Bisex Gangbang – Teil 2

9 Temmuz 2020 0 Yazar: sexhikayeleri

Bisex Gangbang – Teil 2Da es schon spät war, fiel Thomas rasch in eine tiefen Schlaf. Ob Armin sich wirklich nachts nicht doch einen herunterholte, das bekam er gar nicht mit. Am nächsten Morgen klopfte seine Mutter an die Türe und rief zum Frühstück. Es war bestimmt schon 10 Uhr und recht verschlafen erschienen die Jungs am großen Tisch. Während Thomas sein Müsli löffelte, bemerkte er verschwörerische Blicke der 3 Teeniemädchen. Das waren einmal Annette, 16 Jahre alt, kurze braune Haare, ein süßes Gesicht mit einigen Sommersprossen, Stupsnase und braunen Rehaugen. Sie war klein, höchstens 1,55 cm, schlank, aber sie hatte trotzdem dralle große Brüste, die in ihrem engen Oberteil sehr betont zur Geltung kamen. Zudem trug sie ein kleines Röckchen, aus dem schlanke Beine hervorragten. Dann war da Brigitte, Armins Schwester, 17 Jahre alt und ihrem Bruder in herzlicher Abneigung verbunden. So wie Armin sich äußerte, schien Brigitte ihn wirklich zu hassen und zu drangsalieren, wo immer sie konnte. Sie war auch recht hübsch, dunkelbraune leicht lockige Haare bis zur Schulter, Schlafzimmerblick und eine schlanke Figur mit mittelgroßen Brüsten. Sie war recht groß mit ca. 175 cm und hatte lange schlanke Beine. So wie Armin gesagte hatte, war sie mit einem Schüler in der Abiturklasse zusammen, irgendein arroganter Bodybuilder. Und dann war da Ruth, mit fast 18 Jahren die älteste, ein Mädchen mit engelhaftem Gesicht und blonden Locken, die nicht zu bändigen waren. Ruth machte meistens einen gelangweilten und arroganten, ja förmlich überheblichen Eindruck. Alle tuschelten miteinander und grinsten zu Thomas herüber. Keine Ahnung, was die Weiber wieder haben, dachte Thomas. Nach dem Frühstück wurden von den Erwachsenen Pläne geschmiedet für eine große Wanderung. Andere wollten mit ihren kleinen Kindern in ein nahe gelegenes Spaßbad fahren. Nur die Teeniemädchen meinten gleich, sie würden lieber in der Herberge bleiben und Tischtennis spielen. Auch Thomas klinkte sich gleich aus. Armin sagte gar nichts. Jedenfalls war bald große Aufbruchstimmung und bald waren die 5 jungen Leute alleine in der Herberge. Die Mädels spielten schon eine Weile Tischtennis und hatten Thomas gefragt, ob er beim Rundlauf mitmachen würde. So waren sie auf Achse und nach einer Weile auch ganz schön außer Puste. Als die Autos losgefahren waren, meinte plötzlich Brigitte zu ihm: „Duhu, wusstest Du eigentlich, dass es zwischen unseren Zimmern ein Astloch gibt und wir durch die dünne Wand zu Euch rüberschauen können?“ Thomas blieb wie angewurzelt stehen und sah sie entgeistert an. Brigitte grinste dreckig und die anderen Mädchen auch. „Du hast meinem Bruder mal so richtig gezeigt, wo es lang geht, dem Schlappschwanz!“ und als Thomas immer noch nichts rausbrachte, meinte sie, „denk dir nichts, der hat’s verdient. Finde ich gut, wenn du den hart rannimmst!“ „Ich bin aber nicht schwul!“, verteidigte sich Thomas. „Klar!“, meinte jetzt Ruth ironisch, „aber du wolltest ihn doch heute in den Arsch ficken!“ Thomas war peinlich berührt und meinte dann aber ganz ehrlich: „ich wollte ihn halt benutzen!