Schule der verloren Mädchen

2 Haziran 2021 0 Yazar: sexhikayeleri

Bdsm

Schule der verloren MädchenDiese Geschichte habe ich das letzte Mal unter dem Titel : “Böses erwachen für einen Loverboy” veröffentlicht.Hier nochmal für alle, die Geschichten auch gerne ein 2 mal lesen möchten, der komplette Roman. Euer Andrew_K1 Die Jagd auf die Loverboys beginnt.Alle wissen, was ein Loverboy ist. Das ist so ein perverses Schwein, das aus Lust und perversem Vergnügen Mädchen zum Sex mit anderen Männern zwingt, um sich an diesen zu bereichern. Mädchen die unsere Töchter oder Enkelinnen sein könnten. Mädchen, die eine unbeschwerte Jugend haben sollten, voll Liebe und Zärtlichkeit. Doch stattdessen gibt es diese Mistkerle.Nun, in Köln sollte sich das bald ändern. Ulrich war ein zweiundsechzigjähriger, stämmiger Mann, verheiratet, drei Kinder, zwei Enkel, kurze graue Haare, die wie ein Flaum seinen ganzen Körper bedeckten und eine Statur, die für sein Alter noch ganz anständig anzuschauen war. Es war wohl viel Bewegung und Sex, die ihn so fit hielten. Er hatte mit seiner Frau kaum noch Sex, dafür traf er sich mit Gleichgesinnten. Einmal mapro Monat in seinem Landhaus im Westerwald. Es lag schön abgeschieden, hier konnte sie bei ihrem Tun niemand stören. Sie, das iwar eine Gruppe von acht Männern im Alter von neununddreißig bis fünfundsechzig Jahren, die genauso wie Ulrich wohlhabend und beiden Geschlechtern zugeneigt waren und deshalb eine persönlichere Sexbeziehung dem Fremdficken vorzogen, das schützte vor ungewolltem Ärger. An diesem Wochenende hatte das Los – sie losten ihre jeweilige Verbindung jedes Wochenende neu aus – Ulrich mit Jan zusammengeführt, dem neununddreißigjährigen Neuzugang, ein groß gewachsener dunkelhaariger Professor der Chemie, den Ulrich sehr schätze, weil er mit einem wirklich schönen langen, aber auch eher dünnen Schwanz ausgestattet war, mit dem er auch meisterlich umzugehen verstand. Sie hatten sich in den Garten zurückgezogen, um es dort zu treiben. Ulrich liebte es, von einem langen Schwanz tief gestoßen zu werden. Wenn man spürte, wie die fremde Fleischpeitsche bis fast vors Herz in den Eingeweiden steckte, war es einfach unbeschreiblich. Jan war zudem auch noch sehr beweglich. Er konnte seine zweiundzwanzig Zentimeter fast komplett aus einem herausziehen, bevor er sie wieder schnell bis zum Anschlag hineinstieß. Als er in ihre Gruppe aufgenommen worden war, war er natürlich gefragt worden, warum eher auf Männer stehe, da war eine seiner Begründungen gewesen, dass die meisten Frauen, einschließlich seiner eigenen, Angst vor der Länge dieses Penisses hatten und er deshalb meist nur zur Hälfte eindringen durfte. Deshalb war Sex für ihn nie erfüllend gewesen. Als er aber dann einmal ein schwules Pärchen im Vorlesungssaal erwischt hatte und zum mitmachen aufgefordert wurde, er dann sein Teil präsentiert hatte und spontan von den beiden vernascht worden war, war er so richtig abgegangen. So war es auch jetzt. Das Gefühl, tief in fremdem Fleisch zu stecken, das sich ihm zu dem auch noch willig ergab und mit dem Schließmuskel den ganzen Schwanz entlang massierte, während er vollumfänglich von warmer Feuchtigkeit umschlossen war, ließen seine Hoden kochen. Er spritze nach dem letzten Stoß tief in die Gedärme von Ulrich. Wenn sie nicht gerade intim miteinander waren, redeten sie über die Ereignisse, die sich in Bonn ereignet hatten. Diesmal brachte Jan das Thema auf Loverboys.„So einen Kerl würde ich gerne mal durchficken, dass er am eigenen Leib spürt, was es bedeutet, wenn der eigene Körper an Wildfremde verkauft und benutzt wird.“ Ulrich fragte ihn natürlich, wie er auf dieses Thema komme und da erzählte er, dass eine Freundin seiner Tochter auf einen solchen Typen reingefallen und nun seit einigen Wochen spurlos verschwunden sei. Bis er sie dann, weil er in Bonn an der Uni zu tun hatte, auf dem dort gelegenen Straßenstrich sah, wie sie in den Wagen eines Freiers stieg. „Und das schlimmste ist, sie ist wie meine Tochter erst zwanzig Jahre alt, es hätte auch sie treffen können. Es ist wirklich scheiße, dass da niemand was unternimmt“, sagte Jan.Damit war natürlich die intime Stimmung für dieses Wochenende dahin. Sie wurde von einer anderen Stimmung ersetzt: Wut. Es war das eine, von so was aus den Nachrichten und von gelegentlichen Dokus zu hören, es war etwas anderes, jemanden zu kennen, der betroffen war. Statt wie üblich nun langsam mit dem gegenseitigen streicheln, blasen und ficken anzufangen, ließen sie nun ihrer Fantasie freien Lauf. Wie kamen sie an diesen Typen heran? Was würden sie mit Ihm machen? Wie könnten sie alle seine Mädchen erwischen? Wie seine Kumpels ausfindig machen? Denn eins war ihnen klar, wenn sie Köln frei von Loverboys machen wollten, mussten sie mehr als einen von Ihnen erwischen. Ihr Vorteil war, sie hatten Geld. Geld öffnete Türen, die normalen Menschen und auch den meisten Behörden verschlossen blieben. Mit Geld konnte man nicht alles bekommen, jedoch schon sehr viel. Zum Beispiel konnte man sich sehr teure Privatdetektive leisten, um Personen ausfindig zu machen. Sie bestellten einen noch an diesem Abend und setzten ihn auf das Auffinden der Freundin von Jans Tochter an. Sie hieß Melanie. Sie sollte ihr Eingangsschlüssel in diese Szene werden. Durch sie wollten sie an ihren Zuhälter und an sein Netzwerk kommen. Der Privatdetektiv war wirklich gut. Nach nur einer Woche wussten sie alles über Melanie. Wann sie wo auf dem Strich stand, wer sie dort absetzte, wer noch dazugehörte. Sie erfuhren von insgesamt drei Aufpassern und fünf weiteren jungen Frauen, die von dem gleichen Typen an der Straße abgesetzt wurden, aber zu unterschiedlichen Zeiten und Orten, sodass niemand von den anderen was mitbekam. Fünf weitere junge Frauen, nur eine von Ihnen gerade mal neunzehn, wenn überhaupt, eine deutlich jünger als Melanie. Bei dem bloßen Gedanken hätten sie kotzen können. Ihre Wut wuchs. Sie beschlossen, zumindest außer Melanie noch zwei von den anderen zu holen, wenn es ging. Wenn zu viele seiner Mädels verschwanden, würde er mit dem Rest einfach abtauchen und sie hätten ihre Chance vertan. Ulrich sollte als Lockvogel die Mädels einsammeln. Walter, der Chef einer großen Sicherheitsfirma war, hatte ein paar seiner schweren Jungs organisiert und in ihren Plan eingeweiht. Sie waren sofort Feuer und Flamme für das Projekt. Sie sollten etwaige „Beschützer“ einsammeln und ins Landhaus bringen. An einem Dienstagabend ging es los. Ulrich gehörte ein Autohaus für Luxusautos, so war es ihm möglich, mit unterschiedlichen Autos am gleichen Ort aufzutauchen, ohne das jemand genauer hinsah. So hofften sie, unauffällig die Frauen einzusammeln und auch wenig Aufsehen zu erregen. Außerdem konnte Ulrich auf der Autobahn jeden abhängen. Als erstes war Melanie dran. Der Detektiv hatte herausbekommen, dass Melanie an diesem Abend wieder am Straßenstrich in Bonn tätig sein würde. Ulrich fuhr in Schrittgeschwindigkeit die Straße entlang und hielt dann genau neben Melanie an. Sie trug wirklich sehr aufreißende Sachen und Ulrich konnte sich nur schwer dem Gefühl erwehren, die junge Frau auf der Stelle durchzuficken. Zumindest half es dabei, Melanie glaubwürdig ins Auto zu locken. Da saß sie nun. Fünfunddreißig Euro für Französisch waren ausgemacht. Der Preis war ein Witz, wenn man das ganze Paket wirtschaftlich betrachtete. Dafür, sich über so ein süßes Ding hermachen zu dürfen, gaben manche Männer tausende von Euro aus. Dass sie hier für Dumpingpreisen anschaffen musste, war schon eine Frechheit schlechthin. Aber das gehörte hier nicht her. Sie wollte bestimmen, wo die Reise hinging, doch Ulrich ging nicht darauf ein. Stattdessen lenkte er das Auto zügig Richtung Autobahn. An einer Ampel wollte sie aus dem Auto fliehen, merkte jedoch, dass alle Türen verriegelt waren. Nun merkte Ulrich, dass Melanie es mit der Angst zu tun bekam. „Wir haben doch Blasen ausgemacht?“, fragte sie schüchtern. Ulrich sagte dazu nur: „ Das reicht mir aber nicht!“ Sie schluckte. „Und du wirst mir alles geben, was ich von dir haben will“, sagte Ulrich, offenlassend, was das zu bedeuten hatte. Wieder schluckte sie. Dann begann sie langsam, sich auszuziehen. Ulrich bemerkte es erst nicht, weil er sich auf den Verkehr konzentrierte. Doch als er wieder zu ihr herüberschaute, hatte sie ihre Brust entblößt und war grade dabei, sich zwei Finger in ihre Möse zu stecken. Dass war Ulrich dann zu viel.Erwin, ihr gerade frisch Pensionierter fünfundsechzigjähriger Arzt der Gruppe, hatte ihm Spritzen mit Betäubungsmittel mitgeben, die in der Mittelkonsole lagen. Er griff danach und rammte ihr diese in den Oberschenkel. Sie zuckte noch zweimal und dann war sie betäubt. Am nächsten Parkplatz hielt Ulrich an und sortierte ihre Kleider. Dann hob er sie aus dem Auto und setzte sie auf die Rücksitzbank. Dann dachte er sich, das sei so gut gelaufen, da könnte er gleich noch die Zweite auf der Liste einsammeln: die scheinbar Neunzehnjährige. Gesagt, getan. Ulrich fuhr nun Koblenz an. Auch hier war es ein leichtes für ihn, das Mädchen ins Auto zu locken. Kurzes Gespräch über Geld, wieder die lächerlichen fünfunddreißig Euro fürs Blasen. Ihr sagte er, dass er gerne mit Aussicht verwöhnt werden würde. Die Festung Ehrenbreitstein wäre sein Wunschort. Da sie schon mal im Auto saß, ließ sie sich darauf ein, vor allem, als er sagte, er würde den Preis auf einhundert Euro anheben.So fuhr Ulrich auch hier wieder zur Autobahn, was diesmal keinen Verdacht bei dem Mädchen erregte. Ihr fiel erst auf, dass etwas nicht stimmte, als sie bei der Make-Up-Kontrolle Melanie auf der Rückbank entdeckte. Sie wurde ganz bleich im Gesicht. Sie schien Melanie zu kennen. Sie drehte sich auf dem Sitz um und starrte Melanie an. „Was hast du mit ihr gemacht?“„Noch nichts.“ antwortete Ulrich. „Was wirst du mit mir machen?“„Nichts, was nicht schon ein anderer mit dir machen wollte.“ Sie beruhigte sich etwas. Sie hatte nicht bemerkt, dass Ulrich wieder eine der Spritzen in der Hand hatte. Auch sie betäubte er mit einem schnellen Stich, diesmal in den Arm. So hatte er eine ruhige Fahrt bis zum Landhaus, wo er die anderen erwartete. Sie halfen ihm, die Frauen in den Keller zu tragen. Hier hatten sie einige Zellen einbauen lassen. Dazu eine Art Verhörraum mit Einwegspiegel – voll Amerikanisch – und einen Folterkeller – auch mit Spiegel, für ihre männlichen Gäste.Sie waren gerade mit den Mädels fertig, da rollte der Wagen mit Werners Begleitkommandos heran. Ulrich hatte sie natürlich auf der Autobahn abgehängt. Die vier Herren hatten ein breites Grinsen auf den Gesichtern. „Wir haben fette Beute für euch, wir haben vier Beschützer eingesammelt. Jeweils zwei aus Bonn und Koblenz. Sie haben versucht, dir hinterzufahren. Nachdem sie dich verloren haben und die Autobahn verlassen haben, haben wir Sie gestellt und einkassiert.“ Ihre Autos würden sie in den nächsten Tagen einsammeln. Sie würden schnell außer Landes gebracht werden. Ihre Besitzer würden sie nie wiedersehen. Ulrich hatte Bekannte, die ihm beim Aufspüren geklauter Luxusautos seiner Kunden halfen. So eine Gegenleistung würden sie gerne entgegennehmen. Sie schafften die Jungs auch in den Keller und sie kamen ebenfalls in einzelne Zellen. Nun war es Zeit, die Mädchen zu wecken und sie nach ihrem Loverboy zu fragen. Die Herren fragten Sie erst zusammen, was leider danebenging. Ines, die ältere, machte Melanie solch eine Angst, dass sie nichts mehr sagte. Also mussten sie getrennt werden. Aber auch dann war aus den Frauen nichts herauszubekommen. Walter sprach aus, was die anderen dachten: „Wir werden die Beiden brechen müssen. Sie müssen vor uns mehr Angst bekommen, als vor ihm.