereits im Puff verkehrt hätte, wäre das schließlich naheliegend. Ich bin empört: “Ich denke nicht daran, ‘ne gewöhnliche Hure zu werden. Glaubst du wirklich, ich gehe auf den Strich und spreche schmierbäuchige Kanaken an!? Das werde ich niemals tun!!!””Natürlich nicht, das würde ich auch niemals von dir verlangen! Selbstverständlich werde ich dir deine Freier auch künftig zuführen, insofern ändert sich gar nichts für dich. Aber du weißt doch, was nichts kostet, hat für die Meisten auch keinen Wert! Wenn man jedoch für jede Viertelstunde einen gewissen Betrag zu entrichten hat, wird man keine Zeit mit Techtelmechtel verschwenden. Du weißt ja, wie sehr es mich langweilt, das endlose Rumgeknutsche anzusehen,” erwidert mein Gatte.Fast bin ich schon soweit einzuwilligen. Mein Möchtegernloddel gibt mir ein weiteres Blatt und ich lese seine Standardantwort, die er an alle Interessenten versandt hat:”Ich freue mich über Ihr Interesse an meinem Einführungsangebot! Es gelten folgende Bedingungen:1. Zwecks Terminvereinbarung teilen Sie bitte möglichst umgehend Ihre Telefonnummer mit. Gerne können Sie auch besondere Wünsche äußern und Fragen formulieren.2. Zur Sicherstellung eines störungsfreien Ablaufs wird um absolute Pünktlichkeit gebeten!3. Aus hygienischen Gründen sind vor Gebrauch unbedingt die Hände zu waschen.4. Jeder Freier, der aufgerufen wird, hat sich bitte unverzüglich ins Schlafzimmer zu begeben.5. Im eigenen Interesse ist die Verwendung von Präservativen obligatorisch!6. Gegebenenfalls werden ein paar Fotos geschossen. Im Falle einer Veröffentlichung zu Werbezwecken wird Ihr Gesicht natürlich unkenntlich gemacht.7. Im Interesse nachfolgender Kunden, ist der Geschlechtsverkehr möglichst nach 15 Minuten zu beenden. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ansonsten weitere Kosten für Sie anfallen.Freundliche Grüße von Lenes Kuppler”Verflixt, weil mein Gatte mich schon so lange kennt, weiß er ganz genau, wie man mich rumkriegen kann!FREITAGMein Zuhälter hat ein großzügig geschnittenes Ferienhaus in der Lüneburger Heide gemietet. Das hat neben Wohnzimmer und Küche drei Schafzimmer: eines mit Doppelbett, eines mit zwei Einzelbetten und ein Kinderzimmer mit Etagenbett. Am frühen Freitagabend treffen wir ein. Ich mühe mich zu verdrängen, dass ich es hier gleich mit Männern zu tun bekomme, die für den Sex mit mir bezahlen. Mit einem durchsichtigen hellblauen Negligé und einem winzigen Slip mache ich mich so zurecht, wie es sich meiner Meinung nach für eine Professionelle gehört. So begebe mich in das Zimmer, in dem ein Lotterbett ein mit einem abwischbaren Lacklaken ist. Auf dem Nachtisch liegen fein säuberlich angeordnet ein paar Kondome bereit, eine Dose, die offenbar für die gebrauchten bestimmt ist und außerdem noch Gleitcreme. Erstaunlich, an was mein Schutzengel so alles gedacht hat!# 1Als mein erster zahlender Kunde an der Tür klopft, bin ich sehr aufgeregt. Es erleichtert mich, dass dieser Mann recht attraktiv ist. Eigentlich sieht er gar nicht so aus, als hätte er es nötig, die Dienste einer Prostituierten in Anspruch zu nehmen. Genau genommen bin ich ja noch gar keine, aber genau dieser Mann wird es sein, der mich dazu machen soll. Doch zunächst einmal nimmt er mich in die Arme wie eine gute Freundin. Nach leidenschaftlichem Geknutsche geht er für einen Moment auf Abstand, um sich das Shirt und mir das Höschen auszuziehen. Er beugt sich herunter, um den Duft meiner Geilheit aufzunehmen. Der motiviert ihn, mir forsch in den Schritt zu greifen. Ich schmelze dahin. Während er seine Hose ablegt, lege ich mich schonmal auf den Rücken und mache die Beine für meinen Freier breit. So kann der mich lecken und das tut er mit enormer Ausdauer. Bald hält er es für angemessen, sich auf mich draufzulegen, doch noch will ihm dabei keine Erektion gelingen, dazu ist er einfach zu kultiviert. Also tauschen wir die Rollen. Jetzt liegt er mit gespreizten Schenkeln unter mir, so als wäre er das Mädchen und ich zeige ihm, wie das mit dem Ficken funktioniert. Er versteht und will wieder nach oben. Erst als wir bereits eine halbe Stunde zusammen sind, schafft er es, in mich einzudringen, womit er mich endgültig zur Nutte macht. Noch ist er dabei, mich zuzureiten, da klopft mein kuppelnder Ehemann an der Tür und ermahnt uns, fertig zu werden, schließlich würden noch Andere warten.Fazit: Dieser feine Herr hat sich sehr bemüht, mir das Gefühl zu vermitteln, dass er mich für ebenbürtig hält. Dabei hat er die ursprünglich vereinbarte Viertelstunde um fast das Doppelte überschritten. Ganz sicher wäre er sogar noch etwas länger geblieben, hätte mein Gatte ihn nicht ermahnt. Als er die entstandenen Mehrkosten auf den Nachtisch blättert, ist mir das äußerst peinlich. Dieser Herr war ein respektvoller, aber auch recht anspruchsvoller Kunde, der erst nach meinen intensiven Bemühungen endlich einen hoch bekommen hat.