Anne

9 Temmuz 2020 0 Yazar: sexhikayeleri

AnneAnneNetzfund:Anne ist 30 Jahre und eine sehr attraktive Blondine und Männer sehen sie gern an. Ihr Mann hat nichts dagegen und meint, ihre Beziehung würde dadurch spannender und intensiver. Er ist begeistert, wenn sie Kleidung anzieht, die sehr viel von ihrem Körper zeigt. Diesen Reiz mag Anne auch. Sie haben auch öfter Sex an Orten an denen die Möglichkeit besteht mal gesehen zu werden. Aber einen ganz besonderen Wunsch hatte ihr Mann noch. Er wollte, dass sie sich mal fotografieren lässt. Er wollte Aktfotos von ihr und wie er andeutete, konnten die Fotos gar nicht scharf genug sein. Einen Fotografen für diese Aufnahme hatte er schon gefunden. Karl-Heinz, ein Arbeitskollege von ihm, war ein sehr ambitionierter Fotograf mit einer sehr guten Ausrüstung. Ihr Mann hatte wohl schon mit ihm gesprochen und er war bereit Fotos von Anne zu machen. Sie hatte auch eigentlich gar nichts dagegen. Nur hielt sie bisher den richtigen Zeitpunkt für mich noch nicht gekommen. Sie wollte durchaus etwas ganz bestimmtes und wartete daher noch den Sommerurlaub ab. Der Urlaub war sehr, sehr aufregend und als sie dann zurück waren, rief Anne heimlich den Arbeitskollegen ihres Mannes an. Karl-Heinz kannte sie bisher nicht, aber er war tatsächlich informiert und so brauchte sie nicht lange drum herum reden. Sie erklärte ihm was sie wollte, eine Art Stripshow, aber nicht wie weit sie gehen wollte, dass sollte von der Situation abhängen. Er hatte tatsächlich ein geeignetes Atelier zur Verfügung. So verabredeten sie sich für einen Samstagnachmittag. Anne Mann sollte nichts davon erfahren, sie wollte ihn überraschen.An einem schönen Sommernachmittag stand Anne vor dem Atelier und drückte auf die Klingel. Nach kurzer Zeit öffnete ein blonder, etwa fünfzigjähriger Mann und lächelte die Frau an. „Hallo Anne, ich bin Karl-Heinz.“ Er sah sie bewundernd an. Sie trug einen kurzen, schwarzen Rock, eine fasst durchsichtige, dünne schwarze Bluse, Strümpfe und Stiefel. „Du siehst toll aus. Komm rein.“ Das Atelier war ein recht großer Raum mit einigen Sitzgelegenheiten, Tischen und sogar einer kleinen Bar. Überall standen Kameras und Scheinwerfer auf Stativen herum. Karl-Heinz lächelte: „Ich habe schon alles eingerichtet und ausgeleuchtet. Es ist niemand außer uns hier und wir haben viel Zeit. Komm wir trinken erst noch einen Schluck Sekt um uns kennen zu lernen.“ Er war ihr sehr sympathisch. So hatte sie keine Hemmungen sich zu zeigen. Sie stießen auf eine gelungene Fotosession an. „Karl-Heinz, ich freue mich darauf von dir fotografiert zu werden. Du wirst bestimmt einiges zu sehen bekommen.“ Er lächelte und zeigte auf eine Seite des Ateliers, an der ein großes Tuch an der Wand hing. Davor stand ein Barhocker. „Ich habe dort ein paar Requisiten hingestellt um dir bei deiner Show zu helfen. Soll ich auch Musik auflegen?“ „Ja, wenn sie nicht zu laut ist hilft das sicher.“ Er legte, nicht zu laut, Rockmusik auf, damit sie sich dazu bewegen konnte und sie ging zu dem Barhocker vor der Wand.Langsam begann die Frau zu der Musik zu tanzen. Karl-Heinz hatte gut ausgeleuchtet und fotografierte ohne störendes Blitzlicht. Bald hatte sie sich an die Umgebung gewöhnt und tanzte freier. In ihrer Vorstellung tanzte sie vor Zuschauern und Karl-Heinz repräsentierte diese Zuschauer, also konzentrierte sie sich auf ihn, tanzte für ihn und tat, als wollte sie ihn verführen. Der Tanz wurde flüssiger, erotischer. Sie drehte sich, strich mit den Händen über ihren Körper, beugte sich vor und zurück. Der Fotograf gab ab und zu Anweisungen, zunächst noch sehr zurückhaltend. Karl-Heinz lächelte: „Du bist ein Naturtalent. Komm wir trinken noch einen Schluck Sekt und bereden dabei wie die Abfolge sein soll.“Sie setzten sich an die Bar, er gab ihr ein Glas Sekt und sie stießen miteinander an „Anne du siehst wirklich toll aus. Ich freue mich auf das, was du zeigen willst. Du möchtest also eine Stripshow zeigen?“ „Ja, ich dachte ich brauche irgendein Thema für uns.“ „Ja, es hilft dir bestimmt.“ „Ich kann mir vorstellen, dass mir zugesehen wird und so ist es sehr spannend für mich und, mhm, es macht mich tatsächlich an.“ Er lachte: „Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen. Aber wie viel willst du zeigen?“ „Ich… ich dachte schon, dass ich alles zeigen werde. Mein Mann soll richtig tolle, scharfe Fotos von mir bekommen. Ist das ein Problem?“ Der Fotograf lachte: „Nein, ganz bestimmt nicht für mich. Du siehst Klasse aus und ich werde bestimmt nicht die Augen schließen, egal was du auch tust. Und ich will auch noch gar nicht wissen, was du tust. Ich lasse mich gern überraschen.“ „Ich weiß auch wirklich noch nicht was ich so tun werde, aber ich finde es sehr spannend. Komm wir fangen an.“Karl-Heinz legte wieder Musik auf und Anne begann zu tanzen. Den Barhocker nutzte sie als Partner. Sie bewegte sich nicht besonders schnell, strich dabei auch langsam mit den Händen über ihren Körper, ließ die Hüften kreisen, stieß den Unterkörper auch mal vor und zurück. Karl-Heinz gab keine besonderen Anweisungen, rief nur mal ´Halt, bleib so` wenn ihm eine Pose besonders gefiel. Zwischendurch reichte er ihr immer wieder mal das Sektglas. Ihre Bewegungen wurden eindeutiger, erotischer. Sie streichelte ihren Körper. die Kleidung verrutschte und sie richtete sie nicht mehr. Das winzige Röckchen war so weit hochgerutscht, das ihr Po frei lag. Darunter trug sie nur einen winzigen Stringtanga. Karl-Heinz war begeistert: „Das sieht sehr gut, sehr erotisch aus. Ja, dreh mir jetzt den Rücken zu, streck deinen Po heraus, ja, sehr gut und jetzt schau über deine Schulter in die Kamera.“ Genau das tat Anne und noch mehr. Sie schob eine Hand zwischen ihre Schenkel, drückte heftig, ließ wieder los und zog den Rock ganz hoch. „Du hast einen scharfen Po,“ rief der Fotograf. Wieder drehte sie sich um, zog ganz langsam das Top herunter und lächelte in die Kamera. „Ich hoffe, dass du nicht nur meinen Po scharf findest.“ Noch weiter rutschte das Top herunter und ganz langsam zeigte sie ihre Brüste. Karl-Heinz grinste: „Nein, ich finde nicht nur deinen Po scharf, du hast einen richtig scharfen Körper und er ist gut gebräunt. Du hast im Urlaub beim Sonnenbad nicht viel angehabt.