About Gerrit & BÄRBEL Part 05

6 Temmuz 2020 0 Yazar: sexhikayeleri

About Gerrit & BÄRBEL Part 05X>÷<>÷<>÷< NETTE BÄRIN >÷<>÷<>÷÷<>÷<>÷< NETTE BÄRIN >÷<>÷<>÷pendik escort schnell persönlich kennenlernen würde. Aus Gründen der Kameradschaftspflege gab es ein festes Ritual. Dies sah denn so aus, dass am 2.Samstag des Februar, Mai, August und November zusammen essen gehen würde. Offen und ehrlich sprach er von einer Pflichtveranstaltung, wobei die Person, die dennoch fehlte, musste 25,- DM in eine Kasse einzahlen, denn dies war die Summe, die im Schnitt von den Teilnehmern ausgegeben wurde! XDie Uhr auf 12:00 Uhr zu, als Frau Kayser zur Tür herein kam. „…ich sehe, ich hab da richtig entschieden, als ich die Jüngsten zusammen gesteckt habe!!! Gerrit, kommen sie mit Essen?“ Bevor ich antworten konnte, trat sie an meinen Platz heran. „…streichen wir das Wörtchen SIE und verbleiben beim simplen DU!!! Ich heiße Bärbel!“ Ich stand auf und reichte ihr die Hand. „…hallo Bärbel, es freut mich, dass dies so formell laufen soll. Mein werter Erstname lautet Gerrit und mein Zweitname lautet Claas.“ Sie schmunzelte ein wenig über den Zweitnamen, allerdings benutzte ich ihn so gut wie gar nicht! Er stand in der Geburtsurkunde und dies reichte! Zusammen gingen wir in die Kantine zum Mittagessen, wo ich denn weitere Personen aus der Abteilung traf bzw. diese mir vorgestellt wurden! Was auffiel, es waren ¼ der Abteilung war weiblich, was natürlich positiv zu betrachten war. Neben der Chefin Bärbel waren da noch Iris, Karin, Gundis und Yasmin. Dazu kamen neben Jörn und mir denn noch Manfred, Tobias, Reinhard, Bodo, Heiner, Siegfried, Gert und Curt. Wie sich in den Jahren zeigen sollte, eine verschworene und zu allem bereite Truppe!XFreitag, den 4.September 1981An diesem Morgen gab es etwas Schönes auf meinem Schreibtisch zu bestaunen. Nämlich ein Bild im Format 15 cm x 18 cm. Darauf zu sehen war eine junge, hübsche, attraktive Frau, die genüßlich auf einer Decke posierte und in die Kamera schaute. Dieses Bild fiel natürlich auch Jörn auf, der natürlich auch nachfragte. Interessanter wurde es dann, als Bärbel vorbei schaute. Sie erblickte das Bild schon beim herein kommen, kam zu meinem Tisch, setzte sich auf die Kante und schlug die Beine übereinander. Nahm das Bild in die Hand und begutachtete die abgebildete Person. „…du hast eine bildhübsche Freundin! Aber warum hast du denn gesagt, du hättest keine Freundin?“ Bärbel sah mal wieder zum anbeißen aus und präsentierte einen vollkommen anderen Style als in den vergangenen Tagen. Angesichts der Wetterprognosen für dieses Tag trug sie sommerliche Klamotten. Rote Leinenschuhe, kurzen Jeans-Rock und bedrucktes schwarzes T-Shirt. Oder sollte man es im Zusammenhang damit sehen, dass man nach Feierabend mit einige Kollegen schwimmen gehen wollte? Ich nahm dies einfach einmal an. „…ich habe ja nun auch keine Freundin. Und die junge Frau ist meine Schwester Connie!“ Bärbels Augen wurden größer und am liebsten hätte sie mir bestimmt noch zahlreiche Fragen stellen wollen, verzichtete aber darauf. „…ihr seit nachher auch im Freibad dabei?“ XPünktlich machten wir denn an diesem Tag Feierabend und eine 8 Personen umfassende Delegation inklusive Bärbel und mir, brach in Richtung Hestert-Bad auf. Ich ließ mein Auto stehen und fuhr in dem knallroten BMW 528i von Bärbel mit. Der Wagen wurde abgestellt und man passierte den Eingangsbereich des Bades. Bärbel lotste mich hinter sich her und wir bezogen zwei nebeneinander liegende Umkleidekabinen. Ich verspürte ein Kribbeln in meinem Mäxchen, dass NUR durch diese Holzwand getrennt, sich meine Praxisanleiterin auszog und in die Badesachen sprang, wobei ich schon sehr gespannt darauf war, wie sie die Fantasien des männlichen Kopfkinos heraus fordern wollte. Das sie einen wohl