Dark Manor 40

9 Temmuz 2020 0 Yazar: sexhikayeleri

Dark Manor 40(c) Pia1998VerratenDas Frühstück war fast beendet, da deutete Martin an, dass er mich gerne gefesselt in der Hölle sehen würde. Es war ja nicht so, dass ich durch das Gespräch mit Jannet, das wir über Peitschen führten, am auslaufen war. Ich meine Hey, Jannet redete über Pferde und ich über das, was mich anmachte. Beides ließ sich in seiner Schnittmenge gut übereinander legen. Aufstehen konnte ich jedoch erst, als Martins Mutter mit Jannet aus dem Esszimmer heraus war. Ich saß bereits in einer Pfütze aus meinem Lustsaft. Mein Körper war auf Sex ausgelegt. Wilden, hemmungslosen, schmerzhaften Sex. Fast, aber nur fast, hatte ich das Gefühl, einen Tritt zu bekommen. Wenig später stand ich in der Hölle. Das Pentagram leuchtete leicht und gab nur einen schummrigen Blick in das Innere frei. Wollte ich mehr sehen? Es wäre kein Problem gewesen, den Raum hell zu erleuchten, aber ich wollte nicht. Alleine die drei großen Kisten, die ein wenig an Särge erinnerten, ließen mich erschaudern und machten mich gleichzeitig neugierig und geil.Die Ledercuffs hingen in einer Höhe, in der ich mich in die Mitte des Pentagrams knien musste. Erst nachdem ich die Cuffs an den Handgelenken hatte, wurden diese leicht nach oben gezogen. Allerdings so, dass ich noch immer knien konnte. Dann kam Martin zur Tür herein. Wortlos verband er meine Augen und trat dann etwas zurück. Dann hörte ich das Knarren von einem Metallscharnier, das etwas Öl vertragen hätte. Zärtlich, aber mit etwas zu viel Druck, streifte eine Hand über meinen Hintern. Leicht nahm diese Hand meinen Saft auf, verrieb ihn auf, an und um meine Rosette. Langsam spürte ich eine Eichel die sich ihren Weg in mein innerstes suchte. Ja, das war Martins Kalliber. Aber es war nicht sein Gefühl, das sich anschickte, meinen Darm zu füllen. Dennoch konnte ich einen tiefen Seufzer nicht vermeiden. Vor allem als er anfing, mich langsam zu nehmen. Was geil und fast wie bei Martin begann schien aber in einer Dauerschleife zu enden. Zu genau war der Rhytmus. Während ich nun Anal genommen wurde, hörte ich das Knarren wieder. Die zweite Kiste schien sich zu öffnen. Schnell hatte ich dann einen Schwanz in meinem Mund. Er war warm und mit meinem fordernden Saugen und lecken wurde er schnell groß, fest und hart. Kam jedoch das Pochen von Martins Puls aus der Mitte seines Fleischpenises, so waren es hier die Adern, die den Blutfluß anzeigten. Mir war klar, das auch dies niemals Martin sein konnte, obwohl auch das sein Kalliber war. Aber er war schnell in meinem Rachen verschwunden und fickte sich in mich, das mir die Luft wegblieb. Aber auch hier war es nach gut einer Minute so, dass die Züge die in meinen Rachen ausgeführt wurden, einen eigenartigen, vorbestimmten Takt hatten. Selbst das Luft holen, das man mir gönnte, war wie in einer Zeitschleife abgebildet. Dann spürte ich einen dritten Schwanz an meiner Grotte. Fast komisch, das genau dieser sich in mich zwängte und sich als einziger wirklich anfühlte. Kurzfristig. Abgehackt. Der Mann, der sich meinem Rachen widmete, entzog sich und ich wollte hoch. Einen Kuss wollte ich haben. Da würde ich Martin auf jeden Fall erkennen. Doch ich wurde zuerst leicht nach unten gedrückt und dann an den Haaren nach oben. Beide Schwänze, die in meiner Grotte und in meinem Hintern waren, flutschten heraus und ich schrie schmerzerfüllt in den Raum hinein. Die Cuffs, trotzdem das sie aus Leder waren, spannten und schnitten an den Nähten des Leders in meine Haut hinein. Nur langsam und zögerlich löste sich der Druck an meinen Handgelenken. Ich spürte wie die Cuffs ausgeklinkt wurden. Wieder drang ein Schwanz in meinen Po ein. Da war er. Mein Martin. Es war nicht seine Größe, sondern die Art, mit der er in mich hinein stieß. Er hatte mich aufgespießt und trug mich zu dem Bett, das in dem Raum stand.Langsam, fast übervorsichtig ließ Martin sich auf das Bett gleiten. Seine Hände glitten über meinen Bauch, hin zu meinen Beinen, die er nach oben, auf meine Kopfhöhe drückte. Hoden legten sich über meine Lippen und ich spürte, dass die Hände an meinen Beinen gewechselt wurden. Martins Hände kneteten meine Brüste und zwirbelten meine Nippel. Die Hoden waren komisch. Kalt. Gefühlslos. Wenn ich an Martins Hoden leckte, spürte ich, wie sie sich zusammenzogen und sich eine Gänsepelle bildete. Das war hier nicht. Stattdessen erhielt ich einen Schlag auf meine Scham. Ich fühlte mich wie bei Martins