Dark Manor 34

9 Temmuz 2020 0 Yazar: sexhikayeleri

Dark Manor 34(c) Pia1998Das Ende der BrigadeAbholen sollte ich ihn. Mit einem Bus sollte ich kommen, um ihn möglichst liegend transportieren zu können. Den Betrieb würde er nahezu lahmlegen. Steffen hatte echt lustige Ansichten. Es war ja nicht so, dass ich seit gut einer Woche alleine 30 Gefangene zu verköstigen hatte. Teilweise mit sich selber. Aber hey, die wollten das wirklich so. Also so fast. Drei Stunden war ich unterwegs bis zu der Klinik. Jetzt wo ich auf dem Parkplatz stand, bemerkte ich, dass ich heute Morgen außer einem Longshirt nichts angezogen hatte. Na, Martin wird sich da ja freuen. Wenn mich einer im Bus angehalten hätte, er hätte mich vermutlich einweisen lassen. Ich musste so dermaßen lautstark lachen und schlug mir dabei selber auf die Beine. Fast so wie früher, als Tom mir einen Witz erzählt hat und ich den dann erst einen halben Tag später verstanden habe.Beim Aussteigen war ich wenig Ladylike und hatte meine Beine genau in dem Moment weit gespreizt, als einer der Familienrocker gerade seine Harley neben dem Bus abstellte. Man stelle sich das einmal vor. Da steht ein Rocker neben einem und ihm fällt sichtbar die Kinnlade herunter, weil er bei einer Frau genau zwischen die Beine sehen kann. “Was?””Ähm….” kam leise zurück und man konnte deutlich sehen, dass ihm die Situation mehr als peinlich war.”Harter Junge, nicht war?””Sieht man halt nicht alle Tage.”Ich schüttelte meinen Kopf und ging in das Krankenhaus hinein. Ich kam genau in dem Moment in das Zimmer von Martin, als sich gerade einer der Schwestern seinem Halbsteifen nähern wollte.„Das hoffe ich doch,” war gerade noch das, was ich mitbekam.„Mindestens einen Monat und dann auf den Grill ist die Konsequenz“, sagte ich.Die Schwester zuckte zurück und ich sprang Martin an, doch er musste mich sofort wieder absetzen. Ich war wohl an seine verletzte Schulter gekommen. Dann sah ich mir die Schwester genauer an.„Warum ist die nackt“, dabei senkte ich meinen Blick auf ihre rasierte Pussy „und warum feucht?“ Ich sah sie böse an. Immerhin hatte ich den beiden ein Versprechen gegeben.„Unten steht ein Bus, du und die andere werdet da einsteigen. Wenn nicht, dann kommen morgen meine Männer und es wird doppelt so schrecklich.“ Die Krankenschwester floh aus dem Zimmer. „Es könnte sein, dass du ihr und der anderen damit einen Gefallen getan hast. Alice hat ihnen erzählt, was wir alles schönes gebaut haben.“ „Die kleine Schlampe Alice soll mir bloß nicht mehr unter die Augen kommen. Aber darum kümmert sich ja Tom.“ „Wieso?“ fragte Martin und legte den Kopf schräg. Fast so wie ein Hund, der dir beim Erzählen zuhört. „Sie hat sich von dir unter der Dusche ficken lassen, hat sie gesagt.“ Martin zog seine Augenbrauen zusammen. Man sah regelrecht, dass er am überlegen war. „Du weißt nicht, wo von ich Rede?“„Das warst nicht du, die mich geduscht hat?“„Nein.“„Warum nicht?“„Weil wir nicht zuhause sind. Ich musste alles alleine machen, weil du dich von meiner Schwester hast täuschen und anschießen lassen. Deshalb musste ich meinen Vater und seine Männer gefangen nehmen und ich musste Jana abholen und voll die Domina spielen, weil du dich wieder opfern musstest.“Ich schlug bei dem letzten Satz bei jedem Wort auf Martin Brust ein. Nicht doll, aber er hatte es sicherlich gemerkt, denn als mir dann auch die Tränen kamen, nahm er mich einfach in den Arm und hielt mich fest. So lange fest, bis ich mich wieder gefangen hatte. „Du hattest also jede Menge Spaß.“ „Ja“, sagte ich in seine Brust. „Ohne mich zu fragen, das geht aber nicht. Das kann ich so nicht stehen lassen.“ „Nein das kannst du nicht“, betonte ich extra mit einem leichte Seufzen in der Stimme. Martin zog mich zum Bett und während er sich hinsetzte legte er mich über sein Knie. Ich spürte seine Hand, wie sie meinen Schenkel nach oben fuhr. Der Moment an dem er mein Longshirt zwischen seine Finger bekam. Gleich war es soweit. Gleich würde er sehen, dass ich nichts drunter hatte. Wenn er doch nur meinen Gesichtsausdruck sehen könnte. Dann war es soweit. Das Shirt lag nun oberhalb von meinem Po. Martin lachte. „Was hast du, Meister… uh.