“ Bisher hatten die Frauen nur Ulrich, Walter und Erwin zu Gesicht bekommen. Die anderen fünf waren für Sie noch unbekannte Optionen. Sie wollten der ganzen Sache eine gewalttätigere Note geben. Nun mussten Herbert und Albert herhalten. Herbert war das, was man als einen Baulöwen bezeichnen könnte. Und weil er sich nie zu schade war, auch mal selber anzupacken, hatte er ein eher grobschlächtiges Auftreten. Albert besaß eine Supermarktkette und hatte das Wesen eines Buchhalters. Er sollte nun im kommenden Spiel einen auf sadistischer Anweiser machen.Ines Die beiden gingen in die Zelle von den Frauen und befahlen beiden, sich zu entkleiden. Anschließend wurde Melanie mit einer Handschelle ans Bett gefesselt und Ines aus dem Zimmer gezerrt. Herbert bugsierte Ines in den Raum hinter dem Folterkellerspiegel und kettete sie da an den Tisch, so dass ihr blanker Arsch frei zugänglich für alle da lag. Ihr Gesicht zeigte zum Folterkeller. Hier hatten die Herren im Vorfeld einen der betäubten „Beschützer“ an einem Pranger festgeschnallt, so dass man ihn von der Seite sehen konnte. Er war vollkommen nackt, wenn man mal von dem roten Ball in seinem Mund absah. Nun hatte Christian seinen Auftritt. Christian war Banker, der Sohn einer deutschen Hausfrau und eines schwarzafrikanischen US-GIs, der in Deutschland stationiert war, von dessen Genen wohl auch sein enormes Genital abstammen mochte. Er besaß einen langen und dicken Monsterprügel, der nun auch schon hart von ihm abstand. Die Aussicht, diesen Jungmannarsch zu entweihen, hatte ihn schon richtig geil werden lassen. Aber erst mal stellte er sich hinter ihn und schmierte ihm ordentlich Gleitcreme auf die Rosette und vergaß nicht, diesem ein paar Mal kräftig in die Eier zu packen. Der Junge versuchte, sich dem durch zappeln zu entziehen. Es nützte ihm jedoch nichts. Christian postierte sich mit seiner Eichel an seiner Rosette und drang dann langsam aber bestimmt bis zum Anschlag in diese ein. Durch die Lautsprecher konnte Ines die gedämpften Schreie des Mannes aus dem anderen Raum hören. Sie kannte ihn und sie hatte gerade kein Mitleid mit ihm. war er doch einer derjenigen gewesen, der sie damals mit sechzehn mit ihrem Loverboy zusammen vergewaltigt hatten. Auch sie hatte damals so geschrien wie er jetzt. Und auch er hatte damals kein Mitleid mit ihr gehabt. Nun sah sie zu, wie er von einem schwarzen Monsterschwanz so richtig aufgerissen wurde. Sie sah, wie Blut an seinen Beinen hinab floss, das bei jedem Stoß des mächtigen Teils aus seinem Anus herausgepresst wurde. Dabei schlugen die mächtigen Eier im Takt gegen die Eier des Jungen. Um seine Qual noch zu erhöhen nahm der dunkelhäutige nun auch noch den Schwanz des Jungen in die Hand und zog sich an diesem an den Hintereingang heran. Bald sah man, wie dem Jungen die Beine wegknickten und er nur noch wie eine Puppe aufgespießt auf dem riesigen Schwanz hing. Albert, der die ganze Zeit rechts im Blickfeld Blätter auf einem kleinen Tisch umsortiert hatte, sah auf und sagte: „Ah, er scheint gleich fertig zu sein. Dann kann er sich ja hier an der Befragung beteiligen.“ Ines wurde schlagartig bewusst, wie diese „Beteiligung“ wohl aussehen mochte und begann zu zittern. „So, junge Dame, nun kommen wir mal zu dir. Du solltest dir eine Sache bewusst machen. Dein Freund schuldet mir eine ganze Menge Geld, das ich gerne wiederhaben möchte. Leider hat er sich die letzten Termine nicht blicken lassen und deshalb bist du jetzt hier. Mein Kunde dort bezahlt gut dafür, junge Ärsche bis zum Anschlag aufzureißen. Entweder du beantwortest mir meine Fragen über Ali oder er bekommt gleich noch die Möglichkeit für einen Bonusfick.“ Ines war hin- und hergerissen. Zum einen hatte Sie Angst vor Ihrem Loverboy. Er hatte sie in der Hand, hatte von allen möglichen Dingen Bilder gemacht, und drohte ihr damit, das alles zu veröffentlichen. Zum anderen hatte er sie gezwungen, seine Neuen einzuweisen, wenn Sie das Startmartyrium erreicht hatten. Doch nun sah sie sich einer Bedrohung in der Gestalt dieses Mannes gegenüber, der gerade einem ihrer ehemaligen Peiniger seinen riesigen Schwanz in den Mund rammte, was der weggetretene Junge nicht mitbekam und ihm eine riesige Ladung Sperma in den Magen schoss, soviel, dass es trotz des tiefen Eindringens noch aus Mundwinkeln und Nase floss. Dann wurde es im anderen Raum dunkel. Sie sah noch kurz, wie an der Seite eine Tür aufging und der Schwarzafrikaner in den Flur trat. Dann spürte sie eine Hand und was Glibbriges auf ihrem Hintern. Albert: „Ich habe schon mal meinen Kollegen beauftragt, dich ein bisschen vorzubereiten. Wenn er dich dahinten gut massiert, wird es dir vielleicht nicht ganz so schlimm ergehen wie dem Jungen.“ Ines begannen die Tränen die Wangen herunterzulaufen, das waren einfach schreckliche Aussichten für sie. Entweder Ihr Lover würde sie vor der ganzen Welt bloßstellen oder dieser Mann machte sie gleich hier auf diesem Tisch einfach so kaputt. Hinter ihr hörte sie die Tür aufgehen und hörte auch die Geräusche vom Flur. Es hörte sich an als ob ein Mädchen von irgendjemanden brutal durchgefickt wurde. Sie hörte betteln, flehen und schmerzerfüllte Schreie. Dann waren diese Geräusche auch wieder verstummt und die Tür zu. Eine neue Stimme mit leichtem Akzent, die nur von dem dunkelhäutigen sein konnte, fragte den vor ihr sitzenden Herrn: „Die andere wird gerade von meinem Bruder rangenommen, ist diese auch so unkooperativ?“Ines gab auf. Sie flehte und bettelte. Sie würde alles verraten, würde ihnen alles sagen, wenn sie nur nicht von diesem Schwanz genommen werden würde. Sie spürte Hände auf ihrem Rücken nach oben gleiten spürte den riesigen Kolben durch ihre Arschfalte gleiten, bebte vor überbordender Angst. Doch die Hände griffen nach vorne und öffneten Ihre Handschellen. Beim Zurückgleiten schoben sich die großen Hände zärtlich zu ihrer Brust herunter und hoben sie sanft vom Tisch. Sie lag nun in den Armen des Mannes, der gerade noch aufs brutalste den jungen Mann im Nebenraum gefickt hatte und wurde von ihm zu einem Sofa getragen und dort abgelegt. Dann stand er wieder aufrecht, drehte sich von ihr weg und verließ den Raum. Herbert reichte Ines ein langes Shirt, dass sie sich anziehen sollte. Dann begann die Befragung. Sie musste ihren ganzen Leidensweg für diese Männer erzählen. Wo Ali, ihr Loverboy sie damals verführt hatte. Wie er sie nach nur zwei Wochen sie von seinen Freunden hatte missbrauchen lassen. Wie sie anschließend drei Jahre für ihn anschaffen musste. Sie erzählte von den Mädchen, die nach ihr kamen. So erfuhren Herbert und Alfred, dass der Detektiv bei Ali gerade mal an der Oberfläche gekratzt hatte. Ali hatte außer Ines noch vierzehn weiter junge Frauen für sich gefügig gemacht. Und außer Ali gab es noch fünf weitere Loverboys, die Ali kannte und an die er Ines manchmal verliehen hatte, wenn er wieder neue Mädchen aufreißen wollte. Insgesamt gehörten zu dem Netzwerk um Ali in Köln zweiundzwanzig weitere Personen. Ihnen wurde bewusst, dass sie es hier mit einem Wespennest zu tun hatten, in dem sie weitaus vorsichtiger agieren mussten, als es ihnen bisher bewusst war. Auf der anderen Seite würden sie bald einen Harem voller Lustboys zu ihrer freien Verfügbarkeit haben, die sie aus Herzenslust gebrauchen konnten.MelanieSie hatten eigentlich nicht erwartet, dass sie Ines so umfänglich informiert. Daher hatten sie für Melanie das zweite Programm bereits vorbereitet. Melanie war immer noch mit den Handschellen ans Bett gefesselt. Sie ließen an der Tür zu ihrer Zelle Ernst-August mehrmals in einem Sadomaso-Outfit einschließlich mehren Peitschen, Zwingen, Klemmen, Riesendildos und Sonstigem, was ihre Truhen so hergaben, in die Richtung laufen, in die Ines von ihnen verschleppt worden war. Dann ging Ulrich zu ihr in die Zelle, setzte sich auf das andere Bett und begann mit ihr zu reden. „Melanie, es macht mir wirklich keinen Spaß, dass nun mit euch zu machen, was nun kommen wird. Aber du musst verstehen, dein Lover schuldet uns eine ganze Menge. Und wir wollen das von ihm, mit Zinsen natürlich, wiederhaben. Aber er versteckt sich vor uns. Nur ihr wisst, wo er ist. Also sag es mir, bevor meine Freunde dich holen werden.“Er blieb abwartend sitzen und beobachtete sie. Sie versuchte trotz der Handschelle an dem einen Arm sich vor ihm in die hinterste Ecke des Bettes zu verkriechen. Sie hatte das Laken an sich herangezogen. Draußen schaltete Ernst nun einen Film auf dem Computer an, wo eine Frau in einer gespielten MS-Szene von drei Typen gleichzeitig bestiegen wurde, wir hatten den Film aus der Fülle der Filme ausgesucht, weil er der erdachten Szene am meisten ähnelte. Melanie zuckte zusammen, als Sie das erste Flehen und das erste Wimmern und Klatschen hörte. Ulrich saß ihr schweigend gegenüber und beobachtete Sie. Sie zuckte bei jedem Aufprall der Peitsche zusammen, als hätte sie selber den Schlag abbekommen. Ihr liefen die Tränen durch das Gesicht, als wären es Ihre Schmerzen. Nach fünfzehn Minuten war das Video vorbei. Ulrich ging zur Tür und fragte, wie es ausschauen würde. Sie habe noch nichts gesagt, wurde ihm gesagt. Wenn sie wieder erwachen würde, würden Sie nochmal von vorne Anfangen. Melanie bebte am ganzen Körper ob der Vorstellung, dass Ines nun geweckt würde, nur um alles nochmal von vorne zu erleben. Und der Mann hatte ihr gesagt, dass Sie danach an der Reihe sei. Aber es geschah nichts. Dann kam Ernst mit der Peitsche und sagte, dass sie erst mal so schnell nicht wieder aufwachen würde. Melanie sollte vorbereitet werden. „Noch hast du Möglichkeit, es abzuwenden. Noch kannst du auf alle meine Fragen antworten.“Sie warteten noch eine weitere halbe Stunde, die für sie noch unerträglicher war, weil sie ohne Geräusche nicht wusste, was draußen geschah. Dann kam Ernst-August nochmal. „Es hat keinen Zweck, sie wird wohl vor morgen Früh nicht noch eine Runde aushalten. Du willst antworten von Ihr, dann wirst du warten müssen. Wir sollten nun wechseln.“ Sagte es und ging. Melanie hatte sich dass Laken über den Kopf gezogen, aber gehört hatte sie wohl trotzdem alles.Sie hatten Ines nach dem Verhör wieder betäubt. Als sie nun in ihrem Hemd aufs Bett zurückgebracht wurde, konnte Melanie eine Menge Verletzungen an ihrem Körper sehen. Rote Linien zierten ihre Beine, als zeugten Sie von heftigen Peitschenhieben. Aus ihrer Muschi und ihrem Anus tropfte eine rote Flüssigkeit auf das Laken des Bettes. Unter ihrem T-Shirt schien sie noch schlimmer zugerichtet zu sein, denn es zeichneten sich langsam blutige Linien und Punkte auf ihrem Hemd ab. Als dann Herbert nach ihr greifen wollte, brach es auch in Melanie. Auch sie erzählte nun alles, was sie wissen wollten, sie wusste nicht soviel wie Ines. Trotzdem konnte sie viel über Alis derzeitigen Aufenthaltsort berichten, dass ihnen sehr weiterhalf. Herbert ging daraufhin raus und kam mit zwei frischen Hemden wieder. Das eine reichte er Melanie. Das andere war für Ines. Herbert zog ihr das scheinbar blutgetränkte Hemd aus und begann mit diesem die ganze Maskerade, die Max der begnadete Künstler der Gruppe, auf Ines drauf gemalt hatte, abzuputzen. Melanie verzog erst das Gesicht vor mitfühlendem Schmerz, aber als nun die ganzen Linien unter Herberts Behandlung einfach so verschwanden, schien Sie ihren Sinnen nicht mehr zu trauen. Also half Herbert nach. Er tauchte seinen Finger in die rote Suppe im Bauchnabel von Ines ein und leckte Ihn dann genüsslich ab. Wieder tauchte er den Finger hinein und hielt Melanie den Finger hin und befahl: „Ablecken.“ Zögerlich streckte sie die Zunge raus und leckte. Himbeeren mit zu viel Zucker. Kein Geschmack nach Eisen, wie sie es von Blut kannte, meist ihrem eigenen nach bösen Schlägen von Ali oder einem anderem Kerl. Melanie schaute sie fragend an. „Glaubst du wirklich, wir würden euch so etwas Scheußliches wie das antun? Wir wollen Ali und seine Kumpanen haben. Er schuldet uns das Geld. Und nur er allein wird dafür auch aufkommen müssen. Und glaub mir, er wird mit Heller und Pfennig alles begleichen müssen. Er wird nie wieder einem von euch Frauen auch nur zu nahe kommen. Für euch ist dieses Leben jetzt und hier vorbei. Ruht euch aus, morgen wird die Welt eine andere sein.