Großvater. Schmerz über alles. So bäumte ich mich auf. Es tat so weh. Es war nicht Martin, der den Schlag geführt hatte. Es war aber seine Hand die sich meiner Perle widmete und den zweiten Schlag, der mich traf, abmilderte. Die Gerte, die mich traf, fiel schallend auf den Boden. Wenig später hatte ich einen Schwanz in meiner Grotte. Langsam fickte mich dieser. Von da an dauerte es auch nicht mehr lange bis mich der erste Orgasmus überrollte. Ich zitterte, stöhnte, verkrampfte meine Muskeln. Mit etwas Verzögerung spürte ich auch wieder einen Schwanz in meinem Rachen, der aber viel zu schnell kam und dessen Creme mir in den Magen lief. Beim Herausziehen jedoch schmeckte ich die Süße von Gelantine an meinen Lippen. Martin hatte sich also einen Bot gebaut. Oder doch zwei?Der Bot, da war ich mir sicher, der meine Beine hielt und meinen Rachen gefickt hatte, zog sich zurück. Relativ zeitnah hörte ich auch wieder die Schariere knarren. Gleichzeitig nahm mich der, der in meiner Pussy verweilte immer heftiger. Martin, und auch da war ich mir sicher, war in meinem Po. Ich bildete mir sogar ein zu merken wann er seinen Freunden, den Bots, die Befehle gab. Er selbst wurde jedesmal starr und bewegungslos. Martin war halt auch nur ein Mann. Definitiv nicht Multitaskingfähig!Wieder war die Eichel an dem Eingang meiner Grotte angekommen. Er zog sich immer fast aus mir heraus, um dann wieder hart in mich zu stoßen. Tief, aber nicht bis an meinen Muttermund.”Härter” hauchte ich in Martins Ohr, “gib es mir”, fügte ich hinzu.Martin legte seine Handfläche auf meinen Venushügel. Er schien spüren zu wollen wie ich gefickt wurde. Doch der eine Schwanz rutschte aus meiner Grotte heraus und drückte sich, ohne weitere vorsichtige Dehnung, zusätzlich in meinen Po. Ich schrie. Vor Geilheit. Vor Schmerz. Erschrocken. Kurz hintereinander kamen beide in meinem Po. Wieder verschwand einer und wieder hörte ich das leise Knarren eines Scharnieres. Ich lag noch einige Zeit zitternd und von meinen Gefühlen erschüttert auf dem Bett. Während dessen hörte ich einen weiteren Deckel eines der Särge, der zuerst geöffnet wurde und dann geschlossen. Erst danach kam über das Intercom die Frage, wer der richtige Martin wäre? Für mich war es der letzte, der gegangen war und es war der Sarg, der mir, also dem Bett, am nächsten war. Mit unsicheren Beinen schwankte ich zu diesem Sarg und öffnete ihn. Ich grinste, als auch Martin mich angrinste und sackte auf ihm zusammen. Wenig später waren wir im Krankenflügel des Labors und Nicole untersuchte mich. “Ihr Anus ist etwas zu stark geweitet. Aber das sollte schnell wieder normal werden.”Dann sagte Martin etwas davon, dass sie doch die Chips entfernen solle. Jetzt wäre doch die ideale Gelegenheit.”Welche Chips?””Das erkläre ich dir ein andern Mal.”Nicole machte eine verneinende Kopfbewegung und über das Intercom schien sie mit Martin alleine reden zu wollen. “Es geht nicht ohne die beiden zu gefährden. Es tut mir so leid, Martin.”Ich bekam den Satz nicht aus meinem Kopf heraus. Ich sah von Martin zu Nicole und wieder zu Martin. Dann versagte mein Kreislauf erneut und ich wurde erst wieder klar, als ich schon im Schlafzimmer war. “Martin?”Eine Antwort erhielt ich nicht.”Martin?” Dieses Mal richtete ich meine Worte in die Com hinein. Doch statt Martin hörte ich Stille. Nichts. Keiner redete mit mir. Ich zog mir etwas über und durchsuchte den Bunker. Etage für Etage suchte ich ab. Ich sah sogar nochmal in der Hölle nach und öffnete die drei Särge. Zwei waren mit den Bots belegt und einer war leer. Mehr durch Zufall, als gezielt ging ich in den Kontrollraum, in dem sonst Martin und die drei Bots zusammensaßen und Kriesengespräche führten. Drinnen fand ich Marc, der auf seinem Rollstuhl saß sowie die Bots von Jan und Alex. Auf einem Display lief eine Aufzeichnung. Eine Aufzeichnung aus meinem Ankleidezimmer. Eine Aufzeichnung wie ich mir im Sommer die Halterlosen hochgezogen hatte. “OK Jungs, wo sitzt diese verfickte Kamera?”Erschrocken drehten sich alle drei zu mir um und Marc schoß die Röte ins Gesicht. “Ähm, ja. Also. Die Kamera. Die ist nicht von uns.””Marc hat sie nur angezapft.””Verräter.””Wo. Geht. Diese. Leitung. Hin?”Ich war sauer. Mehr als das. “Wer hat da zugriff drauf?””Nun ja!? Ähm.””Was?””Das Bild ist im Bunkerserver hinterlegt. Dauerhaft. Die Kamera läuft immer. Selbst wenn sich da keiner bewegt.””Für wen ist das Bild gedacht?””Eingentlich hat nur Nicole Zugriffsrechte auf das Bild und Tonsignal