“Martins Hand war auf meinen Hintern gelandet.„Ich wollte grade auch nur mit einem knappen Longshirts der jungen Frau vor die Tür. Und jetzt hast du auch nicht mehr an.“ Ich musste kichern bei dem Gedanken daran, dass Martin in einem Longshirt durch das Krankenhaus laufen würde. Wieder klatschte seine Hand auf meinem Po. „Danke Meister, dass habe ich so vermisst.“ „Nicht nur du.“ Martin fing dann an mir ein leichtes Spanking zu gönnen. Wieder und wieder spürte ich seine flache Hand und jedesmal knetete er danach meine Haut fest durch. Dann drehte Martin mich und gab mir in der selben Intensität ein Spanking auf meine Pussy. Bei jedem seiner, wohlgemerkt festen Hiebe, lief mehr und mehr Lustsaft aus mir heraus und ich hatte das Gefühl, dass es schon sehr weit spritzte. War ich rot? Bestimmt, auch wenn ich gerade eigentlich nur eines machte. Genießen. Ich genoß jeden Schlag, als wenn es sein letzter wäre. Dann kam Martin über mich. Ich sah den Schmerz in seinen Augen, aber auch seine Geilheit. Dann war er in mir. Langsam aber fest fickte er sich in mich hinein. Aber den Takt konnte er nicht erhöhen. Das war dann mein Startsignal. In unregelmäßigen Abständen reckte ich mich ihm entgegen und ging seinen Rhythmus mit. Gerade als ich in den Himmel flog, öffnete sich die Tür.Steffen kam herein. Es hatte den Anschein, dass er etwas von Martin wollte, aber schnell merkte, dass er störte. Er stammelte dann nur noch etwas von Papiere fertig machen und das er die beiden Krankenschwestern gerne in einem Stück wieder hätte. Klar, konnte er haben. Aber vielleicht sollte ich ihm ein Cuntsteak zwischenzeitlich zusenden. So rein aus Spaß. Martin und ich mussten beide leicht lachen. „Irgendwie sammelst du bei jedem Außenaufenthalt Leute ein, warum und vor allem wie machst du das?“„Pia”, antwortete Martin “an den letzten beiden bist du schuld. Wer hat ihnen den gedroht, sie auf den Grill zu packen.“ „Das war zur Abschreckung, die wollen doch nicht wirklich auf den Grill, oder?“ „Nach dem sie mit Alice gesprochen haben und die ihnen erzählt hat, dass dies alles Fake ist, aber man trotzdem fast bis zum Ende es erleben kann, wollte zumindest die von eben unbedingt. Die wurde feucht, als ich von der Streckbank erzählte.“ Martin, der bis gerade noch in mir war, zog sich aus mir zurück. Dabei hatte er noch gar nicht seine Creme in mir verteilt. Ich versuchte ihn zu reizen, ihn nochmal zum Spiel zu bringen, doch er vertröstete mich auf die Heimat. Als wir den Bus erreichten, standen die beiden Krankenschwestern bereits mit gepackten Koffern neben dem Bus. Als wenn die beiden die kommenden vier Wochen viel Kleidung anhaben würden. „Wer mit uns mit will, der muss Hinten einsteigen“, sagte ich zu den beiden. Als die Heckklappe offen war standen sie vor der mit Schaumstoff verkleideten Heckpartie den T6 und sahen geschockt hinein. Ja, das Kunstblut hatte ich noch nicht entfernt. Es gab ja schließlich wichtigere Dinge im Bunker zu erledigen. Auch Martin blickte in das Heck. „Pia?“„Was denn, ich sollte doch Jana abholen, die Enkelin. Die ursprüngliche von dir entschärfte Ausstattung sah einfach zu Vanilla aus. Das hätten die nie abgekauft.“ „Und jetzt spießen wir sie schon im Bus auf?“„Natürlich“, grinste ich in an.„Da ist aber nur für eine Platz.“ „Dann muss die andere so an den Boden gekettet werden. Sie können ja auf halber Strecke tauschen.“ „Okay, sagte Martin. „Einsteigen.