# 2Der Nächste ist weit weniger faszinierend, stattdessen ist wirklich sehr unattraktiv. Mir scheint, dass er über reichlich Pufferfahrung verfügt, aber wie sollte so ein öder Typ wohl sonst an eine halbwegs passable Frau rankommen!? Diskret legt er zunächst einmal meinen Hurenlohn auf den Nachttisch und zieht sich dann schnell aus. Gerade betrachte ich noch zweifelnd den plumpen Leib, da legt der Kerl sich auch schon neben mich und will mich küssen. Bislang hatte ich immer geglaubt, dass sowas in diesem Gewerbe nicht üblich ist, aber vielleicht ist es ja doch im Preis enthalten? Halbherzig lasse ich die lästigen Liebkosungen über mich ergehen. Mein Entgegenkommen ermutigt den Kerl, mir in den Schritt zu fassen. Als er wenig später beginnt, mich zu lecken, versuche ich mich mit dem Gedanken abzulenken, dass im Wartezimmer bestimmt noch tollere Kerle sind. Glücklicherweise dauert das Gelutsche nicht allzu lange. Schon wird eines der bereitliegenden Gummis übergezogen und mein stilles Einverständnis voraussetzend geht’s rauf auf die Sau. Während der Hurenbock sich auf mir abrackert, mache ich den Fehler, meine Augen zu öffnen. Oh, mein Gott, selten habe ich eine dämlichere Visage gesehen! Offenbar weiß dieser Trottel nicht, dass ich erst ganz am Anfang meiner zweifelhaften Karriere stehe und deshalb geht er davon aus, dass ich hier einfach nur meinen Routinejob mache, bei dem es keine Rolle spielt, ob mir mein Gegenüber gefällt! Nach wenigen Stößen rotzt er ab, ohne dass ich dabei auch nur die geringste Lust empfinde. Beim Abschied bemüht er sich immerhin, einigermaßen freundlich zu sein, dann ist er weg. Fazit: Bislang ist es mir auch bei Quickies stets gekommen, aber dieser Freier war dazu nicht nur zu dumm, sondern auch viel zu schnell. Da er wusste, dass nebenan noch Andere warten, hat er unsere flüchtige Bekanntschaft möglichst schnell beendet. So ähnlich hatte ich mir professionellen Sex schon immer vorgestellt.# 3Der Dritte ist ein völlig anderer Typ. Er macht sich keinerlei Illusionen, denn schließlich hat er bereits im Wartezimmer erfahren, dass ich hier Einen nach dem Anderen empfange. Nun ist er dran und schnell wird deutlich, dass es ihm nur um das Eine geht. Er bemüht sich nicht, mich wie einen normalen Mitmenschen zu behandeln und das schüchtert mich ein wenig ein. Kaum hat er ein paar Scheinchen hingeblättert, da zieht er sich ungeniert aus, wobei ein eindrucksvolles Genital zum Vorschein kommt. Er setzt sich auf die Bettkante und verkündet: “Na, dann woll’n wir mal!” Schon beugt er sich zu mir herunter. Während er an einem meiner Nippel leckt, fasst er mir kurz zwischen die Beine, wohl um sich von meiner Zugänglichkeit zu überzeugen. Sobald das geschehen ist, zieht er sich auch schon ein Kondom über. Ich weiß noch nicht so recht, ob ich mich darüber freuen soll, aber schon werde ich jeder Entscheidung enthoben. Dieser Kerl weiß wirklich, was er will! Er legt mich zurecht und unwillkürlich spreizen sich meine Schenkel. Im nächsten Moment ist er bis zum Anschlag in mir drin! Zunächst treibt er es eine Weile in der gewöhnlichen Missionarsstellung, aber das tut er auf eine derart selbstsüchtige Weise, dass mir Hören und Sehen vergeht. Es besteht kein Zweifel daran, dass ich jetzt seine Fickmatratze bin. Immerhin will er zur Abwechslung dann doch noch etwas Anderes. Wie ein Objekt, über das er ganz nach Belieben verfügen kann, legt er mich auf die Seite, wohl weil er noch tiefer eindringen will. Als er seinen Schwengel unvermittelt rauszieht, wird mir klar, dass er es jetzt “von hinten” will. Gerade will ich ihn auf die eigens zu diesem Zwecke bereitgestellte Gleitcreme aufmerksam machen, da ist es dafür schon zu spät. Scheinbar glaubt dieser Kerl, er könne mit seinem mächtigen Zepter einfach so das unvorbereitete Loch benutzen. Dabei geht er entschieden zu hastig vor. Trotzdem ist es ihm halbwegs gelungen, als ich ihm bedeute, dass er mich verletzt. Genervt verdreht der Typ die Augen und setzt an zu einem begnadeten vaginalen Finale! Kaum ist er fertig, das steht er auch schon auf. Bevor er grußlos den Raum verlässt, streift er das volle Gummi von seinem entschärften Torpedo.Ich höre, wie ihm vor der Tür angeboten wird, etwas später auch noch den von ihm bereits bezahlten Analverkehr zu vollziehen. Doch der Kerl erklärt unsentimental, er habe heute noch etwas Anderes vor. Er wolle noch in die Disco und da er sich bereits fürs Erste entladen habe, würde er nicht mehr so unter Druck stehen. Deshalb könne er die Sache cooler angehen und erfahrungsgemäß ständen seine Chancen, endlich mal wieder ‘ne Jungfrau zu knacken, so wesentlich besser.Fazit: Dieser Stecher nutze skrupellos die günstige Gelegenheit, für die Benutzung zweier völlig verschiedener Fotzen nur ein einziges Mal zu bezahlen! Damit steht er beispielhaft für einen ganz besonders antalya escort rücksichtslosen Bordellbesucher. Mir ist ganz anders! Niemals hätte ich erwartet, dass ich einmal einem derart miesen Typen für seine abartigen Pläne dienen würde!Die erste Phase meiner Vernuttung hatte nur wenig mehr als eine Stunde gedauert. Für den Abend hat mein Mann einen Tisch im recht annehmbaren Dorfrestaurant reserviert. Dort ist außer uns nur noch ein weiteres Paar und das spitzt die Ohren, als wir das Erlebnis noch einmal durchsprechen.Mein Mann sagt Sachen wie: “Nie zuvor bin ich mit einer Prostituierten Essen gegangen!”Und: “In Anbetracht der Tatsache, dass es dein Erstes Mal war, warst du gar nicht mal so schlecht! Immerhin ist schon Einiges zusammengekommen. Für