“ Kapitel 2 Liebe und Mr ZMelanie und Ines waren nun alleine. Melanie war zu ihr herüber gegangen und hielt die Betäubte in ihren Armen. Das Shirt bedeckte ihre Unterleiber kaum, sodass Melanie einen freien Blick auf die immer noch mit der roten Soßen bedeckten Schamlippen von Ines hatte. Gedankenverloren begann sie diese mit ihrer Hand entlang zu fahren und sich anschließend die Finger zu lecken. Welch wohlig süßer Geschmack es war. Sie ging näher mit dem Kopf an Ines Scham. Vorsichtig leckte sie über den ach so süßen Venushügel. Nicht lange und sie begann gierig den Schambereich des anderen jungen Frau zu lecken, die trotz der langsamen abklingenden Betäubung noch nicht viel von dieser Liebkosung mit bekam. Melanie wollte mehr. Um besseren Zugang zu erhalten, legte sie Ines nun auf den Bauch, zog ihre Beine rechts und links an und spreizte sie etwas, was den ganzen unteren Leib von ihr entblößte. Dann krabbelte Sie unter Ines, bis sie mit der immer noch weggetreten in der 69er Person endeten. Nun konnte sie von der Clit bis zur Rosette in einem Strang durch lecken und durch die Schwerkraft würde die feuchte Suppe von oben in sie hinein laufen. Dabei spürte sie, wie der Kopf von Ines auf einem Ihrer Oberschenkel zu liegen kam und ihr Atem den Flaum auf ihrem Venushügel sie kitzelte. Sie wurde nun auch richtig geil. Sie hatte noch nie mit einer Frau gemacht. Sex war für sie dank ihrem Loverboy eine eher schmerzhafte, Ekelerregende Angelegenheit gewesen, mehr Mechanik als Gefühl. Deshalb brachte sie ihr tun auch nicht mit Sex zusammen. Sie wollte nur die liebliche Flüssigkeit aus der anderen saugen, von ihr Ablecken, ihn in sich aufnehmen. Sie fühlte sich wie eine Biene, die vom lieblichen Geruch einer Blume angelockt nun über den süßen Nektar herfiel. Intensiv begann sie jeden Winkel und jede Falte der inneren und äußeren Schamlippen zu lecken, um auch keines dieser süßen Moleküle zu übersehen. Ihr Zungenspiel war so intensiv, dass Ines Körper von ganz alleine darauf reagierte und ihre Möse zu einer sprudelnden Quellen süßen Nektar werden ließ. Begierig saugte Melanie an der Öffnung und der entstehende Unterdruck lies der langsam erwachenden Ines ein tiefes Seufzen entfahren. Ines nahm am Rande ihres Bewusstsein die Liebkosungen war und atmete schwerer. Auch ihr stieg ein neuer Duft in die Nase. Eine leicht herbe Note von einer feuchten Möse direkt in ihrer Nähe. Sie öffnete ihre Augen und sah fünf Zentimeter vor ihren Augen die schon voll geschwollene leicht behaarten Venushügel von Melanie. Sie nahm eine Hand, strich mit leichten Finger durch den Flaum und spürte, wie Melanie laut in ihre Möse hinein stöhnte, was wiederum bei ihr ein Schauer der Gefühl auslöste, der sie ihrerseits zum Stöhnen brachte. Nun fühlte sie auch noch etwas anderes. Sie spürte wie Melanie ihr einen feuchten Finger in die Rosette steckte und darin herumrührte. Sie bekam fast augenblicklich einen Orgasmus, der ihren ganzen Körper durchschüttelte. Sie krampfte und bockte und wusste nicht wie ihr geschah. Sie hatte noch nie so einen leidenschaftlichen Orgasmus gehabt, war doch Sex für sie immer nur Erniedrigung und Schmerz gewesen. Doch nun spürte sie diese Wärme und diese vollkommene Hingabe, mit der Sie von Melanie bearbeitete wurde. Sie wollte sie nun küssen, ihr das geben, was sie ihr gerade geschenkt hatte. Ihr so danken für diesen außergewöhnlichen Moment, den sie gerade erfahren hatte.Sie rollte sich von ihr runter und dreht sich zu Melanie, nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie lange und intensiv. Was für ein herrlicher und süßer Geschmack sie doch war. Diese Himbeernote dabei war einfach herrlich. Sie konnte vom Küssen nicht genug bekommen. Melanie der weilen steckte ihr wieder einen Finger in die Möse und die Rosette und fingerte sie weiter feste, was sie nur zu gerne zuließ. Auch ihre Hände gingen nun auf Wanderschaft. Streichelten Melanies Brüste, zwirbelten ihre Brustwarzen, strichen weiter den Bauch hinunter und fuhren durch den Flaum auf ihrem Venushügel. Nun war es an Melanie zu erschauern. Tiefer strichen ihre Finger und durchpflügten Melanies Scham. Dabei drang sie mit einem Finger in die Möse und bearbeitet sanft den G-Punkt darin. Melanie ließ sich in diesem Gefühl vollkommen fallen. Sie war nun nur noch vollkommene Ekstase. Sie fingert nun Ines wie wild und wurde von dieser ebenso gefingert, bis beide laut schreiend in einem gemeinsamen Höhepunkt kamen. Danach langen sie eng umschlungen da. Hielt an einander fest, bis Sie eingeschlafen waren. Sie bemerkten nicht mehr, wie die Tür ihrer Zelle geöffnet wurde und Herbert leise herein kamen. Er legte auf das andere Bett normal Kleidung. Unterwäsche, Jeans und Karohemden. Dann nahm er die Decke von dem anderen Bett und deckte die beiden Mädchen liebevoll damit zu. Leise verließ er wieder den Raum. „Sie schlafen jetzt“ sagte er Ulrich, was diesen beruhigte. Als er die Beiden hatte schreien hören, hatte er sich schon Sorgen gemacht. Sie hatten zwar in jedem Raum Kameras installiert, aber bei den Mädchen hatten sie diese dann doch abgestellt. Sie hatten genug durch gemacht, die Herren mussten sich nicht noch an Ihnen aufgeilen. Was anderes war die Zelle mit den „Beschützern“. Hier hatten sie kein erbarmen. Außerdem wollten sie alles mitbekommen, was diese unter sich sprachen und wie sie wohl reagierten, wenn die Herren gleich ihren voll gewichsten Kollegen wieder in die Zelle warfen. Die Herren waren nicht so unmenschlich, dass die Jungen Herren es nicht gemütlich hatten. Für jeden gab es ein Bett, an dass er angekettet war. Noch waren die anderen drei auch noch bekleidet. Gleich würde ihr Kumpel in die Zelle zurück gebracht werden. Und dann würde bei dem Rest eines auf Pulp Fiktion gemacht werden. Nur ohne das Happy End und die Cracknigger. Auch der Ritt auf der Harley von Z in den Sonnenuntergang würde diesmal ausbleiben. Da das mehr ein Spiel für Jüngere war, schauten Ernst und Ulrich das ganze über die Kameras an. Auch Max hatte kein großes Interesse daran und bereitet sich lieber auf die Einführung der Mädels vor. Jan indes wollte unbedingt Z sein. Ihm bereitete es diebische Freude, den dreien richtig einzuheizen. Albert machte diesmal einen auf Anwalt und erklärte ihnen ihre derzeitige rechtliche Situation. Herbert und Ernst-August machten die Kandidaten Spielfertig und Christian durfte wieder den Vollstrecker mimen. Sein machtvolles Teil war ja auch wie geschaffen. Das Spiel begann:Erster Akt Auftritt des ersten Opfers. Herbert und Ernst-August schleiften den immer noch total fertigen und zerschundenen Körper des ersten Zuhälters in die Zelle und warfen ihn achtlos aufs Bett. Er hatte wieder den Roten Ball im Mund, war aber noch vollkommen nackt. Er wurde wieder angekettet und so gelegt, dass die andern drei seinen wunden Arsch deutlich erkennen konnten. Dann holten sie weitere der roten Bälle heraus und stopften ihnen damit die Münder. Sie wehrten sich zwar, aber gegen die Kraft von Herbert – er hatte keine Probleme, ihnen in den Schritt zu greifen und ihre Eier mit bloßer Hand zu zerquetschen – machten sie als bald keinen Gegenwehr mehr. Zweiter Akt: Auftritt des Anwalts.Albert hatte extra seinen besten Anzug mitgebracht und sah mit Schwarzer Robe und Aktenkoffer aus, als wenn er nicht nur Anwalt sondern direkt auch noch den Richter mimen wollte.„So meinen Herren, darf ich vorstellen, ich bin Ihr Anwalt. Wie ich aus den Ermittlungsunterlagen der untersuchenden Beamten entnehme, werden sie der Freiheitsberaubung, der sexuellen Nötigung, Gewalt und Zuhälterei beschuldigt. Bei solchen Anklagen kann ich wirklich kaum etwas für Sie tun. Sie können sich natürlich Äußern zu den Vorwürfen.“Die drei versuchten natürlich was zu sagen, was durch die Bälle in ihren Mündern nun nicht verständlich war.„Naja, mit solchen Aussagen kann ich nun wirklich nichts Anfangen. Sie haben sich damit ihr weiteres Schicksal selbst zuzuschreiben.“ Stand auf und ging ab. Dritter Akt: Auftritt von ZAls nächstes kamen wieder Herbert und Ernst-August in die Zelle. Nacheinander zerrten Sie die drei Kerle zur Folterkammer herüber. Dort wurden sie an einer Stange so eingeharkt, die es ihnen unmöglich machte, sich im Raum frei umzuschauen.Dann kam Jan Alias Z. Sie hatten extra für diese Szene eine Polizeiuniform für Jan besorgt. Sie wirkte so echt, dass man in den Augen der Jungs eine gewisse Hoffnung aufkeimen sah. Auch wenn man sich in der Szene, in der Sie lebten, einen Scheiß um Gesetze kümmerte. Von Polizisten wussten sie, dass diese sich an solche halten mussten. Polizisten waren für sie daher eigentlich nur Witzfiguren. Das sollte sich bald ändern. Jan besorgte sich einen Stuhl und setze sich vor die drei und begann Sie zu mustern. „Sehr viel dran ist ja nicht an denen“, sagte er sich umdrehend zu Herbert. „Was besseres war in der kürze der Zeit einfach nicht zu holen“, entschuldigte sich Herbert achselzuckend. „Da wird er kaum Freude daran haben, das wisst ihr.“sagte Jan. „Wisst ihr, es kommt eigentlich nur noch selten vor, dass ich gerufen werde, um jemanden zu befragen. Hier in meinem Revier wird nur anständige Ware angeboten. Aber ihr seit ja auch nur die kleinen Fische, die Laufboten so zu sagen. Ich lass euch die Wahl, wer von euch heute dran ist. Also wer zu erst will, darf jetzt nicken.“- Pause – „Keiner? Wirklich schade. Ich habe so auf ein bisschen Kooperation gehofft. Nun denn. Ihr kennt doch das schöne Abzählspiel. Und damit ihr eure Belohnung erfahrt, wenn ihr ausgewählt werdet, möchte ich euch meinen guten Freund den Vollstrecker vorstellen.“Vierter Akt: Auftritt des Vollstreckers:Szenenkonform hatten wir Christian in einen Latexanzug ala Mad Max gesteckt. Mit Gesichtsmaske und vorne offener Hose. An einer Kette wurde er von Ernst August zu Z hingeführt. Jan nahm das noch schlaff nach unten hängende Teil von Christian leicht in die Hände und streichelte es. Christians Glied war eine sogenannter Blutpenis. Ohne Erektion sah er fast normal aus und hatte nur 10 cm Länge und war auch nicht als zu dick. Die Jungs starrten trotzdem wie gebannt auf das Teil, weil es sich unter der sanften Behandlung von Jan nun ja auch langsam füllt.„so ihr kleinen Schweinchen. Dann wollen wir mal schauen, wer es den von euch heute wird.“ Jan fing von links an. „ene, mene, miste…“ zählte er den Reim runter. Dabei streichelt er weiter Christinas Schwanz. Als er am filmischen Ende des Zählreimes angelangt war, stand er in voller dreißig Zentimeter langen Pracht. „Herzlichen Glückwunsch. Du hast gewonnen.“Letzter Akt. BestrafungDer mittlerer wurde von der Stange gelöst und nach hinten aus dem Blickwinkel gezogen. Christian ging ebenfalls nach hinten. Z Alias Jan stand vom Hocker auch und begann seine Hose zu öffnen. Als er sich entblößt hatte, präsentierte er den Jungs sein 25cm Teil. „Glaubt ihr, ich lass dem Vollstrecker den ganzen Spas alleine.“ sagt´s und ging auch aus dem Blickwinkel der Jungs. Nun konnten sie sich selbst im Spiegel sehen und teile von ihrem dritten Mann, der hinter ihnen in einen Pranger gespannt wurde, seinen Kopf und seinen Arsch konnten sie indes nicht erkennen, der wurde von ihren eigenen Körpern verdeckt. Sie sahen, wie ihm die Kleider vom Leib gerissen wurden. Scheinbar hatte man ihm den Knebel genommen, denn er begann zu betteln und zu flehen. Dann wurde die Worte wieder undeutlicher. Jan hatte ihm einen Oralring verpasst. Dann sahen sie Christian wie er in der Lücke sein Teil noch härter wichste. Als nächstes verschwand er zum Hintern des Mannes, nun hörten sie Ihn anhalten schreien. Sahen, wie er trotz Pranger versuchte nach vorne auszuweichen. Es sah fast so aus, als würde sich sein Bauch aufblähen, als wenn er mit Luft aufgepumpt würde. – Wahrscheinlich war das auch ein bisschen der Fall, da Christians Glied wie der Kolben einer Luftpumpe alles nach innen schob, was vor ihm lag. – Dann begann Christian gleichmäßige aber feste Fickbewegungen, die von dem Kerl durch rythmisches Schreien untermalt wurden. Doch bald hörte auch das auf, als Jan von vorne in seinen Mund eindrang. Er kannte keine Gnade mit so einem Kerl. Er musste in dem Moment an Melanie denken. An das was sie alles erzählt hatte, an dass was dieser Typen oder Typen wir er voll eigener Lust an dem Mädchen verbrochen hatten. Er stieß ihm sein fünfundzwanzig Zentimeter Teil bis tief in die Kehle, bis er nur noch ein erstickendes Röcheln hörte und fickte dann hart zu.Er hätte ihn so Minuten lang gefickt, wenn ihm Herbert nicht eine Hand auf die Schulter gelegt hätte. „Z, wir wollen sie nicht töten.