“ Die Frau grinste ebenfalls: „Stimmt, ich hatte nie viel an.“ „Wurdest du dabei nicht gesehen?“ „Doch, ich wurde gesehen, sogar sehr oft.“Inzwischen waren ihre Brüste ganz frei. Sie streichelte sie mit den Fingerspitzen und drückte gleichzeitig mit der anderen Hand ihre Pobacken.„Wer hat dich beim Sonnenbad gesehen, andere Männer?“ „Ja, natürlich andere Männer.“ „Und haben sie versucht dich anzusprechen?“ „Ja, das haben sie.“ „Gefiel dir das?“ „Ja, das gefiel mir sehr gut.“ „Was hat dein Mann dazu gesagt?“ „Mhm, er war nicht immer dabei.“ „Aber waren da nicht immer viele Leute am Strand?“ „Oh nein, ich.. ich bin auch zu sehr einsamen Stränden gegangen, allein. Ab und zu sind mir auch Männer dahin gefolgt.“ Fest presste sie eine Hand zwischen ihre Schenkel: „Ahh, wenn ich nur daran denke…“ „Das hat dir also gefallen?“ „Ja, es hat mir sehr gefallen.“ Sie stellte einen Fuß auf den Barhocker, beugte den Oberkörper weit vor und streichelte die inzwischen harten Nippel.„Siehst du was passiert wenn ich daran denke?“ Noch weiter beugte sie sich vor und hielt ihre Brüste jetzt direkt in die Kamera.Karl-Heinzs Stimme klang heiser: „Ja, ich sehe genau was passiert. Du machst Männer ganz schön an. Das gefällt mir und es gibt tolle Fotos.“ Nun ließ Anne das Röckchen fallen. Darunter trug sie nur einen winzigen Stringtanga. „Ich… ich mag es mich zu zeigen. Mhm, es macht mich an.“ „Macht es dich… geil?“Jetzt umfasste sie ihre Brüste, hob sie an und ließ die Zungenspitze einige male um die harten Nippel kreisen. „Ja, ja es macht mich geil.“ „Was passierte denn so, wenn du mit fremden Männern allein und fast unbekleidet am Strand warst, noch dazu geil? Hast du noch mehr gezeigt?“Sie setzte sich auf den Barhocker, winkelte die Beine an und schob langsam den Stringtanga beiseite „Das, das habe ich gezeigt.“ Karl-Heinz brauchte einen Augenblick bis er sich wieder gefangen hatte. „Du… du hast deine Schamhaare abrasiert und bist tatsächlich auch dort gebräunt. Haben die Männer auch deine blankrasierte Muschi gesehen?“ „Ja, ja das haben sie.“ „Erzähl mal, wie war das?“ Er wollte alles ganz genau wissen und fotografierte die Frau dabei ununterbrochen. Sie wurde immer schärfer, fotografiert zu werden machte sie tatsächlich an und daran zu denken, was im Urlaub geschehen war unterstützte das noch.Wieder drehte sie sich um, hielt sich weit vorgebeugt am Barhocker fest, streckte den Po weit heraus und lächelte in die Kamera. Dann fasste sie das dünne Bändchen des Stringtangas und zerriss es mit einem Ruck. Das winzigen bisschen Stoff fiel zu Boden. Karl-Heinz war begeistert: „Du hast einen tollen Arsch:“ Sie lächelte ihn an, legte die Hände auf die Pobacken und zog sie auseinander. „Gefällt dir was du siehst?“ „Ja, ja es gefällt mir. Dein, mhm, Vötzchen ist deutlich zu sehen und… und es ist offen.“ „Jahh… und nass.“ „Haben die Männer in deinem Urlaub am Strand das auch gesehen? Erzähl doch mal wie das war.“„Mhm ja, das war so. Etwas außerhalb unseres Urlaubsortes gab es einen großen Strand. Dahinter lagen durch Felsen getrennt zwei weitere, kleinere Strände. Am zweiten Strand waren nur ganz wenig Leute, da er abseits der Straße lag und man über die Felsen klettern mußte. Ich bin zunächst zu dem großen Strand gegangen. Dort habe ich das Oberteil ausgezogen und mich auf die Matte gelegt. Immer wieder kamen Gruppen meist jüngerer Männer vorbei und irgendwann, es dauerte nicht lange, legten sich vier junge Männer nur einige Meter von mir entfernt hin. Ich spürte ihre Blicke regelrecht auf meinem Körper und beobachtete sie mit halbgeschlossenen Augen. Wie unabsichtlich ließ ich die Hände über meinen Körper gleiten, öffnete meine Schenkel und drückte mit einer Hand fest auf meinen winzigen Stringtanga. Jetzt ließen sie mich nicht mehr aus den Augen. Mit der Zungenspitze fuhr ich über meine Lippen, fasste den Stringtage und zog fest daran. Er verschwand in meiner Spalte und ich stöhnte halblaut auf. Das wiederholte ich mehrmals und öffnete dann die Augen. Ich tat, als sei ich überrascht, sie zu sehen, wirkte dabei aber nicht erschrocken. Nur langsam richtete ich meinen String, lächelte die Männer dabei an, stand auf, nahm meine Sachen und ging zu den kleineren Stränden. An dem zweiten, einsamsten, Strand breitete ich die Matte aus und legte mich wieder hin. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich die Felsen und tatsächlich, bald kamen die vier Kerle mir hinterher.“ Während Anne die Geschichte erzählte, hatten sie sich an einen kleinen Tisch gesetzt und tranken etwas. „Du wolltest doch das sie dir folgten?“ „Ja, ja das wollte ich, ich… ich war ziemlich scharf, genau wie jetzt.“ „Und was geschah weiter?“ „Ich öffnete meine Schenkel noch weiter und wartete wieder mit scheinbar geschlossenen Augen ab. Geräuschlos legten sie sich höchstens drei Meter von mir entfernt in den Sand. Nun bot ich ihnen das gleiche Schauspiel wie an dem größeren Strand, fasste den String und zog immer wieder so fest daran, dass er in meiner Spalte verschwand. Dabei stöhnte ich so laut, dass es gut zu hören war. Das fiel mir sehr leicht, jetzt war ich richtig geil. Ich öffnete die Schleife des Strings, warf ihn achtlos in den Sand und nahm meine Schenkel noch weiter auseinander. Erst dann öffnete ich die Augen und sah die Kerle an. Mit beiden Händen griff ich mir zwischen die Schenkel, öffnete mich so weit wie möglich und ließ in meine rasierte, offene, heiße, nasse Votze sehen… oh das war geil.“Karl-Heinz Stimme klang sehr dunkel: „Das hätte ich gern gesehen.“ „Du.. du würdest gern sehen wie ich meine Votze aufhalte? Das kannst du… ja das kannst du, sieh her…,“ sie schrie fast und öffnete sich so weit es ging. Und Karl-Heinz fotografierte natürlich. „Wie ging es dann weiter, was hast du getan?“ „Oh, ich.. ich habe mich gefingert. Ja, ich habe mich gefickt.“ „Gehe wieder zum Barhocker und zeige mir das auch.“ Anne kletterte auf den Barhocker, steckte zwei Finger tief in die Votze und begann sich zu ficken. „So und jetzt erzähle wie es an dem Strand weiterging.