“ Ruth nickte: „hmm, ich glaub, das finde ich geil“ und blickte ihn nachdenklich und zugleich anerkennend an. Sie holte aus der Küche ein paar Biere und öffnete sie gekonnt. Dann hielt sie den andern Mädels und Thomas eine Flasche hin. „Prost, aufs Benutzen!“, sagte sie süffisant mit spöttischem Ton, und nahm einen großen Schluck. Brigitte meldete sich wieder zu Wort: „Ich will, dass du die Ankündigung in die Tat umsetzt. Mit Arsch und so.“ Thomas war sehr verwundert, aber langsam auch total angespitzt. Ruth fügte hinzu: „Brigitte will ihn fertigmachen. Dass er mal so richtig gedemütigt wird, diese Flasche. Und wenn ich das richtig durchs Astloch gesehen habe, bist Du hart wie ein Hammer. Also gib’s ihm. Und wir helfen dir, ihn vorzubereiten.“ „Aber er wird das nicht freiwillig machen lassen. Er wartet eh schon seit gestern darauf, dass er mal bei mir Abspritzen kann.“, meinte Thomas. „Ha, da soll er mal noch lange warten“, meinte Ruth, „wir haben uns schon was überlegt: Annette muss gehen und ihn verführen. Wenn er soweit ist, kommen wir dazu.“ Thomas sah Annette an, die ihn frech anlächelte. Ihre Titten malten sich durch das dünne Shirt ab. Wie sie da So breitbeinig stand, ihr Bier aus der Flasche soff und ihre kurzen Haare nach allen Seiten abstanden, sah sie besonders süß aus. „Ja, auf dich fährt er bestimmt ab“, meinte Thomas vielsagend. „Ich weiß“, meinte Annette vielsagend, „er starrt mir immer auf die Titten!“ Thomas wunderte sich über ihre offenen Worte und fand Annette richtig sexy. „Kein Wunder!“, meinte er daher. „Oh, gefallen sie Dir auch?“, meinte Annette schelmisch und wackelte ein wenig damit. „Jetzt hört zum Flirten auf“, keifte Brigitte. „Mein Wichser von Bruder steht auf riesige Monstertitten, so groß wie Müllsäcke. Der ist total abartig. Ich hab sein Hefte maraş escort schon lange gefunden.“ „Na und?“, meinte Annette, „Du stehst auch auf den Monsterschwanz von deinem Bodybuilder und sagst immer, was der für tolle Ausmaße hat. Armin hat übrigens auch einen ganz schön fetten …“ „Igitt!“, keifte Brigitte, „der ist so eklig“. „Jetzt hört auf!“, sprach Ruth ein Machtwort. „Es geht hier darum, ihm eine Abreibung zu verpassen. Er soll bluten. Und zwar am besten aus dem Arsch.“, sagte sie, und lachte über ihr gemeines Wortspiel. „Der Thomas soll ihn ihm aufreißen. Ich piss drauf, ob er drauf steht oder nicht.“ „jaa“, keifte Brigitte gehässig, „und ich piss direkt auf ihn drauf!“ Thomas wunderte sich über soviel Grobheit aus den Mündern der Mädchen. Annette ging also los und klopfte an das Schlafzimmer. Als die Tür einen Spalt aufmachte, sah sie, dass Armin ein Heft unter dem Kopfkissen versteckte. „Hallo, darf ich reinkommen?“, flötete sie. Sie kam langsam zu ihm ans Bett scharwenzelt und meinte „Ich wollte Dich fragen, ob Du Bock hast, mit uns Tischtennis zu spielen?“ Armin meinte „nee“, aber damit konnte er nicht verhindern, dass Annette sich zu ihm aufs Bett setzte. Er war ziemlich verlegen, sicher auch deswegen, weil er sie für ein ziemlich geiles Ding hielt. Aber das Nassforsche schüchterte ihn ein. „So, was machst Du denn stattdessen? Liest du was?“, fragte sie und zog blitzschnell das Heft unter dem Kopfkissen hervor, um es zu betrachten. ‚Monstertitten‘ hieß es. Gleich auf den ersten Seiten fand sich eine Frau, die über dem Geländer einer Treppe gebeugt stand und ihre Brüste hingen wie riesige Säcke rechts und links des Handlaufs herunter. „Ui“, meinte Annette, „die ist aber schwer bestückt. Krass! …. Und das findest Du geil?