“ Da wachte Jan aus seiner Wut auf und zog sein Glied aus dem Mund des Kerls heraus, der röchelnde nach Atem rang. Jan war aber noch nicht fertig mit ihm. Nun gestattet er ihm alle Minute einen Atemzug, um dann wieder tief in seine Kehle einzutauchen. Trotzdem hörte man ihn immer noch stöhnen. Indes hatte Christian an seinem Arsch sein Tempo erhöht. Er hämmert nun sein Glied wie ein Dampfhammer in sein Opfer, der schon lange nicht mehr auf seinen eigenen Beinen stand. Aufgespießt wie ein Spanferkel hing er an ihm dran. Nun wollte er mehr. Er winkte Herbert zu sich. Gemeinsam drehten sie den Typen herum, bis er auf dem Rücken gedreht war. So hatte Christian noch die Möglichkeit, im während er in Ihn fuhr, noch eine zu wichsen, was er voller Hingabe erledigte. Jan schob ihm derweil einen Tisch unter den Rücken. Sonst würde er sich noch das Genick brechen, wenn Christian seinen zu weit rausholte. Dann ging er wieder zum Maul des Kerls, bog seinen Kopf ganz nach unten und hängte im seine Eier ins Gesicht, während er sich selbst zu Abschuss wichste. Er sah, dass Christians Behandlung nicht ohne folgen bei dem Mann blieb. Man sah das verräterische Zucken der Schwanzspitze, die den baldigen unfreiwilligen Orgasmus einläutete. Das war das Stichwort für Herbert. Während sich in dem Jungen die erste Ladung durch die Harnröhre nach draußen ihren Weg suchte, griff er ihm mit eisernem Griff in die Eier. Er presste sie mit aller Gewalt zusammen, was zu sehr schmerzhaften weiteren Entladungen führte. gellende Schreie des Kerls sprangen durch den Raum und halten von den Wänden wieder. Der Anblick war so geil, dass sowohl Christian als auch Jan beide synchron kamen. Während Christina ihn die Gedärme vollpumpte verteilte Jan seine Ladung über sein ganzes Gesicht. Danach gingen sie wieder nach vorne in das Sichtfeld der restlichen drei. „Na ja, das war ein schöner Abschluss des Tages, nicht war? Morgen lass ich meine Freund hier entscheiden, wer von euch ran kommt. Bis dahin wünsche euch angenehme Träume.“Sie nahmen ihnen noch die Knebel ab und gingen dann zur Tür, schalteten das Licht aus und verließen den Raum. Die Jungs blieben in ihrer misslichen Lage und ihren ganz eigenen Gedanken in der Dunkelheit zurück. Kapitel 3 Jeder neue Anfang ist schwerMax hatte bei seiner Arbeit an Ines absichtlich Zuckersirup mit Himbeergeschmack verwendet. Er wollte bei den Mädels einen sexuellen Akt auslösen, der mit keinem der vorherigen auch nur im entferntesten was zu hatte. Sein Konzept war voll aufgegangen. Eigentlich schien Max nicht ganz zu den anderen zu passen. Er war nicht verheiratet, hatte keine Kinder, von denen er wusste. Er war auch nicht übermäßig reich. Er war studierter Künstler. Er hatte erst Lehramt studiert und hatte es bis zum Studienrat gebracht. Dann hatte er umgesattelt auf Psychologie. Den Beruf hatte er aber nie ausgeübt, stattdessen hatte er angefangen Kunst und Architektur zu studieren, war aber raus geflogen, weil er außer nackten Leibern nichts richtiges hinbekam. Diese Bilder jedoch hatten Ihm Geld gebracht. Unter anderem durch Ernst-August, der schon früh mehrere Werk für sich gekauft hatte. So war er auch zu dieser Gruppe gekommen. Sie wollten ein Gruppenbild von Ihm haben. Dabei war es zu einer regelrechten Orgie gekommen, wo er spontan mit eingestiegen war. Eigentlich hatte er sich bis dahin keine Gedanken über Sex mit Männern gemacht. Aber diese vorbehaltlose Aufnahme in diese Gemeinschaft hatte alle Komplexe hinweggefegt. Und Max hatte viele. Nun war es an Ihm, sich auf Grund seiner Fähigkeiten um die jungen Frauen zu kümmern. Diese würden eine ganze Weile von der Außenwelt abgeschottet hier leben müssen. Zum einen wollte sie verhindern, dass das Stockholm-Syndrom die Beiden zu ihrem Loverboy zurückkehren ließ. Zum anderen würden Sie ohne Unterstützung in der alten Welt wohl bald in ein Loch fallen und zusammenbrechen. Daher hatten sich die Herren ein ganz eigenes Konzept ausgedacht. Die jungen Frauen sollten im Landhaus leben und lernen. Man würde ihnen das Erreichen eines vollständigen Abiturs anbieten. Durch die intensive Betreuung und dem derzeit noch großartigen Lehrer-Schüler-Verhältnisses würde Sie das beste Lehrumfeld bekommen, was man für Geld bekommen konnte. Zudem würde es sie von ihrem Erlebten ablenken. So zumindest die Idee. Wie schwierig das werden würde, musste Max schon bald erfahren.Es war früher morgens. Max ging nach unten zu der Zelle der jungen Frauen. Sie lagen immer noch einander umarmend in einem Bett. Max weckte sie vorsichtig. „Wenn ihr wach seit, zieht euch bitte an und kommt zu mir nach draußen“, sagte er und verließ die Zelle wieder. Es dauert fünf Minuten und die beiden standen in Jeans und Hemden vor Ihm und schauten Ihn fragend an. „ Ich wollte euch zum Frühstück holen“ sagte er und ging ihnen voraus aus dem Keller. Oben wählt er den Weg zur großen Wohnküche, die sich großzügig zum Essbereich öffnete. Dort angekommen bat er sie, am Tisch in der Küche platz zu nehmen. Auf dem Tisch war alles, was sie sich vorstellten, was junge Frauen wohl so zum Frühstück essen mochten. Müsli, Marmelade, Brötchen, Tee, Milch, Spiegeleier und vieles mehr. Die Beiden begannen sofort wie ausgehungert zu essen. Sie hatte tatsächlich seit zwei Tagen kaum was zu sich genommen. Als der erste Hunger gestillt war, beschäftigten sie sich, die Umgebung näher in Augenschein zu nehmen. Es dauert nicht lange, da fixierten beide eine Stelle hinter Max. Max drehte sich um und sah, was die Mädels sich anschauten. An der gegenüberliegende Wand über der Anrichte hing eines seiner Bilder. Zwei Meter hoch, fünf Meter breit. Eine Frau, die gleichzeitig von drei Männern mit anständigen Schwänzen befriedigt wurde. Er fluchte innerlich und wurde sich bewusst, dass dieses Haus voll von seinen Gemälden war, die alle samt derartige eindeutige Szenen zeigten. Es würde einfach unmöglich sein, die Gedanken der Geretteten vom Sex weg zu bekommen.Na ja. Sei es drum. Musste er jetzt mit Leben. Es war jetzt Zeit für die Regeln.„Da ihr jetzt gestärkt seit, muss ich mit euch über ernste Dinge sprechen. Ihr werdet eine Zeit Gast in diesem Haus bleiben müssen.“Ines und Melanie waren erst mal nur stumm, schienen nicht so richtig zu begreifen, was dies zu bedeuten hatte.„Seht, die ganze Geschichte, die wir euch gestern aufgetischt haben, von wegen, dass wir die Gläubiger eures Loverboys wären und nun das Geld von euch zurück wollten, ist gelogen. In Wirklichkeit wollen wir euch von ihm komplett befreien. Als ersten Schritt haben wir euch gestern vom Straßenstrich geholt. Wie du Ines gesehen hast, haben wir auch ein paar eurer Aufpasser einkassiert. Aber bekommen wollen wir letztendlich Ihn. Nur wenn wir Ihn aus dem Verkehr ziehen, könnt ihr wirklich frei sein. Dann ist er für euch keine Gefahr mehr.“ Die Mädels blickten ihn weiter stumm an. In ihren Augen war jedoch auch Angst. „Seht, wenn ihr nun wieder raus in die Welt gehen würdet, dann könnte er euch über kurz oder lang wieder finden und ihr währt da, wo ihr vorher wart oder noch schlimmer. Ich glaube nicht, dass ihr zurück dahin wollt.“Beide schüttelten mit dem Kopf. „Da wir vermuten, dass er Kontakt zu euren Familien und Freunden hat, können wir euch keinen Kontakt nach draußen erlauben, wir müssen euch daher hier vollkommen abschotten.“ Wieder regungsloses Schweigen.„Nun, um das Ganze etwas zu ordnen, haben wir uns ein paar Regeln ausgedacht, die wir euch bitten zu befolgen:1. Ihr könnt euch im ganzen Haus und im Garten frei bewegen. Tabu für euch ist nur der Keller und das Büro.2. In diesem Haus ist man in der Regel anständig gekleidet. Daher ist nacktes oder halbnacktes herumlaufen nicht gewünscht.3. Ich werde euch in den nächsten Wochen und Monaten unterrichten. Ich erwarte von euch, dass ihr euch rege an diesem Unterricht beteiligt. 4. Das berühren des Grundstückzauns ist verboten. Er steht unter Strom, um ungebetene Gäste vom Grundstück fern zu halten. Den einen oder anderen Paparazzi hat das Teil schon erwischt.5. Kein Sex für Personen unter einundzwanzig.“ „Auch nicht unter uns?“fragte Melanie ohne nachzudenken und wurde dann spontan rot. Aber Ines half ihr. „Die letzte Regel fällt mir aber echt schwer. Müssen wir die immer befolgen? Überall?“Max: „wir wollen nicht, dass ihr euch genötigt fühlt, mit einem von uns Sex zu haben, außerdem bist du Melanie unter einundzwanzig und wenn einer unserer Herren mit dir Sex hätte, wäre das nicht richtig.“„Aber Mädchen entführen und Kerle an einem Pranger im Keller gegen ihren Willen kräftig durch zu ficken, das geht?“ fragte Ines.Melanie schaute sie fragend an. Ines: „gestern hat einer von denen mit dem mächtigsten Schwanz, den ich meinem ganzen Leben gesehen habe, nach allen Regeln der Kunst einen von meinen Vergewaltiger durchgenommen. Glaub mir, ob wohl ich da noch in einer scheinbar misslichen Lage war, hat es Freude gemacht, dabei zu zusehen.“Für Max ging diese Art der Unterhaltung deutlich in die falsche Richtung. Er unterbrach die Unterhaltung und führte die Beiden in den für Sie bestimmten Flügel des Hauses. Er führte sie zu einem der Zimmer, das ihnen gehören sollte. Jedes Mädchenzimmer hatte zwei Betten, zwei Schreibtische, eine Auswahl an Schulliteratur der 9 bis 13 Klasse, je einen Computer, der nur den Zugriff auf den Hausserver erlaubte, große Kleiderschränke und ein großzügiges Badezimmer. Um Ihnen zu zeigen, dass Sie an alles gedacht hatten, öffnete er die Schränke und zeigte Stolz die Kleidersammlung, die unter anderem auch eine Schuluniform enthielt. Ines Kommentar – hmm sexy – sollte eigentlich für Max eine Warnung sein, aber Max überhörte sie. „Ich lass euch jetzt allein. In einer halben Stunde würde ich mit euch gerne die erste Stunde abhalten. Das Lernzimmer befindet sich am Ende des Flurs. Bitte seit pünktlich.“ dann verließ der den Raum. Die beiden Mädels grinsten sich an und erkundeten für sich das Zimmer. Nach einer halben Stunde standen sie dann auch pünktlich in der Schuluniform im Klassenraum. Max musste schlucken. Die beiden Mädels sahen in den Uniformen einfach zum anbeißen aus. Besonders Ines, die sowieso schon voll seinem persönlichen, aber unerfüllten Beuteschema entsprach. Dunkelblonder Typ, dünner Oberkörper mit mittelgroßer Körbchengröße und dazu ein großes ausladendes Hinterteil und das auf einer Körperhöhe verteilt, so dass man ihr fast auf Augenhöhe begegnen konnte, sorgten dafür, dass der Platz in seiner Hose nun sehr eng wurde. Er hatte vorgesorgt und hatte sich eine echt enge Hose angelegt, der Ihn im Zaum halten sollte, was sich jetzt eindeutig als Fehler herausstellen sollte. Durch die Begrenzung fühlte er nun Schmerzen in der Hose. So ging das nicht. Er musste das ändern. Schnell verteilte er einen Test an die beiden, der ihm ihren allgemeinen Wissenstand verraten sollte. Dann verließ er eilig das Zimmer, um sich umzuziehen. Er war jedoch nicht schnell genug, um nicht das leise Kichern hinter sich zu hören. Mist, sie hatten es bemerkt. Er ging zu seinen Räumen und entschied sich für eine weite Jogginghose und ließ die Unterhose in der Eile weg. Dann überlegte er kurz und ging ins Bad. Eilig ging er zum Waschbecken und zog sich die Hose runter und begann sich zu wichsen. Diese Ines. Er hatte an den Monitoren gesessen und die Szene mit der Folterkammer verfolgt. Wie Ines so bereit für jeden Stecher auf dem Tisch gelegen hatte. Und später, als er sie hergerichtet hatte. Als er mit Pinsel und mit der Hand den süßen Blutersatz auf ihrem Körper verteilt hatte, da war ihm durch diese bloße Berührung voll einer abgegangen. Und dann in der Zelle danach. Als die Mädels alleine waren, als die anderen Ihr Spiel mit den Jungs getrieben hatten, da hatte er im Kontrollraum gesessen und hatte den beiden die ihrem Liebesspiel zugesehen und hatte sich dabei selbst befriedigt, bis er zusammen mit ihrem großen Höhepunkt selber kam. Danach hatte er sich ob seiner Tat schlecht gefühlt und hatte in die Regeln den Sexparagraphen eingefügt. Doch nun stand er wieder da und holt sich in der Erinnerung an das gesehene einen runter und spritze kräftig in die Keramik. Naja, dass kann ja noch was werden, dachte er bei sich.Zwanzig Minuten nach dem er das Klassenzimmer verlassen hatte kehrte er zurück. Die Mädels waren beschäftigt mit den Aufgaben und machten es wohl echt gewissenhaft. Nach einer weiteren halben Stunde waren sie beide damit fertig. „Herr Lehrer, bekommen wir hier für auch Noten?“ Melanie hatte das gefragt und als er aufschaute, bemerkte er, dass sie verführerisch mit ihren Haaren spielte. Er schaute schnell wieder auf die Blätter und sagte, „in dieser Schule gibt es keine Noten, dass einzige was hier zählt, ist dass ihr euer Wissen vermehrt.“ Als nächstes kam auf den Zetteln, die er lass, allgemein Wissen in der Biologie des Menschen, benenne die äußeren Organe des Menschen. Bei Melanie stand Hoden und Penis und bei Ines stand Venushügel Klitoris und Vagina. Und bevor er richtig nach gedacht hatte, hatte er auch schon die falsche Fragen in dieser Situation gestellt. „Habt ihr bei den äußeren Organen nicht was vergessen?“Worauf sich Ines zu Melanie umdrehte und sagte, „Oh, ich glaub, ich schau nochmal schnell nach.