“ „Ja… ja… ja…, ich wollte, dass sie mich anfassten, überall. Aber sie sprachen kein deutsch und verstanden mich nicht. So nahm ich meine Sonnencreme und träufelte sie auf meinen Körper, und besonders auf meine Brüste und den rasierten Schamhügel. Dann winkte ich sie zu mir. Oh ja, und nun muğla escort verstanden sie. Sie knieten um mich herum, legten ihre Hände auf meinen Körper, streichelten, kneteten und massierten ihn, überall. Sie… sie kneteten meine Titten durch, steckten ihre Finger in meine Votze, ja sogar in meinen Arsch. Es war unglaublich geil. Sie fingerten mich, fickten mich mit vielen Fingern gleichzeitig. Ich… ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen.“ „Wollten sie denn nicht mehr von dir?“ „Ja, oh ja. Sie rieben ihre Schwänze an meinem Körper. Ich leckte sie, lutschte daran und… und dann spritzten sie ihren Saft in mein Gesicht, auf meine Titten, meine blanke Votze. Es… es war unglaublich. Danach sind sie einfach abgehauen, … aaahhh…“Anne saß auf dem Hocker und masturbierte wie verrückt. „Oh Karl-Heinz, tu etwas, ich… ich bin so geil.“ Er grinste. „Leider kann ich mich im Moment nicht selbst mit dir befassen Süße, ich könnte dann schließlich nicht mehr fotografieren und das ist es ja was du möchtest. Aber ich hab eine Idee.“ Er griff in einen Requisitenkorb und gab ihr etwas daraus. Sie schrie auf: „Ich… soll… damit… ficken… ?“ Er nickte. „Ja… ja… aahhhh… ich… tu… es…“ Es war einriesiger Maiskolben. Langsam führte sie ihn zum Mund, leckte ihn ausgiebig feucht und schob ihn dann in ihre Votze. Sehr, sehr laut stöhnte sie dabei auf und dann zeigte Karl-Heinz und seiner Kamera einen wüsten, wilden Fick mit dem gigantischen Maiskolben. Ununterbrochen wurde sie fotografiert und gab ihm ausführlich Gelegenheit dazu, zeigte alles. Sie folgte allen Anweisungen. Schließlich wollte Karl-Heinz sie, sich mit den Händen an den Beinen weit offen haltend, den Maiskolben tief in der Votze steckend, fotografieren. Dabei bekam Anne einen unglaublichen Orgasmus. Später fand sie, dass diese Fotos die besten, schärfsten und geilsten waren.Die Fotosession endete damit, dass Karl-Heinz die Kamera weglegte und die Blonde seinen Schwanz leckte und lutschte, bis er ihr auf die Titten spritzte. Sie bekam noch einen Orgasmus, weil er sie dabei kräftig mit dem Maiskolben durchfickte.Natürlich sind es unglaublich scharfe, geile Fotos geworden. Annes Mann war sehr zufrieden und ihr Bericht, wie diese Fotosession abgelaufen war, regte ihn sehr an und sie landeten, natürlich, im Bett. Außerdem wollten sie diese Art der erotischen Treffen fortführen, wie auch immer.*Es dauerte recht lange bis wieder etwas geschah. Aber dann wurde es eine ereignisreiche, abenteuerliche Zeit.Im Frühjahr des nächsten Jahres bekam Anne einen Anruf. „Hallo, kennst du mich noch? Hier spricht Karl-Heinz.“ „Der Fotograf? Natürlich kenne ich dich noch. Ich habe in der letzten Zeit einige male an dich gedacht.“ „Und ich habe mir schon Sorgen gemacht, dass wir zu weit gegangen sind.“ Anne lachte: „Diese Sorgen sind unnötig. Ich fand unsere Fotosession sehr aufregend.“ „Du würdest so etwas auch noch mal machen?“ „Aber natürlich.“ „Dann lass es uns doch mal wiederholen.“ „Meinetwegen, wieder so ähnlich wie beim ersten Treffen?“ Karl-Heinz lachte. „Wir machen alles was du willst.“ „Und wann?“ „Wenn du Zeit hast, auch sofort. Zieh dir was Nettes an und komm vorbei.“ Der Frau wurde heiß und kalt zugleich. „Mhm, ich bin allein und habe Zeit. Gut, ich brauche eine Stunde, dann bin ich bei dir.“ „Sehr schön, ich freu mich darauf und stelle schon mal den Sekt kalt.“Etwa eine Stunde später stand Anne vor der Tür des Ateliers und Karl-Heinz öffnete. Er begrüßte sie mit einem Kuss. „Du siehst wieder unglaublich gut aus. Schön dich wieder zu sehen.“ Sie lächelte. „Du kannst doch noch gar nichts sehen.“ Langsam öffnete sie die Knöpfe des schwarzen Mantels und legte ihn ab. Darunter trug sie nur ein schwarzes Lederbustier, Netzstrümpfe, Strapse, einen String und dazu hochhackige Stiefeletten. „Ich dachte, bei dem was wir vorhaben muss ich nicht sehr viel anziehen.“ Karl-Heinz war begeistert. „Du siehst Klasse aus. Anne, du bist wirklich eine scharfe Frau.“ Sie lächelte den Mann an. „Danke für das Kompliment.“ Natürlich öffnete der Fotograf eine Flasche Champagner, dann wollte er von der Frau wissen, ob denn die letzten Fotos auch bei ihrem Mann gut angekommen sind. Wieder lachte sie. „Oh ja, diese Fotos sind gut angekommen. Sie haben ihm wirklich gut gefallen und richtig scharf gemacht.“ „Und ich dachte schon es hat Ärger gegeben, weil ihr euch nicht mehr gemeldet habt.“ „Warum sollte es Ärger gegeben haben?“ „Mhm, weil die Fotos vielleicht doch zu scharf waren?“ Wieder lachte die Blonde. „Ich glaube, meinem Mann konnten die Fotos nicht scharf genug sein.“ So ging es noch eine Weile hin und her, dann begannen sie mit den Aufnahmen.Diesmal fotografierte Karl-Heinz sein Model auf einer großen Liege. Anne setzte sich, kniete oder legte sich hin. So wurde sie von allen Seiten fotografiert. Der Fotograf gab kurze Anweisungen und lobte sie. „Ja, so ist es gut, sehr schön, nun streck deinen Po heraus, ja Klasse…“ Es machte beiden sehr viel Spaß. Immer wieder tranken sie einen Schluck Champagner. Anne löste die Schleife des Lederbustiers, zog es herunter und zeigte ihre Brüste. Wieder bekam sie Anweisungen. Besonders gut gefiel es Karl-Heinz, wenn sie auf der Liege kniete, sich auf den Händen abstützte und ihre großen, vollen Brüste baumeln ließ. „Ja, das sieht wirklich scharf aus. Du kannst die Männer richtig anmachen.“ Genauso gut gefiel es ihm, wenn sie ihren durch den Stringtanga so gut wie nicht bedeckten Po in die Kamera hielt. „Das ist Klasse, dein Po ist toll. Sogar deine Spalte ist gut zu erkennen.“ Sie rieb leicht mit dem Finger darüber. „Möchtest du mehr sehen?“ „Ja, ja ich möchte mehr sehen.“ Langsam drehte sie sich um, öffnete ihre Schenkel, leckte sich über die Lippen und zog fest an ihrem Stringtanga, so dass er tief in ihre feuchte Spalte gezogen wurde. „Ist das gut so?“ „Ja, das ist sogar sehr gut. Es ist wirklich gut zu sehen, dass es dir Spaß macht dich zu zeigen.“ „Mhm oh ja, es macht mir Spaß. Aber wer bekommt denn diese Fotos zu sehen?“ „Ein Freund hat einen Bekannten der, hm, Voyeur ist. Er sammelt Fotos und Filme von privaten Modellen und hat mich über meinen Freund gefragt, ob ich Kontakte zu Frauen haben, die sich fotografieren lassen. Da habe ich an dich gedacht, weil du dich ja auch schon mal anderen Männern gezeigt hast. Ich denke da an deine Urlaubserlebnisse.