Ein Lied über Rache

9 Temmuz 2020 0 Yazar: sexhikayeleri

Ein Lied über RacheWarme Sonnenstrahlen kitzelten auf seiner Haut. Die Vögel zwitscherten fröhlich und er wachte mit einem Lächeln auf. Der Tag begann idyllisch und versprach gut zu werden. Konnte man einen Tag besser beginnen, als wenn man ausgeglichen und erholt ausgeschlafen hat? Bestimmt nicht. Jacob verschränkte seine Arme hinter dem Kopf und schaute glücklich an die Decke. Er wusste, dass er sich lange nicht mehr so gut fühlte.Aber diese Geschichte geht eigentlich nicht um Jacob, zumindest noch nicht. Es geht viel mehr um das, was sich ein Zimmer weiter abspielte. |”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”|Auch da drangen Sonnenstrahlen ins Zimmer und auch da konnte man den Vogelgesängen lauschen, doch es lag niemand in jenem Bett, der es genießen konnte. Anders als Jacob, wachte sein Bruder René mit einem gewaltigen Schädel auf. Seinem Körper fehlte Flüssigkeit und seine Leber kämpfte mit dem reichlichen Restalkohol von gestern Nacht. Als er seine Augen öffnete, brannten sie und sobald sein Blick wanderte, schwindelte es ihm. Konnte ein Tag schlimmer beginnen? Das werden wir sehen.Er atmet tief durch und riecht seinen eigenen Alkoholexzess der letzten Nacht. Anhand seiner Finger wusste er, dass er auch geraucht hatte. Er war eigentlich Nichtraucher und rauchte nur, wenn er wirklich wirklich besoffen war. Und gestern rauchte er viel. Er versuchte sich an die letzte Nacht zu erinnern, aber Fehlanzeige. Lediglich das erste Getränk, einen Moscow Mule, hatte er im Kopf. Er sah sich um und stellte fest, dass er nicht allein im Bett lag. Vielleicht hat sich der Schädel, den er jetzt hatte, ja doch gelohnt. Langsam nahm er die Decke hoch und sah einen prallen Hintern. Nicht schlecht, dachte er sich. Das benutzte Kondom, das zwischen ihnen lag, erzählte ihm, dass er zweifelsfrei Sex hatte. Und er dachte sogar an Verhütung! Er war ein wenig stolz auf sich, wollte aber doch gerne wissen um wen es sich bei der mysteriösen Bettbekanntschaft handelt. Er drehte sich zu ihr und streichelte zärtlich ihren festen Po. Er wollte sogar ihre Schamlippen anfassen, aber er zögerte. Immerhin konnte es ja sein, dass sie sich genauso wenig an die letzte Nacht erinnert wie er. Dann drehte sie sich plötzlich um. Sein Blick, immernoch fixiert auf ihre Hüfte, musterte zuerst ihren Intimbereich und wanderte dann hoch zu ihren großen Brüsten. Nicht schlecht, dachte er sich wieder. Doch sein Gesicht wanderte von einem Lächeln zu einem Blick des Entsetzens als er ihr ins Gesicht sah. Er musste eine geräuschstarke Reaktion unterdrücken, doch sie wachte auf und öffnete just in dem Moment auf. Sie, das war Christina, und hatte einen genauso schlimmen Kater, wie René. Wenn nicht sogar schlimmer. Sie blickte in sein versteinertes Gesicht und verstand nicht was los war. Sie spürte das laue Lüftchen an ihrem nackten Körper und bemerkte, dass auch René nackt war. Spätestens als sie das Kondom zwischen ihnen sah, schaute sie genauso entgeistert wie er.Denn sie, Christina, war Renés Mutter.”Oh. Mein. Gott” sprach sie schockiert. “Was haben wir getan?”René war immer noch sprachlos. Christina versteckte ihren Körper schnell unter der Decke.”Haben wir…?” fragte Christina völlig aus der Rolle.”Ich kann mich an nichts erinnern…” sprach ihr Sohn und fasste vorsichtig das Kondom an. “aber es sieht so aus, als hätten wir…”Christina kreischte: “Wie konntest du das nur tun? Ich bin deine Mutter!”René, defensiv: “Was soll das heißen? Wie konnte ich das tun? Immerhin sind wir in MEINEM Zimmer. Wie konntest DU das tun?”Christina schaute entsetzt auf das Kondom. Ihr Gehirn ratterte. “Vielleicht haben wir es gar nicht getan? Vielleicht hast du damit nur masturbiert und ich habe mich im Bett vertan?””Wieso sollte ich mit einem Kondom masturbieren?” fragte René und fasste das Kondom noch einmal an. “Es ist von beiden Seiten feucht” stellte er fest.”Igitt!” rief er. “ich habe den Fotzenschleim meiner Mutter angefasst!””Was heißt hier ‘Igitt’? Gestern hattest du scheinbar kein Problem damit! Immerhin haben wir verhütet”René: “Oh ja, was für eine Erleichterung. Ich habe meine Mutter wenigstens mit einem Kondom gefickt”Christina: “Also sind wir uns einig, dass DU mich gefickt hast und nicht umgekehrt?””Oh Gott, wie das schon klingt” antwortete René. “Wir sind uns gar nicht einig – ich kann mich an absolut nichts erinnern. Du etwa?””Nein” antwortete Christina enttäuscht. Plötzlich schaute sie entsetzt als sie ihrem Sohn in den Schritt sah: “Oh mein Gott. Hast du etwa eine Erektion wegen mir?””Was? Nein!” entgegnete René. “Das ist bestimmt nur eine Morgenlatte!”Christina stand vorsichtig auf und achtete peinlichst darauf, dass die Decke, mit der sie sich verhüllte, nicht verrutschte.”Ernsthaft, Mama? Nachdem wir Sex hatten, schämst du dich vor mir nackt zu sein?”Sie sah ihren Sohn leicht wütend an. Sie ließ die Decke los und stand völlig nackt im Raum. “Zufrieden?” fragte sie gereizt. René konnte nicht anders, als sie zu mustern. Er sah sie mit ganz anderen Augen an, als er vor dieser Nacht getan hätte. Er staunte nicht schlecht als er den nackten Körper seiner Mutter sah. Sie hatte alles, was