“ Und bevor Max noch was sagen konnte, setze sich Melanie auf den Tisch und hob ihren Rock und entblößte vor den beiden ihre blanke Möse. Ines streifte sanft mit ihren Finger hindurch und sagte „Stimmt, Herr Lehrer!“ Dann drehte sich sich um und kam zu Max Tisch, beugte sich tief herab und schrieb äußere und innere Schamlippen auf das Blatt, dabei gewährte sie Max einen tiefen Einblick auf ihre begehrenswerten, vollen Titten. Dann ging sie wieder zurück, bückte sich nach vorne, um Melanie zu lecken. Dabei ließ sie den Rock nach oben gleiten und gab fast völlig den Blick auf ihre eigene Scham frei, die schon deutlich feucht war. Ihre Hände wanderten nach oben und öffneten die Bluse und legte den Busen von Melanie frei, die Ines jetzt mit beiden Händen knetete „Ich glaube, die Brust, die Nippel und die Vorhöfe haben wir vergessen“, sagte Ines in einer Leckpause, die Melanie ihrerseits dazu nutze, bei Ines den Rock und die Bluse zu öffnen, um dann über deren Titten zu lecken. „Dann“, sagte Melanie. „Die Zunge müssen wir noch aufschreiben. Uh!“ Ines steckt ihr grade die Zunge ins Ohr „Uh,Oh, Ooohreeen. Hmm.“ Max hatte bei dem Schauspiel gedankenverloren eine Hand in der Hose und rieb darin seinen Schaft, während er wie ein hypnotisierte Eichhörnchen Ohren auf das Blatt schrieb. Nun steckte Melanie Ines ihre Finger in die Möse und fickte sie damit, worauf diese sich selbst an den Brüsten reibend zu zucken begann. Ines beugte sich weiter nach vorne und küsste Melanie auf den Mund und schon bald vergaßen die beiden, wo sie waren. Sie ließen sich auf den mit Teppich bedeckten Boden gleiten, zogen auch noch die letzten Stücke Stoffe von der jeweils anderen aus, leckten sich über die Brüste, küssten Hälse und fingerte sich gegenseitig wild. Es dauert nicht lange und Sie beide kamen in einem schönen wilden Orgasmus, den sie beide frei aus sich herausschrieen.Danach sanken sie aufeinander zusammen und kuschelt liebevoll aneinander. Dann schauten sie zu Max hoch.Auch er hatte sich eindeutig bis zum Orgasmus gewichst. Auf seiner Hose zeigten sich ein entsprechender Fleck. Er stand da und sagte. „Danke für euer Wissen in den menschlichen Erogenen Zonen. Es ist zwar noch ausbaufähig, aber für heute ist euer Unterricht beendet.“ Dann verließ er den Raum. Die Mädchen schauten sich an. „Ob er auch schwul ist wie die anderen?“„Ich glaub nicht dass er schwul ist. Sonst wäre unsere Schau spurlos an ihm vorüber gegangen. Aber er scheint sich an seine eigenen Regeln zu halten. Ich bin auch nicht sicher, ob die anderen alle Schwul sind. Dafür hängen in diesem Haus einfach zu viele nackte Frauen.“„Aber was soll das ganze dann? Das mit der Schule und dem Lernen.“„Ich glaube, die meinen das wirklich ernst. Ich bin seit der neunten in keiner Klasse mehr gewesen, aber die Schulbücher, die ich gesehen habe, decken alles ab.“„Aber der ganze Laden sieht wie ein Bordell aus. Und diese Schuluniformen, dass kann nicht echt sein.“„Ich glaube, da haben die sich einfach nur vergriffen. Eine Idee gehabt und wir haben gerade dafür gesorgt, dass es voll nach hinten los gegangen ist.“„Ich glaube, wir sollten uns bei ihm entschuldigen“, sagte Melani. „Ja, das sollten wie sicher tun.“ bestätigte ihr Ines. Sie gingen in ihr Zimmer und zogen sich das Hemd und die Jeans vom morgen wieder an. Dann begaben sie sich auf die Suche nach Max. Sie fanden ihn auf der Terrasse, wie er seine Augen über die weiten des Garten schweifen ließ.„Max, wir wollen uns bei dir entschuldigen. Das hätten wir echt nicht tun sollen. Wir versprechen dir, wir werden ab jetzt artig sein.“„Ach Kinder, es war nicht schlimm, wenn ihr beide ein paar Jahre älter gewesen wärt, hätte ich mich ohne zu zögern an eurem Liebesspiel beteiligt. Aber ihr seit einfach noch so jung. Ich kann einfach nicht.“„Max, du bist so lieb“ sagte Ines und hängte sich links an ihn ran. Melanie von der rechten schmiegt sich von der rechten an in ran. „Noch fünf Monate und dann bin ich kein Kind mehr. Dann können wir dass nochmal wiederholen.“ Max legte beschützend die Arme um die Schulter der Mädchen und alle schauten in die ruhigen Weiten des Gartens.Gegen Mittag kocht Max einen großen Pott Suppe, mehr als sie zu dritt würden essen können. Als die Mädels gegessen hatten, stellte Max den Rest in einen Speiseaufzug und schickte ihn nach unten. Dann ging er selbst hinunter. Ines, die Regeln eher als grob ansah, folgte Max unauffällig. Eigentlich wollte Sie mit ihm alleine reden, so eine Art Aussprache, sie hatte das Bedürfnis dazu. Max schien ihr der richtige dafür. Außerdem hatte Max etwas an sich, was sie begehrenswert empfand. Sie wusste mit den Gefühl aber nicht wirklich was anzufangen. Immerhin war Max etwa so alt wie ihr Vater, wenn der noch leben sollte. Aber jetzt, wo sie durch diese Kellerflucht ging, in der Sie gestern so bearbeitet wurde, wahr ihr nicht mehr ganz wohl in ihrer Haut und sie spürte wieder die Angst, die sie bis hierher immer gefühlt hatte. Angst, die in den letzten Stunden oben in den Räumen vollkommen im Hintergrund verschwunden war, kroch ihr hier nun wieder hinterher und verfolgte Sie. So wurde sie regelrecht hinter Max hergetrieben, der mit dem Essen in den Händen einen Raum betrat. Sie trat hinter ihm in die Tür und blieb wie angewurzelt stehen. Über den ganzen Raum verteilt standen in mehren Lagen übereinander Käfige und in den Käfigen hockten vier nackte Männer mit Halsbändern eingezwängt. Die Käfige waren so klein, dass sich ihre Insassen darin fast nicht bewegen konnten. Einer der Insassen erkannte Ines und rief „Schlampe, komm her und Hilf uns. Wenn nicht…“Max dreht sich um, sah Ines und ging auf sie zu und drückte sie aus dem Raum. „Ines, was tust du hier?“ „Ich wollt mit dir reden.“ sagt sie mit zittriger Stimme. „Was machen diese Männer dort, warum sind sie in den Käfigen?“„Es sind eure Peiniger, zwei von dir und zwei von Melanie. Nach dem wir euch entführt haben, wollte diese euch zurückholen. Wir haben sie dabei festgesetzt und hierher gebracht.“„Aber warum hocken sie nackt in Käfigen?“„Das was sie mit euch gemacht haben, ist einfach schrecklich und unverzeihlich. Sie habe euch wie Tiere behandelt, wie ihr persönliches Eigentum. Nun behandeln wir sie wie Tiere und nehmen ihnen ihren gesamten Besitz, inklusive ihren Besitz am eigenen Körper. Nun haben sie wie ihr vorher keine Rechte mehr.“Ines schaute an Max vorbei. „Aber sie waren nicht alle gleich. Einige waren auch nett zu uns.“„Das ist ihre Masche, jeder Unterdrücker benutzt sie. Quasie die Verkehrung des guter Bulle böser Bulle Aspekt. Gefolgt sind alle dem Ziel, euch auf die Straße zu stellen und den Verdienst von euch zu nehmen. Und weil es auch Zeiten gab, wo sie nett waren, seit ihr dabei geblieben. Aber was sie taten war trotzdem falsch. Ihr wart ihre persönlichen Sklavinnen.“Er nahm ihr Kinn hoch und schaute in ihre Augen. „Ines, es wird Zeit, dass du die unsichtbaren Ketten zerreißt, die dich mit Ihnen verbindet. Du musst Herr über dich selbst werden. Erhebe dich über Sie und erniedrige Sie. Das wird dir helfen, glaub mir.“„Wie soll ich das tun?“ – Max dreht sich zum Raum um. „eigentlich war jetzt Käfigreinigung angesagt.“ Er zeigte auf die gegenüberliegende Wand, wo eine Schürze und auch eine Schlauch hing.„Da wir sie nicht rauslassen, haben sie nur die Wahl, in der Haltung zu Urinieren und zu Koten. Da das dann hier dann bald zum Himmel stinken würde, müssen wir die Kerle und unter den Käfigen alles wegspülen. Hab keine Sorge, wir sind keinen Unmenschen, dass Wasser ist lauwarm. Es wird für sie teilweise wohl auch angenehm sein.“ Ines betrat den Raum und sofort wurde sie wieder von Drohungen empfangen. Sie wollte sich abwenden, aber Max hielt sie fest. „Du bist stärker, ich glaub an dich. Lass sie keine Macht über dich haben, zerreiß die Kette.“ Dann schob er sie zu dem Schlauch. Sie griff zu der Schürze und legte sie an. Dann nahm sie den Schlauch und begann die Pfützen unter den Käfigen fortzuspülen. Sie wollte auch von Vorne die Käfige reinigen aber Max hielt sie auf. „Jetzt ist noch einfacher von hinten“ flüsterte er ihr ins Ohr. „Spritz auch ihre Ärsche ab.“ Ines hob den Schlauch und spritze kurz über die Ärsche rüber. „ein bisschen mehr darf es schon sein, sie sollen richtig sauber werden“ ,sagte Max. Also hielt sie beim ersten richtig auf die Arschritze drauf. Dem Typen schien das zu gefallen und Ines wurde mutiger. Sie begann nun sorgfältig alle Spuren von Schweiß und Flüssigkeiten von ihm zu waschen. Dann ging sie zum nächsten, auch hier schien dem gereinigten die Behandlung zu gefallen. Beim ihm sah sie sogar, wie sich sein Schwanz ein wenig regte. Beim nächsten sah sie an seinem Arsch spuren brauen Blutes „Hier sollte du vorsichtiger sein. Der wurde gestern von unserem großen ran genommen. Der könnte da empfindlich reagieren. Ines ging vorsichtiger zu Werke und ließ den Wasserstrahl sanft über den vorgestreckten Arsch gleiten. Nach dem hinten alles sauber war, hörte sie von ihm ein leises „danke“„Du bedankst dich bei der Schlampe? Alter, hasst du nicht mehr alle Tassen im Schrank, nur wegen der sind wir doch hier. Ich sag dir Schlampe, wenn ich hier rauskomme, ich werde dir so die Fotze zerreißen, du wirst nie wieder beim Sex was…. Aaaah..“ Weiter kam er nicht. Ines hatte aus einer spontanen Eingebung den Hahn am Schlauchende voll aufgedreht und ihm diesen in seinen halboffenen Anus gerammt. „Du willst mich ficken,“ schrie Sie Ihn an. „Versuchs doch!“ Sie schob noch mehr Schlauch nach, bis drinnen ein Widerstand nicht überwunden werden konnte. „So willst du es mit meiner Fotze machen? Na? Ist es so, wie du es dir vorstellst?“ Sie begann den Schlauch im Darm ihres Zuhälters vor und zurück zu bewegen. Der versuchte noch, sich nichts anmerken zu lassen, aber der voll aufgedrehte Schlauch flutete seinen Gedärme und sein Bauch begann sich zu wölben. Das atmen viel ihm schwerer, weil ihm der Druck von unten das Zwergfell- hoch drückte. Er würde ersticken, er begann zu betteln. Er wolle nicht sterben, es wäre nicht so gemeint. Er würde so was nicht wieder sagen. Aber Ines fickte in unbeirrt weiter. „Du wirst mich nie wieder anfassen. Nie wieder!“ heulte sie nun, während sie es raus schrie. „Du wirst hier verrecken.“ Sie hatte nicht bemerkt, wie Max hinter ihr den Wandhahn zugedreht hatte. Sie riss den Schlauch aus ihm raus und aus seinem Anus kam ein eine Gemisch von Scheisse, Blut und Wasser. Sie schaute sich um und sah auf einem nahen Tisch ein Messer. Sie griff danach und wollte es ihrem Peiniger dieses in den Hintern rammen, was Max vereitelte, in dem er ihre Hand in der Luft. Aufhielt. Sie zappelte etwas und dann ließ sie das Messer fallen und klammerte sich an Max fest und heulte ihm in die Brust. Eine Weile standen sie beide so da, bis sich Ines wieder beruhigt hatte. „Besser?“ fragte Max, Ines nickte. Max führte sie zu einem Stuhl, worauf sich Ines niedersetzte. Dann begann er den Schlauch auf zu rollen und über dem Waschbecken auf zu hängen. Dann nahm er einen Schieber und schob das Wasser und den Unrat in den Bodenablauf zusammen, ruhig und sorgfältig. Darauf nahm er einen Eimer und stellte in unter den Arsch von Ines Vergewaltiger, aus dem immer noch Wasser lief. Er holte eine Salbe aus dem Regal und rieb dem zweiten bestiegen Vorsicht die Wunde Rosette damit ein. Zum Schluss füllte er drei Schüsseln mit Suppe und stellte sie vorne in die Käfige der übrigen drei. Bei Ines Opfer sagte er nur. „Du hast erst mal genug bekommen“ und goss den Rest der Suppe vor seinen Augen weg.Zum Schluss half er Ines aus der Schürze und nah sie an der Hand und führte Sie aus dem Raum , die Treppe hoch und in den Flügel der Mädchen. Vor der Tür nahm er nochmal ihre beiden Hände, zog sie zu sich, küsste ihr sanft auf die Stirn und sagte dann, „gut gemacht.“Dann ließ er sie alleine. Melanie hatte den Nachmittag in Ihrem Zimmer gelegen und geschlafen. Das Bett war so weich, sie konnte sich nicht mehr erinnern, wann sie so friedlich und ruhig gewesen waren. Als Ines ins Zimmer kam, richtete sich freudig lächelnd auf. Ines war anders, aufgewühlt, aber auch ihre Haltung war anderes. Hatte sie sie die letzten Tage eher so ausgesehen, als wollte sie sich vor der Welt verstecken, so war ihre Haltung offener. Melanie wusste nicht, ob es an ihr lag. Sie fragte sie, ob etwas passiert sei. Ines erzählte ihr von den Ereignissen im Keller, und wie sie ihren ersten Peiniger den Schlauch in den Arsch gesteckt hatte und diesen voll aufgedreht hatte. Und wie gut sie sich dabei gefüllt hatte, als er sie nicht mehr beschimpft hatte, sondern darum gebettelt hatte, sie möge aufhören. Ines schnappte sich Melanies Hände. „Es ist total befreiend. Du glaubst nicht, wie das war.