“ Wieder leckte sich Anne über die Lippen. „Hat er denn schon Bilder von mir gesehen?“ „Ich hoffe, du bist mir nicht böse. Ja, er hat die Fotos gesehen und er war von dir begeistert.“ „Oh, eigentlich müsste ich jetzt böse sein, aber.. es macht mich scharf, wenn ich daran denke, das mir völlig fremde Kerle auf meine Brüste und meinen Arsch, mhm, ja sogar auf meine Votze starren.“ Sie fasste den String und zerriss ihn mit einem Ruck. „Also sind diese Fotos auch für ihn?“ „Ja.“ Anne streichelte nun mit einer Hand ihre Brüste und mit der anderen Hand ihre blankrasierte Votze. „Ah ja, ich… ich werde wirklich geil, fotografiere weiter.“ Immer heftiger streichelte sie sich, steckte Finger in ihre Spalte und masturbierte. Dabei stöhnte sie immer lauter. „Ja, oohh jaahh, oohh jahhh, fotografier mich wie ich… jaaahhh komme…“ Tatsächlich wurde ihr schöner Körper von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Dann ließ sie sich auf die Liege zurückfallen. Karl-Heinz brachte ihr ein Glas Champagner, das sie mit einem Zug aus trank.Einige Augenblicke ruhte sich Anne aus um schließlich den Fotografen anzulächeln. „War das so richtig?“ „Ja, es war unglaublich scharf.“ „Mhm, ich bin auch immer noch scharf.“ Sie sah sich um und entdeckte eine große rote Kerze in einem Ständer auf einem Schrank. „Bitte hole mir die Kerze dort.“ Sofort sprang Karl-Heinz auf und gab ihr die recht große Kerze. Tief nahm sie die Kerze in den Mund, um anschließend daran zu lecken. „Möchte der Bekannte deines Freundes auch so etwas sehen?“ Mit zwei Fingern öffnete sie ihre Votze und schob ganz langsam die Kerze immer tiefer hinein. „Mhm, oohh… das… ist… geil…“ „Ja, ganz bestimmt will er so etwas sehen.“ Immer wieder klickte der Verschluss der Kamera, immer heftiger fickte sich Anne. „Aaahhh jahh, sag mir, was… was möchtet ihr noch sehen?“ „Ich würde dich gerne mal Draußen fotografieren.“ „Jahh… das hört sich gut an.“ „Dann müsste aber noch jemand Anderes dabei sein, der mir bei der Ausrüstung hilft.“ „Ja, ja das müsste wohl so sein. Habt ihr noch weitere Wünsche, du oder dein Freund… oder der Bekannte deines Freundes?“ „Würdest du dich auch mal zusammen mit Männern fotografieren lassen?“ „Ooohhh, nur zusammen fotografieren lassen?“ Sie fasste Karl-Heinzs Arm, zog ihn zu sich auf die Liege und öffnete seine Hose. „Hmm… ich… ich… halte es nicht mehr aus. Ich brauche jetzt deinen Schwanz.“So ging diese Fotosession mit einem heftigen Fick zu Ende. Anschließend tranken sie noch etwas Champagner und unterhielten sich, aber nicht mehr über weitere Aufnahmen. Das Thema ließen sie offen, versprachen aber beim Abschied, sich bald wieder zu treffen.*Diesmal dauerte es nicht mehr so lange, bis Karl-Heinz sich wieder bei Anne meldete. Bereits zwei Wochen später rief er an und wollte wissen, ob sie Zeit hätte. „Ich habe dir doch beim letzten mal von dem Bekannten eines Freundes erzählt. Er hat sich jetzt wieder gemeldet und möchte sich unbedingt mit dir Treffen.“ „Hat er die Fotos gesehen?“ „Ja und er war begeistert, er möchte dich unbedingt kennenlernen.“ „Gut, wo sollen wir uns treffen?“ „Du sollst zu mir kommen. Er lässt dich dann von hier abholen.“ „Du bist nicht dabei?“ „Nein, er möchte dich allein sehen.“Am nächsten Tag war Anne pünktlich zur angegebenen Uhrzeit in Karl-Heinzs Atelier.. Nach der Begrüßung gab der Fotograf ihr eine Tasche. „Dies wurde für dich abgegeben. Du sollst diese Sachen anziehen.“ Die Tasche enthielt ein Lederbustier, einen Lederrock, Strapse aus Leder, Netzstrümpfe und hochhackige Pumps, alles in schwarz. Außerdem gab es noch eine Anweisung, wie sie die Sachen zu tragen sind. „Mhm gut, dann will ich das mal anziehen.“ Karl-Heinz lachte: „Nicht so schnell, wir haben noch Zeit. Lass uns erst mal ein Glas Sekt trinken.“ Er öffnete eine Flasche und sie stießen an. „Hast du diesen Unbekannten jetzt schon mal gesehen?“ wollte Anne wissen. „Nein, bisher noch nicht. Ich werde ihn wohl auch erst nach dir kennen lernen. Gleich kommt nur sein Fahrer und holt dich ab.“ Inzwischen hatte Anne begonnen, die für sie abgegebene Kleidung anzuziehen. Dabei unterhielt sie sich weiter mit dem Fotografen und der öffnete auch noch eine weitere Flasche Sekt. Schließlich war sie fertig, besah sich in dem hohen Spiegel und hielt die Luft an. Auch Karl-Heinz bekam große Augen.Das Bustier war vorn durchgehend geschnürt und sehr, sehr knapp geschnitten. Die Anweisungen, das Bustier betreffend, waren eindeutig. Anne Brüste wurden kaum bedeckt, ja, ihre Nippelvorhöfe waren zum Teil erkennbar.Der Lederrock war ebenfalls sehr knapp geschnitten. Außerdem war er extrem kurz. An jeder Seite befand sich ein gut zehn Zentimeter breite Lücke. Die beiden Rockteile wurden lediglich durch drei zu Schleifen geschnürten Lederriemen zusammengehalten. So war natürlich auch gut zu erkennen, dass Anne nichts unter dem Röckchen trug. Ebensogut waren die Ansätze der Netzstrümpfe und die Strapsriemen zu erkennen, da der Rock so kurz war. Auch hier waren die Anweisungen klar, genau so sollte es sein.„Ich… ich kann doch nicht so ausgehen. Es ist doch noch hell draußen.“ Karl-Heinz grinste. „Du musst noch mehr Sekt trinken, dann fällt es dir leichte. Aber du siehst wirklich absolut Klasse aus. Komm, ich fotografiere dich bis du abgeholt wirst.“So vertrieben sie sich die Zeit. Karl-Heinz fotografierte die Frau ausführlich. Dabei tranken sie weiter Sekt. Anne wurde zwar immer gespannter auf das, was sie heute noch erleben würde, dafür wurde sie aber auch gleichzeitig lockerer und, ja, schärfer. Sie versuchte den Fotografen über den Unbekannten auszufragen. Aber Karl-Heinz wusste auch nur, dass es sich um einen Voyeur handelte, der viel Geld für seine Passion ausgab. Der Gedanke, sich in diesem gewagten Outfit mit einem ihr völlig Unbekannten zu Treffen, machte Anne schließlich so geil, dass sie sich unbedingt die blanke Spalte reiben musste, während sie fotografiert wurde. Ja, sie stand kurz vor einem Orgasmus, als es an der Tür klingelte. Karl-Heinz lächelte. „Schade, aber ich glaube wir müssen diese Fotosession später einmal fortsetzen. Jetzt muss du gehen.