geformten Körper ihr Eigen nennen konnte, hatte ich am Dienstag schon erkannt, als sie das Jackett ausgezogen hatte und die enganliegende schwarze Bluse ihren Körperbau verriet! Mäxchen hat den Abend sehr leiden müssen, als ich ihn Abends im Rahmen eines sexuellen Notfalls vergewaltigt habe. Andererseits musste er nicht lange leiden, denn er gab recht schnell seinen Widerstand auf und spritzte voller Geilheit die frische Sahne heraus.XEs waren eigentlich nicht mehr als wenige Sekunden, die ich auf sie warten musste/sollte, nachdem ich meine Kabine verließ und sich ihre Kabinentür öffnete. Ich musste mich und meine Geilheit doch sehr im Zaun halten, denn jenes, was vor mir stand, war mit Worten nicht zu umschreiben. Groß, schlank, attraktiv und mit einen Hauch an nichts, welches bestimmte Körperregionen bedeckte. All meine Fantasien und Vorstellungen, wie sie aussehen mag, wurden aktuell um Längen übertroffen. Die schweinischen Ideen stiegen schlagartig bei diesem Anblick. Sonnen gebräunter Körper in einem quietschgelben Bikini, wobei die Krönung jene war, dass ihr Höschen hinten mit einem String glänzte. Dieser Anblick war für jeden Mann eine Herausforderung an seine Standfestigkeit, wobei ich mich darin einschloss! Als wir einen Augenblick allein bei den Schränken standen, schaute sie mich mit einem breiten Lächeln im Gesicht an. „…gefällt deinen Augen, was sie gerade sehen? Wenn nicht, dann bist du schwul und interessierst dich nicht für die Rundungen und Bestandteile der weiblichen Anatomie!“ Als ich nicht schnell genug reagierte, gab sie mir einen Klaps auf den Arsch. „…übrigens, hast ein heißes Höschen an. Gefällt mir und meinen Augen ganz gut. Und dabei insbesondere die Vorderseite mit dieser riesigen Beule!“ Und mit einer kurzen Unterbrechung und einem Schmunzeln im Gesicht fügte sie noch hinzu, „…sorry, aber die Anmerkung meine ich ernst!!!“ Es sollte aber nicht die letzte Anmerung ihrerseits gewesen sein.XWir gesellten uns zu den anderen Mitstreitern und Mitstreiterinnen, die schon auf uns warteten und mit anerkennenden Pfiffen begrüßten, wobei nicht klar war, wem diese jetzt galten. Vermutlich dem quietschgelben Bikini von Bärbel!!! Die Handtücher wurden geschwind ausgebreitet und Mann wie Frau konnten sich der Länge nach hinlegen. Ein Bad in der Sonne zog ich denn einem Bad im Wasser vor. Also blieb ich liegen, während die anderen sich in die Fluten stürzten. Doch ich blieb nicht lange allein zurück, denn meine Chefin kam recht schnell zurück, da sie sich dann doch wohl keine Lust verspürte, escort pendik sich ins kühlende Wasser begeben zu wollen. Sie hatte da etwas vollkommen anderes im Sinn. Die gnädige Frau wollte sich um das Küken der Truppe kümmern, also um mich. „…soll ich dir vielleicht deinen Rücken eincremen? Wir wollen doch nicht, dass du wegen eines Sonnenbrands arbeitsunfähig wirst!“ Gesagt und getan, es sah dann so aus, dass sie sich neben mir hinkniete, einige Tropfen Sonnschutzcreme auf meinen Rücken tröpfeln ließ und diese dann mit zärtlicher Handführung verteilte. Zugegeben, es war ein tolles Gefühl, vor allem, als sie die Badehose noch ein Stück herunter schob, um auch die letzten millimeter meines Rückens einzucremen. Doch beim Rücken hörte sie partour nicht auf, sondern nahm sich auch noch die Beine vor. XDabei arbeite sie sich langsam vom Fuß nach oben, wobei ihre rechte Hand ganz oben auch die Schenkelinnenseite bediente!!! Da wir hinter einer Hecke lagen, bekam auch niemand ihr Handeln großartig mit. „…oh oh!