“Melanie überlegt: „Ob Max es mir auch erlauben würde?“Kapitel 4 Max Geheimnis Die nächsten Tag der Woche plätscherten so dahin. Es war Max wichtig, dass er den Beiden eine feste Struktur bot, an der Sie sich halten konnten. zB. Morgens sieben Uhr aufstehen, sieben Uhr Dreißig Frühstück, acht Uhr bis zwölf Uhr Unterricht: Mathe, Deutsch, Englisch. Dann kochen eines gemeinsamen Essen, dann spazieren im Garten oder freie Zeit für jeden. Dann Abendessen, noch einen Film aus der Mediathek zusammen schauen und dann um zweiundzwanzig Uhr schlafen. Wenn sie nicht 24 Stunden aufeinander hocken würden, wäre es ein fast normales Leben. Wenn man mal von dem Ort absah, der wirklich sehr sexy war und von den Akteuren, die immer wieder sich gegenseitig anfixten mit eindeutigen Andeutungen. Abends nach zehn kuschelten Melanie und Ines regelmäßig. Dabei sprachen sie auch über Ihre Hoffnungen und Träume. Melanie träumte fast schon kindisch von einem guten Ehemann, einem Haus und fünf Kindern. Das entsprach, wie Ines schockiert feststellte, genau dem, was Ali auch Ihr versprochen hatte. Melanie war innerlich noch nicht über Ali hinweg. Ines hingegen suchte nach einer Art zärtlichen Beschützertyp, der nicht so viel von Ihr verlangte, aber der aber doch immer für Sie da war. „Ah“, sagte Melanie, „du suchst also nach Max.“Ines war erst überrascht. Max war die ganze Zeit da für Sie, aber er gehörte ihr nicht alleine. Sie musste Ihn mit Melanie teilen. Andererseits, derzeit musste Max sie sexuell mit Melanie teilen. War das dann ausgleichende Gerechtigkeit? „Du solltest zu ihm gehen und ihm sagen, was du für Ihn empfindest.“„Das weiß ich aber doch nicht.“ „Oh man. Ines. Im ganzen Unterricht klebst du förmlich an seinen Lippen. Du lernst dreimal mehr als ich und hast dich überall massiv verbessert, als wenn du nur für Ihnen lernen würdest.“„Stimmt doch nicht.“„Ach und was war das gestern mit Schillers Don Carlos, den du dir mitten in der Nacht auf dem Klo reingezogen hast, nur um daraus am nächsten Morgen zitieren zu können? Und was war mit Shakespeare im Original, dass du vergeblich auf dem Server gesucht hast? Oder gestern, als du den ganzen Tag kopfrechnen geübt hast. Ich will ja nix sagen. Aber es ist Lustig, wenn man dein Lustobjekt ist und die ganze Zeit hört.: 2 äußere und 2 innere sind 4 und 2 obere sind 8 mal 5 Öffnungen am Kopf sind 40, durch 1,2,3,4,5,6,7 Leberflecken im Gesicht sind 5,714 äh. Und dann bist du aufgestanden und hast nach Papier und Bleistift gesucht, während ich angefickst da gelegen habe.“„Oh Entschuldigung, dass ist mir nicht aufgefallen.“„Bei ihm ist es überings kaum anders. Okay, ich weiß mehr Antworten. Aber er wartet auch immer darauf, dass du es auch sagst. Er beobachtet dich genau, wenn du Ihn nicht anschaust. Wenn er dann merkt, wie ich Ihnen beobachte, dann wird er immer ganz nervös und beginnt die Blätter auf seinen Tisch zu sortieren. Und dann dieses krampfhafte dir aus dem Weg gehen. Es ist zwar gegen die Regel, aber wenn du mich fragst, mach in dir klar.“„Aber er könnte mein Vater sein.“„…und du seine Tochter. Aber ich denke manchmal, du wärst sein erste richtige. Und dann spielt es fast keine Rolle. Abgesehen davon gibt es hier derzeit nicht wirklich viel Auswahl.“„Meli!!“ Ines wurde rot. „Ich weiß nicht.“„Wenn du es nicht machst, mach ich es. Gleich morgen.“„Unterstehe dich.“ Das Gespräch ging noch eine Zeit so weiter, bis die beiden müden waren vom Streiten und gemeinsam einschliefen. Am nächsten Morgen war Ines, die sich von Melanie beobachtet fühlte. Immer wenn sie sie daraufhin ansah, machte Melanie eine Kopfbewegung zu Max hin. Ines versuchte immer zu beschwichtigen. Bis auch Max dieses Theater mit bekam. „Mädchen, alles in Ordnung?“„Ines wollte fragen, ob sie Ihr heute Nachmittag bei Mathe helfen und traut sich nicht“ platze Melanie heraus. Ines wurde knall rot und auf Max Nachfrage stotterte sie ein ja heraus und binomische Formel und so. „Okay“ sagte Max, „dann würde ich sagen kurz nach Mittag bei mir, in Ordnung?“„Okay!“ Die weitere Zeit kroch in Ines Augen nur noch so dahin. Beim Mittagsessen stocherte sie nur in ihrer Lasagne herum. Max war zwar auch begnadeter Koch, aber heute hatte sie vor lauter Anspannung keine Appetit auf Essen.Nach dem Essen duschte Sie sich und stand dann nackt vor ihrem Kleiderschrank, als Melanie rein kam. „Ich weiß nicht, was ich anziehen soll!“„Ich glaube, das ist ihm egal. Geh doch nackt.“„Du bist doof.“„Weißt du, setz du dich mal aufs Bett und ich werde mal was aus dem Schrank zusammenstellen. Mach aber die Augen zu.“ Ines setzte sich auf Bett und schloss ihre Augen, während Melanie im Schrank herum zukramen begann. Nach einer viertel Stunde durfte sie Augen öffnen und sah sich die Auswahl von Melanie überrascht an. Keine der Teile war wirklich Sexy. Slipper, Bauwollsocken, eine mittellange enge Stretchjeans, ein T-Shirt mit langen Armen und ein Wollpullover. Das einzige was fehlte, war Wäsche, kein Slip, kein BH. „Sehr Sexy ist das aber nicht.“„Zieh es erst mal an, dann wirst du schon sehen.“ Ines zog alle von Melanie zusammen gesammelten Teile an und betrachtete sich dann im Spiegel. Jetzt verstand sie, was Melanie meinte, sie sah trotz des vielen Stoffes zum Anbeißen aus, die Unschuld vom Lande. Doch wenn sie sich darin bewegte, dann zeichneten sich Ihre hervorstechenden Sexualmerkmale überdeutlich ab, selbst ihre steifen Nippel waren durch die Wolle zu sehen. So gekleidet musste sie sich noch nicht mal schminken. Um vierzehn Uhr stand sie dann vor den Räumen, in denen Max lebte. Als er herein rief, stand Sie in einem großen lichtdurchfluteten Raum, der derzeit von einer großen leeren Leinwand dominiert wurde. An den Wänden waren zahlreiche angefangene oder fertige Bilder mit nackten Körpern zu sehen. Zum Fenster hin stand ein großer Schreibtisch, der mit Unmengen an Pinseltöpfen und Farbtuben bedeckt war. Eine Hälfe war aber leer. An dieser Seite saß Max und erwartete Sie. Ines sah auf den Tisch und dort lagen schon einige Aufgaben, die sie gemeinsam rechnen würden. Sie nahm den Stuhl und setzte sich dicht neben ihn und sie begannen mit dem Lernen. Ganz beiläufig fragte sie Ihn, was er eigentlich so machen würde. Künstler sagte er und er sei auch mal Lehrer gewesen. Ob er nur nackte Menschen malen würde, fragte sie und er beantwortete es mit damit würde er das meiste Geld verdienen. Von irgendwas müsse ein Künstler ja leben. „Wenn man so viele nackte Frauen malt, musst du viele Freundinnen haben,“ meinte Ines. Max wurde rot und meinte, dass hätte doch nichts miteinander zu tun. Auf die Frage, wie viele Freundinnen er denn schon gehabt habe, sagte er leise „Eine mit neunzehn.“„Wie so nur eine?“„Ich habe Sie beim ersten Sex verschreckt, danach habe ich es nicht mehr versucht.“„Und deshalb bist du Schwul?“„Ich bin nicht Schwul, also nicht nur, eigentlich war es ein Unfall, dass ich hier mitmache. Ich habe hier ein Bild malen sollen und die Herren haben darauf bestanden, dass ich auch nackt sein soll. Irgendwie kam dann das eine zum andern, und ich bemerkte, dass der Sex zwischen uns einfach nur unkompliziert war. Aber er befriedigt mich nicht. Ich habe mehr davon meine Bilder zu betrachten.“„Du armer Mann“, neckte sie Ihn und streichelte ihm dabei über das Bein. Sofort bemerkt sie, wie er bei Ihrer Berührung erschauerte. Sie wollte nicht zu viel am Anfang provozieren und stand auf und ging zur leeren Leinwand. „Max du solltest mich malen. Nicht nackt, so wie ich jetzt gekleidet bin. Und dann hängen wir das Bild ins Esszimmer. Das wäre dann schon eines weniger.“ Ines hatte schon öfter gesagt, dass die vielen nackten Menschen im Haus sie ständig an einen Puff erinnern würden. Also stimmte Max ein, von ihr eine Bild zu malen. Sie begab sich zum Sofa und legte sich mit dem Rücken darauf winkelte ein Bein an und strich sich dann die Haare aus dem Gesicht und schaute zu Max herüber. Max war von ihrem Anblick hin und weg. Er stellte sich vor die Leinwand und begann die Konturen des späteren Bildes auf die Leinwand zu übertragen. Wie sie so da Lag war einfach sein persönlicher Himmel. Auch wenn er sehr viele Nacktbilder und Pornoposen in seinem Leben gemalt hatte, die Erotik, die in einem bedeckten Körper steckte, der nur andeutete aber nicht alles Preis gab, das war für ihn wie echter Sex. Es dauert nicht lange und er hatte die wichtigsten Punkte auf die Leinwand aufgetragen. Was jetzt kam, war nur ausarbeiten. Er sagte Ines, sie könne sich entspannen. Sie stand auf und ging zu ihm herüber. Sie schaute im über die Schulter und betrachtete sein bisheriges Werk. Er hatte sie wirklich gut getroffen. Sie war beeindruckt. Vor allem ihr Gesicht. Sie streichelte gedankenverloren über seine Arme, was er sich gefallen ließ. Mutiger geworden ging sie um ihn herum, umarmte ihn und küsste ihn auf den Mund. Er hatte immer noch Pinsel und Mischbrett in der Hand, das nahm sie ihm nun ab. Er will sich entziehen, aber sie hält ihn nun fester fest und drückt ihm wieder einen nun Innigere Kuss auf die Lippen. Zaghaft greift er um Sie und beginnt leicht ihren Kuss zu erwidern. Bereit für den nächsten Schritt zieht Ines Max langsam nach hin in Richtung des Sofas. Darauf lässt sie sich, ihn noch immer Küssend gleiten und zieht ihn mit hinunter. Nun liegen sie Küssend auf dem Sofa Ihre Hände beginnen seinen Körper zu erforschen und schon bald stecken ihre beiden Händen in seiner Hose auf seinen nackten Arschbacken. Er hingegen macht noch keine Anstalten, tiefer zu gehen. Stattdessen knetet er leicht ihren Busen durch den Pullover hindurch.Jetzt oder nie dachte sie sich und wollte eine Hand nach vorne Richtung seinem Schoß bewegen, da setzte er sich auf und entzog sich ihr komplett. „Ich kann nicht“, sagte er. „Liegt es an mir?“, fragte Ines verwirrt. „Nein“ sagte Max und stand auf. „Ich bin kein richtiger Mann!“ Ines zögerte kurz, bevor sie den Sinn der Worte richtig begriff. Dann stand sie auf und griff ihm ganz unvermittelt von oben in die Hose und ergriff sein steifes Glied. „Also, ich finde daran ist alles in Ordnung!“ sie griff weiter seine Latte hinab bis zu der Stelle wo der Hoden wäre und fand – nichts. Also fast nichts, der Sack ist jedoch ziemlich schlapp. „Das ist aber doch nun kein so großes Problem. Wenn das alles wäre.“ Er schüttelt mit dem Kopf. „Was denn noch“, fragte Ines. Max sah sie eine Zeit lang an. Dann gab er sich einen Ruck. Er öffnete sein Hemd und ließ es zu Boden fallen, dann zog er sich sein T-Shirt über den Kopf und darunter tauchte eine Stretch-Top auf, der seinen Oberkörper fest umschloß. Als er sich auch diesen mühsam über den Kopf gezogen hatte, legte er damit seine Brust frei. So sah Ines das, was Max scheinbar so bedrückte, was ihn Jahre lang in der Einsamkeit hat leben lassen. Er besaß größere Titten als Melanie, ordentliche C-Cup, schätzte Ines.Ines war fasziniert. Nach dem Melanie in ihr ihre lesbische Seite geweckt hatte, war sie nur enttäuscht gewesen, dass sie keinen Dildo für ihre Spiele hatten. Nun stand die Erfüllung ihrer Träume vor ihr. Ein Schwanz mit Titten und dazu noch Brusthaare, die man mit den Fingern kraulen konnte. „Die sind wunderschön“, sagte sie und trat auf Max zu und nahm sie beherzt in die Hände. Sie knetete sie, hob sie an und begann die Vorhöfe mit der Zunge zu lecken, bis eine Nippel steif hervorstanden. Max war überrascht. Er hatte mit jeder Reaktion gerechnet, nur nicht mit dieser. Das Gefühl von Ines Zunge an seinen Brustwarzen war überwältigend, noch nie hatte eine Frau ihn dort so liebkost. Die anderen Herren ihres Clubs hatte das zwar auch gemacht, aber er hat nicht solche Gefühle, wie er er es jetzt empfand. Nun nahm sich eine Frau seiner Brüste an und brachte seine Gefühle fast vollkommen außer Kontrolle, so schön war das für ihn. Ines drückte Ihn nach hinten aufs Sofa und setzte sich auf seinen Schoß. Sie merkte sofort seine enorme Beule in seinem Schoß, als wenn sein Glied noch größer geworden sei. Aber der musste noch warten. Erst würde sie diese Brüste nach allen Regeln der Kunst verwöhnen.Max fühlte sich befreit, alle seine Komplex, die er wie eine Mauer steht’s mit sich getragen hatte, seine Selbstkasteiung, seine Einsamkeit und seine Zurückhaltung waren wie weggefegt worden von der fordernden Zuneigung, die