“ Armin stotterte ein wenig herum und meinte irgendwas wie „naja“, aber Annette fiel ihm sofort ins Wort: „Dann findest Du meine bestimmt nicht so gut!“, und zog bei den Worten ihr T-Shirt nach oben. Natürlich hatte sie keine pathologisch großen Tittensäcke, aber zwei schöne große runde und feste Möpse, die unter ihrem T-Shirt hervorstanden und die sie von unten ein wenig anhob und ihm hinhielt. „Na, sind echte aber nicht doch noch besser?“ Armin starrte sie an. Langsam kam mit seinem Gesicht nahe heran. Annette hielt ihm die Titten aufmunternd entgegen, und so fing er an, mit seiner Zunge über Annettes Nippel zu lecken. Annette stöhnte dabei leicht. Er war total gierig, presste ihre Möpse und nagte an den Nippeln, knabberte daran, leckte sie fest mit der Zunge, knetete und massierte sie. Er vergrub förmlich sein Gesicht darin und tauchte nicht mehr auf. Ein echter Tittenfetischist. Annette gefiel das durchaus und sie hob ihm die beiden prallen Bälle gerne entgegen. In dem Moment kam auch Thomas herein und blieb abrupt stehen. Der Anblick von Annettes Titten gefiel ihm auch und dass sie ihn keck angrinste, fand er ganz schön geil. Er hätte gerne auch gleich daran herumgeleckt, aber der Plan war ein anderer. So setzte er sich neben Armin und legte seinen Hand auf Armins Schwanz, spürte den prallen Ständer in der Jeans. „Das gefällt ihm“, meinte er zu Annette gewandt. „Ja!“, meinte die, „er will mir am liebsten die Nippel abknabbern“. Thomas wichste Armin weiter durch die Hose, machten dann aber den Reisverschluss auf und befreite ihm seinen prallen Prügel. Armin stand nun auf und berührte mit seinem Schwanz Annettes Titten, strich darüber und legte ihn hinein in ihre tiefe Furche. Dann schob er ihn vor- und zurück. Annette ließ einen langen Speichel- und Spuckefaden heruntertropfen und machte die Rinne somit richtig schön glitschig. Thomas wurde beim Anblick des Tittenficks megageil und zog sich nun auch die Hose runter. Gerne hätte er sich auch an Annettes Titten herangemacht oder ihr den Schwanz in den Mund geschoben, aber Armin stand direkt vor ihr und ließ jetzt nicht von ihr ab. Der war jetzt wie von Sinnen und stieß tief hinein in die Tittenrinne. Annette presste ihre Bälle zusammen und gab ihm so eine extra Massage. Das würde der sicher nicht lange aushalten. Thomas hätte gerne derweil Annette bearbeitet. Aber sie saß auf dem Bett und Armin stand vor ihr. Also machte er das Naheliegende und ging von hinten an Armins Arsch. Er spuckte sich auf die Hand und fing an, zwischen seine Pobacken vorzudringen und das Loch zu suchen. Als er es gefunden hatte, massierte er es mit seinem Finger. Genau jetzt ging die Tür auf und die beiden anderen Mädels kamen herein. „Hey hey hey“, meinte Ruth, „da ist ja jemand schon eifrig zu Gange.“ Armin sah nur kurz auf und machte dann weiter wie in Trance. Brigitte giftete „so war das aber nicht gedacht, dass der Spacko hier noch auf seine Kosten kommt! Pass auf, Annette, sonst spritzt er dir gleich noch auf die Möpse!“ „na, und wenn schon!“, meinte Annette, der die Behandlung irgendwie zu gefallen schien. Sie streckte die Zunge raus und ließ escort maraş Armins Schwanz bei jedem Vorwärtsstoß kurz auf die Zunge gleiten. Ruth ging in die Hocke hinter Armin und zog die Arschbacken auseinander, so dass Thomas mit seinem Finger noch besser an das Poloch kam. „Stecks ihm rein!