“, schlich es über ihre vollen Lippen, als sie mitbekam, dass mein Hormonhaushalt gerade auf Hochtouren lief! Dies bedeutete nichts anderes, als dass ihre Hand meinem leicht eregierten Schwanz über den Weg „gelaufen“ war! Peinlich? Es war mir in dem Moment arg unangenehm, denn im Grunde war sie eine vollkommen fremde und unbekannte Frau für mich, die allerdings meinem Kopfkino ordentlich einheizte! Bewusst oder unbewusst, ich strich letzteres und ging von purer Absicht aus. Sie wollte einfach ausprobieren, wie weit sie gehen konnte! Dies unterstellte ich hier und jetzt einmal!!! Aber das Schlimmste an der Situation war wohl, dass es ihr mächtig Spaß machte, mit meinem Hormonhaushalt so Karussel zu fahren. Andererseits kann ich auch nicht verhehlen, dass es mir auch sehr zusagte, die Hände dieser wahnsinnig erotischen Frau an der doch sehr empfindliche Stelle zu spüren!!! Und als sie mich denn auch noch aufforderte, mich umzudrehen, wäre ich am liebsten in der Erde versunken! Mäxchen konnte seine Geilheit nicht verbergen und stand wie der berühmte Fels in der Brandung! Bärbel strich einmal, natürlich ganz unabsichtlich, über meinen Schoß, doch ihre Augen sprachen eine andere, weil ziemlich eindeutige Sprache!XWie es schon in der Bibel heisst, „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, so bekam ich denn nun auch die „Aufforderung“ von Bärbel, im Gegenzug ihren Rücken mit der Sonnenschutzcreme auszustatten. Ich kniete mich erst neben sie, aber auf ihr Drängen hin, kniete ich mich über ihre Beine. Doch auch diese Entscheidung kommentierte sie negativ und ablehnend. „…du sollst dich richtig über meinen schönen, geilen Arsch knien, damit ich deinen harten Schwanz gut spüren kann!“ Auf die Idee, dass mir jenes gerade eher unangenehm sein könnte, kam sie nicht. Wollte sie dies denn überhaupt? Ich denke einmal nicht, denn vielmehr förderte sie die Situation durch ihr Verhalten. Ich kniete mich ihrem Wunsch entsprechend über diesen verdammt heißen Arsch, womit sie nun der Länge nach nun zwischen meinen Beinen lag. Aber fertig war ihr Feuerwerk noch lange nicht, denn sie öffnete mit den Worten „…damit du freie Bahn bei deiner Aufgabe hast!“ noch geschwind die beiden Schleifen des Oberteils. Danach durfte ich denn nun meine Arbeit angehen und tröpfelte eine Spur vom Nacken zum Arsch hinunter. Im Anschluss daran begann ich meine Fingerfertigkeit gegen ihren Körper einzusetzen. XIch hatte ja schon früher die Möglichkeit genossen, diesbezüglich meine Fähigkeit meine großen Hände liebevoll und zärtlich zugleich gegen jeden weiblichen Körper einzusetzen. In dem Zusammenhang denke ich jetzt bewusst nur an Connie und Bianca, wobei ich sicherlich auch weitere „Versuchskaninchen“ aufzählen könnte. Und Bärbel erkannte auch recht schnell, dass ich kein Rookie war, sondern meine Erfahrungen besaß. „…ein Genuss, deine Hände zu spüren! Da könnte ich mich allen Ernstes sehr schnell gewöhnen!“ Innerlich stimmte ich ihrer Aussage zu, denn auch ich könnte mich an diese Situation gewöhnen. Als ich mich nach vorn beugte, presste ich Mäxchen genau in ihre Pospalte. Einfach ein Zufallsprodukt der Machenschaften, aber in meinem Kopfkino stellte ich mir vor, dass wir allein wären. Nur mit unseren Gedanken, Gefühlen und Bedürfnissen. So wunderte mich meine Phantasie nicht wirklich, wo ich ihr die alles entscheidene Frage stellte. „…wann ist dein geiler Arsch das letzte Mal hart rangenommen worden? In meinem Schwanz pocht das Verlangen danach!“ Doch weiter kam ich in meiner Filmvorführung nicht mehr. Und allein waren wir denn auch nicht mehr lange, denn es begann plötzlich zu regnen, wobei man in der Ferne auch ein leichtes Donnern vernahm. Die neue Wetterlage ließ es zu einem Aufbruch kommen, denn alle sammelten hastig ihre Sachen ein. Wir allerdings auch! XBärbel warf sich schnell das Handtuch über die Schulter, so dass ihre Brüste bedeckt waren und griff sich die Strandtasche. Schon stürmte sie den Umkleidekabinen entgegen. Hatte ich es eilig? Nicht im geringsten und so ging ich ganz gemütlich den Kabinen entgegen. Als ich ankam, schaute aus einer Kabine Bärbel heraus und pfiff mich heran. „…hol mal unsere Sachen aus den Schränken und lass dein Prütteln hier! Gleich anklopfen, verstanden?