ihm Ines entgegen brachte. Sie sah ihn, wie er wirklich war, Maskenlos und unvollkommen und sie begehrte es. Er ließ sich vollkommen in diese neue Situation fallen. Seine Hände begannen nun seinerseits an Ines Körper auf Wanderschaft zu gehen. Langsam fuhr er mit seinen Händen ihren Rücken runter, bis er über ihren festen großen Arsch streichelte. Dann glitten seine Hände an den Seiten unter den Pullover und das Hemd, was sie trug, nach oben. Ines hob die Arme und Max streifte den Stoff vollkommen von ihrem Körper. Jetzt legte sich Ines mit ihren nackten Brüsten auf die seinen und begann ihn wieder leidenschaftlich zu küssen. Sie schmeckten den jeweils anderen und konnten davon kaum genug bekommen. Während dessen glitten ihre Hände an den blanken Körperteilen entlang. Ines ließ ihre Hüfte seitlich von Max gleiten, um mit ihrer Hand an seinen Schwanz zu gelangen und andererseits Max den Zugriff auf ihre Möse zu gewähren. Sie war schon ganz elektrisiert von der Situation. So kannte sie sich gar nicht. Er begann nun sie ganz sanft nur mit den Fingerspitzen zu streicheln, es war nur wie ein kitzeln, trotzdem durchfuhr sie dabei ein wohliger Schauer, der ihren ganzen Körper ergriff. Sie fühlte , wie sich in ihr ein Orgasmus aufbaute, nur auf Grund ihrer Erwartungen und sie hatte seine Finger noch nichtmals in der Nähe ihrer Scham. Sie konnte sich nicht mehr halten und keuchte ihn mit dem Kopf auf seinem weichen Busen liegend zucken heraus. Sie spürte, wie der Mösensaft ihre Hose durchnässte und schämte sich beinahe ein bisschen. Max rollte nun beide herum, bis sie unter ihm lag. Vor ihren Augen schaukelten nun kurz seine Titten, über die sie kurz neckisch leckte. Dann hockte er sich langsam zwischen ihre Beine, wobei seine Hände an ihren Seiten entlang bis zum Bund ihrer Hose glitt. Bereitwillig zog sie Ihre Beine auf ihre Brust, damit er leichter ihre Hose ausziehen könnte. Er tat es, indem er nahe an ihrer Wirbelsäule hinein griff und während er langsam an der Hose zog mit seinen kleinen Fingern die Arschfalte entlang, über ihre Rosette bis von unten an ihre Schamlippen fuhr. Dort wechselte er die Hände Überkreuz, wobei er mit den Fingerspitzen elektrisierend über ihre Scham strich. Dann fuhr er Überkreuz mit den Händen innen an den Schenkeln nach oben, bis er ihr die Hosen mit samt der Socken von den Beinen gestreiften hatte. Er nahm ihr rechtes Bein in beide Hände und führte Sich ihren Fuß zu seinem Gesicht. Er nahm ihren Großen Zeh in seinen Mund und saugte daran. Ines die fasziniert zugeschaut hatte, was er mit ihr tat, musste bei dem geilen Gefühl unwillkürlich aufstöhnen. Als erogene Zone hatte sie diese noch nie wahrgenommen, aber es war geil. Dann leckte Max erst den Zwischenraum neben dem großen Zeh, dann um ihn herum an dem innen Spann entlang zum Knöchel hin. Dann hinterließ er eine feuchte Spur auf ihrem Schienbein, während seine beiden Hände ihre Waden hinaufglitten. Die Spannung, die sich auf Grund dieses langen Vorspiel in ihr aufbaute war unerträglich. Sie hatte das Gefühl, von ihm auf den Grat einer Klippe geführt zu werden. Und es würde nur noch ein kleiner Schubs von Nöten sein und sie würde in die tiefen eines alles überwältigenden Orgasmus fallen. Nur er kontrollierte, ob sie viel oder nicht. Er ließ ihren Fuß an seiner Brust über den Bauch nach unten auf seinen Schoß sinken, wo ihr Fuß auf die Beule in seiner Hose sank. Sie spürrte das Zucken seine Schwanzes an ihren Zehen. Er beugte sich vor uns seine Titten wurden von ihrem Knie zur Seite gedrückt, seine Hände glitten ihre Oberschenkel entlang, ließen ihren Venushügel geschickt aus und streichelten ihren Bauch zu ihren Titten hinauf um dort ihre Brustwarzen zu zwirbeln. Sie spürte, dass sie nur noch mit den Zehenspitzen auf dem Grat stand. Sie wollte ihn jetzt in sich, sofort.„Fick mich“, keuchte sie ihn an. „Mach mich fertig. Fick mir den Verstand raus.“ Mit diesen Worten steckte sie ihre Zehenspitzen von oben unter den Bund seiner Hose und streckte das Bein dann ganz durch. Max half ihr, indem er seine Beine nach hinten ausstreckte und seine Hose rutschte bis zu den Knien herunter. Sein Glied war nun frei und schwebte nur cm über Ines feuchter Grotte. Ines griff sich sein Teil und lotste ihn nach unten. Mit beiden Beinen umschlang sie seine Hüfte und rammte sich so sein Glied selber in ihren Unterleib. Sie viel Augenblicklich in den größten Orgasmus, den sie je erlebt hatte. Sie hatte schon viel Sex in ihrem Leben gehabt, zu viel könnte man sagen. Aber noch nie hatte sie jemand der Art begehrt und noch nie war sie davor so herrlich eingeführt worden. Nun spürte sie, wie Max sie langsam und ausgiebig zu ficken begann. Sie schrie bei jedem Stoß ihre Geilheit hinaus. Sie spürte auch, wie er sehr zügig schneller wurde. Auch ihn ließen die ständigen wilden Zuckungen von Ines Schneidemuskulatur nicht kalt. Er war nur noch wenige Minuten von seinem Höhepunkt entfernt und fickte Ines immer schneller. Dann rammte er sein zuckenden Glied so tief er konnte in sie hinein, wie er nur konnte und kam heftig atmend in ihr. Als sie die Überraschend große Menge an Samenflüssigkeit in sich spürte, kam sie nochmals heftig und klammerte sich mit beiden Armen fest an ihn. Dann sacken beide erschöpft auf das Sofa.Sie lagen beide eine Zeitlang schwer atmend eng umschlungen auf dem Sofa. Dann nahm Ines seine Gesicht ihn ihre Hände und küsste ihn Ausgiebig. Dann legte sie Ihre Wange an sie Wange und flüsterte ihm ins Ohr: „Max, ich liebe dich.“Später trug Max Ines vom Sofa in sein Bett wo sie sich unter einer leichten Sommerdecke zusammen kuschelten. „Deine Brüste sind echt, oder?“ fragte Sie. „So echt wie deine. Weißt du Ines, der Zufall hat mich mit Zusätzlichen Chromosomen ausgestattet. Während Männer xy haben und Frauen xx habe ich in jeder meiner Zellen 2 x und ein Y-Chromosom drin. Das bescherte mir einen Schwanz, kleine Eier und große Titten. Eine natürliche Transe könnte man sagen.“„Ich finds gut. Ich finde dich so viel geiler als andere Männer. Ich finde eine Frau mit Schwanz einfach unnatürlich, aber ein starker männlicher Beschützertyp mit Titten ist die Erfüllung meiner Träume.“ Sie kuschelte sich an seine Brust und schob ihr Bein in seinen Schritt. „Eine Schwanz zum hart Ficken und eine weiche Brust, um sich geborgen zu fühlen.“„Ach Ines, du weißt gar nicht, wie glücklich es mich macht, dass es dich gibt. Wie lange musste ich auf dich warten.“„Und jetzt bin ich ja da und du wirst mich nicht mehr los.“Dann küsste sie sich wieder und glitten durch langsames Kuscheln hinüber in ihren nächsten Fick. Kapitel 5 Alte ErinnerungenMitten in der Nacht stand Ines auf und zog nur ihren Pulli an. Ihre Hose war ja noch nass von Ihrem Mösenschleim. Dann huschte sie leise durchs Haus zu ihren Zimmern. Melanie hatte lange gewartet, war dann aber, als Ines nicht kam, auf dem Bett eingeschlafen. Als Ines den Raum betrat lag sich auf dem Rücken die Beine angewinkelt und auseinander geklappt. Ihre junge Möse wirkte wie eine Aufforderung. Eigentlich war sie nur hier, um sich ein Paar Sachen aus dem Schrank zu holen. Aber diesem Angebot konnte sie nicht widerstehen. Sie krabbelte auf das Bett und leckte ihrer Gespielin leicht und zärtlich über die leicht gewölbte Scham. Schon bald wuchs diese an , als sie sich unter der Berührung mit Blut füllte. Dadurch begann sich ihre Scham wie eine Blume zu öffnen und die Äußeren und Inneren Schamlippen Preis zu geben. Als sie nun durch das offen daliegenden leckte, begann Melanie zu stöhnen und griff sich selbst mit einer Hand in die Möse. Ines schaute auf, aber Melanie hatte noch immer ihre Augen geschlossen.Ines leckte weiter und weil sie das an sich selbst so überaus geil empfunden hatte , dass Max sie zwischen den Zehen geleckt hatte, leckte sie jetzt Melanies Fingerzwischenräume. Melanies Hand verharrte daraufhin leicht oberhalb ihres Klit und spreizte mit zwei Fingern ihre Inneren Schamlippen. Ines leckte tief durch geöffnet e Furche und umspielte dann mit der Zungenspitze die Klitoris, um nach oben auf die Hand zu lecken. Melanie stöhnte auf diese Behandlung wohlig auf und kraulte mit der anderen Hand Ines Haare. „Du machst das sooo gut. Bitte mach weiter.“ Ines intensivierte ihr Zungenspiel, bis sie sich an der Klit von Melanie festsaugte, Gleichzeitig fingerte sie Melanie mit den fingern, bis diese jauchzend kam. Dann kroch Ines nach oben zu Melanie und lächelte Sie glücklich an. „Du hast es also geschafft.“„Ja, danke Melanie, dass du mich dahin geschubst hast.“„Solange du mich in deinem Glück nicht vergisst.“„Das werde ich nicht. Aber ich werde nun wieder zu ihm zurückgehen. Er soll morgen nicht denken, es wäre nur ein feuchter Traum gewesen. Ich möchte, dass das erste, was er sieht, ich bin.“ Als Max am nächsten Morgen erwachte, sah er vor sich das dunkle blonde Haar von Ines. Sie hatte sich in Löffelchenstellung in Ihn geschmiegt, eine Arm von ihm unter ihren geklemmt auf ihrer Brust, der andere dient ihr als Kopfkissen. Seine voll aufgerichtete Morgenlatte klemmte zwischen ihren Beinen. Es fühlte sich einfach nur Geil an. Er müsste einfach nur ein bisschen seine Position ändern und dann könnte er sofort in sie eindringen. Aber er wollte nicht ohne ihr Wissen mit ihr Sex haben. Also küsste er ihr in den Nacken und sagte ihr leise in Ohr. „Guten Morgen, mein Engel.“ Ines räkelte sich ein bisschen und bemerkte dabei sein Glied zwischen ihren Beinen. „Uh, da ist ja noch jemand anders wach“, sagte sie und veränderte so ihre Position, dass er nun leicht in sie eindringen konnte. „Na komm mein Forscher, die Höhle wartet.“ Da heute Samstag war, konnten sie sich Zeit lassen, weil auch Melanie vor elf nicht aus ihrem Bett schlüpfen würden. So drang Max ganz sachte in Ines ein und fickte sie in ganz kleinen Bewegungen. Ines nahm indes seine Hand und massierte sich damit ihr Titten und genoss den langsam ritt. Nach zehn Minuten entzog sie sich Ihm und drehte sich zu ihm um. Sie rückte von vorne an ihn ran und führte sich sein Glied wieder ein und beließ ihn da ohne sich zu bewegen. Sie liebte das Gefühl von seiner Ruhe und ausgefüllt zu sein von seinem Glied. Es beruhigte sie selbst und gab ihr ein Gefühl, als wenn Sie zuhause wäre. Mit ihren Fingern strich sie ihm durch die Brusthaare und streichelte die beharrten Titten entlang. „So könnte ich bis am Ende meiner Tage hier liegen bleiben“ „Das würde für dich bald sehr unangenehm werden. Denn bald müsste ich aufs Klo.“„Das wäre nicht das erste Mal, dass das in mir gemacht wurde.“„Hat es dir gefallen?“„Damals nicht. Heute frage ich mich, wie es wäre, wenn du es machen würdest?“„Ich mache es nicht, wenn du es nicht willst, aber ich müsste dann aber auch bald mal gehen.“„Ich möchte nicht, dass du gehst, bleib bei mir.“„Ich kann dich auch einfach mitnehmen.“ Er nahm sie in den Arm robbte mit ihr zur Bettkante, stand mit ihr auf dem Schoß auf und ging mit ihr ins Bad, alles ohne den Kontakt zu ihrer Möse zu verlieren. Dann stieg er mit ihr zusammen in die Dusche, lehnte sie nach hinten an die Wand und schaltete die Dusche ein. Warmes Wasser begann ihre Körper ein zu hüllen. In dieser Wohligen wärme begann er sie nun stärker zu ficken. Sie verlor ob der geilen Gefühle die sie überkam alles laufen. Sie spürte wie sich ihre Blase entleerte und der Urin an ihren Beinen entlang in Becken lief. Oder war es doch das Wasser der Dusche sie wusste es nicht. Auch er nahm bald kurz seinen Schwanz aus ihrer Möse und ließ seinen Morgenstrahl kommen. Der kräftige Strahl massierte ihren Klit und sie wäre fast gekommen, wenn er noch was länger angedauert hätte. Kurz danach drang er wieder in sie ein und sie bewegte sich auf ihm. Er nahm Waschlotion in die Hand und begann sie während des Aktes von oben bis unten ein zu seifen. Er wusch auch ihre Haare massierte ihre Kopfhaut und das alles während er sie ganz langsam fickte. Auf Grund dieser Behandlung war sie nun auch schon zwei mal sanft gekommen, was dass wohlige Gefühl in ihr nur noch stärker werden ließ. Er stieg mit ihr nun aus der Dusche und trocknete sie ab. Und weiter fickt er er langsam in sie hinein. Er ging zurück zum Bett legte sich mit ihr hin in die Stellung, in der Sie am Anfang gelegen hatten und fragte sie dann: „Hast du dir das in etwa so vorgestellt?