“, befahl sie, aber Thomas meinte „ist noch zu trocken“. Ruth nahm Thomas‘ Hand und fing an, an einem Finger zu lecken. Geile Sau, dachte Thomas. Sie spuckte ihm noch drauf und meinte „los jetzt!“. Thomas machte es und hörte auch, als Ruth „fick ihn damit“ befahl. Brigitte kam auf seine andere Seite und kniete sich auf den Boden. „Genau, fick bis zum Anschlag!“, dann griff sie sich Thomas‘s Schwanz und wog ihn in der Hand, wichste ihn ein wenig und meinte dann. „Der ist gut! Schön lang, aber nicht zu fett. Genau richtig für das Arschloch!“ Dabei wichste sie ihn weiter, und das machte sie sehr gut. „Weißt du was?“, meinte sie zu Ruth, „reiß du ihm mal den Arsch weiter auf, ich kümmere mich derweil noch ein wenig um das Teil hier“ und kniete sich nun vor Thomas hin, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Wow, sie konnte nicht nur wichsen, sondern auch verdammt gut blasen. Für Thomas zum ersten Mal. Das war so geil und auch Brigitte schien nicht abgeneigt. Thomas packte ihr an die Titten, griff richtig fest in ihr T-Shirt und sie zog es sich sogleich aus, so dass sie nur noch den BH anhatte. Ein geiler Anblick. Und zu sehen, wie Ruth weiter Martins Arsch bearbeitete, jetzt schon mit zwei Fingern, war auch nicht schlecht. Das schien der endgültige Auslöser zu sein, dass Armin plötzlich aufstöhnte und dann ganz heftig kam. In bestimmt 10 Ladungen entlud er seine klebrige Ladung auf Annettes Titten. Es spritze immer weiter, auf ihr Kinn, ihre Zunge, ihren Hals. Der größte Teil kleckste auf die Brüste und verklebte ihr da die Rinne mit klebriger Masse. Annette lachte geil auf und lehnte sich nach hinten aufs Bett. Armin zog sie an den Haaren zu sich und drückte sein Gesicht auf ihre Titten, so dass er in seinem eigenen Sperma versank. Dabei musste er sich so weit vorbeugen, dass sein Arsch aufklappte und den Zugang frei gab. Ruth riss die Backen auseinander und spuckte drauf, dann schob sie ihm drei Finger hinten rein und begann grob zuzustoßen. Armin stöhnte erstickt. Und Ruth grinste böse. Das mochte man ihr gar nicht zutrauen, wenn man ihr Engelsgesicht mit den blonden Locken sah, aber sie schien richtig fies zu sein. Und fies zu sein, geilte sie auf. Jetzt zog sie sich rasch ihre Stoffhose runter und den Slip dazu, strampelte alles auf den Boden. Sie setzte sich auf einen Stuhl und streckte ihren rechten Fuß zwischen Martins Arschbacken und fing an, mit ihren rot lackierten Zehen sein Arschloch zu penetrieren. Das war ein geiler Anblick! Thomas fing unwillkürlich an, voller Geilheit in Brigittes Mund zu stoßen und ihren Kopf an den Haaren an sich heranzuziehen. Armin wollte sich wehren, aber Annette hielt ihn fest, ja, sie rutsche etwas höher im Bett und zog seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und drückte sein Gesicht auf ihre Möse. „Leck mich schön!“, zwitscherte sie. Annettes Möse zu lecken, war sicher geil, aber wenn man dabei den Arsch mit einem Fuß gefickt bekommt? Es war jedenfalls ein geiler Anblick. Thomas war kurz davor, in Brigittes Mund abzuspritzen. Gerade noch rechtzeitig zog er seinen prallen Penis raus, der jetzt wirklich eisenhart war. Brigitte schnaufte tief und meinte aufgegeilt „Wow, der ist jetzt echt hart und geil! Vielleicht solltest du mich auch noch ficken? Aber jetzt erstmal meinem Bruderwichser den Arsch aufreißen!