“ Man konnte den Zwiespalt der beiden sehen. Einsteigen und einen Monat bei Sadisten leben oder hier bleiben. Erst als ich die Kofferaumklappe schließen wollte, stiegen beide ein. Martin meinte er würde noch vier bis fünf Wochen brauchen um wieder fit zu werden. Ich erzählte ihm, dann wie ich die Brigade X festgesetzt hatte. Dann stubste Martin mir leicht in die Seite. Ich trabzon escort musste ihn ermahnen, dass ich hier schließlich fahren würde und er sich das Piesacken für den Bunker aufheben sollte. Gleichzeitig fragte ich aber auch nach dem angeblichen Schatz. Da erzählte Martin von dem Brief, den er im Garten gefunden hatte, seinem Inhalt und wie er ihn gefunden hatte. Echt merkwürdig, als wenn der Opa gewusst hätte, dass andere nach dem Schatz suchen kommen würden.Als wir am Bunker angekommen waren, zeigte ich nach hinten. „Was machen wir jetzt mit denen?“„Sie bekommen, was sie wollen. Die eine bekommt die Streckbank, die andere denke ich, wird im Alienraum ihre Freude haben. Und ansonsten will ich nur mit meiner Frau und meinen Mädchen ins Bett.“ Martin war gerade aus dem Auto ausgestiegen, da rief er schon nach mir.„Pia?“Ich hatte gerade die Kofferraumklappe oben und sah um die Ecke. Auf die Schnelle erklärte ich ihm, dass das vor ihm hockende Mädchen die Enkelin Jana sei und sie noch in das Würzen eingeweiht werden müsste, was Martin dazu brachte sie auf alle viere zu bringen. Er prüfte sie, um dann verdutzt festzustellen, dass Jana noch Jungfrau war. Als er dann fragte, wer sie entjungfern solle, sagte Jana ihm, dass er das wohl machen müsste. Martin sah an sich herunter.”Das willst du nicht und ich auch nicht.”Eigentlich wollte Martin, dass ich die drei in die Hölle bringe, jedoch musste ich ihm sagen, dass die wegen Überfüllung geschlossen ist. Daraufhin lagerten wir die drei in einer der letzten Zellen aus. Da gab es zwar nur ein Bett, aber hey. Zusammenrücken sollte ja helfen.Wenig später waren wir in der Villa, oberhalb des Bunkers. Martin ließ sich auf das Bett fallen. Man konnte regelrecht sehen, dass er fertig war. Man sah, dass er Schmerzen hatte. Noch in der Tür zog ich das Longshirt über meinen Kopf und öffnete Martins Hose. Sanft stülpte ich meinen Mund über seine Eichel. Mit leichtem Druck spielte ich mit meiner Zunge an dem empfindlichen Stellen unterhalb einer Eichel. Martins Hand war da. Er griff nach meinen Haaren, wollte die Situation kontrollieren. Doch ich ermahnte ihn, dass er Ruhe bräuchte und einfach genießen sollte. Danach legte Martin seine Hände in seinen Nacken und sah mir einfach zu. Er sah, wie ich seinen Harten ganz in meinen Rachen aufnahm und ihn fast eine Minute darin beließ. Ganz langsam ließ ich ihn wieder frei, so als wollte ich sagen: Siehst du, ich mache das hier nur für dich. Dann bestieg ich Martin. Mit einem Schmatzen flutschte er in mich hinein. Sanft hob und senkte ich mich, spielte mit meinen Brüsten, mit meinen Knospen und den darin befindlichen Piercings. Mit einen gewaltigen Höhepunkt sanken wir ineinander und ich küsste ihn. Es war so schön ihn wieder bei mir zu haben. Dann rief ich nach den anderen und sofort kamen Lea-Maria und Mia mit unseren Mädchen herein. Und dann war es fast geschehen, dass ich mich verplapperte, als ich von Alice sprach. Jannet meinte dann in ihrer kindlichen Logik, dass auch sie Attraktionen sehen wollte und auf Martins Frage wo, sagte Jannet, dass sie die große Maus in Amerika besuchen wolle. Martin schimpfte dann noch mit Mia, weil sie noch immer nicht im Drucker war. Endlich hatte ich Martin wieder. Unser Schlafzimmer war endlich leer, bis auf die beiden Mädchen, Martin und mir. Zärtlich schlossen wir uns in die Arme und genossen eine ruhige Nacht.Schon am Morgen war Martin im OP. Er machte da mit Nicole weiter, wo die bereits seit einer Woche dran war. Unser Organhandel war ein florierendes Geschäft. Nicole hatte schon jeden Tag zwei der Männer zerlegt. Mit Martin schaften sie jetzt mehr.Martins OP Plan sah für heute drei der Männer vor, was also bedeutete, dass ich viel Zeit für mich haben würde. Mein Weg führte mich über die Hölle, in der ich mir wüste Beschimpfungen anhören musste, in den Discobereich. Fast eine Stunde hatte ich es mir auf dem Tresen gemütlich gemacht und mich von der Trance Musik ein wenig in die Träume ziehen lassen. War