für ihn eine sexy Frau ausmachte. Große Brüste, schlanke Taille, weite Hüften und diese verflucht geilen harten Nippel. Seine Meinung von seiner Mutter wurde Christina umso deutlicher als sie auf den Penis ihres Sohnes schaute, der kurz zuckte und um weitere fünf Zentimeter wuchs.”Ehrlich jetzt? Du wirst hart?” fragte sie erstaunt.”Ich kann da auch nichts für” jammerte René.Sie sahen sich gegenseitig entsetzt an. Was sie nicht wussten war, dass beide unreine Gedanken hatten. Während Renés Reaktion auf seine Mutter offensichtlich war, war es bei Christina nicht so schnell ersichtlich. Aber beim Anblick ihres nackten Sohnes schlug ihr Herz auch schneller. Und auch ihre Schamlippen blieben nicht völlig trocken. Beide konnten irgendwie nachvollziehen, was sie dazu geritten hatte miteinander Sex zu haben. Auch wenn sie sich nicht erinnerten. Plötzlich war der Gedanke Inzestsex zu haben nicht so absurd wie er noch vor einigen Tagen wäre. “Ich glaub’s nicht” stöhnte Christina. Jetzt muss ich mich in meiner eigenen Wohnung rausschleichen.””Wieso das?” fragte René.”Wie soll ich denn deinem Bruder erklären, dass ich nackt aus deinem Zimmer komme?” Stimmt. Da war noch der Bruder Jacob. Der, der einen erholsamen Schlaf hatte. Inzwischen war er aufgestanden und bereitete ein Frühstück zu. Auch wenn es nicht zu ihm passte, machte er sogar ein Frühstück für seine Familie. Der Duft des Bacons und der Rühreier wanderte durch die Wohnung und auch in das Zimmer von René als Christina die Tür öffnete und vorsichtig mit ihrem Kopf herausschaute. Sie lief auf Zehenspitzen in ihr Schlafzimmer und nach zehn Minuten traf sich die Familie in der Küche zum Frühstücken.”Harte Nacht gehabt?” fragte Jacob seinen Bruder und seine Mutter.”Frag nicht” seufzte René.”Wir können uns an nichts erinnern” erklärte Christina.”‘Wir'”? fragte Jacob. “Wart ihr zusammen unterwegs?”Christina und René schauten sich geschockt an.”Nein” antwortete Christina. “Aber wir können uns beide individuell an nichts erinnern. Weißt du wann wir nach Hause gekommen sind? Oder wer zuerst Zuhause war?”Jacob lächelte seine Mutter an. “Ich habe geschlafen wie ein Stein. Ich habe nichts mitbekommen.”Christina und René schauten sich beruhigt an. Auch wenn sie gerne wüssten wie es dazu kam, dass sie Sex hatten. Wer ergriff die Initiative? Verirrte sich die Mutter im Bett ihres Sohnes oder wollte der Sohn Ödipus spielen? Jacob schien ihnen keine Hilfe zu sein. Sie versuchten zu essen, der Kater und die Übelkeit waren aber so stark, dass sie kaum etwas herunter bekamen.”Wo hast du eigentlich geschlafen, Mama?” fragte Jacob plötzlich. “Ich hab vorhin kurz reingesehen, aber dein Bett war leer.”Christina und René wurden kreidebleich. So groß war ihre Wohnung nicht, dass sie sich schnell ein anderes Zimmer als Ausrede suchen konnte. “Ich… äh… Ich schlief in meinem Zimmer. Ich war vorhin nur bei… René, weil ich… Kopfschmerztabletten brauchte.”Sie wurden rot. Jeder Idiot hätte erkannt, dass sie log.”Echt? Ich habe vor zwei Stunden oder so reingesehen”JETZT war ihnen richtig übel. Jetzt bekamen sie wirklich nichts mehr herunter. Es wurde still, aber Jacob hakte nicht weiter nach. Er schien sich nicht wirklich dafür zu interessieren. Bei René und Christina sorgte aber seine Nachfrage für eine innere Unruhe und erinnerte sie daran, dass sie miteinander Sex hatten.Jacob schien sich nicht besonders dafür zu interessieren wie die vergangene Nacht genau ablief, denn er wusste es besser als sein Bruder oder seine Mutter. Aber dazu müssen wir sechs Monate in die Vergangenheit schauen. Vor nämlich genau sechs Monaten bekam Jacob eine WhatsApp Nachricht einer unbekannten Nummer.”Hi Jacob” hieß es. Er wunderte sich wer das war und fragte nach. Es stellte sich heraus, dass es eine ehemalige Klassenkameradin war, in die er damals verknallt war, die aber leider wegzog bevor er ihr seine Liebe gestehen konnte. Sie war nämlich wieder hergezogen und suchte den Kontakt zu Jacob, weil sie ihn schon immer “süß” fand. Die beiden schrieben tagelang miteinander und Jacob war so verliebt wie damals. Als sie sich aber treffen wollten, war er ganz erschrocken, als eine andere Bekannte zum Date auftauchte. Es war ebenfalls eine ehemalige Klassenkameradin, aber es war nicht die, für die er sie hielt. Stattdessen war es die unscheinbare, dicke und deutlich weniger attraktive. Nach anfänglicher Verwirrung stellten beide fest, dass sie nicht wirklich miteinander schrieben. Stattdessen hatte sich René dazwischen geschaltet. Er gab vor, der ehemalige Schwarm von Jacob zu sein und der dicken erklärte er er sei Jacob, der auf sie stand.Jacob schäumte vor Wut, zeigte es seinem Date aus Höflichkeit nicht. Sie klärten es auf und gingen wieder verschiedene Wege. Zuhause sprach er seinen Bruder an und es kam zum Streit. René war nämlich der Meinung, dass er nichts besseres als die Dicke bekommen würde und die Chance hätte lieber nutzen sollen. Jacob sah es anders und schwor sich Rache.Und somit wären wir wieder sechs Monate später in der besagten Nacht. Jacobs Rache war langatmig. Während René die Geschichte schon fast vergessen hatte, überlegte sich Jacob ständig wie er es seinem Bruder heimzahlen konnte. Seine