“ Bevor ich etwas sagen konnte, riss sie mir den Beutel von der Schulter und verschloss die Tür. Wenige Augenblicke später hatte ich die Schränke leer gemacht und stand wieder vor der Kabine. Einmal angeklopf, wurde die Tür geöffnet und der Eintritt wurde gewährt. Sie nahm mir die beiden Kleiderbügel aus der Hand und hängte sie an den Haken. Erst jetzt vernahm ich jenen Umstand, dass sie mir mit blanken Brüsten gegenüber stand. Damit nicht genug, erkannten meine neugierigen Augen auch, das die gnädige Frau ihr Höschen auch gleich schon einmal abgelegt hatte. So gewährte sie einen freien Bick auf ihre blitzbank rasierten Venushügel, was schon der Hammer war. Im Rahmen der Gleichberechtigung trat sie an mich heran und strich mit den flachen Händen über meine Wangen. Als ich etwas sagen wollte, lag eine Hand recht schnell auf meinem Mund, wozu sie dann auch noch den Kopf schüttelte. XDie Hände glitten über meine Brust, wo sie sich mit ihren langen spitzen Fingernägeln an beiden Nippeln zu schaffen machte und pendik escort bayan dies mit einem frechen Grinsen kommentierte. Aber schon bald ging es weiter nach unten, denn sie hatte durchweg die Absicht, mir die Badehose ausziehen zu wollen. Sie ging vor mir in die Hocke und drückte ihre Lippen auf die sich abzeichnende Beule der Badehose. Ein Blick nach oben und sie setzte zur Entblößung an, wobei Mäxchen ihr fröhlich und begeistert entgegen hüpfte, nachdem die Badehose dem Boden entgegen ging. Bärbel zog mir die Badehose komplett aus und schaute sich Mäxchen etwas intensiver an. Ihre Stimmbänder schwiegen, aber von ihren Lippen konnte ich ein klares „…wow!“ ablesen. Sie stand auf und wir blickten uns tieer als tief in die Augen. Was folgte, war ein intensiver Lippenkontakt, wobei sie sich nicht davon abhalten ließ und ihre Zunge ins Gefecht warf. Dabei schob sie mich zurück gegen die Kabinentür und drängte ihren Körpergegen meinen, was ich als nicht schlimm, sondern eher herausfordernd empfand. Sie ist eine Top-Frau und daran gab es nichts zu rütteln oder schütteln!X Geschüttelt und gerüttelt wurde hingegen etwas anderes. Während unsere Lippen intensiv miteinander kommunizierten, griff ihre rechte Hand gezielt nach Mäxchen und ließ ihm Gutes zukommen. Sie nahm meinen Schwanz in ihre rechte Hand und hielt ihn einfach nur fest. Die Lippen stellten ihren Dialog ein und sie setzte sich auf die Bank. Drückte Mäxchen gegen meinen Körper und strich mit ihrer Zunge den Schaft entlang. Es endete in einer ausgiebigen Liebkosung von Mäxchens Spitze, sprich sie streichelte ihn mit der Zunge und küsste sie ausgiebig. Daraufhin verließ sie die Bank und kniete sich vor mir hin, nachdem sie ihr Handtuch als Knieschoner hingelegt hatte. Mäxchen genoss die Aufwartungen im vollsten Umfang, auch noch dann, wo sie ihre langen spitzen Fingernägel in sein Anhängsel bohrte. Ihre Lippen schlossen sich um seinen Schaft und er wanderte nun voller Freude in ihren oberen Zugang, sprich in ihr Fickmaul. X Mit vollem Einsatz war sie bei der Sache und wollte auch dies Belohnung dafür einheimsen. Was dies war??? Nun ja, frisch angesetzte und hergestellte Sahne, die der Sahnespender Mäxchen herausgab, wenn man ihn dazu ermunterte. Und da es ihr mit dem Mund zu lange dauerte, entließ sie Mäxchen aus ihrem Mund und setzte ihre Aktivität mit der Hand fort. Wichste ihn erst sanft, aber doch sehr bestimmend und dies bis zur Explosion. Bei der Explosion spritzte reichlich frische Sahne auf ihre schöne Oberweite. Dies war mir denn in diesem Augenblick extrem peinlich und ließ mich gleich nach einem Handtuch greifen ließ! Hatten wir die ganze Zeit gewechselt, so entdeckte ihr Körper seine Stimmbänder wieder neu!!! „…lass den Bödsinn!