die anstehende Zeche dürfte es jedenfalls reichen!”Ich hingegen mache mir ganz andere Gedanken. Zum Ersten Mal war ich käuflich gewesen und hatte jetzt bereits drei Freier gehabt: “Heißt es nicht: Einmal Nutte – immer Nutte!” Erstaunt sieht mein Mann mich an: “Aber bist du das denn nicht schon längst!!!??? Du kannst kaum leugnen, dass du bei jedem Kerl, den ich auf dich rauflasse, in Ekstase gerätst. Zudem hast du schon seit Jahren einen festen Liebhaber! Andere Huren wollen nur schnelles Geld verdienen, aber bei dir ist es etwas völlig anders! Du tust es schließlich, weil es dir immer schwerer fällt, deine nymphomane Neigung zu unterdrücken! Vielleicht ja auch ein bisschen, um mir eine Freude zu bereiten.”Ich denke nach. “Da magst du wohl Recht haben… Heute bin ich jedenfalls im doppelten Sinne auf meine Kosten gekommen!””Beim Nächsten wird das wohl nur im einfachen Sinne der Fall sein, denn der hat sich leider nicht bereit gezeigt zu bezahlen. Aber als Besserverdienende wirst du hin und wieder auch mal der sozialen Hygiene dienen müssen.”Scheinheilig fügt er hinzu: “Ich hoffe, das macht dir nichts aus. Hier, sieh selbst!”Mit diesen Worten holt er eine bedruckte DIN-A4-Seite heraus und hält sie mir hin. Auf der finde ich zwei Fotos. Auf beiden ist dasselbe Mädchen zu sehen, welches sich von einem Kerl offensichtlich südländischer Herkunft lecken lässt. Doch zwischen beiden Bildern scheinen Welten zu liegen! Auf dem ersten wird das Nüttchen hart gefistet, doch beim zweiten habe ich den Eindruck, dass etwas nicht stimmt. Aber das Foto ist leider nicht scharf genug, um der Sache auf den Grund zu gehen.Zu den mit krausen Haaren des Lutschers fällt mir spontan die Silvesternacht 2015/2016 am Kölner Hauptbahnhof ein. Dort kam es bekanntlich zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen durch Gruppen junger Männer, vornehmlich aus dem nordafrikanischen Raum. Empört frage ich meinen Mann: “Du willst also wirklich so ‘n islamistisches Arschloch an mich ranlassen!!!???”Mein Mann grinst merkwürdig. Habe ich etwas Falsches gesagt? Es scheint, er habe meine Gedanken gelesen. Energisch weist er mich zurecht: “Mein Schatz, einem Negerliebchen steht es ja wohl kaum zu, sich derart rassistisch zu äußern! Du erinnerst dich ja wohl noch oder!?”Oh ja! Und ob ich das tue!Zerknirscht gebe ich ihm Recht. Daraufhin fährt mein Gatte versöhnlicher fort: “Das, was damals in Köln geschah, wurde nur unheimlich aufgebauscht, zur Karnevalszeit ist sowas da völlig normal! Aber lese erstmal weiter!”Auf der zweiten Seite steht die Interessenbekundung meines Mannes an diesen Kerl. Wortreich hatte er mich angeboten und dabei betont, dass ihm sehr wohl bekannt sei, dass man in Afrika analen Verkehr bevorzugen würde. (Aha, deshalb also sein blödes Gegrinse!) Dafür, den mit mir zu vollziehen, hatte er um einen geradezu lächerlichen Betrag gebeten. Ein paar mich kompromittierende Beweisfotos hatten seiner Nachricht wohl auch angehangen.Auf Seite 3 lese ich die Antwort des untertänig Umworbenen:”Hallo, danke für dein durchaus verlockendes Angebot!!!Du hast wirklich ein außergewöhnliches Weib, aber das weißt du ja wohl selbst!! Für Eine wie die reise ich gerne mit dem Zug an, allerdings nur, wenn du die Kosten für die Fahrkarte übernimmst. Ich hoffe, dass meinerseits nichts dazwischen kommt, denn die Gelegenheit zu ‘nem Arschfick will ich möglichst nicht versäumen!!!Ich habe mir alle Bilder, die du mir geschickt hast, gründlich angeschaut und bin hoch motiviert, meinen Schwanz im Darm deiner Liebsten zu versenken. Wie du auf meinem Foto ja bereits gesehen hast, habe ich bereits Erfahrungen mit einer anderen deutschen Frau. Auch die ist verheiratet und ich kenne Keine, die bei “ner analen Penetration so abgeht. Dafür fahre ich regelmäßig von Berlin nach Thüringen, da ist der Weg zu euch ja regelrecht ein Katzensprung. Ehrlich gesagt, verstehe ich gar nicht, warum ihr eure Frauen so gerne von Anderen durchziehen lasst. Liegt es vielleicht daran, dass eure Pimmel zu klein sind!? Aber egal, mir soll’s recht sein! Auf jeden Fall will ich auch deiner Ehehure einen verpassen, entweder gleich am nächsten Wochenende oder sonst eben zu einem späteren Zeitpunkt!Es grüßt Daniel aus Berlin, der einfach nicht glauben kann, dass dein Bückstück bereits über 40 ist! Optisch wirkt es auf allen Bildern deutlich jünger.”Die Reaktion meines Mannes fällt denkbar knapp aus. Sie besteht nur aus einer höflich formulierten Bitte an diesen Herrn, seine Absichten doch bitte ein wenig detaillierter zu beschreiben.”Konkrete Erwartungen habe ich nicht, das wäre ja auch Quatsch. Es wäre mir aber Recht, wenn du die Rosette beizeiten für mich vorbereiten könntest, denn immerhin ist mein Phallus nicht von schlechten Eltern! Eine rechtzeitige Dehnung mit einem Plug und viel Gel wäre zweifellos zweckmäßig. Vorstellen tue ich mir das Geschehen dann so: Du holst mich am Bahnhof ab und sobald wir im Haus sind, trittst du beiseite, damit ich meine Braut in Besitz nehmen kann. Wenn sie so ist, wie ich sie mir vorstelle, wird sie vielleicht versuchen, mir in die Hose zu greifen. Wie auch immer, ich stürze mich derweil auf ihre weichen Titten. Die packe ich und knete sie mit