ein Ausflug in die Staaten wirklich richtig? Was hatte Martin da sofort drauf steil gehen lassen? Etwa der dortige Koch? Immer diese Gefahren, in die wir hineinschlitterten. Dabei wünschte ich mir eigentlich nur Ruhe. Aber ich hatte das Gefühl, dass ich die wohl nie bekommen würde.Irgendwann fasste ich den Entschluß, einmal nach den drei Mädchen zu sehen, die sich bereits mehr als lautstark unterhielten. Ihre Stimmen waren schon zu hören, da war ich gerade auf dem etwa 30 Meter langen Flur angekommen, der zu ihrer Zelle führte.”Ich freue mich schon auf den Grill.””Ja, wenn die 800 Grad der Glut auf der Haut ihre Spuren hinterlassen.””Genau, und dann dieser Geruch wenn du deine Haut riechst.””Ja, frisch zubereitet.””Und du bist einfach nur noch Fleisch.”Fleur und Nili redeten sich in der Zelle gerade um Kopf und Kragen. Vorallem weil Jana mit dabei war. Zu gerne hätte ich ihren Gesichtsausdruck gesehen, doch ich beschränkte mich damit einige Meter entfernt einfach nur zuzuhören. Dann wechselten die beiden das Thema.”Sag mal Jana, hast du Martins Schwanz schon gesehen?””Nein?””Stell dir eine Gurke vor, aus Fleisch.””Ja, warmen Fleisch.””Und nicht so sloppy sondern richtig fest.””Das Gefühl, den in mir zu haben. muss unbeschreiblich sein.””Wir hätten seinen Halbschlaf ausnutzen sollen, anstatt uns nur an seinem Bein zu reiben.””Ihr meint wie in diesen Videos, wo der Zug versucht in ein Mäuseloch zu fahren?” warf Jana ein.Wieder war lautes Lachen zu hören.”Ja Jana, genau so.””Aber Pia, die ist so klein.””Ja, da kitzelt die Spitze bestimmt schon unter dem Magen, wenn er ganz drin ist.””Geht das überhaupt?”, fragte Jana ungläubig. Inzwischen stand ich in der Tür. Fleur machte gerade eine Handbewegung die Martins Größe darstellen sollte und zeigte bei sich selbst vom Scheideneingang bis deutlich über ihren Bauchnabel. Dann räusperte ich mich und erschrocken sahen mich die drei an.”Ihr beiden träumt also vom Martins Stab?”Die beiden nickten, unwissend worauf sie sich da einließen.”Die Kunst sollte es sein, mit jeder Größe zurecht zu kommen. Egal ob gut oder weniger gut gebaut. Nicht jeder Mann ist so gut ausgestattet.””Wie schaffst du es ihn ganz aufzunehmen?”, fragte Jana.”Training Jana. Alles Training. Genau wie ein Deepthroat. Alles Training.”Dann wechselte ich das Thema.”Fleur, dich werde ich erst einmal mitnehmen.”Eines der Mädchen stand auf und kam zur Tür, die ich dann öffnete. Wortlos führte ich sie zu dem Scanner. “Was ist das?” fragte sie zaghaft.”Ich denke, Alice hat so viel erzählt.””Ja, aber.””Kein aber. Stell dich in das Gestell.””Wofür sind die beiden Dildos?””Sie sind unter dir. Was glaubst du?””Aber mein Po. Da war noch…..ahhhhhh.”Die Schiene auf der die Dildos angebracht waren fuhr nach oben und zwängte sich, ohne nach dem “hattest du schon” zu fragen, in ihre Pussy und in ihr Poloch. “Leg deine Hände auf die Halter und schließ die Augen. Der Vorgang dauert etwa fünf Minuten.”Nachdem ich mit Fleur fertig war, brachte ich sie bis kurz vor die Stasi. Dort wartete unsere Vorführdame. Also die ehemalige erste Dame des Fetisch Hotels. “Herrin?” fragte sie zaghaft.”Die kleine hier benötigt drei Füllungen auf der Streckbank. Ich denke eine Woche Training sollte reichen.””Ja, Herrin.”Fleur sah zu mir, als die Dame sie in die Stasi brachte. Die erste wäre versorgt.Für den kommenden Morgen hatte sich Martin vier weitere der Männer vorgenommen. In mir kam die Wut auf, dass er jetzt diesen Männern mehr Zeit gönnte als mir. Nili und Jana unterhielten sich gerade über Sex. Hatten die kein anderes Thema? Oder hörten sie mich etwa doch, wenn ich den Gang entlang kam? “Tut es wirklich weh?””Du meinst das erste Mal?””Ja.””Wenn der Mann weiß, das du Jungfrau bist, wird es die schönste Erfahrung, die du machen kannst. Es sei denn, du nimmst einen in deinem Alter. Die sind froh, wenn sie den Weg schaffen, ohne zu kommen.”Die beiden Mädchen escort trabzon lachten und ich wusste, dass Nili gleich