Chance kam in einer lara escort Nacht, in der seine Mutter und sein Bruder beide jeweils eine Weihnachtsfeier hatten. Jacob schlief seelenruhig, bis um drei Uhr morgens Laute Geräusche ihn weckten. Als er im Flur nachsehen wollte, sah er seinen völlig betrunkenen Bruder durch die Wohnung torkeln. Er sprach ihn an ob alles okay sei, aber bis auf ein Murmeln kam nichts. Er war so hackemdicht, dass er auf nichts reagierte. Er taumelte in sein Zimmer und legte sich ins Bett, nachdem er sich die Kleidung vom Körper riss. War das der Moment für die Rache? Nein, dachte sich Jacob. Ihm fielen nur harmlose Dinge ein, die er machen könnte. Alles würde auf ihn zurück führen und es wäre nicht so schlimm. Die Rache musste wehtun.Die Situation änderte sich, als nur eine halbe Stunde später Christina nach Hause kam. Wie ihr Sohn war sie voller als zehn Matrosen. Es war ein Wunder, dass sie es überhaupt nach Hause schaffte. Christina trank normalerweise nicht viel, aber bei der Weihnachtsfeier ließ sie sich gehen. Auch sie war unüberhörbar. Jacob wollte ihr helfen und ihr Wasser zu trinken anbieten, aber sie verstand so wenig von ihrer Umgebung wie Jacob ihre Worte verstand. Als sie ebenfalls in ihr Zimmer ging, warf sie sich aufs Bett.”Du musst dich ausziehen, Mama” sprach er fürsorglich. Irgendwie verstand sie es doch und richtete sich auf um mit Hilfe ihres Sohnes ausgezogen zu werden. Jacob zog mit viel Kraft die Jeans von ihren Beinen und hob ihr Top über ihren Kopf. Er zog seine Mutter aus wie ein kleines Kind. Christina fielen dabei die Augen immer wieder zu bis sie nur noch in Unterwäsche auf dem Bett saß. Instinktiv befreite sie ihre Brüste von den Fesseln ihres BHs. Jacob sah beschämt weg als er die großen Brüste seiner Mutter sah. Und dann kam ihm die Idee: René und ihre Mutter waren beide hackendicht und würden sich an nichts mehr erinnern. Wie schlimm müsste es sein, wenn sie in einem Bett aufwachen würden? Welch schlimmere Rache gäbe es denn, als seinen Bruder denken zu lassen er hätte mit seiner eigenen Mutter Sex? Es war vielleicht unfair seiner Mutter gegenüber, denn sie würde die Rache ebenso hart treffen, aber verdient hatte sie die auch ein wenig. Immerhin nahm sie René nach der Aktion in Schutz.Also sprach Jacob seine Mutter an, zog sie hoch und erklärte sie wäre im falschen Bett. Als sie halbwegs eigenständig stand, hockte er sich vor sie und zog ihr das Höschen herunter. Er sah direkt auf die Muschi seiner eigenen Mutter. Es war ein merkwürdiges Gefühl. Einerseits schämte er sich, andererseits gefiel ihm irgendwie was er sah, auch wenn er es sich nicht zugestehen wollte. Dafür blickte er nämlich zu lang zwischen ihre Beine. Als er sich wieder fing, half er seiner Mutter ins Schlafzimmer von René zu kommen. Sie legte sich gleich zufrieden in das Bett ihres Sohnes und schlief auf der Stelle ein. Jacob zog die Decke von Renés Körper – denn auch er musste idealerweise nackt neben seiner Mutter aufwachen. Doch er stellte fest, dass er ihn gar nicht ausziehen brauchte, denn René riss sich tatsächlich sämtliche Klamotten vom Leib.Jacob lachte sich da schon ins Fäustchen, aber er wusste, dass es nicht genug war. Abgesehen davon, dass sie nackt waren, gäbe es keine Anzeichen dafür, dass sie Sex hätten. Also stöberte er in den Schubladen von René nach einem Beweisstück. In seiner Brieftasche wurde er fündig: ein Kondom. Er riss die Verpackung auf und verteilte die beiden Teile der Verpackung im Zimmer, sodass es aussah, als hätte man sich hastig das Kondom übergezogen. Doch was dann? Sollte er es aufrollen und daneben legen? Man würde erkennen, dass es nicht wirklich benutzt wurde. Es musste echt sein, wusste Jacob. Also zog er sich das Kondom selbst über. Ob es sein Sperma war, oder das seines Bruders, würde keinen Unterschied machen. Also entschied er sich dazu mit dem Kondom zu masturbieren. Überraschend hilfreich waren dabei die Brüste seiner Mutter, auf die er dabei schaute. Ihm wurde nämlich klar, dass sie wirklich schöne Titten hatte. Er holte sich hastig einen runter – weniger aus Genuss, mehr des Nutzens wegen. Er wusste, dass er schnell kommen konnte, wenn er wollte. Normalerweise zögerte er es nämlich hinaus um es zu genießen. Diesmal aber wichste er nur aus Rache. Kurz bevor er abspritzen wollte, fiel ihm etwas ein. Was ist, wenn sie es sich nicht eingestehen wollen, dass sie Sex hatten? Was ist, wenn sie das Kondom genau inspizieren und feststellen, dass es auf der einen Seite wie neu ist? Scheiße. Dann wäre das alles umsonst.Das konnte Jacob nicht zulassen. Es gab nur zwei Optionen. A: er würde in das Kondom spritzen, dann das Sperma auf seiner Hand verteilen und dann das Kondom von außen einreiben. Das wäre aber aufwändig und auch ein wenig eklig. Option B fiel ihm ein, als er den nackten Körper seiner Mutter ansah. Sie lag breitbeinig, beinahe einladend auf dem Bett. Ihre Muschi glänzte vor Feuchtigkeit. Er sah auf seinen harten Schwanz, den er in ein Kondom gepackt hatte. Das konnte er nicht tun, oder?Wie ihr wisst, konnte er das doch. Er fasste zunächst vorsichtig mit seinen Fingern an die Scheide seiner Mutter und stellte fest, dass sie feucht war. Einmal seinen Schwanz hineinschieben