der beiden Kameras”, wendete malatya escort Jan ein.”Wo ist die andere?””Das willst du nicht wissen.””Bett?””Bett!”Ich rauschte aus dem Raum heraus und marschierte in die Laborebene. “Warum?””Meinst du die Chips, oder das mit dem Bildsignal. Jan hat dich angekündigt.””Beides.”Man sah, dass es Nicole sichtlich schwer fiel. Sie schluckte mehrfach, bevor sie etwas sagen konnte.”Die Chips geben unserer Forschung deutliche positive Daten. Aber ich kann sie nicht mehr aus dir herausholen, ohne deine beiden darin zu gefährden.””Wieso zwei?””Naja, du hast da ein Pärchen in deinem Bauch.”Jetzt lief Nicole, trotz dessen das sie einiges älter war als ich, rot an.”Und die Kamaras sind mein Auge. Meine Teilnahme an eurem Leben. Du Pia, hast das Glück, den Mann lieben zu können, den auch ich liebe. Du, siehst meine Tochter groß werden.””Du hast die Leitung so schlecht gesichert, dass es für unsere drei ach so kranken Männer ein leichtes war, sich einen auf meiner Nacktheit, auf den Sex mit Martin und beim Umziehen, einen von der Palme zu wedeln. Ich denke, ich zeige mich mehr als oft genug ohne Kleidung im Bunker. Da braucht es keine Bilder aus dem Schlafzimmer. Außerdem siehst du Martin hier im Labor manchen Tag öfter und länger als ich.”War ich wütend? Nein! Ich war sauer. Sauer, stinkig und enttäuscht. Aber ich war auch irgendwie stolz wie Oscar, das da Zwillinge in meinem Bauch heranwuchsen. Was wollte ich eigentlich hier unten? Ach ja. Martin?”Sag mal Nicole. Wo ist eigentlich unser Mann?””Der ist….. ähm….. mit Mia unterwegs.””Boah, sein Ernst? Wohin?””Das solltest du eher Marc und Jan fragen. Irgendjemanden ausschalten.”Den letzten Teil bekam ich bereits nicht mehr wirklich mit. Ich war bereits wieder auf den Weg nach den drei pornosüchtigen Bots. Als ich in den Raum hineinkam, lief auch gerade, natürlich, eine Aufzeichnung aus dem Dschungel, in dem sich Natascha von Johannes nach allen Regeln in den Himmel ficken ließ.”Wenigstens bin ich nicht in jedem Filmchen die Hauptdarstellerin.””Kannst du nicht wenigstens ein einziges Mal anklopfen?””Nein, und das hier gibt mir recht. Also, wo sind Martin und Mia hin gefahren?”Zuerst sahen sich die zwei Bots und Marc an. Nahezu genau so als wären sie alle drei im Raum. Dann sah Marc zu mir.”Den genauen Ort hat Mia mir auch nicht gesagt. Aber es gab einen Tip, dass sich der Züchter nach Fernost absetzen will. Da sind die beiden los.”Na toll. Die beiden hatten Spaß und ließen mich zurück. Ich war ja auch nur in der 21 Woche Schwanger, hatte bereits eine leichte, sichtbare Kugel und war den beiden wohl ein Klotz am Bein. Armes kleines schwaches Ding. Jetzt, nach diesem Gedankengang war ich wütend. Wieder musste ich warten bis Martin nach Hause kam. Wieder war da diese Ungewissheit was dieses Mal passieren würde. Mein Blick ging von einem Bot zum anderen und dann hin zu Marc. Kein Wort. Keine Geste, die mich beruhigte. Gerade als ich wieder aus dem Raum wollte, klingelte das Telefon und Marc nahm über einen Greifarm ab.”Willkommen in einer freien Leitung des Anwesens des Todes. Was können wir für die Schule der Herzen tun?”Alleine für diesen Satz hätte Marc eine schallende Ohrfeige verdient gehabt. Doch das Telefon war auf laut gestellt und so konnte ich jedes Wort verstehen.”Witzig Marc, sehr sehr witzig. Eigentlich brauche ich Martin.”Am anderen Ende der Leitung war Natascha. Sie klang leicht besorgt.”Martin ist unterwegs. Können wir etwas ausrichten?””Ja. Sag ihm, dass die Priesterin lokalisiert wurde. Sie befindet sich derzeitig im Harz. Die genaue Adresse sende ich euch per Fax. Geht da nicht alleine hin. Es heißt, sie wäre sadistisch.”Sadistisch also. Das war ja genau mein Geschmack. Marc sagte noch danke und dann ratterte auch schon die genaue Adresse über das Fax. “Da werde ich mich drum kümmern.””Ähm Pia….””Ich nehme zwei Männer der Security mit. Wäre doch gelacht, wenn ich nicht auch etwas Spaß haben könnte.”Eine Stunde später stand ich vor dem Bunker. Ich hatte Alois und Kurt zu mir gerufen. Aber die beiden hatten noch zwei weitere Männer dabei. “Du wirst mit Sven und Bolle vorlieb nehmen müssen. Wir müssen heute Nacht noch eine Lieferung abholen. Martin hat uns aufgetragen darauf zu achten.”Sven und Bolle waren keine kleinen Menschen. Eher haushohe Kanten. Beide ehemalige Türsteher und beide über zwei Meter groß. Da konnte ich mich glatt hinter verstecken. Daher sagte ich auch nur OK und dann fuhren wir los. Erst spät in der Nacht waren wir an der Adresse. Wir