das Lachen vergehen würde. Sie war die nächste, die ich auf den Scanner stellen wollte. Und da sie ja so große Töne spuckte, von wegen guter Sex und schlechter Sex, wollte ich sie nicht auf die Dildos hinweisen.”Nili, komm mit.””Was ist mit mir?” fragte Jana schüchtern.”Dich hole ich ab, sobald ich Nili….. ihrer Bestimmung zugeführt habe.”Nili sah mich an, mit einer Mischung auf Vorfreude und etwas Angst. Jana schüttelte den Kopf, denn Fleur hatte ich ja in der Stasi gelassen. Auch Nili hatte ich in den Scanner eingespannt und mit einem Grinsen drückte ich den Knopf der die beiden Dildos nach oben in ihre Endposition fahren lassen würde. “Oooooaaaaaaaaaa”Nili stöhnte nicht wirklich. Aber Schmerzen hatte sie anscheinend auch nicht. Als fünf Minuten später die Dildos wieder nach unten fuhren, war der, der in ihrer Grotte verweilte, leicht blutig.”Viel Erfahrung. Ok.””Bitte sag nichts Fleur. Sie denkt, ich bin ein Männer vertilgender Vamp.””Zuerst einmal machst du das da wieder sauber.”Nach einigen Minuten mit Reinigungsmittel und Desinfektionslösung glänzte der Scanner wieder wie neu. Wurde nach der ganzen Zeit, in der der hier war, auch mal nötig.Danach führte ich Nili, die mich noch immer anbettelte, in den Alienraum. “So Nili, hier habe ich deine Aufgabe, bis Martin Zeit für dich findet. Stell dich in die Mitte auf den blauen Punkt.”Als Nili da war stellte ich die Anlage an. Zuerst griffen die Arme ihre Hüfte, dann auch ihre Arme und Beine. Einen Meter schwebte sie über dem Boden.”Du träumst also von Martins großen harten Stab?”Ich bekam keine Antwort, jedoch traute sich Nili nicht mich anzusehen. Dann sah ich die Einstellung, die noch von Martin stammte. Eine Stunde ohne Orgasmus!? Eine Stunde? Mir kamen meine Gefühle und Erlebnisse auf dem Gerät zurück. Danach stellte ich die Maschine um. Wechselnde Aufsatzgrößen und drei Stunden ohne Höhepunkt. “Viel Spaß. Wenn du es schaffst eine gewisse Zeit ohne Orgasmus zu beiben schaltet die Maschine ab.””Hast du es geschafft?””Ja.”Danach drückte ich den Startknopf und beim herausgehen lief der Film auf der Leinwand, der das Monster zu ihr brachte. Ich war mir sicher, dass sie es nicht schaffen würde. Erst am Nachmittag befreite ich auch Jana, die sich fortan wieder im Bunker bewegen konnte. Ich sah sie suchen. Sie suchte Fleur und Nili und ich nahm Jana dann beiseite.”Jana…. die beiden sind nicht Tod. Sie haben……. nur gerade sehr viel Spaß.””OK.””Du kennst deine Grenzen auf dem Gelände. Zisch ab.”Zwei Tage weiter schickte Martin mich in die Hölle. Den letzten Patienten für den Tag holen. Mein Vater war bereits von einem der Bots losgemacht worden und lag auf einem Metallgestell, das auch gleichzeitig der OP Tisch war. Ich selber hatte ihn mit einem Lächeln in den OP gefahren. “Was ist das?” fragte Martin als ich mit einer Spritzensammlung auf einem Tablett zu ihm kam. “Ich will, dass er das hier mitbekommt.”Festgeschnallt war er. Unfähig sich zu bewegen. Fast zärtlich steckte ich ihm meinen kleinen Finger in seine Harnröhre. Schnell wurde sein Stab steif und mein Grinsen wurde breiter. “Siehst du Martin. Er hat behauptet, dass sein Schwanz der tollste und größte ist. Und jetzt stehen hier vielleicht 17 Zentimeter die er in mir hatte, in seiner eigenen Tochter.”Ein dumpfer Schrei war zu hören, als ich ihm die erste Kanüle direkt in seine Eichel stach und das Silikonharz mit der Spritze in seine Eichel presste. Drei Einstiche und die erste Spritze war leer. Dann machte ich so lange weiter, bis jede der fünf Spritzen seinen Schwanz bis zur Wurzel mit dem Harz geflutet hatte. Dann wartete ich. Angegeben waren fünf Minuten bis das Silikonharz ausgehärtet sein sollte. Zwischenzeitlich spielte ich immer wieder mit seinem guten Stück unter den wachsamen Augen von Martin, der das Spiel direkt neben mir verfolgte. Nachdem die Zeit abgelaufen war, prüfte ich an der Wurzel, ob das Harz das getan hatte, was es sollte. Und das hatte es. Mit Martins Skalpell