“ Sie stand auf und griff nach meinen Händen, welche die frische Sahne großzügig auf ihren Brüsten verteilte.X Wir standen in der Folgezeit noch eine Weile Arm in Arm dort, bis wir denn doch beschlossen, diesen sündigen Ort zu verlassen. Sie streifte das T—Shirt einfach nur über die mit Sahne bedachte Brüste und meinte als Antwort auf meine Blicke, „…so gehen wir nachher noch einmal zusammen duschen! Da freu ich mich jetzt schon drauf! Nur wirst du woanders sein! Aber vielleicht bietet sich uns ja einmal die Gelegenheit, dass wir zusammen duschen können!“ Ich sagte nichts dazu, denn sie konnte sich die Antwort ausmalen! Beim Verlassen der Kabine schob sie mich zuerst raus und als die Luft sauber war, schlüpfte sie auch heraus. X Am Parkplatz angekommen, schaute sie mich an. „…sodele lieber Casanova, soll ich dich irgendwohin mitnehmen? Oder kommst du so hier weg?“ Wenn wir schon von Casanova reden, dann ging ich vor ihr auf die Knie und nahm ihre rechte Hand. „…oh du liebliches Wesen, wenn du mir die Freude bereiten würdest und mich zu meinem Auto zu fahren? Das steht noch auf dem Parkplatz am Büro!“ Sie blickte mich an und lächelte. „…wie lange kennen wir uns jetzt schon?“ Gefühlsmäßig müssten es Ewigkeiten sein, aber im Grunde gerade einmal 4 Tage!!! Der Weg führte am Parkplatz der Firma vorbei, wo sie albern meinte, „…wir könnten mein Büro noch zur Sündenhöhle machen!“ Ich grinste bei ihrer Bemerkung. „…darauf önnen wir gern einmal zurückkommen.“ Zum heutigen Abschied gab es noch ein Bussi rechts und links und wenig später saß ich in meinem Wagen, einem zweitürige, pottschwarzen OPEL Ascona B 2,0E. Sondermodell Sport, wobei zwischen den Achsen ein silberner Aufkleber mit dem Wort Sport verlief. Frisch gewaschen glänzte er in der Sonne bestens! Aber Auto waschen??? Der Wagen war das Geschenk von Gisbert zum bestandenen Führerschein. War eine riesige Überraschung! Bei der anschließenden Heimmfahrt fuhr ich eine ganze Weile hinter Bärbel her, bis sich unsere Wege an diesem Tage trennten. Am folgenden Montag würde das Spiel von neuem beginnen!!!XFazit des heutigen Tages??? Mit meiner persönlichen Praxisanleiterin Bärbel hatte ich mehr als nur Megaglück, wahrlich doch einen menschlichen Glücksgriff getan. Sie leistete bei mir Ausbildungsdienste in doppelter Hinsicht. Einerseits in der Ausbildung zum Speditionskaufmann und andererseits dahingehend, dass im echten Leben ein echter Mann aus mir wurde, der wusste, wie mit Frauen umzugehen ist! Nun ja, es ergab sich denn, dass Bärbel und ich eine, für sie außereheliche, Beziehung führten, sehr wohl zu Unser beider Vorteil. Ich hatte eine erfahrene Lehrerin im Fach “Sex & Erotik” und sie einen jugendlichen Liebhaber. Es war nicht immer einfach, einen Ort für ein Schäferstündchen zu finden, doch wir fanden immer wieder ein neues Fleckchen, wo wir das Zusammensein genießen konnten und natürlich auch taten! Von daher waren wir damals auch Outdor unterwegs und aktiv. Es fand sich immer eine Ecke und Möglichkeit, dass sich unsere Körper vereinen konnten. Die Situation entspannte enorm, als ich mir meine erste Wohnung zulegte. Da konnte sie denn auch über Nacht bleiben, wobei wir am anderen Morgen selten ausgeschlagen waren. Woran dies wohl gelegen hat? Bärbel konnte einfach nicht ihre Finger von mir lassen! Und umgekehrt denn auch nicht!X X<÷><÷><÷> NETTE BÄRIN <÷><÷><÷>XName___Bärbel Kayser geb. HendrickFamilienstand___Verheiratet mit JohannesKinder___NeinAlter___44Geburtsdatum___1.Juli 1937Körpergröße___183 cmGewicht___63 kgKörpermaße___95 cm · 75 cm · 88 cmBH___85 CKleidergröße___38 (S)Haare___Blond, LangAugenfarbe___BlauBrille___NeinSchuhgröße___42Aussehen___EuropäischHautfarbe___GebräuntTattoos___keinePiercings___keineX<÷><÷><÷> NETTE BÄRIN <÷><÷><÷>X