standen vor einem alten verlassenen Klinikum für Lungenheilkunde. Es soll Zeiten gegeben haben, an dem hier, ähnlich den vielen Nordseeurlaubern, volles Haus war. An dem hier die Gäste die gute Luft genossen hatten. Inzwischen stand das Gebäude der ehemalige Klinik ziemlich weit vorne bei den Lost Places und waren einsam und verlassen. Und trotz allem brannte in einem Bereich Licht. Wissend, dass ich Sven und Bolle hinter mir hatte, ging ich vor. Das Licht kam immer näher und als ich dann in der Tür stand ,sah ich eine Frau, die in einem Schaukelstuhl saß. Warum sah das so aus, als wenn sie warten würde? Worauf wartete sie? Auf wen wartete sie?”Kommt herein”, waren dann ihre Worte. Sie konnte uns nicht sehen und dennoch wusste sie, dass wir, dass irgendjemand da war. Wie?Hinter mit schallte ein Schuß durch das alte Gemäuer. Panisch drehte ich mich um und sah in das schmerzverzerrte Gesicht von Sven, der vor meinen Augen zusammensackte. Dahinter stand, grinsend, Bolle, der seine Waffe nun auf mich richtete.”Los, weiter.””Bolle, schön dich zu sehen.””Die Ehre ist auf meiner Seite, meine Herrin.””Du hast mir also den Erben des van Düren gebracht. Gut.””Nicht ganz”, sagte ich. “Er hat nur seine Frau mitgebracht.”Erst jetzt stand sie aus ihrem Schaukelstuhl auf und drehte sich zu mir um. Ihr Blick durchdrang mich. Ihre tiefgrünen Augen sondierten mich. Von Oben nach Unten. Langsam kam sie auf mich zu, was mich etwas zurückweichen ließ, doch ich landete in dem zwei Meter Mann Bolle. Dieser griff meine Oberarme und hielt mich schmerzhaft in meiner Position. Vor mir stand nun eine Frau, die ich vom Alter her auf etwa 40 bis 45 einschätzen würde. Ihre pechschwarzen Haare, die ihr bis in die Kniekehlen reichten, mit den roten Strähnen, erinnerten mich ein wenig an mich selber. Ich hatte meine Haare, als ich noch bei Jeff war, sehr sehr ähnlich. “Deine Kleidung wirst du hier bei mir nicht mehr benötigen.”Ihre Stimme klang kratzig und leicht verraucht. Fast wie die Stimme einer 70 jährigen die ihr Leben lang geraucht hatte. Sie schien auch nicht zu warten, ob ich mich selber entkleiden würde. In ihrer Hand tauchte plötzlich ein Cuttermesser auf. Mit gekonnten Schnitten trennte sie nach und nach die Kleidung von meinem Körper. “Sieh mal Bolle, da ist ja sogar ein Braten drin.”Sie lachte. Bolle lachte und als wenn sie andeuten wollte, dass sie mir meine Babys aus dem Bauch schneiden würde, zog sie die stumpfe Seite des Cutters von meinen Brüsten abwärts über meinen Bauch.Ich zitterte, da sie selbst die stumpfe Seite fest andrückte. Dann langte ihre Hand an meine Schamlippen.”Die kleine Fotze ist ja klatschnass. Du stehst darauf. Gut zu wissen.”Danach ging ihr Blick hoch zu Bolle. “Pack sie auf die Garotte.”Bolle hob mich einfach hoch. Ich versuchte zu zappeln, trat gegen sein Bein, doch er ging einfach weiter. Dann standen wir vor einem L-Förmigen, mit Leder bezogenem Holzgestell. Die Sitzfläche war gerade einmal sieben oder acht Zentimeter breit. Einige Zentimeter von der Rückwand entfernt erhob sich aus der Sitzfläche ein Dildo, der nahe an den Freudenspender von Martin heranreichte. Mit Gewalt drückte Bolle mich auf den Dildo und legte mir danach hinter meinem Rücken Handschellen an. Damit ich mich nicht vom Boden abdrücken konnte, wurden meine Füße mit Hilfe von Fußschellen, deren Kette über die kleine Sitzfläche gezogen war, hochgebunden. Bequem ging irgendwie anders.An meiner linken Seite hing ein etwa 20 Zentimeter langes und drei Zentimeter breites Lederband. Bolle drückte mich gegen die Rückwand und legte mir danach das Lederband um meinen Hals. Jetzt stand auch die Priesterin wieder vor mir.”Sieh mal Bolle. Selbst im Angesicht ihres Todes läuft sie aus.”Sie machte eine nickende Kopfbewegung. Hinter mir klickte es und mit jedem Klicken wurde mein Kopf etwas weiter nach hinten gezogen. Dann war da nur noch ein breiter Block, der sich in meinen Nacken drückte und mir gleichzeitig die Luft zum Atmen nahm.”Warum?” röchelte ich. “Meine Babys. Bitte.”Eine Antwort bekam ich nicht, dafür aber eine schallende Ohrfeige. “Sei still. Das ihr jungen Dinger nicht wortlos Sterben wollt.”Hinter meinem Hals führte sie jetzt ein Hanfseil hindurch, das sie danach um meine Brüste legte und zuzog. Da ich noch immer nicht abgestillt hatte, spritzte natürlich in dem Moment meine Milch. “Nicht nur Bälger im Bauch, sondern auch noch eines zu Hause.”Sie escort malatya nahm ein Glas und hielt es abwechselnd vor meine Nippel. Je