und keiner würde mehr daran Zweifeln, dass sie Sex hatten. Das bedeutete aber auch, dass Jacob WIRKLICH Sex mit seiner Mutter haben musste. Das sah er aber nicht so. Es würde kein Sex sein. Nur ein kurzes rein und raus um ihren Saft auf dem Kondom zu haben. Er stieg vorsichtig auf das Bett und machte sich bereit. Er sah noch einmal seine Mutter an. Sie war eigentlich eine wunderschöne Frau. Ihre Brüste, ihre Muschi, alles passte. Wenn sie denn nicht seine Mutter wäre. Er nahm seinen Schwanz und berührte vorsichtig mit seiner Eichel die Schamlippen seiner Mutter. Einmal atmete er durch und schob ihn ganz vorsichtig in sie hinein. Christina stöhnte ganz leicht als der Penis ihres Sohnes sich den Weg in ihre feuchte Muschi bahnte. Jacob war überrascht wie leicht er in seine Mutter rutschte und ebenfalls erstaunt wie gut sich das anfühlte. Als er komplett in sie gerutscht war, wusste er eigentlich, dass es reichte. Aber er überredete sich selbst, dass es besser und realistischer wäre wenn er ihn noch einmal hinausziehen und wieder reinstecken würde. Als er es aber tat, stöhnte seine Mutter lauter. Als er wieder tief in ihr steckte, erschrak er und verharrte. Auf keinen Fall durfte sie nun aufwachen. Sein Herz raste, seine Arme zitterten. Er durfte sich kein Stück bewegen, wusste er. Christina drehte ihren Kopf von der einen auf die andere Seite. Panik breitete dich in Jacobs Körper aus. Bloß nicht Bewegen, bloß nicht rühren. Doch eine andere Sache hätte er sich eigentlich denken müssen: bloß nicht Kommen.Fuck, fuck, fuck, fuck, fuck! Dachte er sich dann als es zu spät war. Er spritzte ab während er in der Muschi seiner Mutter steckte. Es war ein intensiver Orgasmus. Mit mehreren Salven füllte er das Kondom und achtete auf jede Regung seiner Mutter. Er würde es nicht zugeben, aber es war der geilste Orgasmus seines Lebens.Erst nachdem sein Schwanz aufhörte zu pulsieren zog er ihn wieder aus der nassen Fotze seiner Mutter. Hastig zog er das Kondom ab und platzierte es direkt zwischen Mutter und Bruder. Er verschwand auf sein Zimmer und machte sich Vorwürfe. Was hatte er da getan? Erst als er sich sicher war, dass niemand es jemals erfahren würde, konnte er beruhigt einschlafen. Und er schlief gut. Sehr gut. Die Rache war sein, wusste er. Zwölf Stunden später hatte er erreicht, was er wollte. Sein Bruder und seine Mutter waren fest davon überzeugt, dass sie Sex hatten. Beide lagen den ganzen Tag über in ihren Zimmern und kurierten ihren Kater aus. Nur Jacob war topfit, glücklich wie lange nicht mehr, und genoss jede Sekunde dieses Tages. Er war sogar richtig hilfreich, brachte Bruder und Mutter Essen und Trinken auf’s Zimmer und wusste ganz genau, dass die Kopfschmerzen, die sie hatten das geringste Übel waren.Der größte Moment kam für Jacob aber, als René sein Zimmer verließ und ins Schlafzimmer seiner Mutter ging. Jacob ahnte schon, weshalb René das Christinas Zimmer aufsuchte. Es war womöglich das klärende Gespräch, das sie heute nicht führen konnten, weil sie ihre Gedanken noch nicht richtig ordnen konnten. Jacob malte sich schon aus wie unangenehm es sein müsste. Sie würden sich wahrscheinlich darauf einigen, dass es nie passiert ist und sie nie wieder darüber reden wollen. Sie würden sich bei ihnen gegenseitig entschuldigen und dann wahrscheinlich lange nicht mehr Blickkontakt haben können. Sie werden auf jegliche Berührung verzichten und auf Distanz gehen. Und Jacob könnte nun immer wieder doppeldeutige Kommentare bringen um die in Verlegenheit zu bringen. Niemand wüsste von Jacobs Rache, außer Jacob selbst. Er fühlte sich mächtig. Wie ein Gott. Eine Stunde verging und René kam immer noch nicht aus dem Zimmer seiner Mutter. Jacob hatte absichtlich die Tür aufgelassen um ein wenig zu lauschen oder zumindest mitzubekommen, wenn sie rauskommen würden. Dann kam ihm eine Idee. Was könnte unangenehmer sein, als wenn bei einem unangenehmen Gespräch ihr Sohn und Bruder dazukommt? Er nahm sich eine Flasche Wasser, die er ihnen anbieten wollte und machte sich fröhlich auf das peinliche Mutter-Sohn-Gespräch zu unterbrechen. Er öffnete die Tür und ging einen Schritt hinein. “Ihr müsst was trinken” sprach er und sah entsetzt in den Raum. Er ließ auf der Stelle die Wasserflasche auf den Boden fallen, denn er glaubte nicht, was er da sah.Springen wir um eine Stunde in die Vergangenheit zurück. “Mama, wir müssen sprechen” sprach René als er das Zimmer seiner Mutter betrat. “Ich weiß” antwortete sie seufzend.”Ich kann mich immer noch an nichts erinnern und glaube nicht, dass es wieder kommt. Ich glaube das ist besser so” erklärte René.Christina: “Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob das so besser so ist. Was wir gemacht haben ist schlimm, keine Frage. Aber ich finde es noch schlimmer, dass ich mich nicht daran erinnern kann.”René: “Wieso das?”Christina: “Würdest du nicht gerne wissen, wie es war? Also wie es dazu kam… Und alles drumherum?”René: “Ein wenig schon, ja. Aber andererseits ist es doch besser. Immerhin habe ich keine Bilder im Kopf wie ich Sex mit meiner Mutter habe”Christina: “Ach, wäre das Bild so schlimm für dich?” René: “Wie meinst escort lara du das? Klar wäre es das.”Christina: “Dafür hattest du aber eine ziemliche harte Erektion, als du mich angesehen hast”René, peinlich berührt: “Das war eine Morgenlatte! Ich schwöre es!”Christina schmollte. “Ach, komm schon. Wir hatten gestern Nacht Sex. Ich glaube, wenn wir ehrlich miteinander über so etwas reden können, dann jetzt. Also?””Also was?” fragte René.”Hattest du wegen mir eine Erektion?” Christina war neugierig.”Ich weiß nicht. Vielleicht” sprach René beschämt. “Ich meine: du warst nackt und so…”Christina: “Also findest du mich sexy?””Naja, schon…” gab René zu. “Also, wenn du nicht meine Mutter wärst”Christina erklärte: “Siehst du? Wir kommen dem Rätsel schon näher. Wir finden uns also sexuell anziehend.”René dachte kurz nach. “Moment mal. Du findest mich sexuell anziehend?”Christina antwortete leicht errötet: “Naja, mir hat schon gefallen, was ich heute morgen gesehen habe. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir gestern Nacht so betrunken waren, dass wir gar nicht kapierten, dass wir wir waren. Vielleicht hielt ich dich für einen jungen Kerl, den ich mitgenommen habe und du mich für eine fremde Frau””Das macht Sinn” erklärte René.”Schade, dass wir uns nicht erinnern können. Es würde mich echt interessieren, wie es war…””Du würdest gerne wissen wie Sex mit deinem Sohn war?” fragte René irritiert.”Bist du denn gar nicht neugierig?” fragte Christina ihren Sohn zurück.”Ich weiß nicht” zögerte René. “Allein schon die Vorstellung, dass ich in meiner Mutter war…”Christina: |”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”|”Damit habe ich mich längst abgefunden. Und so schlimm finde ich es nicht. Schlimmer ist, dass ich seit Jahren keinen Sex hatte und dann habe ich ihn und kann mich nicht einmal daran erinnern.””Moment Mal, so schlimm findest du das nicht?” fragte René.”Mein Gott, wir sind erwachsene Menschen und hatten Sex als wir betrunken waren.”René: “Du hast also kein Problem damit, dass wir Mutter und Sohn sind?” “Noch gestern hätte ich gesagt, dass ich mir niemals vorstellen könnte mit meinem Sohn Sex zu haben, aber nachdem wir ihn schon hatten…”René wurde langsam skeptisch. “Worauf willst du hinaus, Mama?” “Auf nichts” antwortete sie. “Ich meine nur: wir sind erwachsene Menschen, die schon Sex miteinander hatten. Was würde sich ändern wenn man das wiederholen würde?””Mama” fragte René ruhig. “Willst du etwa Sex mit mir?””Ich weiß nicht. Willst du?”Sie sahen sich skeptisch an. Keiner von ihnen wollte zugeben, dass sie die Fragen am liebsten bejahen würden.”Kommt darauf an” sprach René langsamer und leiser. “Willst du?”Christina richtete sich auf und öffnete ihren Bademantel langsam und entblößte ihre Brüste vor ihrem Sohn. “Kommt darauf an” wiederholte sie Renés Worte. “Willst du?”Die Fronten waren damit geklärt. Sie wussten, dass sie beide wollten und Christina lud ihren Sohn quasi direkt dazu ein zu ihr zu kommen. Er wusste nur nicht was und wie er es machen sollte. Nervosität machte sich breit. Sex mit seiner Mutter? Könnte er das? Naja, den hatte er bereits schon – dachte er zumindest. Auch Christina war sich unsicher. Immerhin ist ihr letzter Sex Jahre her. Ausgenommen vom Sex mit ihrem Sohn, an den sie sich nicht erinnern konnte. In diesem Fall ist der Sex mit Jacob gemeint, auch wenn er nur kurz war. Und außerdem: wie verführt man eigentlich seinen eigenen Sohn? Christina blieb regungslos sitzen und hoffte, dass ihr Sohn auf sie zu kommt. Sie hoffte, dass ihre Brüste genug Wirkung auf ihn hatten, um ihn zu verführen.In diesem Punkt irrte sie sich auch nicht. Mit beiden Söhnen hatte sie zwei richtige Busenfans, die ihre Brüste liebten seit sie sie gestillt hatten.René nahm seinen Mut zusammen und setzte sich zu seiner Mutter auf das Bett. Vorsichtig, beinahe eingeschüchtert rutschte er näher an sie heran. Christina rührte sich immer noch nicht. Sie sahen sich nur an und überlegten wie sie weiter machen könnten. Wenn es nicht seine Mutter wäre, würde er eine Frau in dieser Position küssen und sie dabei an der Brust anfassen. Aber irgendwie konnte er es nicht. Auch Christina war hilflos überfordert, wurde aber ihrer Rolle schneller bewusst. Sie war die erfahrene Frau, sie war die Mutter. Sie musste ihrem Sohn auf die Sprünge helfen. Also nahm sie seine Hand und legte sie auf ihre Brust. Sofort packte er sie fest an und massierte sie. Er beugte sich vor und gab seiner Mutter einen kurzen Kuss auf ihre Lippen. Es fühlte sich merkwürdig an. Für beide. Sie verspüren einen Nervenkitzel, den sie von bloßer Erregung nicht kannten. Die Tatsache, dass sie Mutter und Sohn waren, war wie ein exotisches Gewürz in einem altbekannten Gericht. René küsste seine Mutter dann am Hals und übersähte ihren Körper mit Küssen bis er an ihren Brüsten ankam. Ihre Nippel, die vor Erregung hervorragten, nahm er in den Mund und saugte daran. Er liebte es an Nippel zu lutschen und Christina stellte fest, dass sie es ebenfalls mochte. Sie atmete schwerer und genoss jede Berührung, die sie an ihrem Körper fühlte. Es waren nämlich die ersten intimen Berührungen seit Jahren. René war zwar der jüngere Bruder, aber er hatte deutlich mehr Erfahrungen als Jacob, dessen Erfahrungen sich fast nur auf die letzte Nacht beschränkten. Er küsste