meinen großen Händen durch, so wie man es mit einem Brotteig tut. Mal sehen, wie sie reagiert! Auf jeden Fall verlagere ich mein Interesse recht bald auf tieferliegende Zonen. Dabei ziehe ich dem Flittchen die Backen möglichst weit auseinander, man könnte auch sagen: ich reiße ihm den Arsch auf! Dabei ertaste ich den von dir eingesetzten Stöpsel, ziehe ihn raus und ersetze ihn durch meinem Stinkefinger. Falls deine Stute sich das gefallen lässt, hat ihre Stunde geschlagen. Also drehe ich sie um, packe sie im Nacken und drücke sie vornüber, wobei jeder Widerstand zwecklos ist. Inzwischen sollte mein Schwanz schön steif sein. Zunächst einmal reibe ihn in der verfickten Poritze ein wenig auf und ab. Zwischenzeitlich werde ich mit meiner Eichel auch schonmal ein bisschen testen, ob der entspannt genug ist. Sobald ich mich aufgegeilt habe, stecke ich meinen Schwanz so tief wie möglich in das von mir bevorzugte Loch. Wie es weitergeht, musst du meinen spontanen Gelüsten überlassen! Wenn du beim Gaffen klaren Kopf behältst, darfst du gerne Fotos von deiner fremdgefickten Schnalle machen! Auf jeden Fall werde ich mich bemühen, es möglichst lange in dem Arschloch auszuhalten. Wenn ich fertig bin, lege ich meine Braut rücklings auf den Boden und veranlasse sie, die Beine für mich zu spreizen. So kann ich in aller Ruhe ihre klaffende Wunde betrachten, bis sich bei mir allmählich wieder was regt. Dann knie ich mich hin, drücke die nuttigen Schenkel nach oben und presse sie neben dem Oberkörper fest auf den Teppich. So sollte es mir ein Leichtes sein, meinen Knüppel wieder in den geilen Hintern zu schieben. Diesmal wird es wirklich hammerhart – ohne dass ich irgendeine aktive weibliche Beteiligung erlaube – ich werde das Miststück förmlich aufspießen! Ich gehe davon aus, dass du nichts dagegen hast, wenn ich auch noch Stellungen ausprobiere, bei denen die Ficke auf dem Bauch oder auf der Seite liegt oder vor mir kniet.Wie ich nun ja wohl deutlich gemacht habe, lege ich zunächst einmal keinen Wert auf den hierzulande üblichen Vaginalverkehr. Wer weiß, vielleicht bin ich später auch bereit, die beiden anderen Löcher zu stopfen! Ich würde sagen, wir werden sehen, lassen wir uns überraschen! Doch Eines möchte ich von vornherein klarstellen: Ich komme aus einer anständigen Familie und denke nicht daran, für eine Nutte zu bezahlen!”Zerknirscht erklärt mein Mann, es habe keine andere Möglichkeit gegeben, als sich mit diesem Herrn darauf zu einigen, dass wir seine Fahrkosten übernehmen. Auch die beiden Übernachtungen und die Verpflegung sind für ihn selbstverständlich kostenfrei. Sein Rohr soll er jederzeit ganz nach seinem Belieben verlegen, so oft und so lange er will. Ich muss schlucken. Jetzt weiß ich, was auf mich zukommt und ich fange an zu tropfen.Kaum hat mein kuppelnder Partner mich wenig später in unserem Domizil abgesetzt, da drückt er mir die Tube mit Gleitgel und einen Plug in die Hand. Der ist deutlich dicker als der, den ich gewohnt bin.”Du weißt schon, schließlich musst du dir doch nicht unnötig wehtun…”Dann beeilt er sich auch schon, meinen Beischläfer vom Bahnhof abzuholen. Während der Wartezeit mühe ich mich ab, das perverse Teil einzusetzen und dabei tritt mir der Schweiß auf die Stirn. Endlich ist es gelungen und ich mache mich schnell noch ein wenig frisch.# 4Absolut pünktlich öffnet mein Mann die Tür und ihm folgt mein designierter Ehebrecher. Etwas verunsichert sehe ich ihn mir an. Er macht keinen freundlichen Eindruck auf mich, seine Miene ist ebenso finster wie sein dunkler Teint. Er denkt nicht daran, vor mir auf die Knie zu gehen, so wie er es bei der Anderen tat. Stattdessen streift er sich die Kleidung vom Leib und ein Kondom über die bereits schwellende Schwarzwurzel. Schon packt er mich im Nacken und drückt mich vornüber. Völlig überrumpelt will ich protestieren, denn sowas sollte eigentlich doch erst sehr viel später passieren! Schon wird mir der Plug entzogen und im nächsten Moment drückt ein Daumen fest auf meine empfindsame Rosette. Viel zu schnell gibt die nach und ein fremder Knochen erobert meinen Darm. Gleichzeitig befinden sich ein paar Finger in meiner Vagina und die reiben sich an dem Daumen im benachbarten Loch. Vergleichbares ist mir schon lange nicht mehr passiert, nur ein Kollege meines Mannes hatte mir dergleichen vor Jahren angetan. Hatte mein Gatte das diesem Schinder etwa verraten?! Verzweifelt versuche ich, mich diesem fiesen Eingriff zu entziehen. Als mir das nach einer Weile tatsächlich gelingt, will ich gerade aufatmen, da liege ich auf der Matratze und rücksichtslos wird mir ein unglaublich fetter Apparat bis zum Anschlag ins Poloch getrieben. konyaaltı escort Im ersten Moment ist das natürlich ziemlich schmerzhaft! Wie kommt es nur, dass ich nicht protestiere, sondern dieses unerhörte Vorgehen schon beinahe willkommen heiße!? Nichtsdestoweniger schreie ich wie am Spieß, während der Herr selbstsüchtig vor sich hinrammelt. Erst als er sich röhrend tief in meinem Gedärm ergießt, komme ich ganz allmählich wieder zu Sinnen. Inzwischen wurde das Ding längst rausgezogen, die volle Lümmeltüte abgestreift und meinem Mann in die Hand gedrückt. Als ich wage, mich umzusehen, hat sich der