“ Ruth zog ihren Fuß hervor und meinte „es ist angerichtet!“ Thomas ging jetzt unter genauer Beobachtung von Brigitte und Ruth hinter Armin in Stellung. Ruth zog die Arschbacken auseinander und Brigitte führte seinen prallen Schwanz in das aufgeweitete Arschloch. Thomas drückte fest und glitt dann langsam hinein in den Schraubstock! „Ja, jetzt fick!“, schrie Brigitte und Thomas nahm tatsächlich Fahrt auf, presste ihm rhythmisch in festen Stößen seinen Prügel hinten rein. Das war schon sehr sehr geil. Vor allem mit den beiden Mädchen, die ihn anfeuerten. So hatten fast alle ihren Spaß. Annette bekam von Armin die Möse geleckt, Thomas fickte Arsch, und Ruth und Brigitte waren high. Ruth wohl deswegen, weil sie gerne dominierte und eine sadistische Ader hatte, Brigitte, weil sie offensichtlich ihren Bruder hasste. Plötzlich kam Annette und stöhnte einen lauten Höhepunkt hinaus. Zufrieden lag sie da und lies Armins Kopf los. Da griff Ruth Martins Kopf an den Haaren und zog ihn vom Bett und drückte ihn mit dem Gesicht auf den Boden. Mit einem Fuß trat sie auf sein Gesicht und presste es nach unten. Armin kniete also vornüber gebeugt. Thomas konnte ihn in dieser Position bis zur Peniswurzel ficken und macht es hart und fest. Er war so geil. Er würde alles ficken, was sich ihm darbot. Auch auf maraş escort bayan Brigitte hatte er Lust, die eine heiße Figur hat und ihm zuvor so geil den Schwanz geblasen hatte. Auf Ruth hatte er eher keine Lust, die war ihm zu schräg und er hatte einen Heidenrespekt vor ihrer herrischen Domina-Art. Jetzt ging sie doch glatt allen ernstens über Armins Kopf in die Hocke und spreizte ihre Schenkel. Nein! Jetzt pisste sie ihm auf die Haare und ins Gesicht, während sie sich ihre Schamlippen auseinanderzog. Das war extrem pervers. Sie pinkelte nur ein paar Tropfen, dann schüttelte sie ihre Schamlippen über ihm ab. „Dreh ihn auf den Rücken!“, meinte sie zum Thomas. Sie drehten Armin um, Brigitte hob ihm die Beine an, zog sie ihm hintüber, dass er seinen Arsch in die Höhe reckte und so konnte Thomas wieder ran an sein Arschloch. Jetzt flutschte er locker rein und fickte ihn munter weiter. Ruth kniete sich über sein Gesicht und senkte ihre Fotze über seinen Mund, presste sie fest darauf, so dass Armin kaum Luft bekam. Abermals hob sie ihr Becken an und pisste wieder eine Portion auf sein Gesicht. Dabei lachte sie geil. Sie schien es zu lieben, andere anzupissen. „Ach du Scheiße, bzw. Pisse!“, rief Brigitte begeistert, denn das war die ultimative Erniedrigung für ihren Brunder. Thomas fand alles so geil, dass er kurz Pause einlegen musste. Sonst wäre er gleich gekommen, und das wollte er noch nicht. Kaum zog er seinen Prügel aus dem Arsch, entfleuchte ein langer feuchter Furz aus dem Arschloch. Die Mädels lachten. Und Ruth setzte noch einen drauf und furzte auch richtig lang und laut, direkt in Armins Gesicht. „Ahhh“, gab sie erleichtert von sich. Armins Arsch klaffte nun weit offen und Ruth fühlte sich herausgefordert, auch hier einen Strahl Pisse drauf zu zielen. Punktgenau sprudelte es in das Poloch. „Kommt, probier du auch mal!