schnitt ich ihm seinen Schwanz vom Körper ab. Kein Blut floß mehr. “Guck mal Schatz, ich habe einen lebensechten Dildo gebastelt.”Dabei sah ich in das geschockte Gesicht meines Vaters. “Du brauchst den jetzt eh nicht mehr. Ich werde ihn in Alex einführen. Als letzte Erinnerung an einen Vater, der diese Bezeichnung nicht verdient hat.”Beim rausgehen sah ich noch einmal zu Martin. “Mach nicht zu lange mit ihm.”Was hatte Steffen gesagt. Keine Überanstrengungen die nächsten zwei Wochen. Zwei Wochen Vanilla Sex. Und selbst dann musste Martin vorher nochmal in das Krankenhaus, um sich bei Steffen das entgültige GO zu holen. Ich stand Auge in Auge mit Martin, nur getrennt durch eine Scheibe. Er konnte mir zusehen wie ich mir einem Knochenbohrer an der Peniswurzel ein Loch in den Dildo bohrte und seelenruhig eine drei Meter lange Kordel hindurch schob. Ich warf ihm durch die Scheibe einen Kuss zu und machte mich dann auf den Weg in die Dolcettebene. Vor der Hölle holte ich dann noch einmal tief Luft, dann ging ich hinein. Zwei Männer hangen noch hier. Ein Mann, vom Typ her Arnold Schwarzenegger in jungen Jahren und der andere, zwar auch durchtrainiert aber etwas drahtiger und älter. In der Mitte über dem Pentagram war noch immer Alexandra angekettet. “Schlampe. Mach mich gefälligst los.””Ach Alex. Was glaubst du wo eure Soldaten hingehen?”Eine Antwort bekam ich nicht. “Sie füllen unsere Fleischkammer, Alex. Jeder von ihnen. Auch Vater hängt da inzwischen.”Es war ein Novum geschehen. Eine Träne lief an Alexandras Wange herab. Dann stand ich direkt vor ihr. “Aber sieh mal. Ich habe Papas Schwanz zum Dildo umfunktioniert. Damit du, bis du dran bist, ein wenig von ihm in dir hast.””In mir?”Den Dildo, den ich gerade noch vor ihren Augen gehalten hatte, führte ich nun nach unten und schob ihn Alexandra mit einem Ruck in ihre Pussy. Aus der Kordel legte ich ihr ein Schrittbondage an, damit er nicht mehr aus ihr heraus rutschen konnte. Geschockt sah sie mich an. “Tja Alex, sorry. Für eine Vibratorfunktion hat die Zeit leider nicht mehr gereicht. Genieße die Zeit die dir bleibt.”Die beiden Legionäre lachten, als ich die Hölle wieder verließ. Als ich dann wieder oben in der Villa war und aus dem Fenster blickte, war Mias Maserati weg. Aber auch von Martin fehlte jede Spur. “Die beiden sind losgefahren,” sagte Nicoles Stimme in meinem Geist.”Wohin,” antwortete ich laut.Dann hörte ich Marcs bedrückte Stimme in meinem Kopf. “Sie holen meine Schwester.”Ich antwortete nicht mehr. Im Gegenteil. Ich stellte den neuronalen Chip ab. Das ging sogar so gut, dass ich nicht einmal mehr von der Überwachung erblickt wurde. Jannet fragte diesen Abend wo Papa wäre, doch ich konnte ihr nur sagen, dass er mit ihrer Tante unterwegs wäre. Stunde um Stunde zog in die Nacht hinein. Jetzt war es fünf Uhr morgens und ich sah Lichter eines Autos, das auf den Bunker zugefahren kam. Nur mit einem Hemd bekleidet ging ich nach unten und wartete darauf, dass der Wagen vor mir zum stehen kam.„Wo warst du?“ sagte ich mehr als sauer.„Frag Mia.“„Ich frag aber dich. Denkst du eigentlich nicht, dass ich mir Sorgen mache?“Erst jetzt stieg Martin aus dem Auto aus und man konnte deutlich sehen, dass er fertig und übermüdet war. „Wenn du nicht tust, was der Arzt sagt, bekommst du eine Woche keinen Sex.“ versuchte ich ihn zum Umdenken zu bewegen.„Wer leidet da mehr drunter. Ich oder du?“Jetzt hatte er mich. Ja, er hatte recht. Ich würde da genauso drunter leiden. Vielleicht sogar etwas mehr als er selber. „Und ich schlafe mit den Kindern im Kinderzimmer.“ Martins Gesichtsausdruck sprach Bände. So wie er mich hatte, hatte ich ihn jetzt auch an seinem Wunden Punkt erwischt.„Hör mir genau zu, Weib. Es hat keinen Spaß gemacht.“ „Klar doch. Martin. Mit 6 geilen Weibern im Maserati durch die Gegend fahren trabzon escort bayan ist total abtörnend. Klar doch.