gnädige Herr bereits auf sein eigenes Zimmer zurückgezogen.Fazit: Niemals zuvor war mir von einem Fremden gleich zur Begrüßung ein Schwanz hinten reingeschoben worden. Dieser hier hat es offenbar getan, um seiner Verachtung Ausdruck zu verleihen. Klar, Manche hätte sich vergewaltigt gefühlt, aber so sehr ich Triebtäter auch verabscheue, so sehr beeindruckt mich eine solch kompromisslose Art.Nach dem einschneidendes Erlebnis erklärt mein Gatte, ich hätte heute nichts mehr zu befürchten, denn erst um Mitternacht würde mein nächster Freier eintreffen. Ich will nicht mehr, doch mein Gatte redet mir ins Gewissen. Der noch Kommende hätte doch keine Schuld an dem Vorgefallenen und es wäre nicht fair, ihm im letzten Moment noch abzusagen. Solchen Argumenten gebe ich mich letztendlich geschlagen.”Aber bitte nicht noch einmal anal!””Natürlich nicht!”Bis es soweit ist, sind es noch zwei Stunden. So kann ich mich immerhin noch eine Weile erholen.Noch ist Freitag, doch bereits kurz vor Mitternacht führt mich mein Kuppler ins Kinderzimmer. Dort soll ich mich bäuchlings aufs obere Etagenbett legen. Kaum bin ich der Bitte gefolgt, werden meine Hände ans Bettgestell gefesselt. Wohl um meine Verfügbarkeit zu betonen, wird mir ein dickes Kissen unter die Lenden gestopft. So bleibe ich liegen, denn mein Gatte geht nach draußen, um den nächtlichen Kunden zu empfangen.SAMSTAG# 5Es dauert wohl eine Viertelstunde bis jemand das Zimmer betritt. Ich kann hören, wie man sich entkleidet, doch ich hüte mich, mich umzusehen. Daran, dass das Bettgestell erzittert, erkenne ich, dass die Leiter erklommen wird. So wie ich daliege, bin ich wem auch immer als billiges Fickloch hilflos ausgeliefert. Tja, eine ziemliche Wampe schmiegt sich an mein Hinterteil, allerdings hat dieser Eindringling nur einen ganz winzigen Zipfel, fast zu kurz, um richtig in reinzukommen. So pervers sich das anhören mag, gerade das verzweifelte Bemühen bewirkt, dass es mir kommt.Fazit: Zwar hat das Ganze nicht allzu lange gedauert, aber wenn die Absicht war, mir meine bedingungslose Verfügbarkeit zu demonstrieren, so ist das perfekt gelungen. Ich habe meine Lektion gelernt und kann nur hoffen, dass das unverschämte Kerlchen wenigstens angemessen dafür bezahlen musste. (Wie ich später erfuhr, war es nur der Standardtarif, nämlich gerade mal 30 Euro)Nach seinem Verschwinden darf ich endlich in ein bequemeres Bett. Doch auch dort können meine Sinne nach dem verfickten Tag noch längst keine Ruhe finden, denn dazu sind sie einfach viel zu überreizt. So kann ich es nicht lassen, mein durch die Fremdkontakte stark angeschwollenes Geschlecht anzufassen. Erst gegen Morgen falle ich endlich in einen tiefen, erschöpften Schlaf. Es ist schon recht spät, als ich erwache. Von meinem fürsorglichen Gatten ist weit und breit nichts zu sehen. So bleibe ich einfach liegen, zu schön ist es im kuschligen Bett. Doch was ist das, da ist doch jemand an der Tür!Noch einmal # 4Es ist der mich geringschätzende Maghrebiner. Obwohl ich bereits erfahren habe, wie der tickt, spüre ich entgegen dieser klaren Erkenntnis ein geiles Ziehen im Unterleib. Ohne Weiteres kommt der Scheißkerl zu mir unter die Decke und macht sich in eindeutiger Absicht an mich ran. Oh ja, er will nochmal – und ich sowieso!!! Schon ist er auf mir drauf und obwohl ich mich zusammenreiße und mich kein bisschen für ihn öffne, habe ich dem harten Schwengel doch nichts entgegenzusetzen. Der gleitet zwischen meine Schenkel, spaltet meine Lippen und schon hat er sich mit mir vereinigt.In diesem Moment kommt mein Mann. Unverschämt grinst mein Stecher ihn an und wirft die Bettdecke beiseite. So soll mein gehörnter Gatte tatsächlich Augenzeuge all seiner eigenen Schande werden! Als ich in die verzerrte Fratze meines Bezwingers blicke, lässt es sich nicht vermeiden, dass sich ein gewaltiger Orgasmus anbahnt. Der Fiesling scheint das zu erahnen, jedenfalls verharrt er bewegungslos, bis ich mich wieder einigermaßen beruhigt habe. Dann legt er wieder los. Jedes Zeitgefühl geht mir verloren. Vergehen Minuten oder sind es Stunden?Irgendwann bin ich auch mal oben. Es ist ein bizarres Gefühl, einen Macho zu reiten, den ich nicht mag! Lange will er sich den Ritt jedoch nicht gefallen lassen und schnell liege ich wieder unten. Jetzt macht sich dieser Schuft einen Spaß daraus, mich regelrecht um den Verstand zu vögeln. Als ich irgendwann total erledigt bin, hebt mein treuer Ehemann die Decke vom Boden, um mich damit zu bedecken. Nach einer Weile verlässt auch er das Zimmer und erschöpft schlafe ich ein.Fazit: Der Mann, der mich verachtet, ist mit einer gewaltigen Morgenlatte aufgewacht. Was könnte da näher liegen, als zu mir zu kommen, um einfach so einzulochen!? (Erst später soll ich erfahren, dass diese Begebenheit aufgezeichnet wurde. Unter dem Titel “How I became a cuckold” ist das Filmchen bei Youporn leicht zu finden. Schon Hunderttausende haben es gesehen und nun wissen Männer in aller Welt, wie ich so bin im Bett.)