“ Anne nahm noch einen Schluck Sekt, escort muğla gab Karl-Heinz einen Kuss und ging hinunter auf die Straße. Dort stand eine große, schwarze Limousine. Ein hoch gewachsener, blonder Mann mit einer dunklen Sonnenbrille, hielt ihr wortlos die Tür auf. Sie stieg ein und fuhren los. Da der Mann sie nicht ansprach, schwieg Anne ebenfalls.Die Fahrt dauerte nicht lange. In einer Nachbarstadt fuhr der Wagen über einen großen, von Cafes gesäumten Platz, eigentlich durften dort keine Autos fahren und hielt vor einem der Cafes. Der Fahrer öffnete die Tür und wies auf einen Tisch etwas Abseits. „Dort wirst du erwartet.“ Er schloss die Tür und fuhr weg.Die Sonne schien, es war warm und daher waren viele Leute unterwegs. Natürlich wurde Anne angestarrt. Sie ging, ohne sich um die Blicke zu kümmern, in Richtung des Tisches den ihr der Fahrer gezeigt hatte. Dort saßen zwei Männer in mittlerem Alter. Der eine war dunkelhaarig und elegant gekleidet. Der zweite war blond und trug legere Kleidung. Beide trugen Sonnenbrillen.Der Blonde begrüßte sie. „Hallo Anne, schön das du kommst. Du siehst wirklich umwerfend scharf aus. Ich bin Frank und das ist Jörg,“ er grinste, „er ist der Boss. Setz dich.“ Er wies auf einen Stuhl gegenüber, stellte ein Glas hin und füllte es mit Champagner aus der schon geöffneten Flasche, die auf dem Tisch stand. „“Du siehst wirklich noch besser aus als auf den Fotos.“ Sie stießen an und dann sprach Jörg zum ersten mal. „Mut hast du und meine Bedingungen auch erfüllt, indem du tatsächlich diese Kleidung angezogen hast. Jetzt wollen wir mal weitersehen.“ Frank begann sie auszufragen, wollte dies und das wissen, zunächst nichts besonderes. Dann wurden die Fragen schon eindeutiger. Er wollte wissen, ob sie sich gerne fotografieren lasse, was sie dabei empfinde und wann sie damit angefangen habe. Schließlich kam eine direkte Frage. „Bist du schon mal beim Ficken fotografiert oder gefilmt worden?“ „Ja, ja, die Bilder kennt ihr doch.“ Frank grinste. „Ja, die Bilder kennen wir, sie sind ja auch schön, aber in der Einsamkeit eines Ateliers entstanden. Na gut, mal sehen.“ Er winkte den Kellner heran und bestellte eine weitere Flasche Champagner. Der Kellner kam bald mit der Flasche zurück, öffnete sie und schenkte ein. Dabei musste er sich so seitlich vor Anne stellen, dass er einen ungehinderten Blick auf ihre fast nackten Brüste werfen konnte, was er auch ungeniert tat. Frank sprach ihn an. „Gefällt sie dir?“ Der Mann nickte. „Ja.“ „Sie ist eine scharfe Frau. Möchtest du mehr von ihr sehen?“ Wieder nickte der Mann. „Anne, du hast es gehört. Öffne die Schleife an deinem Bustier.“ Sie sah sich kurz um. Der Tisch war nur durch eine schmale Hecke von der Straße getrennt. Jeder der einen Platz suchte oder direkt in das Lokal wollte, konnte sie sehen. Zudem war der Nachbartisch noch frei. „Ich soll hier…“ „Keine Widerrede, tu was ich gesagt habe.“ Langsam öffnete sie die Schleife und zog die Schnürung auseinander. Frank sah den Kellner an. „Das sind doch tolle Brüste, schön groß und fest. Sie hat aber noch mehr zu bieten. Anne, schieb deinen Stuhl ganz an die Hecke, dann können wir mehr von dir sehen.“ Sie folgte. „Gut so, und jetzt hebe deinen Rock hoch, zeige unserem Freund hier, was sich darunter verbirgt.“ Nur eine Sekunde zögerte Anne, dann gehorchte sie. „Mhm, sieht das nicht toll aus? Eine rasierte Votze, dazu noch nass und offen. Ich glaube, Anne du bist tatsächlich geil. Das ist sehr schön. Dann hast du doch auch sicher nichts dagegen, wenn unser Freund hier dich mal anfasst.“ „Ich… ich weiß nicht…“ „Keine Angst, er wird dich nur anfassen. Mehr gibt es heute hier nicht.“ Der Kellner wusste selbst nicht genau was er tun sollte. Ziemlich vorsichtig fasste er zunächst Annes Brüste an und strich dann einmal langsam über ihre Spalte. Frank grinste wieder. „Gut, das reicht im Moment.“ Er flüsterte dem Kellner etwas zu. Der nickte und ging. „So Anne, du kannst deine Kleidung wieder richten. Und dann wollen wir mal sehen, wozu du sonst noch so bereit bist.“ Er hob sein Glas. „Auf dich, schöne Frau.“ Sie tranken sich zu. Gleichzeitig kam der Kellner mit drei jüngeren Männern und wies auf den zweiten Tisch der in dieser Nische stand. „So, hier ist noch frei.“ Die drei setzten sich und bestellten. Immer wieder mussten sie dabei zu der blonden Frau hinsehen. Anne wurde noch nervöser , als Frank das Gespräch ungeniert so fortsetzte, dass die Männer am Nachbartisch natürlich einiges mitbekommen mussten. „Ja Anne, wie schon gesagt, es ist etwas völlig anderes, ob du dich in einem Atelier nur vor einem Fotografen ausziehst, oder vor vielen Leuten. Und natürlich sollst du dich ja nicht nur ausziehen. Die Geschichte, über deine Erlebnisse am Strand, die du Karl-Heinz erzählt hast, die hast du dir doch ausgedacht, oder?“ „Ja, ja,“ flüsterte sie, „das habe ich mir ausgedacht, um es spannender zu machen. Aber müssen wir das hier besprechen? Hier gibt es so viele Zuhörer und…“ Frank grinste und sprach in normaler Lautstärke: „Natürlich besprechen wir das hier. Es kann dir ja nicht so viel ausmachen, schließlich sollst du ja sogar einiges mehr zeigen. Also, bisher hat dir nur Karl-Heinz zugesehen, als er dich fotografiert hat.“ „Ja, ja.“ „Was hat er gesehen? Was hast du ihm gezeigt?“ Leise antwortete sie: „Ich habe es mit einem Maiskolben getan.“ „Ich verstehe dich nicht, Anne. sprich lauter und drücke dich klarer aus.“ „Ich… ich habe mich mit einem Maiskolben gefickt.“ „Und er hat dich fotografiert.“ „Jaahh.“ „Andere Leute haben nicht zugesehen?“ „Nein, nein.“ „Hast du dich noch mal von ihm fotografieren lassen?“ „Ja, ja.“ „Und was hast du da getan?“ „Ich habe mir eine Kerze in die… Votze gesteckt.“ „Aber auch da hat niemand zugesehen?“ „Nein.“ Die Männer am Nachbartisch folgten der Unterhaltung gebannt. „Hast du auch mit Karl-Heinz gefickt.“ „Ja, ja das habe ich.“ „Es hat dir aber gefallen fotografiert zu werden?“ „Oh ja.“ Jetzt mischte sich Jörg ein. „Das klingt alles ganz viel versprechend. Du bist sehr schön, hast einen tollen Körper. Ja, ich würde es gerne mit dir versuchen.“ „Was, was wollen Sie mit mir versuchen?