“ Die letzte Silbe hatte ich noch nicht ganz zu Ende gesprochen, da presste Martin meinen Kopf auf die Motorhaube. Ich hatte ihn wütend gemacht. Eigentlich hatte ich genau das erreicht, was ich wollte. Zuerst zerrte er das Hemd nach oben und danach meinen String nach unten. In einem Zug hatte ich seinen Schaft tief in mir. Er riss das Hemd auf, so das er seine Hände auf meine Brüste bekam. Hart presste er seine Hände auf meine Brüste und zog mich hoch. „Du kleine geile Teufelin. Hast genau das erreicht, was du wolltest.“ „Ja, Meister. Bestrafe mich.“ sagte ich. Fick mich hart, waren meine Gedanken dazu.Martin fickte mich hart und erbarmungslos weiter. Alleine um nicht wegzusacken hielt ich mich mit meinen Händen in seinem Nacken fest. Dann drehte Martin mich irgendwann um. Er machte dann genau da weiter, wo er aufgehört hatte und wenig später kamen wir beide heftig und ich schrie meinen Höhepunkt über den Hof.„Ich hab doch gesagt, die geht dabei ab wie eine Rakete. Die steht da voll drauf“, hörte ich Mia aus dem Auto. Ich verdrehte den Kopf „oh. Die hab ich voll vergessen.“ Zärtlich küsste Martin mich. „Das kann mal passieren. Könntest du bitte mit Mia die neuen Versorgen? Ich muss in den OP.“Dann war er weg und ich musste gemeinsam mit Mia fünf Frauen versorgen. Zuerst holte ich mir Mia heran.”Keine von ihnen kommt nach unten.””Wo willst du mit ihnen hin?””Die Villa hat 3 Gästezimmer. Martins Cousine kommt zu den anderen Hirschbergs ins Dorf.””Ok. Mia schnappte sich die erste und fuhr mit ihr runter in das Dorf und ich war mit den anderen vieren alleine. “Versteht ihr meine Sprache?” wollte ich wissen. “Glaubst du nur weil ich schwarz bin, kann ich nicht Deutsch. Ich bin in Hamburg geboren. Mein Name ist Nancy.””Hast du noch Familie in Hamburg?””Ja, meine Eltern,” dann fing sie an zu heulen und ich nahm sie in den Arm. Gerade da kam Mia wieder. “Mia, du musst nochmal in das Dorf. Ich brauche drei Fahrer. Jetzt.”Mia hob ihre Arme, fast so als wollte sie sagen. Hättest du das nicht schon eher sagen können. Doch sie zog wortlos wieder ab und war keine zehn Minuten später wieder da. Mit den versprochenen drei Männern und drei Autos. Als erstes nahm ich Nancy an die Hand und steckte sie in eine Hose und ein Top. Dann nickte ich in die Richtung des ersten Autos. “Er wird dich nach Hause fahren. Du musst ihm nur deine Adresse geben.””Danke” hauchte sie mir entgegen und dann fuhr der erste Wagen vom Gelände.sicht war leicht verändert. Ihr Körper, der nur noch aus ihrem Brustkorb bestand, war leer und eine Anschließend ging ich zu der Asiatin. “Wie ist dein Name.””Mai Li.””Ich möchte auch dich gerne nach Hause schicken. Wo musst du hin?””Nach Frankfurt zu meiner Tante”, sagte die Asiatin schüchtern.”Steig in das Auto. Er wird dich nach Hause bringen.”Sie machte einen dankende Bewegung und verschwand mit dem zweiten Wagen vom Hof. “Nun zu dir. Wie heißt du?”Ich sah in die Augen einer Frau, die ich nach Mittelamerika zuordnen würde. Auch sie schien viel zu Jung für all das zu sein.”Name…… Lexi….. Aber…… weiter……. Weg…… nach Hause. Kommen aus Venezuela.””Wie alt bist du?”Sie senkte ihren Kopf. “15” war ihre knappe Antwort.”Kannst du dir vorstellen in Deutschland zu bleiben?”Lexi nickte leicht und sagte dann ja. Als letzten stand Kurt mit seinem Wagen da.”Kurt, bring sie bitte zu Natascha in die Schule.””Alles klar, Cheffin.”Auch Lexi war dann weg, aber ich war mir mehr als sicher, das ich sie auf jeden Fall nochmal wiedersehen würde. Nun waren Mia und ich mit einer weiteren Frau alleine.”Du hast einen Bruder, der Marc heißt?”Sie nickte, doch ihr Blick war leer.”Hatte”, sagte sie traurig. “Mein Bruder ist Tod.””Nicht ganz,” sagte dann Marc, der mit einem Rollstuhl inzwischen aus dem Bunker gekommen war. So nackt, wie sie noch war, sprang sie Marc in die Arme, der sich seiner Schwester nicht erwehren konnte. Mia ging zu den beiden hin und dann war ich erst einmal abgemeldet. Mein Einsatz um mich endlich anziehen zu können.Es waren genau zwei OP´s die Martin und Nicole an diesem Tag machten und