# 6Stunden später wache ich auf, weil ich merkwürdige Klopfgeräusche vernehme. Oh Gott, das wird doch wohl nicht schon wieder irgend so ein Perversling sein!? Ich stehe auf und sehe nach. Entsetzt erkenne ich, dass sich Einer an Krücken die Stufen raufquält. Ach nee, nicht auch das noch! Der soll doch wohl nicht mein nächster Stecher werden! Aber was kann ich schon machen, wenn ich den wegschicke, wird man mir sicher unterstellen, ich hätte ihn aufgrund seiner Behinderung diskriminiert. Kaum ist der Kerl oben, da zieht er sich auch schon ohne mich zuvor auch nur anzusehen aus. Ich mache gute Miene zum bösen Spiel und zwinge mich sogar, dem Kerl zu berühren. Das ermutigt ihn, mich zum Bett zu bugsieren, wo er mir gleich an die Titten geht und ich bekomme seine harte Knolle an meinem Oberschenkel zu spüren. Klar, der hat schon lange keine Frau mehr gehabt, deshalb hat er es eben nötig. Natürlich muss ihm klar sein, dass ich nicht scharf auf ihn bin, aber das spielt für ihn überhaupt keine Rolle! Zielstrebig geht er vor, absolut frei von irgendwelchen Bedenken. Seitdem ich ihn hörte ist kaum mehr als eine Minute vergangen und nun ist er bereits über mir. Was ist bloß los mit mir, dass ich diesen Lümmel nicht will!? Mein Mann muss kommen, um mich zu trösten: “Nun hab” dich doch nicht so!” Während das Ding in mir wütet, frage ich mich, wie Einer, der eben noch an Krücken ging, dazu wohl in der Lage ist. Er rammelt wie besessen und mein nasses Loch scheint wie ein Jungbrunnen auf den Krüppel zu wirken. Ich versuche, dabei an etwas Anderes zu denken und so lässt es sich nicht vermeiden, dass es mir kommt, als der Kerl endlich abrotzt. Fazit: Dieser Typ hat mich als voll und ganz als Hure behandelt. Ganz allmählich beginne ich zu verstehen, warum es für Professionelle nicht immer ganz einfach ist und die haben sowas tagtäglich zu ertragen.Inzwischen ist es bereits Mittag. Mein Mann ruft zum Essen, denn er hat für unseren Gast, den Maghrebiner, etwas Leckeres zubereitet. Es wird ein recht merkwürdiges Mahl. Zunächst hat mein Gatte ein paar neugierige Fragen über die Sitten im Herkunftsland seines Gastes. Mich überrascht, wie respektvoll er den Fiesling anspricht, aber wenn der überhaupt antwortet, klingt es mürrisch. Als sich das Interesse meines Mannes ganz allmählich auf sexuelle Themen konzentriert, reagiert der Befragte unerwartet drastisch. Von diesem Moment an spricht nur noch er und bei seiner Ansprache wendet er sich ausschließlich an meinen Ehemann, so als wäre ich gar nicht anwesend. Ich muss mit anhören, wie der Herr aus dem Morgenland meinem Mann eine gehörige Lektion erteilt. Er macht klar, dass man eine Ehebrecherin, da wo er herkomme, steinigen würde. Völlig unvorstellbar sei es, dass der gehörnte Ehemann nur untätig zusieht. Ich bin froh, als er wieder auf sein Zimmer geht, ohne sich noch einmal an mir vergangen zu haben. Da bis zum Eintreffen meines nächsten Freiers noch etwas Zeit ist, lege ich mich ins Bett und schlummere schnell wieder ein.# 7Ich werde wach, als ich sich bereits jemand an mir zu schaffen macht. Zunächst kann ich es kaum glauben, doch nach all den Penetrationen ist bei mir untenrum alles dermaßen überreizt, dass es förmlich nach Erleichterung schreit. Schon bald bahnt sich ein Orgasmus an und erst als der abebbt, beendet mein Wohltäter sein Treiben. Ich öffne die Augen und blicke in ein erregtes Gesicht, welches direkt neben dem meinen ist. Ich frage mich, was dieser Kerl wohl in mir sieht, dann fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Da sein Obolus bereits auf dem Nachttisch liegt, geht er völlig zu Recht davon aus, dass ich ihm bedingungslos zur Verfügung stehe, schließlich hat er mich ja gemietet! Tja, weil es nun eben so ist, kommt er über mich und ich öffne mich anstandslos. Es ist wieder soweit, ich habe eine geile Stoßstange drin! Es hat erhebliche Vorteile, wenn Mann und Frau sich bei der ersten sexuellen Vereinigung noch nicht wirklich kennen, denn so besteht nicht die Gefahr, dass der Eine oder die Andere am jeweiligen Geschlechtspartner etwas auszusetzen hat, es kommt eben nur auf Schwanz und Fotze an und diesbezüglich passen wir wirklich perfekt zusammen! Und dieser Mann will mehr als nur eine schnelle Nummer! Er lässt zu, dass ich mich auf seinen Schoß setze. Das ist wirklich ein irrer Schwanz! Fühlt sich voll geil an! Bleibt nur zu hoffen, dass sich meine bereits von ein paar Anderen gründlich durchgenudelte Röhre für ihn wenigstens halb so gut anfühlt! Allerdings finde ich es nicht so charmant, dass meinem Kuppler ermöglicht wird, alle intimen Details zu fotografieren!Überhaupt werden die ungehobelten Manieren des Fremden allmählich immer bizarrer. Schließlich begehrt er, auf meinen Titten abzuspritzen. Bislang hatte ich keinerlei Interesse an solchen Praktiken gehabt, aber in diesem Moment bin ich ausnahmsweise nicht abgeneigt. Also zieht mein Beschäler das noch leere Gummi von seinem Schwanz und beginnt direkt vor meinen Augen hektisch zu wichsen! lara escort Ich hätte nicht gedacht, dass mich solch ein ordinäres Schauspiel faszinieren könnte und die lüsternen Bewegungen meines Unterleibs machen deutlich, wo ich den grob behandelten Phallus eigentlich nötiger hätte. Der Wixer stöhnt und ächzt ohne jede Scham, wobei seine Augen geschlossen sind. Woran mag er jetzt wohl denken? Ich kann nur hoffen, dass ich ihm wenigstens noch gedanklich als Wixvorlage diene! Endlich ist es soweit und