“ „Ich möchte wissen, wie weit du dich gehen lassen kannst, wozu du bereit bist. Ich möchte sehen, wie weit dich deine eigene Geilheit treibt, wo deine Grenzen sind. Vielleicht hast du ja gar keine Grenzen, du weist es nur noch nicht. Ich will sehen, wie du deine eigenen und gesellschaftliche Tabus brichst. Und wenn du es tust, wird es dein Schaden nicht sein. Aber vorher möchte ich wissen, ob du nicht sofort davon läufst wenn du Zuschauer hast, dann können wir uns von vornherein den ganzen Aufwand sparen.“ Er flüsterte Frank etwas zu. Der nickte und führte das Gespräch weiter. „Genau das werden wir jetzt gleich ausprobieren. „Was wollen Sie jetzt gleich ausprobieren?“ „Du bekommst jetzt eine Aufgabe,“ Frank grinste, „natürlich eine ganz spezielle Aufgabe. Dann werden wir sehen wie du reagierst und können feststellen, ob es Sinn macht, weitere, mhm.. Begegnungen mit dir zu arrangieren. Und nun höre genau zu. Wenn du hier die Straße links herunter gehst, kommst du an eine Hauptstraße. Die überquerst du an der Ampel. Auf der anderen Seite befindet sich ein großer Platz. Dort ist heute Markt. Du gehst geradeaus weiter, über den Markt und überquerst eine kleine Straße. Auf der anderen Seite beginnt ein größerer Park. Du folgst dem Hauptweg und gehst immer weiter, wobei der gesamte Weg nicht sehr lang ist, bist du zu einer größeren, durch ein paar Büsche vom Weg getrennten Wiese kommst. Geh auf die Wiese in Richtung Waldrand. Lass dich auch nicht stören, wenn dort einige junge Männer Fußball spielen. Kurz vor dem Ende der Wiese am Waldrand, liegt ein großer, glatter, umgestürzter Baumstamm. Auf diesen Baumstamm setzt du dich und beginnst,“ wieder grinste er, „ ganz zwanglos mit deinem mitgebrachten Spielzeug zu spielen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass du dort einige Zuschauer hast.“ „Mit was für einem mitgebrachten Spielzeug soll ich spielen? Ich habe nichts dabei.“ „Ach so, das habe ich natürlich vergessen. Vorher kaufst du auf dem Markt die größte Banane die du finden kannst. Und such dir eine aus, die schön hart und fest ist.“ Frank grinste erneut. „Du darfst den Markthändlern auch ruhig sagen, wofür du die Banane brauchst.“ Anne bekam weiche Knie, sie hielt die Luft an und konnte nichts sagen. Jörg beugte sich zu Frank und flüsterte ihm etwas zu. Der nickte und wandte sich an die drei Männer am Nachbartisch. „Ich denke, ihr habt alles genau mitbekommen. Wenn ihr wollt, dürft ihr diese schöne, scharfe Frau begleiten. Es wird euch bestimmt viel Spaß machen. Eure Rechnung übernehmen wir schon, denn ihr müsst euch beeilen, denn“ er drehte sich wieder zu Anne, du musst jetzt losgehen, wir möchten keine weiteren Fragen. Geh jetzt!“Einen Augenblick saß Anne wie betäubt da und konnte kaum fassen, was sie gehört hatte. Aber ziemlich schnell siegte ihre Neugier, das Gefühl der Geilheit, mit dem sie zu diesem Treffen gekommen war und ihre wohl doch stark ausgeprägte exhibitionistische Veranlagung. Sie stand auf und ging ohne ein weiteres Wort, mit sehr weichen Knien, in die vorgegebene Richtung.Sie konnte nicht besonders schnell gehen, hatte die Hauptstraße aber bald erreicht. Auf der anderen Seite sah sie den doch recht großen Markt. Als sie an der Ampel wartete, standen die drei jungen Männer neben ihr. Sie waren ihr also tatsächlich gefolgt. Ohne ein Wort zu sagen, standen die vier an der Ampel und warteten auf die Grünphase. Auf der anderen Seite schob sich Anne durch das Gedränge des Marktes sie bemerkte kaum, wie sie, von Männern mit unverhohlener Gier, angestarrt wurde. Mit einem Flirren im Magen sah sie sich das Angebot der Obsthändler an. Schließlich blieb sie vor einem Stand stehen und zeigte, als sie von dem etwa fünfzigjährigen Händler, angesprochen wurde auf eine Banane. „Darf ich mir diese Banane mal etwas genauer ansehen?“ Der Händler grinste, in seinen Augen glitzerte es. „Aber natürlich. Soll es nur eine Banane sein?“ „Ja, ja ich brauche nur eine.“ „Diese kann man aber noch nicht essen. Sie ist noch etwas unreif und fest.“ Anne stotterte ein wenig. „Ich… ich will die Banane auch nicht… essen… sie… muss noch nicht reif sein… aber… aber sie soll fest sein… aber… darf ich sie mal anfassen?“ Aber sicher dürfen Sie die Banane anfassen. Sie müssen doch wissen, ob sie für ihre Wünsche geeignet ist.“ Sein Grinsen wurde immer unverschämter. Er reichte ihr die Frucht. „Hier bitte, groß, hart und sehr, sehr fest. Genau richtig für eine tolle Frau.“ Anne sah sich um. Direkt hinter ihr standen die drei jungen Männer. Außer ihnen, verfolgten noch einige weitere männliche Marktbesucher die Szene. Die Frau nahm die Banane, umfasste sie, drückte und rieb daran. Ihr Herz schlug wie wild, die Knie waren immer noch weich und ihr Gesicht hatte eine ganz besondere Farbe. Der Markthändler wollte die Situation noch etwas ausdehnen. Er suchte in einer anderen Kiste. „Ah, hie ist noch eine größere Banane. Sie ist auch noch unreif. Aber das spielt ja für Ihre Zwecke keine Rolle. Sie soll ja nur sehr fest sein. Ja, das ist wohl die größte Banane die wir haben.“ Er reichte ihr die riesige, gut fünfundzwanzig Zentimeter lange und fünf Zentimeter dicke Frucht. Sie war tatsächlich noch ein Stück größer. Wieder prüfte Anne die Banane, indem sie sie drückte und daran rieb. „Ja, ja die nehme ich.“ „Gut, ich nehme an, dass ich die Banane nicht einpacken muss. Sie möchten den Leuten doch zeigen, was sie gekauft haben?“ Sie konnte nur noch nicken und gab ihm den Rechnungsbetrag. Die Stimme des Markthändlers klang lüstern. „Vielen Dank für den Einkauf. Wenn Sie wieder mal etwas brauchen, wir haben auch noch Gurken, große Möhren, Spargel, alles groß und hart. Schade, dass ich nicht sehen kann, was nun mit der Banane geschieht.“ „Könnten sie aber,“ erklärte einer der drei jungen Männer. Sie geht jetzt zu der Fußballwiese, hinten im Park.