“, meinte sie zu Brigitte. Die lachte versaut und zog ihre engen Hosen und ihr Höschen aus. Wow, was für einen Knackarsch sie hatte. Sie stellte sich gegenüber von Ruth, rechts und links standen sie nun Spalier, und zog sich auch ihre Möse auf. Und nach kurzer Zeit sprudelten beide Mädchen drauf los. Thomas stand da und wichste sich versonnen. Der Anblick war der Hammer. Zwei Mädels, die sich gegenüber standen und gemeinsam in ein Arschloch pissten. Flugs stellte er sich dazu und zielte auch auf die Arschgrotte. Es dauerte ein bisschen, bis er sich entspannte, aber dann konnte er auch seinen Beitrag leisten. Die Mädchen lachten und klatschten mit ihm ab. Selbst Annette kam dazu und grinste. Als Thomas fertig gepinkelt hatte, ging er leicht in die Hocke und führte seinen Schwanz wieder in Armins Arsch ein. Noch während die Mädels fertig pissten, fickte er schon wieder los, dass es nur so spritze. Geil, wie er seinen Schwanz in die nasse Grotte stieß. Bis zur Peniswurzel stieß er vor. Brigitte und Ruth hatten längst zu pissen aufgehört. Standen nur noch da und beobachteten, wichsten sich dabei ihre Mösen. Das war ein geiler Anblick und Thomas überlegte, ob er sich die Mädels jetzt nicht der Reihe nach vornehmen sollte. Aber die Vorstellung machte ihn so geil, dass er beim nächsten Vorstoß in Armins Arsch kam. Er stöhnte lauf auf und spritzend zog er langsam seinen Schwanz aus dem Arschloch heraus, so dass die letzten Spritzer auf den Arschbacken landeten. Armins Enddarm floss nun wirklich über von Pisse und Sperma. Thomas ließ sich erschöpft auf einen Stuhl fallen. Diesmal war er nicht ganz so down wie letztens, vielleicht weil die geilen Weiber mitgemacht hatten. Armin richtete sich auf, so dass ihm jetzt hinten alles rauslief. Ruth hielt ihre Hand drunter und trat dann mit einer Handvoll Schleimpampe aus Pisse/Sperma-Mix zu Armin und klatschte ihm die Soße mit einem Schwung ins Gesicht und die Haare und verrieb es ihm dort. „So, Du Sklave! Du wischst jetzt hier als allererstes die Sauerei auf, bevor die Eltern kommen!“ Vom Bett zog sie ein Kopfkissen her und legte es auf die Pisspfützen am Boden. „Los gehts! Dann gehst du Sau duschen! Und heute Nacht kannst Du hier schön auf dem Kopfkissen liegen, das erinnert dich, wer hier die Herrin und wer der Sklave ist!“ Armin zeigte sich sehr gefügig und unterwürfig und tat alles, was Ruth ihm auftrug. Thomas beschloss, dass er wegen ihm kein schlechtes Gewissen mehr haben musste. Armin war einfach ein Schlappschwanz ohne Ego. Er würde ihn künftig auch herumkommandieren. Und nicht nur das: Auch benutzen! Wann immer er Druck im Kessel haben würde und Sperma loswerden wollte. Die drei frechen Mädels machten sich auch wieder zurecht und meinten, sie würden wieder Tischtennis spielen. Brigitte kam zu ihm her und meinte „Dein Schwanz hat noch was gut bei mir. So hart wie der ist!“, sie grinste und machte sich aus dem Zimmer. Thomas zog sich wieder an, dann beobachtete er sitzend, wie Armin alles aufräumte. Wenn noch irgendwo nicht alles weggewischt war, machte er ihn herrisch drauf aufmerksam. Als Armin mit allem fertig und geduscht war, meine er „und jetzt?“. Thomas antwortete: „leg dich hin und mach was du willst. Aber halt dich bereit, wenn ich wieder ein Fick- oder Blasloch brauche!“