der malträtierte Schniedel sondert unter dem brünstigen Gestöhn” seines Besitzers reichlich schleimiges Sekret ab. Eine sehr zweifelhafte Auszeichnung für mich, die Titten besudelt zu bekommen!Doch es genügt dem Wixer nicht, meine weibliche Würde mit klebrigem Rotz zu bekleckern, es gefällt ihm auch noch, seinen Schleim auf meinen Oberkörper zu verschmieren und in meine erhitzte Haut einzumassieren! Was mich veranlasst, diese zweifelhafte Fürsorge hinzunehmen, wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben. Dabei wäre der schleimige Stängel eigentlich immer noch steif genug, um mir anständig zu huldigen. Aber der Kerl macht nicht den Eindruck, als habe er noch einmal die Absicht, sich auf meinen befleckten Leib zu legen!Bevor er geht, erzählt er mir noch, dass es auch andere “Hobbynutten” gibt. Eine nicht gerade sehr schmeichelhafte Bezeichnung, aber ich sehe ein, dass sie in meinem Fall zutreffend ist. Er berichtet, er würde hin und wieder an GangBangs teilnehmen und fragt mich, ob das nicht auch mal was für mich wäre. Dann würden mich viele Männer ordentlich durchnudeln und anspritzen! Währenddessen trocknet sein Sperma auf meiner Haut und bald sieht der zurückbleibende Eiweißfilm aus, als würde meine Haut sich pellen, wie nach einem Sonnenbrand.Fazit: Dieser Kerl war einer, der anscheinend alles fickt, was nicht bei Drei auf dem Baum ist!SONNTAG# 8Ich träume, dass sich mein Traumprinz neben mich legt. Er streichelt mir den Rücken und über den Po, fasst mir zärtlich zwischen die Beine und drückt seinen steifen Phallus an mich. Mein Schlaf wird leichter und mich erregen die Finger, die in mir stecken, schwimmend in meiner eigenen Flüssigkeit. Mein anonymes Idol beschäftigt sich mit meiner glitschigen Lustgrotte, die nur darauf wartet, von einem herrlichen Glied ausgefüllt zu werden. Längst bin ich soweit, dass es leichtfallen muss reinzukommen. Endlich wird mein sehnlicher Wunsch erfüllt und ich träume weiter von einem gesichtslosen Wesen, welches mich beglückt. Leider beginnt es viel zu früh in mir zu zucken und wenig später rutscht der Wonnestab ganz aus mir raus. Ganz allmählich geht mein herrlicher Traum zu Ende, aber es ist kein böses Erwachen! Ich vernehme eine fremde Stimme und mir wird klar, dass ich gar nicht nur geträumt habe.Doch nun ruft mein Mann zum Frühstück. Mein früher Freier hat nämlich frische Brötchen mitgebracht und auch der Kaffee duftet lecker. Noch unwiderstehlicher ist jedoch der schon wieder steil aufragende Phallus. Folglich ziehe ich es vor, mich bei dem Herrn auf den Schoß zu setzen. Wenig später liege ich unten und der eben noch mein Traumprinz war, rammelt jetzt wie ein Karnickel, dass meine Titten nur so schwappen. Auf dem Sitzbezug bildet sich ein riesiger, nasser Fleck. Er ist Beweis meiner weiblichen Ejakulation – ja, die gibt es wirklich!Fazit: Es ist natürlich kein Wunder, dass dieser Herr am Frühstückstisch nicht ganz so toll war, wie er mir im Traum erschien. Doch als er sich höflich von mir verabschiedet, hat er bewiesen, dass auch käufliche Liebe recht beglückend sein kann.Fragend sehe ich meinen Mann an: “Wo bleibt denn unser werter Gast?””Der hat sich sein Frühstück von mir ans Bett bringen lassen. Genau das soll ich auch mit dir machen, sobald du hier fertig bist!”Ein drittes Mal # 4Schon nimmt er mich an die Hand und führt mich in das mir bereits bestens vertraute Zimmer. Dort werde ich bereits erwartet und deshalb lege ich mich gleich auf die Matratze. Ich habe mal davon gehört, dass Männer ihrer Sexpartnerin ein Handtuch übers Gesicht legen, falls die ihnen zu hässlich ist, aber das hatte ich bislang immer für einen gehässigen Männerwitz gehalten. Als der Nordafrikaner jetzt aber die von ihm selbst durchgeschwitzte Bettdecke über mir ausbreitet, so dass alles oberhalb meiner Gürtelline von der bedeckt ist, werde ich eines Schlimmeren belehrt.Wieder wird mein Gatte belehrt: Männliche Triebe seien nun einmal Voraussetzung für den Fortbestand der Menschheit, fürs Weibsvolk würde das aber nicht zutreffen. Eine dreckige Nutte, die sich schamlos zur Schau stellt, “so wie deine es tut”, dürfe sich nicht wundern, wenn man sie nicht respektiert. Überhaupt würden unverhüllte Weiber nur völlig überflüssig Niedertracht und Unfrieden unter Männern stiften und das sei eine perverse und typisch westliche Entartung. Oh nein, er sei, Allah könne es bezeugen, kein Frauenfeind! Er würde seine Mutter und seine Schwestern über alles ehren, aber die würden schließlich ja auch nicht “mannstoll” durch die Gegend laufen. Um sowas von vornherein auszuschließen, hätte man sie rechtzeitig beschnitten und das würde ihnen helfen, sich zu beherrschen. Niemals würden sie “so notgeil zappeln und hysterisch kreischen wie deine Hure es tut.” Die Frau aus Thüringen, mit der er auf den Fotos zu sehen war, hätte anfangs obszöne Intimpiercings gehabt. Ihm zuliebe hatte sie aber alles radikal wegmachen lassen und deshalb würde er sie jetzt sehr verehren. Wenn er in ein paar Jahren nach Hause zurückkehrt, würde er aber doch lieber eine unbefleckte Jungfrau ehelichen und falls er mal vereisen müsse, würde er die vor seiner Abreise sicherheitshalber zugenähen lassen. Daraufhin zieht mir der eben