“Annes Herz schlug noch lauter. Es war ihr klar, dass noch mehrere Männer diese Aussage mitgehört haben konnten. Aber sie sah sich nicht um, sondern ging mit der Banane in der Hand weiter, in Richtung Park, wieder gefolgt von den drei Männern.Im Park waren kaum Leute zu sehen. Sie folgte dem Weg langsam und hatte dann doch die Wiese erreicht. Durch die Büsche sah sie fünf, sechs Männer mitten auf der Wiese Fußball spielen. Am Rande des Waldes, gut hundert Meter entfernt, lag der umgestürzte Baumstamm. Wenn sie dorthin wollte, muğla escort bayan musste sie an den Fußballspielern vorbei. Sie drehte sich um. Direkt hinter ihr standen die drei Männer. Gut zwei-, dreihundert Meter entfernt befand sich eine andere Gruppe von Leuten auf dem Weg. Anne konnte nicht erkennen, ob diese Gruppe ihr ebenfalls folgte oder zufällig auf dem gleichen Weg war.Jetzt zögerte sie nicht mehr. An den Büschen vorbei betrat sie die große Wiese und ging auf den Baumstamm zu. Als sie an den Fußballspielern vorbeikam, unterbrachen diese das Spiel und starrten sie an. Während die Frau weiterging, wurde ihr hinterher gepfiffen. Schließlich erreichte sie den Baumstamm.Anne sah sich um. Direkt bei dem Stamm befand sich niemand. Ihre drei Begleiter hatten mittlerweile die Mitte der Wiese erreicht und auch die Fußballer starrten ihr immer noch nach. Sie suchte sich eine bequeme Stelle auf dem glatten Baumstamm, in Blickrichtung zur Wiese und schloss die Augen. Ihr Unterleib glühte. Keinen Moment dachte sie mehr daran aufzuhören. Langsam öffnete sie die Schleife des Lederbustiers, zog es herunter und legte die großen, vollen Brüste frei. Mit beiden Händen begann sie ihre Brüste zu streicheln, zunächst noch langsam, vorsichtig, dann fester. Sie öffnete die Augen. Die drei Männer, die ihr von Beginn an gefolgt waren, und die Fußballspieler saßen direkt vor ihr im Gras und schauten zu. Auch die Gruppe, die vorhin auf dem Weg zu sehen war, kam nun über die Wiese auf den Baumstamm zu. Erneut schloß Anne die Augen. Nun massierte, knetete sie ihre Brüste richtig durch. Ihr Atem ging stoßweise. Ein Stöhnen konnte sie nicht mehr unterdrücken. Als sie erneut die Augen öffnete, saßen ein gutes Dutzend Kerle vor ihr im Gras und sahen zu. Ihr Stöhnen wurde lauter. Sie sah die Männer direkt an, hob mit beiden Händen die Brüste hoch und schleckte mit der Zunge abwechselnd über die harten, steifen Nippel. Dieses Spiel trieb sie eine Weile und wurde dabei immer geiler. Schließlich zog sie die Schleifen an den Seiten des winzigen Lederröckchens auf und zog das Vorderteil hoch. Die Männer sahen jetzt die blanke, leicht offene und sehr feuchte Spalte. Anne nahm die riesige Banane steckte sie zwischen ihre Brüste, knetete sie weiter kräftig durch. Dabei ließ sie ihre Zunge immer wieder über die Spitze der Banane fahren. Ihr Stöhnen wurde noch lauter. Lustschreie mischten sich darunter. Dann war sie bereit. Weit öffnete sie ihre Schenkel, nahm die Banane noch einmal tief in den Mund, schleckte sie nass und schob sich die riesige, gelbe Frucht tief in das nasse Vötzchen. Einen Moment hielt sie still, dann begann sie sich unterlautem Schreien und Stöhnen sehr, sehr heftig mit der Banane zu ficken. Sie bot ihren Zuschauern ein unglaubliches Bild. Tief steckte sie die Banane in ihre Votze, ließ sie dort stecken, um wieder mit beiden Händen die Brüste heftig durchzukneten. Dann zog sie die Frucht wieder aus ihrer Spalte heraus, führte sie zum Mund, schleckte daran, leckte den eigenen Liebessaft ab. Im nächsten Augenblick schob sie die Banane wieder in ihre Votze und steckte sich gleichzeitig einen Finger in das süße Arschloch. Atemlos sahen die Männer zu, wie sich Anne zu einem unglaublich heftigen Orgasmus fickte. Als es soweit war hallten ihr Stöhnen, ihre Lustschrei über die große Wiese. Sie schloss die Augen, ließ sich zurücksinken und nahm einige Augenblicke nichts mehr wahr.Als Anne die Augen wieder aufschlug, standen Jörg, Frank und zwei andere Männer bei den Zuschauern. Frank erklärte etwas mit halblauter Stimme und drückte Allen, außer den drei Männern die sie bereits im Cafe getroffen hatten, etwas in die Hand. Die Kerle schienen zwar etwas missmutig, sahen sich wohl um ein interessantes Abenteuer gebracht, aber sie gingen. Frank winkte die Frau heran. „Anne, das was du hier gezeigt hast, war Klasse.“ Jörg nickte. „Den ersten Teil der Prüfung hast du bestanden. Aber es geht noch weiter.“ „Komm jetzt, wir müssen gehen,“ forderte Frank sie auf. Sie richtete ihre Kleidung und ging dann mit den anderen durch den Park zu einer Nebenstraße. Dort stand ein großer, schwarzer Van. Einer der beiden Unbekannten öffnete und sie stiegen ein. Jörg setzte sich vorne neben den Fahrer. Die drei Männer aus dem Cafe bekamen die hintere Bank zugewiesen und Frank, Anne und der zweite Unbekannte setzten sich auf die mittlere Bank, wobei die Frau in der Mitte saß.„Wo… wo geht es jetzt hin?“ wollte die Frau wissen. „Das erfährst du bald,“ antwortete Frank. Er wandte sich an die drei Hinten sitzenden Männer. „Habt ihr Lust sie richtig zu ficken? Sie ist sicher noch total geil.“ Grinsend drückte der Unbekannte seine Hand zwischen ihre Schenkel und schon einfach so zwei, drei Finger in ihre Spalte. „Ja, sie ist noch geil. Sie ist unglaublich nass. Die Polster weichen bestimmt auf.“ „Also was ist,“ hakte Frank nach. „Wollt ihr sie ficken? Es gibt nur zwei kleine Bedingungen. Ihr müsst sie all drei gleichzeitig ficken und das Ganze wird gefilmt,“ er lachte. „Aber keine Angst. Ihr dürft Masken tragen. Seit ihr einverstanden?“ Die Drei überlegten nicht lange und nickten. „Gut, das wäre geklärt.“ „Aber ich… ich werde nicht gefragt?“ „Warum? Du machst das was wir sagen,“ entgegnete Frank. „Ja… ja… ich… ich mache auch mit und lasse mich auch filmen wenn ich eine Maske tragen kann.“ Niemand erwiderte etwas darauf. Kurze später hielt der Van. „So, ihr Drei,“ damit waren die Männer aus dem Cafe gemeint, „steigt jetzt gemeinsam Harry aus. Es gibt etwas vorzubereiten. Wir Anderen haben noch etwas zu erledigen,“ erklärte Frank. „Anne nehmen wir mit. Sonst kommt ihr zu Nichts.“Kurze Zeit später hielt der Van vor einer Baustelle. Es war ein größeres Haus. Der Rohbau stand bereits. „So, ich muss hier kurz etwas besprechen. Frank, komm mit und auch Anne soll mit.“ Jörg stieg aus. „Das ist gut. Dann haben die Leute auf der Baustelle etwas zu sehen,“ grinste Frank. Sie gingen durch die große Tür in das Haus und stiegen die Treppen hoch in einen großen Raum im ersten Stock. Dort wurden sie von drei Männern in Arbeitskleidung erwartet. Den Dreien fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie Anne sahen. Jörg besprach etwas mit ihnen. Dabei konnten sie die Blicke kaum von Anne abwenden. Nach einigen Minuten beendete Jörg das Gespräch und wandte sich an Frank. „Ich bin jetzt fertig, möchte mir aber noch mal kurz die anderen Räume ansehen. Dabei brauche ich euch nicht. Ich denke unsere Freunde hier sind jetzt ganz schön aufgeheizt. Sorge mal ein bisschen für Spannungsabbau.