seine Mutter weiter am Bauch entlang und ging immer weiter runter bis er bei der Muschi ankam, die ihm das Leben schenkte. Er wusste wie man eine Frau leckt und Christina freute sich auf ihren ersten Oralsex in ihrem Leben, denn ihr Ex-Mann war zu sehr Macho um eine Frau zu lecken.René hauchte zunächst auf ihre Schamlippen und gab ihr einen Vorgeschmack für das was kommen würde. Langsam fuhr er seine Zunge an ihren schon lange feuchten Schamlippen. Christina fühlte seine Zunge kaum, stöhnte und genoss dieses zarte Gefühl. Als die Zunge ihres Sohnes sich zwischen ihren Schamlippen bahnte, fühlte sie mehr und ahnte schon, dass sie womöglich den ersten richtigen Orgasmus mit einem Mann haben könnte. Er spielte mit seiner Zunge um ihren Kitzler herum und machte seine Mutter damit ganz wahnsinnig. Erst dann erlöste er sie von ihrer Neugier indem er ihre Lustperle direkt bearbeitete. Sofort krallte sie sich in ihrem Laken fest und stöhnte laut, als seine Zunge immer schneller um ihre Klitoris Kreise zog. Es dauerte nicht lange, bis sie den Orgasmus in greifbarer Nähe ahnte. Sie fasste ihrem Sohn durch das Haar und hielt den Atem an. René steigerte das Tempo und leckte so schnell wie möglich, bis seine Mutter vor ihm am ganzen Körper zuckte. Es war einen Moment lang mucksmäuschenstill, bevor der Raum von heftigen Gestöhne erfüllt wurde. Christina kam. Und wie sie kam.Noch völlig in Ekstase stöhnte sie: “Fick mich!” Musik in Renés Ohren. Sofort riss er sich die Klamotten vom Körper und steckte seinen Schwanz fast in seine Mutter.”Hast du ein Kondom hier?” fragte er.”Scheiß drauf” stöhnte Christina. “Ich will dich jetzt” Sie packte ihren Sohn an seiner Hüfte und zog ihn an sich heran. Sofort glitt sein Schwanz in ihre Muschi. Christina war so feucht, dass sie ihren Sohn förmlich in sich sog. “Oh ja” stöhnte sie. Endlich hatte sie wieder einen harten Schwanz in sich. Es war noch viel geiler als sie es in Erinnerung hatte. Auch René war begeistert wie gut sich die Muschi seiner Mutter anfühlte. Die Tatsache, dass es seine Mutter war, störte ihn nicht mehr. Es sorgte im Gegenteil für einen besonderen Kick.”Oh Mama” stöhnte er ohne zu denken. Allein seine Stimme und seine Worte zogen sich durch ihr Mark und Bein. Sie bekam eine Gänsehaut – kam das etwa durch seine Worte? René bewegte sich noch kein Stück und es kribbelte trotzdem in Christinas Körper.”Sag das nochmal” forderte sie von ihrem Sohn.”Was denn?” fragte René verwundert. “Mama?”Wieder strömte es durch ihren Körper. Nun war sie sich sicher. “Ja” stöhnte sie. “Nenn mich Mama und fick mich!”Das ließ er sich nicht zwei Mal sagen. Sofort bewegte er seine Hüfte vor und zurück und gab ihr feste Stöße. Immer wenn sein Schwanz tief in seiner Mutter war, stöhnte er “Mama”.”Mama, Mama, Mama” klang es bei jedem Stoß. “Ja, ja, ja!!” erwiderte seine Mutter.”Fick mich, mein Kind! Fick deine Mama!”Schlagartig wurde ihnen bewusst: sie liebten den Inzest. René gab sich alle Mühe und fickte seine Mutter immer härter. Christinas Hirn war völlig benebelt – sie genoss es von ihrem Sohn gefickt zu werden und sie belohnte ihn dafür mit ihrer erregenden Stimme, die ihm genau sagte, was sie wollte: “FICK MAMI RICHTIG HART!” René gab ihr immer festere Stöße. Mit jeder Hüftbewegung sorgte er dafür, dass sein Schwanz so tief wie nur irgendwie möglich in ihrer Muschi. Er gab seiner Mutter jeden Zentimeter Schwanz, den sie so unbedingt begehrte. Sie schloss ihre Augen und war geistig nicht mehr anwesend. Es war als sei sie ihre eigene Muschi und fühlte den Penis ihres eigenen Sohnes ganz genau. Sie hatte den Sex vermisst und war mehr als überglücklich in ihrem Sohn einen so guten Ficker gefunden zu haben. René war auch positiv überrascht von seiner Mutter. Trotz ihres Alters war sie attraktiver als alle anderen Frauen, die er im Bett hatte und sie wusste instinktiv ihren Körper und ihre Stimme besser einzusetzen.Als René seinen Schwanz aus seiner Mutter zog um ihn gleich wieder mit voller Wucht in sie reinzurammen, stöhnte sie: “Ich will, dass du mich von hinten fickst”Geduldig wartete er bis seine Mutter sich umdrehte und ihm ihren prallen Hintern ausstreckte. Nicht nur ihre Brüste waren perfekt für ihren Sohn, auch ihr Hintern entsprach seinen Optimalvorstellungen. Sofort drückte er seinen Schwanz in die Fotze seiner Mutter und begann sie hart zu ficken. Sie hockte auf allen Vieren, ihre Arme durchgestreckt. Ihre großen Brüste wackelte dabei bei jedem Stoß. Ein wunderbarer Anblick von der Seite eigentlich. Nur schade, dass keiner diesen genießen konnte. Zumindest bis die Tür aufging.”Ihr müsst was trinken” sprach Jacob, als er das Zimmer betrat. Sein griff lockerte sich und seine Wasserflasche fiel auf den Boden. Christina und Jacob sahen zu ihm herüber und starrten wie eine Katze auf der Straße, die von Scheinwerfern angeleuchtet wurde. Wie reagiert man, wenn man beim Sex erwischt wird? “Es ist nicht so wie es aussieht” wäre die klassische Aussage, die aber niemandem einfiel. Sie wäre auch unangebracht, denn die Situation war eindeutig. Christina hockte lara escort bayan auf allen Vieren wie eine läufige Hündin und ihr Sohn steckte mit seinem Schwanz tief in ihrer Muschi. Nicht einmal mit viel Fantasie kann man die Situation anders deuten.Als Christina wieder halbwegs klar denken konnte flüchtete sie nach vorne. Sie krabbelte nach vorne, Renés Schwanz sprang aus ihrer nassen Fotze und die Mutter verhüllte sich in ihrer Bettdecke. Sie sahen sich an wie bei einem Mexican Standoff. Die Blicke von Jacob wanderten von seinem Bruder zu seiner Mutter und wieder zurück. Er konnte es nicht glauben. Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Hatten sie schon länger eine Affäre? Oder kam es durch seine Aktion von letzter Nacht? Waren seine Rachelüste nun noch mehr gestillt oder war die Rache keine Rache? Christina und René schauten Jacob an und wussten nicht was sie sagen sollten. Es gäbe keine Worte, die Aufklärung bringen würden.Wie konnten sie nur Sex haben? Fragte sich Jacob. Das war nicht Sinn und Zweck der ganzen Sache. Doch nicht nur das beschäftigte ihn. Er empfand eine Art von Eifersucht. Wenn seine Mutter schon Sex mit ihrem Sohn hatte, wieso dann ausgerechnet mit seinem Bruder und nicht mit ihm? Sofort schoss ihm die Erinnerung von gestern Nacht in den Kopf, als er seinen Schwanz in seine Mutter steckte. Es fühlte sich gut an, nur sein schlechtes Gewissen vermieste ihm das Gefühl. Ein Gewissen, das er offensichtlich nicht haben brauchte. Und nun war er der Blöde. Er war verwirrt, wütend, aber auch erregt. Letzteres erklärt aber seine Reaktion am besten.”Ich will mitmachen” stieß er aus. Christina und René waren noch überraschter als Jacob beim erwischen der beiden.Während Jacob selbst nicht glaubte was er da sagte und René erst recht nicht, dachte Christina schnell darüber nach. Sie war enorm erregt und nichts wollte sie mehr als wieder einen harten Schwanz in ihrer Muschi. Dass ihr gleich ein zweiter zur Verfügung stehen könnte, spielte ihr nur in die Karten. Sie nahm die Decke wieder weg und zeigte ihren nackten Körper ihren beiden Söhnen. Sie saß aufrecht auf ihren Beinen auf dem Bett und war sich sicher, dass ihr Körper, speziell ihre Brüste, die selbe Wirkung bei Jacob entfalten würde wie bei seinem Bruder.”Dann komm her” stöhnte sie.Jacob ging vorsichtig zum Bett und setzte sich hin, während René geduldig wartete.”Stell dich auf das Bett” forderte sie. Er gehorchte seiner Mutter sofort. Er stellte sich auf das Bett vor seine Mutter, die sofort die Beule in seiner Hose packte und schon ahnte, dass sie etwas großes erwarten würde.Mit großer Spannung zog sie ihrem Sohn die Hose herunter. Ein mächtiger Penis sprang ihr entgegen. “Wow” musste sie ihren Sohn loben. René strahlte zwar mit Erfahrung, aber Jacob machte den Unterschied mit seinem größeren Schwanz wieder wett. Christina fackelte nicht lange. Auch wenn sie primär lieber einen Schwanz in ihrer Fotze haben wollte, spürte sie trotzdem das Verlangen den Pimmel ihres Sohnes zu lutschen. Sie nahm ihn gleich tief in den Mund und schaute ihm dabei tief in die Augen. Jacob sah an sich herunter und sah seine eigene Mutter seinen Schwanz lutschen. Es war ein merkwürdiges, aber auch sehr geiles Gefühl, denn was Christina selbst nicht wusste: sie war eine Göttin was das Blasen angeht.”Was sitzt du da rum?” sprach sie zu ihrem anderen Sohn René. “Komm dazu”Sie lutschte weiter Jacobs Schwanz bis René sich auf die andere Seite dazustellte und seinen Pimmel bereithielt. Christina war wie im Himmel. Zwei junge Männer hielten ihre Schwänze vor ihr Gesicht. Sie fasste sie mit ihren Händen an und begann sie zu wichsen während sie die Pimmel abwechselnd blies.”Oh Mama” stöhnte René, der nicht vergessen hatte worauf seine Mutter steht.Christina lutschte die Pimmel und wusste gar nicht welchen sie von beiden als erstes in ihre Muschi stopfen wollte. Nach kurzer Überlegung wusste sie, dass es Jacob sein müsste. Nicht nur, weil René schon das Glück hatte sie bereits ficken zu dürfen, sondern weil sie den direkten Unterschied der Größen nicht nur im Mund ertasten wollte.”Leg dich hin, Großer” stöhnte sie Jacob entgegen und blies Renés Schwanz so lange bis Jacob auf dem Bett bereit lag. Er setzte sich an das Bettende und lehnte sich an der Wand an. Glücklich setzte sie sich gleich auf ihren wartenden Sohn. “Bist du bereit?” fragte sie ihn als sie seinen Schwanz packte und ihn zwischen ihre Schamlippen führte.Jacob nickte. Er bekam kein “Ja” heraus. Aber es reichte seiner Mutter. Gespannt wie er sich anfühlen mag, setzte sie sich auf ihren Sohn und ihre Muschi verschlang den dicken langen Schwanz von Jacob.”Ooooohhhhh” stöhnte sie, als der Schwanz zum ersten Mal gegen ihren Muttermund stieß. Zwei Zentimeter seines Schwanzes ragten unten noch raus. Christina gab sich alle Mühe daran zu arbeiten. Sie fing an ihn zu reiten und René gesellte sich zu ihnen indem er wieder seinen Schwanz seiner Mutter zum lutschen anbot.Christina war überglücklich. Sie hatte einen fetten Schwanz in ihrer Muschi und einen im Mund. Ihr ganzer Körper kribbelte und sie fühlte sich noch nie besser. “Saug an meinen Brüsten” stöhnte sie atemlos als sie kurz den Schwanz ihres Sohnes aus dem Mund nahm. Jacob sah schon die dicken Dinger hypnotisch an und traute sich nun endlich ihre geile Nippel zu küssen und an ihnen zu lutschen. Mehr konnte eine Frau nicht