noch so fanatisch sprechende Moralapostel die Netzstrümpfe aus und ergreift meine nackten Füße. Schon beginnt er, seinen harten Phallus damit zu masturbieren. Er lässt sich viel Zeit, bis er sich ächzend ergießt.Fazit: Ich komme nicht umhin zuzugeben, dass der Herr aus dem Morgenland großen Eindruck auf mich gamacht hat. Wie sehr hatte ich bislang dunkelhäutige Kerle verachtet, wenn sie mir anzüglich nachpfiffen! Klar, ich bin stets ohne Ansehen der Person für eine mehr oder weniger schnelle Nummer bereit gewesen, würde mich deshalb auch denen nicht verweigern. Ich kann nicht leugnen, dass ich mittlerweile sexsüchtig bin. Dafür schäme ich mich jetzt. Ich fühle mich schmutzig. Bestimmt werde ich mich niemals wieder irgendeinem MitGlied nur aufgrund seiner krausen Haare überlegen fühlen.# 9″So, mein Lieber, du kannst dich nicht ewig raushalten. Es wird Zeit, dass auch du deine Klamotten vom Leib kriegst!”Mein Gatte schlägt die Bettdecke zurück und zieht sich aus. Als er nackt ist, meint der weitaus besser Ausgestattete lakonisch: “Ich denke, es wird wohl besser sein, wenn du deinen Umschnalldildo anlegst. Und mach” das Ding schön glitschig, es klebt noch genug Schmiere an den Füßen deiner Liebsten!”Als ihm die Anweisung erteilt wird, sich auf mich zu legen, bin ich entsetzt, schließlich ist unsere Ehe schon seit Jahren rein platonisch und der mir einst Angetraute ist für mich sowas wie eine Beste Freundin. Natürlich ist ihm bewusst, dass er schon immer ein lausiger Stecher war und tatsächlich würde ich jeden der Milliarden Männer dieser Welt lieber empfangen. Nicht der Gummilümmel, der in mich eindringt, ist das Problem, sondern die viel zu intime Nähe. Das, was jetzt gerade von meinem treuen Partner verlangt wird, erscheint mir wie ein Quasi-Inzest. Auch er wird sich kaum wohlfühlen können in der ihm von einem Anderen aufgezwungenen Rolle. Ein Blitzlicht zuckt auf! Nein, dieses peinliche Foto vom Nicht-Happyend darf niemals jemand sehen! Es sei denn, ich werde zur Veröffentlichung genötigt…Nachdem sich der Maghrebiner genug an unserem unwürdigen Anblick geweidet hat, verkündet er, dass er nun unbedingt duschen müsse. Danach dürfe mein Mann ihn zum Bahnhof bringen.”Ich hab’ aber keine Lust, die Fotze nochmal zu sehen, meinetwegen kannst du sie – so wie sie ist – im Kofferraum verstauen!”GesamtbilanzInnerhalb von 40 Stunden hatte ich sieben zahlende Kunden empfangen. Fünf davon waren zwischen 10 und 20 Jahre jünger als ich. Mein Hurenlohn hat allerdings nicht einmal die Kosten für Haus, Speisen, Getränke und für die Fahrkarte des Maghrebiners gedeckt. Immerhin habe ich an diesem Wochenende erfahren, dass sich Freier in zwei Hauptkategorien einteilen lassen:Zur ersten Kategorie gehören Freier # 2, 3, 5 und 6, also ein plumper Hurenbock, ein Möchtegern-Kinderschänder, ein Kleinschwanzträger und ein Krüppel. (Ich bin ja so stolz auf mich!) Diese Typen wollten nicht mehr und nicht weniger als unkomplizierten Sex und den haben sie auch bekommen. Sie kamen schnell zur Sache, so dass das Ganze nicht mehr als jeweils eine Viertelstunde dauerte und entsprechend billig war der käufliche Sex für sie gewesen.Die zweite Kategorie hat es weit weniger eilig gehabt, denn diese Freier wollten etwas erleben, was ihnen ansonsten nicht vergönnt ist. Dazu zählt zunächst einmal meine # 1, der sich verwöhnen lassen wollte. Auch # 7 und # 8, die mir ihre Schniedel reinschoben, während ich schlief, hätten sich sowas bei ihren eigenen Partnerinnen wohl kaum erlaubt. Immerhin waren alle Drei bereit, sich den Spaß etwas kosten zu lassen.Meine # 4, der aggressive Maghrebiner, ist offensichtlich keiner dieser beiden Kategorien zuzuordnen, er ist etwas ganz Besonderes. Während die anderen Männer nur selbstsüchtig ihre eigenen Triebe auslebten, ging es diesem Herrn darum MICH zu demütigen und zu beschmutzen! Er hat seinen Phallus als Waffe gegen mich gerichtet. Ganz offenbar hat er das getan, weil in seinem Herkunftsland schon Frauen, die nicht beschnitten sind, als Prostituierte gelten und somit außerhalb der Gesellschaft stehen. Analverkehr stellt hierzulande immer noch einen Tabubruch dar, erst recht, wenn er vollzogen wird, obwohl sich die Paarenden nicht einmal halbwegs sympathisch sind! Aber ausgerechnet zwischen diesem Frevler und mir, hatte es sowas wie eine zwischenmenschliche Beziehung gegeben, auch wenn diese auf Verachtung und Hass basierte. So befremdlich es klingen mag, die Begegnung mit diesem Hurenhasser kam dem am nächsten, wovon ich insgeheim schon lange träume! Und nein, ich bin nicht “devot” – jedenfalls nicht in meinem normalen Leben! An diesem Wochenende ist etwas mit mir passiert, was mich auch im Nachhinein noch sehr beschäftigt. Ich habe mit meinem Mann darüber gesprochen und ihm die Frage gestellt, ob eine grundsätzliche Veränderung für mich womöglich das Beste wäre. Zunächst war der zwar irritiert, doch dann erklärte er, er würde mich bei allem unterstützen, was ich unbedingt wolle. Zuvor sollten wir aber noch etwas ganz Besonderes ausprobieren, vielleicht würde sich mein Wunsch dann ja noch ändern. Tatsächlich aber hatte bereits ein Anderer die Macht übernommen und ich ahne, dass es damit noch längst nicht vorbei ist.