Die Mutter meines besten Freundes Teil 4

6 Temmuz 2020 0 Yazar: sexhikayeleri

Die Mutter meines besten Freundes Teil 4Kapitel 4: Nachbarschaftshilfe bei IngeSeitdem ich während Inges Urlaub meine kleinen Abenteuer erlebt hatte, war nun fast ein halbes Jahr vergangen. Es war Winter geworden und die Tage wurden früh dunkel. Ich ging kurz nach draußen, um etwas aus dem Auto zu holen, da hörte ich über die Straße meinen Namen rufen. Ich schaute rüber und Inge winkte mir aus ihrer Haustür zu. Ich ging über die Straße und fragte, was ich für sie tun kann. Sie sagte mir, dass im oberen Stock seit heute morgen das Licht nicht mehr ginge und ob ich mal schauen könnte, weil ihr Mann Albert auf Dienstreise und ihr Sohn auch nicht zuhause ist. Kein Problem, meinte ich und wir gingen rein. Ich fragte nach dem Sicherungskasten und sie zeigte ihn mir. Die Sicherung für oben war draußen und ich drückte sie wieder rein. Doch im gleichen Moment flog sie wieder raus. Ich bat Inge hochzugehen und alle Lichtschalter auszumachen. Danach machte ich die Sicherung wieder rein und diesmal blieb sie drin. Nun probierte ich den Lichtschalter im Flur aus und das Licht ging an. Danach probierte ich den nächsten Raum mit dem gleichen Ergebnis. Inge meinte, dann bleibt nur das Schlafzimmer. Ich sagte, sie sollte dort das Licht einschalten und prompt flog die Sicherung wieder raus. Ich sagte ihr, dass wir die Lampe wechseln sollten und ob sie Ersatz und eine Leiter hatte. Beides war da und sogar eine Taschenlampe. Ich stellte die Leiter auf, kletterte hoch und tauschte sie Glühlampe aus. Währenddessen stand Inge unten an der Leiter und umfasste von hinten meine Beine, „damit ich nicht runterfalle”. Ich sagte zwar, das wäre nicht nötig aber sie meinte, sicher ist sicher. Ich empfand ein kribbeln im ganzen Körper, wie ein Adrenalinstoß, als sie mich so festhielt. Ich bat sie nun, das Licht nochmal einzuschalten. Auf der Leiter hatte ich mich umgedreht, um besser schauen zu können. Das Licht ging wieder an und ich sagte, „Prima”. Der Raum war nun hell erleuchtet und mein Blick ging durchs Schlafzimmer, dass ich natürlich in- und auswendig kannte. Ich sah sofort, dass hinten auf ihrem Nachttisch der goldene Vibrator stand. Ich lies mir von Inge Abdeckung der Lampe geben und anschließend umfasste sie wieder meine Beine. Scheisse, dachte ich, als ich merkte wie ich in dieser Situation quasi vor ihren Augen steif wurde. Ich konzentrierte mich auf die Montage der Abdeckung aber es half nichts. Von Inge hörte ich ein „Oh”. Ich traute mich nicht, sie anzuschauen aber offensichtlich war die Beule in meiner Hose unübersehbar. Nachdem die Abdeckung wieder sass, ging ich einen Schritt die Leiter runter. „Stopp”, sagte Inge und ich blieb stehen. „Du stehst aber auch ganz schön unter Strom”, meinte sie.„Es tut kuşadası escort mir leid”, sagte ich und hielt eine Hand vor meinen Schritt. Sie schob die Hand weg und meinte, „das macht doch gar nichts. Ganz im Gegenteil. Weißt du, ich bin nicht nur viel alleine, Albert sorgt auch kaum noch für mich, wenn du weisst, was ich meine.” Ich wusste es natürlich aber schüttelte reflexhaft den Kopf. Inge schön kurzerhand meine Hand zur Seite und öffnete meine Hose, zu erst sie etwas herunter und dann auch meinen Slip. Meine Erektion schnellte aus meinem Slip und „er” stand nun hochaufgerichtet vor ihr.