haben, wusste sie. Fast alle ihre erogenen Zonen wurden von ihren Söhnen beansprucht und sie verspürte ein High, wie sie es nicht kannte. Es war kein Orgasmus, wie sie ihn von René durch den Oralsex bekam. Vielmehr spürte sie ein Kribbeln im ganzen Körper und fühlte sich mehr als nur wohl.Jacob, als halbe Jungfrau (wenn man die letzte Nacht als ein halbes erstes Mal zählt) versuchte seinen Orgasmus, der so kurz bevor stand, hinauszuzögern. Er konzentrierte sich also weniger auf die Muschi, die sich so wahnsinnig gut anfühlte, sondern auf ihre geilen Titten, an denen er fleißig nuckelte. Doch eine große Hilfe waren sie nicht. Sie lenkten ihn zwar von ihrer Muschi ab, erregten ihn aber so sehr, dass das Gefühl wieder ausgeglichen wurde.René hingegen ließ sich zwar gerne von seiner Mutter einen blasen, aber er hegte das dringende Verlangen endlich wieder ihre Muschi zu fühlen. Zum Glück fiel Christina eine weitere, noch unbearbeitete erogene Zone ein. Auch wenn ihr Hintern normalerweise Tabu war und sie absolut kein Fan von Analsex war, wollte sie unbedingt ihre beiden Söhne in sich spüren. “Fick Mutti in den Arsch” stöhnte sie ihrem Sohn entgegen. Das Dreiergespann brauchte sich kaum bewegen. Jacob rutschte nur etwas runter und Christina lehnte sich etwas vor, damit René ihr seinen Schwanz in ihr Arschloch drücken konnte. Es fühlte sich sehr ungewohnt an, aber nach den ersten vorsichtigen vor- und zurück Bewegungen wurde es doch angenehm. Ihre Brüste baumelte währendessen vor Jacobs Gesicht. Er packte sie fest und lutschte abwechselnd an ihren Nippel. Christina war im Himmel. Ihre zwei Engel fickten sie in beide Löcher und zudem wurde an ihre Brustwarzen stimuliert. Noch nie war sie dem vaginalen Orgasmus so nah. Endlich hatte sie ihren Mund wieder frei um zu stöhnen.”Fickt eure Mutter, meine Kinder!” rief sie. “Oh Mama du bist so geil” antwortete René. Jacob würde sich dem anschließen, aber sein Mund war damit beschäftigt an ihren Titten zu nuckeln wie ein Baby.Die Stimme seiner Mutter und ihre Aufforderung die zu ficken machte ihn so wahnsinnig, dass er seinen Orgasmus nicht mehr halten konnte. Es war unmöglich seinen Schwanz aus ihrer Muschi zu ziehen und als er die erste Salve Sperma aus seinem Schwanz entweichen ließ, stöhnte er: “Tut mir leid”Christina verstand sofort. Und auch wenn sie sich bewusst war, dass das eigentlich nicht passieren durfte, da sie nicht verhüteten, war sie zu geil, um es abzubrechen. Außerdem war es zu spät und sie wollte es genießen – immerhin war ihre Muschi schon vom Schwanz ihres Sohnes gefüllt. Das zusätzliche Sperma in ihr brachte sie in Ekstase. Sie drückte ihre Brüste fest in das Gesicht ihres Sohnes und stöhnte: “Es ist okay. Genieß es. Pump meine Muschi voll”Nichts weniger machte Jacob. Er bewegte sich kein Stück mehr – sein Schwanz steckte fest in der Muschi seiner Mutter und nur sein Schwanz zuckte bei jedem Schuss Sperma, den er in ihrer Muschi verteilte.Nur René fickte pausenlos den Arsch seiner Mutter weiter. Das und der pulsierende Orgasmus ihres anderen Sohnes brachte Christina zu ihrem ersten vaginalen Orgasmus.Es war der Tag der ersten Male. Das erste Mal richtig Sex für Jacob, der erste klitorale Orgasmus verursacht durch einen Mann bei Christina, der erste vaginale Orgasmus überhaupt und für alle drei: das erste Mal Inzest.Doch einen unzufriedenen gab es in dieser Konstellation. René zog seinen Schwanz aus dem Hintern seiner Mutter und erklärte ihr: “Ich will auch in dir kommen, Mama”Musik in ihren Ohren. Jetzt wo der eine Sohn in ihr kam, machte es keinen Unterschied mehr, dass nun ein weiterer in ihr kommt. Nachdem sich Jacobs Schwanz in der Muschi seiner Mutter beruhigt hatte, stand sie vorsichtig von ihm auf und legte sich breitbeinig auf den Rücken. René sah ihre vollgewichste Muschi an und freute sich darauf seine Mutter mit noch mehr Sperma vollzupumpen.”Komm her und spritz Mami voll” stöhnte sie. Keine zwei Sekunden lag er auf ihr, drückte seinen Schwanz in die und nahm ihren Nippel in den Mund. Lange hatte er den Orgasmus herausgezögert, nun hatte er nur ein Ziel: so schnell wie möglich in seiner Mutter kommen. Er brauchte nur zwei Stöße, damit sein Schwanz wie eine losgelöste Kanone seine Ladungen in seine Mutter schoss.Kaum füllte er seine Mutter mit seinem Saft, legte er sich erschöpft neben sie.Christina fühlte sich großartig. Noch nie war sie so erholt wie jetzt. Ihre Kinder kuschelten sich an ihre nackte Mutter und liebkosten beide ihre Brüste. Sie verloren kein einziges Wort und genossen diesen wunderbaren Moment.Jacobs Rache schlug fehl, |”Frauen sind von der Site”gofeminine.net”|aber er stellte fest, dass er sie nicht brauchte. Alles was er brauchte waren die prallen Titten und die feuchte Muschi seiner Mutter.Genau ein Jahr später lagen sie wieder nach dem Sex neben ihrer Mutter und saugten an ihren Brüsten. Sie hatten ein spannendes Jahr hinter sich und liebten ihre Mutter mehr als je zuvor. Als sie an ihren Brüsten saugten, floss Muttermilch in ihre Münder.”Lasst was für euren Bruder da” lächelte sie während ihr Neugeborenes friedlich in seinem Bettchen schlief. Es hatte zwei Väter, gleichzeitig zwei Brüder und die geilste Mutter der Welt.