nachdem welche Seite sie mit dem Seil zusammenschnürte. Schnell hatte sie das Glas halb voll und tropfte danach wenige rote Tropfen aus einer Pipette in das Glas. Meine Milch wurde augenblicklich rosa rötlich. Das trank sie danach. Der Effekt war unbeschreiblich. Ihre Falten wurden augenblicklich kleiner und ihre Augenringe weniger. Sie sah fast 10 Jahre jünger aus. Wie?”Weißt du Kindchen. Für meinen Jungbrunnen brauche ich Milch. Gute Muttermilch. Aber dafür habe ich bereits drei Sklavinnen, die mir ihr weißes Gold gerne geben. Für mein Elixir allerdings, brauche ich das Blut einer Plazenta. Du und deine Babys sind mir egal. Ich brauche mein Elixir.”Sie setzte wieder das Cuttermesser an meinem Bauch an.”Ich frage dich nur noch einmal. Möchtest du bewusst erleben, wie ich sie dir aus dem Leib schneide oder stimmst du deinem vorherigen Tod zu?”Was sollte ich ihr sagen? Wie konnte ich so unglaublich dumm sein. Warum habe ich nicht auf Martin gewartet, so wie er es mir aufgetragen hätte. Sie wollte nicht mich. Sie wollte nur einen Teil von mir, den ich ihr lebend nicht geben konnte.”Anja. Anja. Anja.”Eine Stimme aus dem Hintergrund wurde lauter. “Du hast gesagt, du hast van Düren hier. Wo ist der Mörder?””Er hat nur sein Weib geschickt. Ware für mein…..”Er schubste sie an die Seite. Vor mir stand jetzt ein Mann, vielleicht 70 Jahre alt, vieleicht auch etwas jünger. Er musterte mich. “Anja, Anja, Anja. Willst du wirklich eine Maupassant töten? Wenn Jean herausfindet, dass du es warst, hilft dir kein Elixir der Welt mehr.””Das ist aber nicht Alexandra.””Jean hat viele Kinder. Alex hatte einen Zwilling, der aber nicht bei ihm aufgewachsen ist.”Ich röchelte derweil noch immer. Luft, gib mir mehr Luft. “Jean hat also eine seiner Töchter dem alten Albert zur Frau gegeben. Interessante Variante um an dieses Erbe zu gelangen.””Aöölllööööbööö.””Gib ihr Luft. Sonst stirbt sie bevor ich weiß, wo der alte Sack ist.”Er sah mich an. Auge in Auge. Diese blauen Augen. Dieses Meer, in das ich zu versinken drohte. Wo hatte ich das schon mal gesehen? Endlich konnte ich auch wieder atmen. Tief nahm ich die Luft auf. “Was ist an einem Toten interessant?” waren dann die Worte, die ich mir wohl überlegt hatte.”Albert ist Tod? Bolle, du bist ein schlechter Informant.””Du hast einen van Düren gesucht. Ihr Mann ist ein van Düren.””Mein Mann ist Alberts Enkel.””Kanntest du Albert noch?””Ja. Albert hat meinen ersten Mann getötet und mich danach verrotten lassen. Sein Enkel hat mich gefunden und wieder zu einem Menschen gemacht.”Wieder musterte er mich. Fast so als wolle es einen Vergleich ziehen. Aber mit wem?”Siehst du. Albert hat mir einen meiner Söhne genommen. Jetzt werde ich seinem Enkel die Erben nehmen.””Robert, ihre Plaz…””Sei einfach still, Anja.”Robert? Steven! Jeff! Jetzt wusste ich, wo ich diese Augen schon einmal gesehen habe. Er war Jeffs Vater. “Sie gehört mir.”Aus einem Ring an ihren Ringfinger schnappten zwei kleine Nadeln hoch, doch bevor sie auch nur in die Nähe von Robert kam, hatte dieser eine Pistole gezogen und schoß ihr ohne weitere Warnung in den Kopf. Die zweite Kugel flog neben meinem Kopf vorbei und über mir sackte Bolle in sich zusammen. “Ihre Babys werde ich vor laufender Kamera zu Mett verarbeiten und dieser kleinen van Düren als Füllung in den Bauch geben. Du wirst sehr sehr lecker werden.”Würde es mir helfen, wenn ich jetzt die Bombe mit Jeff platzen lassen würde? Ich vermutete eher nicht. Nach den beiden Schüssen traten zwei weitere Männer in den Raum, die einen Sarg auf zwei Rollwagen hereinbrachten. Aufreizend langsam machte er mich los.”In den Sarg mit dir.”Ich hielt meinen Bauch. Das sah so endgültig aus. “Warum töten sie mich nicht gleich hier?””Weil ich deinen Mann leiden sehen will.”Der Sarg war mit einer Art von Druckschaum ausgefüllt. Fast wie dieser Schaum den Orthopäden nehmen um Fußabdrücke zu nehmen. Aber es war mehr Schaum, als fest. Erst als ich drinlag drückte er einen kleinen Stift in den Schaum und dieser wurde Fest und hart.”Ich hoffe du kommst ein paar Stunden ohne Nahrung aus. An Sauerstoff wird es dir nicht fehlen. Glaube mir. Wenn dein Bauch erst weg ist und du wieder schlank bist, wirst du dich traumhaft auf meinem Grill räkeln. Tanzend über der Glut.”Danach drückte er mir eine Maske vor das Gesicht und weiterer Schaum bedeckte mich. Nur Sekunden später war auch dieser Schaum steinhart. Ich war wie einbetoniert. Abtransportiert um meine Kinder zu bekommen. Er wollte