gegen Nachmittag saßen Nicole, Martin und ich selber im Labor und besprachen uns.”Was soll mit Alexandra passieren?” fragte Martin in unsere RundeWas erwartete Martin. Ich wollte ihr Martins Schwanz gönnen und ihr dann lebend die Haut abziehen. Ich sagte aber nur, dass ich sie Tod sehen wollte. Das mein Plan mit Martin und ihr anders ausah verriet ich nicht. “Pia, du verhinderst wieder, dass ich deine Gedanken mitlesen kann,” wendete Nicole ein und Martin sah mich böse an. Dann erzählte Nicole, dass sie Alexandra am liebsten für die Gewebeentnahmen und Biopsien so lange wie möglich am Leben erhalten wolle. Als lebendes Zellenlager. “Brauchst du dafür das komplette Gehirn”, wollte Martin da dann wissen.”Ich versteh nicht.” wendete ich ein.”Naja, für den Erhalt von Körperfunktionen reicht das Kleinhirn. Das bewusste denken findet jedoch im Großhirn statt, wenn wir ihr also das nehmen, dann könnten wir sie erhalten, ohne das sie selbst noch da ist.”Mein Blick wechselte von Martin zu Nicole. Immer im Wechsel.”Du meinst das umgedrehte Verfahren wie bei Marlene. Könnte gehen.””Was heißt, wie bei Marlene”, wollte ich dann wissen.”Projekt M”, antwortete Martin einfach so, als wenn es das normalste war, dass diese Bitch noch existierte.”Soll das heissen, dass die blöde Schlampe noch immer lebt, die mithelfen wollte, mein Baby zu töten? Unsere Lena?””Wer lebt noch”, fragte in dem Moment Mia die gerade zur Tür hinein gekommen war. “Marlene lebt noch?” fragte ich daher etwas genauer nach.Martin antwortet mit nein, Nicole hingegen mit Ja.”Warum sagst du ja?” wollte Martin dann von Nicole wissen.”Marlene hat derzeit mehr Gedanken als Jaqueline und von ihr reden wir als lebende Person.””Die wir jetzt endlich auch zurückholen können”, stellt Martin fest.”Ihr wollt Marlene zurückholen?” Mia und stellten wie eineiige Zwillinge im selben Moment die selbe Frage.”Nein, wir wollen Jaqueline in Secondlive holen. Die Tests an Projekt M haben gezeigt, dass es für einen nur Geist möglich ist, sich dort aufzuhalten. Sie läuft nur nicht ganz Formstabil.””Soll heissen?””Marlene weiss nicht mehr genau, was sie ist, bzw wann sie ist. Liegt vielleicht etwas daran, dass wir ihr ihr Ende seit 5 Monaten in Dauerschleife vorspielen.” Martin Grinste schäbig bei seiner Ausführung.”Die sollte eigentlich gar nichts mehr machen” und dann schnappte ich mir Mia und fing an im Labor nach der Schlampe zu suchen.Wenige Minuten hatten Mia und ich gebraucht, um den Incubator mit der Bezeichnung Projekt M zu finden. Das GeMicropumpe ließ gleichmäßig Blut zu ihrem Kopf zirkulieren. Dann legte Martin seine Hand auf meine Schulter, gerade in dem Moment, als ich die Schläuche rausziehen wollte. “Warte noch etwas. Wir nehmen ihnen gleichzeitig den Verstand und den Körper.”Mir kamen die Tränen. “Wie konntest du nur diese Frau am Leben halten.”Ich wollte gerade weglaufen, aber Martin hielt mich zurück. “Zeigst du mir, was du mit Alexandra und dem Schwanz gemacht hast?”Ich nickte und ging dann, mit Martin an der Hand bis zur Hölle. Langsam öffnete ich die Tür und im leichten roten Licht des Pentagram hing Alexandra da. Sie grinste uns an.”Na, Schlampe. Willst du mich jetzt auch endlich holen.”Doch ich kümmerte mich nicht um sie. Ich wollte Alexandra demütigen und am liebsten töten und ich überlegte, wie ich das am besten anstellen würde. Dann fiel mein Blick auf den Dildo.”Martin,” fing ich mit meiner schleimigsten Stimme an, “wusstest du das eigentlich, dass Alex dabei war, als die Männer von Vater mich vergewalltigt haben?”Ich sah Martins Blick, der mir nichts anderes sagte als “und, hat es dir gefallen?”. Ja, verdammt, der Sex war geil.”Soll ich dir verraten, was sie über dich gesagt hat?””Bitte Pia,” Martin klang genervt und ich hatte das Gefühl, dass er am liebsten nur darauf wartete, dass ich ihm sagte, er soll sie durchficken. “Sie hat gesagt, dass du ein nichtsnutziger kleinschwänziger Schlappschwanz bist, der keinen mehr hoch bekommt.”