„Nicht schlecht”, meinte Inge, schob meine Vorhaut zurück und schon schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel. Auch wenn ich dachte, es ginge nicht härter spürte ich, wie ich in ihrem Mund nochmal härter wurde. Das Gefühl war unbeschreiblich. Zwar hatte ich erste Erfahrungen mit Mädchen aber das war eine ganz andere Liga. Ich musste mich an der Leiter festhalten, als mich diese überwältigenden Gefühle überkamen. Ich sah, wie mein harter Schwanz fast vollständig in ihrem Mund verschwand und ich spürte, wie sie Schluckbewegungen machte, als ich hinten anstieß. Ihr Kopf ging vor und zurück und ich spürte, wie sich das typische Kribbeln vor dem Orgasmus ankündigte. Inge spürte, dass ich fast soweit war und ließ von meinem Schwanz ab. Sie nahm ihn in die Hand und drückte fest. Ich merkte, wie das Kribbeln sofort nachließ. Allmählich lockerte sie ihren Griff und sagte, „wir wollen doch nicht, dass es jetzt schon vorbei ist”.„Bring die Leiter weg”, ich geh mal kurz mich frisch machen. Ich verstaute meinen Ständer notdürftig in der Hose, klappte die Leiter zusammen und brachte sie runter. Ich überlegte, ob ich einfach gehen sollte aber ich ging dann doch wieder hoch. Als ich oben ankam, rief sie „Komm ruhig rein” aus dem Schlafzimmer. Ich ging vorsichtig hinein und Inge stand vor mir. Sie hatte einen Spitzen-BH und -Slip an. An einem passenden Strumpfhalter waren ihre Strümpfe befestigt und dazu trug sie die schwarzen Pumps, die ich aus ihrem Schrank schon kannte. Ich glaube jetzt war ich endgültig knallrot angelaufen. „Du musst doch nicht verlegen sein. Du kennst das doch alles. Eine Frau weiß genau, wo ihre Sachen liegen und wie sie zusammengelegt sind. Das kannst nur du während unseres Urlaubs gewesen sein. Ich fand das sehr anregend, als ich mir vorstellte, was du hier gemacht hast. Ich musste schlucken und wusste überhaupt nicht, was ich sagen sollte.Inge setzte sich aufs Bett und sie meinte„Komm, setz dich zu mir”. Dabei klopfte sie mit der Hand links neben sich. Mechanisch setzte ich mich zu ihr. “Doch nicht so”, sagte sie mit leicht tadelndem Ton. “Du kannst dich doch nicht mit escort kuşadası Straßenkleidung aufs Bett setzen. Stell dich mal hin”. Sie öffnete mir die Hose und zog sie runter. Mein Schwanz fiel heraus und wippte nun vor ihrem Gesicht. Sie schien das gar nicht zu irritieren. „Zieh dir Hose ganz aus”, befahl sie und begann gleichzeitig mein Hemd aufzuknöpfen. Als es ganz offen war schob sie mir das Hemd über die Schultern und es fiel zu Boden. Nachdem ich meine Hose und auch sonst alles abgestreift hatte, stand ich nun nackt, mit hoch aufgerichteten Penis vor ihr. Inge nahm meinen harten Schwanz nun in die Hand und begann ihn sanft zu reiben. Ich stöhnte leise und sie meinte, „so machst du es dir wohl immer selbst”. „Ja”, stammelte ich. „Und wie oft?”, fragte sie.„So ein-, zweimal am Tag”, antwortete ich.„Ja, ihr jungen Kerle könnt oft und braucht es oft”, sagte sie. „Was für eine Verschwendung von Potenz. Frauen, wie ich können solche Jungs wie dich gut gebrauchen. Wir brauchen guten Sex aber unsere Männer geben uns den nur noch sehr eingeschränkt. Dabei haben wir große Bedürfnisse. Komm setz’ dich jetzt wieder zu mir”.Ich setzte mich und sie zog mich an sich. Ich spürte ihren warmen, weichen und kurvigen Körper. Zwischen BH und Slip zeichnete sich ein kleines Bäuchlein ab. Sie küsste mich und ihre Zunge drang fordernd in meinen Mund ein. Ich erwiderte Ihr Zungenspiel und mal trafen sich unsere Zungen im Mund und mal umspieltem sie sich außerhalb. Sie Haut um meinen Mund war schon ganz nass.dir zog mich jetzt aufs Bett, wo ich auf dem Rücken zu liegen kam.sie legte sich halb auf mich, ein Bein auf meinen Beinen und küsste mich weiter. Ihr Oberschenkel drückte dabei auf meinen Penis. Ich war so erregt, dass ich Angst hatte ungewollt zu kommen. Aber glücklicherweise war ich gleichzeitig sehr nervös und es blieb bei einem wohligen kribbeln in den Lenden. Inge wurde immer wilder und das Gefühl ihren Körper auf mir zu spüren, war wahnsinnig geil. „Komm, hol meine Brüste aus dem BH. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, griff mit beiden Händen in die Körbchen ihres BHs und schon hatte ich ihre großen, noch festen Brüste in der Hand. Sie stöhnte auf und kam nun ganz über mich. Mit geschickter Hand nahm sie meinen harten Schwanz, schob mit ihm ihren Slip zur Seite und setzte ihn an ihrer Pussy an. Geschmeidig und routiniert lies sie ihn, fast ohne Widerstand, in sich hineingleiten. Ich konnte es kaum glauben aber mein Schwanz war tief in Inges Muschi. Sie verharrte kurz und drückte sich ganz fest auf mich und dann begann sie mich mit meinem Schwanz in ihr zu reiten. Ihre Schamlippen umfassten mal fest meinen Schaft, dann ließ sie wieder locker, damit ich nicht abspritzte. Sie kuşadası escort bayan wusste genau, was sie tat und erkannte genau den Moment, wie sie im Druck nachlassen musste, damit ich nicht kam. So ging dieses Spiel eine Weile und wir stöhnten beide und atmeten heftig. Schließlich ließ sie von mir ab und ließ ihn aus sich hinausgeleiten. Jetzt bist du dran mit arbeiten, sagte sie. Sie kniete sich auf alle viere und reckte mir ihren Po entgegen. Die Pumps hatte sie immer noch an, was mich ganz verrückt machte. Steck ihn mir von hinten in die Pussy und nimm mich hart. Du darfst erst aufhören, wenn es mir gekommen ist, hast du verstanden? Ich nickte und kniete mich hinter sie. Etwas ungeschickt setzte ich meine Stange an ihrem Eingang an. „Ja, Stoß zu – JETZT!”, rief Inge. Ich dachte nicht nach und stieß meinen Schwanz von hinten in ihre Spalte. Sie stöhnte auf und rief „fick mich jetzt, fick mich hart”. Ich dachte nicht mehr nach und besorgte es ihr nun mit festen und schnellen Stößen. „Ja, das ist es, genauso geht es”, rief sie mit nun ganz veränderter und viel rauerer Stimme. Mein Becken klatschte rhythmisch gegen ihren großen Arsch und ich sah wie unter ihr die freigelegten Brüste schwangen. Das war absoluter Wahnsinn und das klatschende Geräusch machte mich noch wilder. Ich gab es ihr, als wären es das letzte, was ich je tun würde. Sie stöhnte und atmete nun schwer im Rhythmus meiner Stöße. Ich sah dann wie sie den Kopf mit den kurzen, blondgelockten Haaren in den Nacken legte und ihren Orgasmus hinausschrie. Ich dachte, ich könnte nun nachlassen aber sie fuhr mich an und rief, „Mach bloß weiter!”. Ich tat, wie mir geheißen und machte im schnellen Takt weiter. Nach nur ein oder zwei Minuten, stöhnte sie „Ja, jetzt” und dann nur noch „Oh, oh … ich komme”. Sie drückte ihren Kopf mit dem Gesicht in ihr Kopfkissen und so kam ihr zweiter Orgasmus zwar gedämpft durch das Kissen aber noch intensiver, als der erste so dass sich ihre Muschi über meinem Ständer zusammenzog. Dieser zusätzliche Reiz war das Quäntchen zuviel und ich spürte, wie der Saft begann, aus meinem Inneren hochzusteigen. Eine Sekunde später entlud ich schwer atmend und stöhnend eine gewaltige Ladung in Inges Pussy. Mit jedem meiner Stöße schoss ich einen weiteren Strahl meines Saftes in ihre Inneres. „Ja, das ist es”, stöhnte sie und ich ließ erst ab, nachdem mein Orgasmus in einer letzten Welle abgeebbt war. Ich zog nun meinen immer noch harten Schwanz aus ihr heraus und sah, wie mein Sperma aus ihr herauslief und auf die Tagesdecke tropfte, die immer noch auf dem Bett lag. Was hatte ich bei meinen nächtlichen Besuchen aufgepasst, keine Flecken auf die Samtdecke zu machen aber Inge war das offensichtlich gerade völlig egal. Ihr Hintern streckte sich noch vor mir nach oben, aber ihr Oberkörper lag jetzt erschöpft und schwer atmend auf dem Kopfkissen und sie hatte die Augen geschlossen.Aber der Nachmittag war noch nicht vorüber. Wie er weiter ging, erfahrt ihr im nächsten Teil.