das beenden, was Albert angedeutet hatte. Es war dunkel und ich hatte Angst. Panische Angst. Was hatte ich angerichtet? Martin würde alles in Bewegung setzen, nur um mich zu finden. Doch wie sollte ich ihm sagen, wie mitteilen, wohin ich gebracht wurde? In der Maske war eine Luftversorgung eingearbeitet. Atmen konnte ich. Ein Ruckeln war zu spüren und der dumpfe Knall einer zufallenden Tür, die ich als Heckklappe eines Vans oder sogar Leichenwagens einstufte. Über einen langen Zeitraum spürte ich das Vibrieren der völlig überstrapazierten Stoßdämpfer. Aber wie lange? Dann schlug der Sarg vorne an. Der Wagen schien eine Vollbremsung gemacht zu haben. Stau? Waren wir da? Wieder bekam ich Panik.Dann war es da. Dieser kurze Moment. Ich hatte Kontakt zum Bunker. Mein Herz schlug heftig. Gedanken Sammeln. Es muss dir scheißegal sein, wie das geht. “Jeffs Vater. USA. Hilfe.”Dann war die Verbindung weg. Ich wusste nicht einmal, in welche Ebene der Server ich das gesendet hatte. Es war keine Signatur eines der Bewohner. Oder doch? Wenn ich keinen direkt ansprechen konnte, war ich bei mir selber!? Oder bei Alex!? Oh Nein. Wie sollte die irgend jemanden etwas sagen. Wie sollte Alex Martin das nur mitteilen?Anschließend ging es weiter. Gefühlte Stunden. Dann stoppte der Wagen wieder und das Ruckeln zeigte mir an, dass man den Sarg transportierte. Dann war da dieses ohrenbetäubende Klopfen. Wie bei einem MRT. Fünf oder sechs mal fuhr der Magnetscanner den Sarg ab. Die Kette um meinen Hals wurde unangenehm warm und dann hatte ich noch einmal einen Zugriffsflash. “Amy, Anton, Polizei, Hilfe.”Weiter kamen meine Gedanken nicht und was oder wen ich da erreicht hatte. Ich wusste es nicht. Aber warum dachte ich gerade an Amy und Anton? Der Start und auch die Landung waren unangenehm. Hat man in der Kabine des Flugzeuges den Überdruck, so ist dieser für die Frachträume nicht angedacht. Somit konnte ich wiederum froh sein in diesem Panzer zu sein, der die Kälte, die immerhin bis auf Minus 90 Grad Celsius herabfallen konnte, draußen ließ. War ich eingeschlafen? Als sich meine Augen öffneten, sah ich in einen frisch weiß gestrichenen Raum hinein. Ich lag auf einem Bett. Meine Hände waren in Ledercuffs an die Bettpfosten gebunden. Da machte es wenig Sinn die Beine frei zu haben. “Schön. Du bist wieder wach.”Der Alte war im Raum. Gott, mach mich los. Ich mache es auch kurz und schmerzlos. Bitte, tu mir den Gefallen.”Ich weiß nicht, ob ich mich darüber freuen soll.””Doch, doch. Das solltest du. Immerhin wirst du hier in dieser Idylle deine Kinder zur Welt bringen.”Dann kam ein weiterer Mann in den Raum, der dann auch in mein Sichtfeld kam. Ich sah in sein Gesicht. Geschockt, fast verschreckt muß mein Gesichtsausdruck gewesen sein.”Vater, warum guckt sie so.””Jeff?”Die beiden Männer sahen sich an. Fragend, verständnislos. Dann setzte sich der Alte neben mich auf das Bett.”Wie kommt es, dass sie meinen Sohn Steven als Jeff ansprechen. Kennen sie meinen verstorbenen Sohn?”Scheiße. Was jetzt? “Jeff war mein erster Ehemann.”Wieder sahen sich die beiden an. Dann zeigte er auf meinen Bauch.”Und jetzt bist du mit einem van Düren verheiratet.”Ich tat jetzt das einzige, das mir in dieser Situation einfiel. Ich drückte auf die Tränendrüse. Wie auf Kommando liefen mir die Tränen die Wangen herab. Schluchzend fing ich an zu erklären.”Albert hat Jeff direkt neben mir stehend in den Kopf geschossen und mich nach Belgien entführt.”Danach erklärte ich noch den ersten Dolcett, an dem ich als Sex und Foltersklavin dabei war. Anschließend auch noch davon, wie Martin mich wieder aufgepeppelt hatte. Irgendwie hoffte ich auf Gnade der beiden.”Weißt du. Jeff hat nur geheiratet um an Material für seine Firma zu gelangen, selbst wenn ihr den geilsten Sex hattet. Er hat dich nicht geliebt. Mit so einem Bauch wärst du bereits tod.””Genau, und deswegen darfst du deinen Nachwuchs hier auch bekommen.”Der Alte beugte sich über mich und legte mir ein Halsband aus Stoff um, das einen kleinen Kasten aufgesetzt hatte. Dann machte er meine Fesseln los.”Du kannst dich hier auf dem Anwesen in einem Radius von 500 Metern frei bewegen. Überschreitest du die Indikatoren in der Erde, sprengt dir das Band den Kopf herunter.””Was ich persönlich sehr, sehr schade fände”, sagte Steven.Er war fast wie sein malatya escort bayan Bruder. Er stand da neben dem Bett und hatte einen Halbsteifen in der Hose. Fast zärtlich machte er die Ledercuffs von meinen Handgelenken ab. Dann