“ Frank nickte und sprach die drei Männer an. „Wie ich sehe, gefällt sie euch. Ihr möchtet bestimmt noch mehr sehen. Anne, zeig ihnen deine Titten.“ „Aber ich… ich…“ „Keine Widerrede. Tu was ich sage.“ Jetzt gehorchte sie, öffnete die Schleife des Bustiers und zog es herunter. „Nun, sie hat doch tolle Titten. Ihr dürft sie auch anfassen.“ Sofort griffen die Bauleute nach der Frau, zunächst noch etwas vorsichtig. „Seid nicht so zaghaft. Ihr seit es doch gewohnt kräftig zuzufassen und Anne mag das.“ Jetzt fassten sie kräftig zu. Anne stöhnte laut auf. „Seht ihr, sie mag es so. Ficken dürft ihr sie nicht. Jedenfalls noch nicht heute. Aber sie kann eure Schwänze blasen wenn ihr es wollt.“ Natürlich wollten sie. „Gut, Anne, knie nieder und leck sie, blase ihre Schwänze bis sie abspritzen. Ihr dürft sie richtig voll spritzen. Los jetzt.“Anne kniete sich vor ihnen auf den rauen, schmutzigen Estrich, öffnete die Hosen und legte drei recht beachtliche große Schwänze frei. Heftig begann sie die Schwänze abwechselnd zu lecken, daran zu saugen oder sie zu massieren. Die Kerle drückten und kneteten gleichzeitig die großen, vollen Titten durch. Das Stöhnen der Frau und der Männer mischte sich. Und dann war der erste so weit, sein Schwanz zuckte. Anne hielt ihn vor ihren offenen Mund drückte noch einmal fest zu und sein Saft schoss auf die Zunge und in ihr Gesicht. Sie widmete sich nun den beiden anderen Penissen. Bald war auch der nächste so weit. „Mhm, aah, ich will dir auf die Titten spritzen.“ Tatsächlich spritzte eine ziemliche Menge Sperma auf Annes Körper, insbesondere auf ihre Brüste. Der Mann war gerade fertig, da kam auch der dritte Kerl. Sein Saft schoss ebenfalls auf die Titten und das Lederbustier. „So, das tat doch gut.“ Frank grinste. „Und Anne, lass alles so wie es ist. Wisch das Sperma nicht ab. Zeig das du eine scharfe Schlampe bist.“ Jörg kam zurück. „Gut, ich sehe hier ist alles zur Zufriedenheit aller gelaufen. Dann können wir weiter fahren.“Im Auto wandte sich Jörg an Anne. „Bisher bin ich wirklich zufrieden. Du bist eine sehr gut aussehende, absolut scharfe Frau. Ja, ich glaube du bist genau das was ich suche, aber unser Test ist noch nicht zu Ende. Wie gefällt dir das denn so?“ „Ohhh, ich bin wahnsinnig geil. So etwas habe ich mir bisher nicht vorgestellt. Aber es gefällt mir… ja, es gefällt mir wirklich.“ Sie hatte ihr Röckchen hochgeschoben und massierte die blanke Spalte. „Ich… ich bin so scharf.“ Das Lederbustier, das Gesicht und ihre Brüste glänzten nass von dem Sperma der drei Arbeiter. „Ja, das sieht man auch. Gut du bekommst heute noch weiter Gelegenheiten um zu zeigen, wie scharf du bist. Wir sind jetzt da und dann wird erst einmal ein kleiner Fickfilm von dir gedreht.“Der Van hielt vor dem Kino Cinema Blue. Es war natürlich ein Pornokino. Aber sie gingen nicht hinein, wie die Frau zunächst befürchtete, sondern Frank schloss eine Tür neben dem Kino auf. Anne hatte ihre Kleidung auf Anweisung von Frank nicht gerichtet. Aber nur zwei Männer, die im Eingang des Cinama Blue standen, hatten sie mit großen Augen gesehen. Mit dem Fahrstuhl, es war keine Treppe zu sehen, ging es in den ersten Stock. Als sich die Fahrstuhltür öffnete, standen sie direkt in einem recht großen, mit schwarzen Ledergarnituren, einer sehr großen, ebenfalls schwarzen Lederliege und einer kleinen Bar, eingerichteten Raum. Die Wände waren fast komplett verspiegelt. Überall hingen sehr große Fernsehmonitore. Es gab aber auch zwei Türen, die wohl in andere Räume führten. Sie wurden von den drei Männern aus dem Cafe, dem Mann aus dem Auto und noch einem weiteren Mann erwartet.„So, es wird jetzt keine Sekunde länger gewartet. Wir haben heute noch mehr vor. Jetzt wird gefilmt.“ Frank wies auf die große Liege. Darüber und daneben standen mehrer Kameras. Am Rand der Liege waren auf kleinen Schienen ebenfalls kleine Kameras montiert. Auch die beiden unbekannten Männer hielten Kameras in den Händen. „Du bekommst noch dieses Halsband. Lege es um. Es enthält ein Mikrofon. Schließlich drehen wir einen Tonfilm. Auf den Monitoren könnt ihr sehen, was die Kameras aufnehmen. Ich gebe die Anweisungen. Und jetzt wünsche ich uns allen viel Vergnügen.“ „Was… was ist mit den Masken?“ wollte Anne wissen. Frank grinste. „Deine Partner haben bereits eine. Ach ja, hier ist deine. So jetzt gibt’s noch ein wenig leise Musik und dann kann es losgehen. Schnappt sie euch.“Die drei Männer zogen Anne auf die Liege. Sie hatten die Masken auf. Die Monitore wurden hell. Alle waren so aufgeheizt, dass es sofort zur Sache ging. Blitzschnell fiel Annes Röckchen. Einer der drei Männer rief: „Was ist den das? Du bist ja total nass.“ „Ja, sie wurde vorhin noch von drei fremden Kerlen voll gespritzt. Zieht sie nicht weiter aus, so gibt es richtig scharfe Eindrücke von ihr. Und fasst sie nicht zu zaghaft an. Ich möchte einen richtig harten Film.“Das ließen sich die Männer nicht noch einmal sagen. Sie fielen regelrecht über Anne her. Anne wurde gefingert, ihre Titten durchgeknetet, sie leckte und massierte Schwänze. Sich dabei noch selbst auf den Monitoren sehen zu können, machte sie noch geiler als sie ohnehin schon war. Eine Weile ließ Frank sie so gewähren. Dann folgte seine erste Regieanweisung. „Das Vorspiel war gut. Aber jetzt will ich mehr. Du da, leg dich hin. Anne, hock dich über ihn, mit dem Gesicht nach hier hin. Gut so. Und jetzt steck dir seinen Schwanz in den Arsch.“ Aufschreiend folgte sie. „So, du stellst dich hinter sie. Knete ihre Brüste durch und zwar sehr, sehr fest.“ Die Frau schrie noch lauter. „Gut, jetzt helfe ich die Schenkel so weit wie möglich zu öffnen“ lautete die Anweisung an den dritten Mann. „Gut, halte dich jetzt bereit. Du Anne, zieh deine Schamlippen auseinander, zeige wie geil du bist. Lass die Zuschauer in deine heiße, nasse Votze sehen.“ „Ja… ja… ahhhh jaaa, oh jahhh…“ „Wirklich sehr gut. Das sieht wirklich ungeheuer geil aus. Es gibt allerdings noch eine kleine Verbesserungsmöglichkeit. Die Zuschauer sehen noch nicht genug. Haltet die Schlampe fest, ja gut und jetzt nehmt ihr die Maske ab.“ „Nein… oh nein bitte…“ „Also…“ In dem Moment als die Maske fiel, schrie Anne ihren Orgasmus hinaus.