wendete er sich an seinen Vater.”Eigentlich ist sie zu schade für den Grill. Jeff hat eine guten Geschmack.””Er hatte ihn. Komm.”Damit ließen die beiden mich alleine. Draußen lag Schnee. Ich durfte mich als frei bewegen! Der Schrank, der im Zimmer stand, hatte mehr als genug warme Kleidung in seinem Inneren. Eine Viertelstunde später stand ich vor dem Haus. Wald. Ringsherum war Wald. Fast fassungslos stand ich da im Schnee. Gab es hier überhaupt so etwas wie Internet? Selbst der Strom kam nur von den Solarzellen auf dem Dach und von einem Windrad das vielleicht 100 Meter neben dem Haus stand. “Ja, mein Kind,” fing der Alte hinter mir an.”Ich bin kein Kind mehr. Und mein Name ist Pia. Pia Snyder.””Nur weil du unseren Nachnamen trägst, bedeutet das nicht, dass du dadurch einen Vorteil hast. Jetzt bist du eine van Düren und perfekt für meine Rache.”Seine Stimme klang so voller Vorfreude, als er von seiner Rache sprach.”Wir sind hier völlig autark, mein kleiner Geburtstagsbraten. Im Umkreis von 50 km gibt es hier nicht einmal einen Nachbarn. Nur einen ziemlich großen Vulkan. Aber wenn der hochgeht, braucht sich auf diesem Planeten eh keiner mehr Gedanken darum machen, ob hier jemand lebt, oder gar gelebt hat.”Flucht war also zwecklos. Martin benachrichtigen nicht möglich. Welch eine Ironie des Schicksals. Wir hatten in Belgien einen Ort übernommen, der all das, was mir passieren würde, in all seiner Grausamkeit wiederspiegelte. Und genau hier, in dieser Idylle, wurde mir klar, dass ich ab dem Tag meiner Niederkunft für den Alte nichts anderes war als ein Braten. Die Tage vergingen. Angekommen war ich in meiner 22 Schwangerschaftswoche. Inzwischen war ich in der 30. Woche. Mein Bauch war zum Platzen gespannt und die Tritte meiner Beiden machten mich so unglaublich glücklich und traurig zugleich. Wenn kein Wunder geschehen würde, wäre ihr Leben beendet, noch bevor sie einen Verstand entwickeln konnten. Ich saß heulend vor dem Fenster. Wäre ich doch bloß nicht in diese Falle getappt. Dann bekam ich ein Ziehen und unter mir bildete sich ein feuchter Fleck. Laut rief ich um Hilfe. Im Bunker hätte ich das nur denken müssen. Zwei Stunden später lagen zwei wunderschöne gewaschene Babys an meinen Brüsten. Ich hatte eine Decke über die beiden gelegt. Sie waren zu früh gekommen, aber bei Zwillingen wäre das normal, sagte die Hebamme, als sie ging. Nach knapp einer Woche war ich das erste mal mit meinen beiden draußen. Der Frühling hatte gewonnen und hier waren inzwischen fast 20 Grad und die Sonne brannte vom Himmel. Robert hatte mir in der Zwischenzeit Sport verordnet. Täglich vier bis fünf Stunden Training. Mein Bauch war nach weiteren drei Wochen weg. Das spezielle Training hatte angeschlagen. Aber leider wurden auch Roberts Blicke immer mehr in die Richtung gelenkt, die er für mich vorgesehen hatte. Dann kam ein Morgen an dem Steven mir angewiesen hatte, das ich nackt nach unten zu kommen habe. Mit einem mulmigen Gefühl ging ich langsam runter. Steven hatte ein langes Tranchiermesser in der Hand und vor ihm, in dem Kinderwagen, lagen meine Beiden.An der anderen Seite der Terrasse saß der alte Snyder, ebenfalls nackt auf einem Stuhl. Zwei Meter vor ihm stand auf einem Stativ eine Videokamera. Hinter ihm stand ein Grill. Groß genug, dass ich dort hinein, oder besser gesagt hinauf konnte. Dann sprach Steven zu mir.”Wenn Vater dich ruft, wirst du seinen Schwanz hochblasen und dich auf ihn setzen. Mit einem Lächeln im Gesicht.””Und wenn ich das nicht mache?”Er deutete nur auf meine beiden Kinder und legte das Messer provokativ in den Kinderwagen. Mein Kopf sank nach unten. Dann schaltete der Alte die Kamera ein.”Hallo Herr van Düren. Ich habe da etwas, das sie vermissen.”Er machte eine kurze Pause.”Komm her, Pia.””Ja, Meister.”Ich ging langsam auf ihn zu und kniete mich vor ihm hin. Sein Schwanz ekelte mich an. Er stank, als wenn er ihn seit Wochen nicht gewaschen hätte. Doch aus Angst um meine Kinder zog ich seine Vorhaut zurück, um auf seinen Eichelkäse zu blicken. Gott war ich froh noch nicht gefrühstückt zu haben. Ich hätte meinen Magen entleeren müssen. So zwang ich mich seinen Stab in den Mund zu nehmen und fing an ihn zu blasen.”Sie ist eine gute Sklavin, wie du siehst. Dennoch ist dieses Video eher traurig. Zumindest für dich.”Er lachte und gleichzeitig hatte ich seine Ladung im Mund. Dann setzte ich mich auf ihn, mit dem Gesicht zur Kamera. Dort lief über einen Telepromter eine Nachricht und er flüsterte mir ins Ohr, dass ich das vorzulesen hätte.”Hallo Martin”, ich musste schlucken, weil ich beim Lesen schon einige Zeilen weiter war. Dicke Tränen liefen mir die Wange herab.”Robert ist jetzt mein Meister und um euch zu retten werde ich Jennifer, Albert und mich opfern.”Ich vergrub meine Hände vor mein Gesicht. Hemmungslos ließ ich die Gefühle raus. Es dauerte fast eine Minute, bis ich wieder genug Fassung hatte, um weiter zu lesen. “Such bitte nicht mehr nach mir. Ich liebe dich.”Steven schaltete die Kamera aus und stellte einen Laptop auf den Tisch. “Verbindung wird hergestellt”, tönte es aus dem Lautsprecher. “Video wurde gesendet.”Danach klappte er den Laptop wieder zu. Robert grinste mich an. “Genieße deine letzte Woche.”Starr sah ich zu dem Grill. “Darf ich eine Bitte äußern?””Welche?””Ich möchte die Glut nicht bewusst erleben müssen. Bitte tötet mich vorher.””Wenn du Glück hast, erlebst du das Spießen nach der Füllung nicht mehr ganz lebend. Diesen Spaß werde ich mir nicht nehmen lassen.”Die Woche verging leider schneller als es mir lieb war. Am Abend vorher stand ich mit meinen Beiden vor der Grenze bis zu der ich mich bewegen durfte. Ich spürte ihre Wärme und sie meine. Das Kästchen hatte ich extra nach vorne gedreht. Meine Hofnung war, dass die Sprengwirkung so groß sein würde, dass ich meinen Beiden jeden weiteren Schmerz nehmen würde. Ich sank auf die Knie und das Kästchen fing an zu piepen. Tränen. Nichts als Tränen kamen aus meinen Augen. Dann hatte ich eine Hand an meiner Schulter.”Psssst. Du leise sein musst.”Eine Frauenstimme sprach leise in mein Ohr. Dann spürte ich etwas kaltes an meinem Hals und dann fiel der Kasten zwischen meinen Babys nach unten und landete in einer zierlichen kleinen Hand. Dann warf sie den Kasten hinter uns in das Gras. Wieder kamen meine Tränen, doch dieses Mal waren es Freundentränen. “Wie viele Gegner haben wir?” fragte die maskierte.”Ich habe die beiden Snyders und fünf bis sechs Bodyguards gesehen. Ob da mehr sind, weiß ich nicht.”Ich wusste ja noch nicht einmal, wer sie war. Sie hatte einen schwarzen Anzug an und dazu eine ebenfalls schwarze Sturmmaske. Sie Pfiff kurz und aus dem Wald vor mir kamen viele schwarz gekleidete Personen, allerdings kümmerte sich keiner von ihnen um mich. Kurze Zeit später hörte ich Schreie, Schüsse, wieder Schreie und nochmal Schüsse. Dann hörte ich ein “Clear.”Ich kniete noch immer vor der Linie. Wie versteinert traute ich mich nicht. Weder vor, noch zurück. Erst das Heulen eines Wolfes und das Gewimmer von Jennifer holten mich aus diesem Zustand. Langsam ging ich zu dem Haus zurück. Auf der Terrasse lagen bereits die ersten drei Toten. Im Eingangsbereich noch einmal drei weitere. Unter der Galerie noch zwei weitere. Unten im Wohnzimmer saßen, inzwischen gefesselt, die beiden Snyders auf zwei Stühlen. Der Kinderwagen, er stand da. Er hatte nichts abbekommen. Ich legte meine Beiden hinein und ging als erstes zu Steven. Wieder kullerten mir die Tränen. Auf dem Tisch lag sein Messer. Für Morgen hatte er noch am Nachmittag gesagt. “Nein, nicht für Morgen.”Ich setzte das Messer auf Höhe seines Herzens an seinem Brustkorb an. Dann umarmte ich ihn und drückte das Messer durch ihn hindurch. Das Blut sabberte sowohl vorne als auch hinten aus ihm heraus. Ebenso aus seinem Mund. Danach wendete ich mich Robert zu. Ich stellte einen Stuhl vor ihm hin und setzte mich darauf.”Weißt du Robert, ich habe Jeff geliebt, obwohl er mich gequält hat. Obwohl er mich geschlagen hat. Obwohl er mich vermutlich getötet hätte, wenn er gewusst hätte, dass ich ein Kind von ihm erwartet habe. Ja, Robert. Du bist Opa geworden und weißt du was meine größte Genugtuung ist? Du wirst sie niemals kennenlernen. Du Dreckschwein wirst sie niemals in deinen Armen halten.”Dann drehte ich mich zu den anderen um. “Kann bitte einer von euch das hier beenden.””Du hättest dich so gut morgen auf dem Grill gemacht.”Dann erschallte ein stark abgedämpfter Schuß durch das Wohnzimmer. In seiner Stirn war nur ein kleines Loch, doch die Wand dahinter sah jetzt schrecklich aus. Ich sah mich um. Welcher von denen war Martin? Doch ich musste ihn nicht suchen. Er war der erste, der seine Sturmmaske abnahm. Ich sprang auf und fiel in seine Arme und heulte lautstark in seine Schulter hinein. “Lass mich niemals, niemals wieder alleine.”Dann ließ ich mich von Martin heruntergleiten. Zärtlich nahm ich seine Hand und zog ihn zu dem Kinderwagen. “Ich denke, du solltest sie kennenlernen.”