“In den folgenden Tagen war Ines immer öfter bei Max. Während sie sich auf dem Sofa herum räkelte, saß er vor dem Computer und bereitete sich zum Beispiel auf den Unterricht vor. Ines liebte es, ihm dabei zu zu schauen. Die sichtliche Freude, mit der er diese Aufgabe erfüllte, hatte sich ja auch auf seine Schülerinnen übertragen, sie lernten im Expresstempo das versäumte aus der verpassten Schulzeit. Heute Abend war es anders. Max hatte einen Haufen Handys auf dem Tisch liegen, die er nach einander an den PC anschloss und dann konzentriert und mit ernster Mine schnell auf seiner Tastatur herum tippete. Neugierig geworden begab sich Ines zu Max und schaute über seinen Rücken auf den Bildschirm. Auf dem Bildschirm sah sie viele Bilder viel zu junger Mädchen. Eines der Bilder zeigte Sie, vor vier Jahren. „Woher hast du das?“ fragte sie entgeistert. „Das sind die Handys der Jungs aus dem Keller.“ Ines hatte sie in letzter Zeit fast vergessen. So war sie mit dem Lernen, den Tollen mit Melanie und ihrer Liebe mit Max abgelenkt. „Ich habe ihre Handy geknackt und lade mir nun ihre Bilder und ihre Nachrichten runter. Für ihr Gewerbe sind sie erschreckend indiskret. Wenn die Polizei diese Handy in die Finger bekäme, sie würden ihre Freude daran haben. Vor allem jetzt, wo die Passwörter raus sind.“„Und warum brauchst du die Bilder von den Mädchen?“„Wir möchten sie alle retten und wir möchten die Loverboys und ihre Genossen aus dem Verkehr ziehen. Morgen kommen die anderen und dann besprechen wir unser weiteres Vorgehen. Vielleicht kannst du uns helfen. Du kennst bestimmt einige von diesen.“„Bestimmt. Ich war aber im letzten halben Jahr nur in Koblenz. Ich war für Ali zu alt geworden. Daher wurde ich an seinen Kumpel in Koblenz weiter gereicht. In Koblenz waren es außer mir noch fünf weitere.“ Sie beugte sich nach vorne und zeigte dann auf fünf junge Frauen in teilweise eindeutigen Posen. „Und das“, sie zeigte auf einen fett grinsenden Kerl vor einem fetten AMG-Merzedes Coupe. „Das ist der Koblenzer Loverboy.“Sie schauten noch weiter durch die Daten schoben Bilder hin und her und füllten Ordner mit verweisen. Bald hatten sie ein hübsches Spinnennetz aus Beziehungen. Da viel Ines ein Video auf. Mit zitternden Fingern tippte sie darauf. Man sah, das schmerzverzerrtes Gesicht einer jüngeren Ines, und hörte das Grölen eines Jungen „die Schlampe ist ja noch jung…..“Max hatte die Stoptaste gedrückt. Ines griff nach der Maus und wollte das Video löschen, aber Max hielt sie auf. „Warum willst das Video behalten“,rief sie ärgerlich. „Wir brauchen es noch für die Metadaten. Nur über Sie können wir es überall im Netz verfolgen und auch dort dann löschen lassen. Und das werden wir auch tun. Es wird dir dann niemals mehr schaden können. Es wird für immer verschwinden.“ Max sah, dass Ines die Tränen runter liefen. Er drehte sich von Computer weg, hob sie hoch und ging mit ihr ins Bett und ließ sie an sich aus heulen. „Lass ihn raus den Schmerz, lass ihn komplett raus.“Nach einer halben Stunde hatte sie sich wieder beruhigt. Sie begann sein Hemd zu öffnen und ihre Hände um seinen nackten Brustkorb zu schlingen und ihren Kopf an seinen Busen zu drücken. „Weißt du, er hat diese Video damals an alle meine Freunde und an meine Familie gesendet. Meine Stiefmutter hat sich so geschämt, dass sie mich vor die Tür gesetzt hat. Und keiner meiner Freunde wollte mehr was mit mir zu tun haben. So war der einzige Ort, wo ich hin konnte Ali gewesen, der hat dass dann schamlos ausgenutzt.“„Und dein Vater?“„Der hat mich noch nie gemocht, schon als ich noch ein Kind war. Ich weiß nicht, ob er noch mal etwas mit mir zu tun haben will.“ Max spürte ihr Zittern, als die Erinnerungen kamen. „Max ich war damals sechzehn. Und Sie haben mich alle verlassen. Versprich mir, dass du mich nie verlässt?“„Ich verspreche es dir, wir werden für immer zusammen bleiben.“ Er küsste ihr auf die Stirn und hielt sie einfach nur in den Armen. Gegen Nachmittag wurde es im Haus unruhiger. Ein Cateringunternehmen kam und brachte jede Menge Speisen, die von Max gewissenhaft in der Küche verteilt wurden. Ein Weinhändler brachte eine Auswahl von Wein und Champagner. Max bereitet Zimmer vor und deckte im Esszimmer für neun Leute ein. Melanie und Ines waren natürlich neugierig, was es zu bedeuten hat. Darauf erklärte Max, dass dies nun das Wochenende sei, an dem sich die Herren hier trafen, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. „Und was sind das für Bedürfnisse“ fragte Melanie. Max dachte, lieber schonungslos als lange rumzappeln. „Sie haben Sex miteinander.“„Sind sie alle Schwul?“„Nein, es ist eher so, dass sie etwas ausgefalleneres und breiteres Sexleben haben, als normale Männer.“„Dürfen wir wissen, wer sie sind?“„Ja natürlich, das ist nur Fair, nach dem was wir mit euch Anfang des Monats gemacht haben. Im Prinzip habt ihr fast alle auch schon gesehen.“ Er ging mit den Mädels ins Büro. Dort hing eine sehr großes Bild, auf dem es verschieden Männer in allen Stellungen miteinander Trieben. In der Mitte des Bildes zeigte er auf einen Mann, der viele graue Haare hatte, auch am Körper und von hinten von einem Negger penetriert wurde. „Das ist Ulrich, der Hausherr. Ihr kennt ihn ja als euren Freier, der euch eingesammelt hat. Er hat mehrere Luxusautohäuser hier in der Gegend. Er hat sich dazu bereiterklärt diese Rolle zu spielen, weil wir glaubten, dass sie Ihn nicht als ernstzunehmende Gefahr ansehen würden. Reich und Harmlos. Und er kommt an viele wechselnde Fluchtwagen ran“ grinste Max. „Der Herr hinter ihm ist Christian und ist Banker und mit dem wohl mächtigsten Schwanz ausgestattet, den ich live je gesehen habe.“„Das stimmt“, meinte Ines. „Vor dem kann man Angst bekommen. Ich habe Angst bekommen.“„Die beiden Herren sind Ernst-August und Erwin“, Max zeigte auf einen Mann, der von einem anderen Mann an der Leine geführt wurde. „Erwin ist unser Arzt, er ist fünfundsechzig und schon in Rente. Er hat euch untersucht und hat auch die KO-Spritzen gemixt. Wenn ihr irgendwelche medizinischen Probleme habt, er wird immer für euch da sein. Ernst-August ist Großgrundbesitzer, ihm gehören hier draußen alle uns umgebenden Wälder. Deshalb ist es hier auch so ungestört. Er und Ulrich waren die Keimzelle dieses Clubs. Die anderen sind nur nach und nach dazu gekommen. Ich kenne ihn durch meine Bilder, er ist ein großer Gönner meiner Kunst.“Dann zeigt er auf zwei Herren, die in einer wirklich merkwürdigen Pose standen. Beide waren eher Muskulös. Sie standen an einem Stehtisch gegenüber. Oben hielten sie sich mit beiden Händen aneinander, als wenn sie Armdrücken machen würden. Unter dem Tisch hatte sie den Schwanz des jeweils anderen in den Händen, und schienen diesen zu wichsen. „Merkwürdige Szene.“ meinte Ines. „Ja, die beiden haben manchmal ausgefallen Ideen. Das sind Herbert und Werner. Herbert ist Bauunternehmer und Werner Chef einer Security-Firma. Seine Jungs haben euer Wächter eingesammelt. Sie sind echt eine große Hilfe bei unserem Plan.“Ines meinte, „vielleicht sollte wir uns mal bei Ihnen dafür bedanken“, und leckte sich dabei über die Lippen. „Da wirst du nicht viel Dank leisten können“ , antwortet Max. „Werner stellt nur fast nur schwule Männer ein. Mit diesem Konzept hat er eine Marktlücke erobert und hat damit richtig viel Geld gemacht. Er hat natürlich auch immer mal wieder das Vergnügen eines ordentlichen Ficks.“Er ging dann zu einem Paar herüber, die sich auf einem Sofa gegenseitig einen runter holten. Melanie ging näher an das Bild heran. Max: „Dann haben wir hier noch Jan und Albert. Albert besitzt mehrere Supermärkte und Jan ist“„Professor der Chemie.“ beendete Melanie den Satz. Ines schaute Melanie an. „Du kennst Ihn?“„Ja, er ist der Vater einer meiner ehemaligen Freundinnen. Ich versteh das nicht.“Max nahm Melanies Hand und dreht sie zu sich um. „Melanie, Jan ist der Grund, warum du jetzt hier bist. Er hat dich in Bonn auf dem Straßenstrich gesehen und hat damit vermutet, was mit dir passiert ist, als du verschwunden bist. Eigentlich solltest nur du gerettet werden und dein Ali aus dem Verkehr gezogen werden. Wir haben einen Detektiv auf deine Fersen geheftet und dadurch haben wir auch die anderen gefunden. Darauf haben wir erst beschlossen, euch alle canlı bahis zu retten und alle zu erwischen, die euch jemals ein Leid angetan haben.“ Melanie hatte Tränen in den Augen. Ines nahm sie in den Arm. „Aber warum, ich bin doch nur ich.“„Weil ein solches Leben niemand von euch verdient hat. Wir wollten euch die Möglichkeit einer unbeschwerten Zeit in eurer Jugend zurückgeben, in wie weit das überhaupt noch möglich ist. Und vielleicht die Rückkehr in ein Leben ohne das. Aber auf jeden Fall wollten wir euch das Rüstzeug mitgeben, womit ihr euer Leben selber in die eigenen Hände nehmen könnt, auch wenn ihr nicht mehr zurückgehen könnt, was auch immer passiert.“„Wie kann ich je zurückkehren. Sie wissen doch alle, dass ich eine Nutte bin.“„War!“„Was?“„Du bist es nicht mehr, hier bist du wieder, was du vorher warst. Frei in deinen Entscheidungen über dein Leben und deine Zeit und deinen Körper. Und ich glaube nicht, dass du wirklich eine Nutte warst. Man hat dich benutzt und dich ausgenutzt, aber dass ist vorbei, du musst nie wieder dahin zurück.“„Aber was soll ich sonst machen, ich kann doch nichts.“„Naja, nichts würde ich nun nicht sagen. Das was ich in diesem Monat mit dir erlebt habe war beeindruckend. In einem Jahr wirst du bei weiterem Einsatz einen exzellenten Abschluss hinblättern, ein Jahr früher als alle deine ehemaligen Klassenkameraden. Dann wird niemand mehr fragen, was hast du denn gemacht. Deine neuen Chefs werden dich mit Kusshand nehmen wollen. Es wird sich keiner mehr für eine Lücke in deiner Vita interessieren.“„Wenn ich wieder zurück ins Rotlicht gehen würde?“„Ja, auch dann würde ich dich unterstützen. Es wäre zwar nicht leicht es zu sehen, aber wir wollen euch die absolute Freiheit geben, auch wenn uns deine Entscheidungen nicht gefallen mögen. Aber wir werden dir den besten Start ermöglichen, in einem Jahr.“Melanie war verwirrt. Sie war auch fertig, irgendwie. Ines sah, was mit Melanie los war. Sie schaute Max an, schüttelte den Kopf und führte Melanie hoch in ihr Mädchenzimmer. Dort legte sie sich Melanie aufs Bett: „Es ist alles wie im Traum. Ein Haus wie ein Bordell, nackte Frauen an den Wänden, Sexkeller, ich dachte, wir wären das neue Spielzeug eines reichen Stechers, der sich seine Lustsklaven hält. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass das perverse Spiel los geht. Es wird nie dazu kommen oder?“„Zwischen den Herren und uns wohl nicht. Vor allen nicht, wenn wir es nicht wollen. Mit Max wirst du wohl auch nicht, selbst wenn du wolltest. Er hat strikt gesagt, dass er mit niemanden Sex haben wird, der unter achzehn ist.“„Du hast ihn doch nicht etwa gefragt.“„Natürlich habe ich gefragt. Melanie du bist jetzt meine Freundin. Ich hatte immer ein schlechtes gewissen, wenn ich bei Max war und dich hier alleine gelassen habe. Ich wollte, dass du bei uns bist und nicht wie das fünfte Rad am Wagen.“„Aber du bist doch immer für mich da, wenn ich dich brauche. Dafür möchte ich mich bedanken.“Sie küssten sich intensiv. Und wenn es nicht schon so spät gewesen wäre, wären Sie über einander hergefallen. Aber es war Zeit für das Abendessen. Also gingen sie zu Max runter, der schon wieder die Suppe für die Gefangenen in den Speiseaufzug stellte. Als er sie sah freute er sich, weil er spürte, dass sich Melanie wieder gefangen hatte. Sie aßen gemeinsam Abendbrot.Danach ging er Richtung Keller. Ines fragte ihn, ob Sie beide mitkommen dürften und Max fragte, ob sie sicher wären, dafür bereit zu sein. Melanie nickte unbestimmt und Ines nahm sie am Arm und nahm sie einfach mit. Ines war nach de ersten Mal schon ein paarmal wieder mit Max bei den Käfigen gewesen. Ihr begann es richtig Spas zu machen, ihre ehemaligen Peiniger selber zu peinigen. Sie war zwar immer froh darum, dass Max zu ihrer Geistigen und seeligen Unterstützung mit dabei war. Aber Sie hielt es auch kurz ohne ihn in dem Raum aus. Heute dachte sie, war es an der Zeit, dass auch Melanie mit ihren Ängsten konfrontiert wurde. Sie hatte im Büro ja schon den Anfang gemacht. Sie hatte sich mit Max die Tage mal über Angst unterhalten, dabei kam dann auch noch raus, dass Max ausgebildeter Psychologe war. Ein Fach, das zu studieren danach immer mehr Reizte. Sie begann die Fachbücher in seinem Atelier zu lesen und verstand erst mal nichts. Aber ein kleines Heftchen mit der Schrift von Max brachte sie weiter. Hier schrieb er die 4 Wege zum selbst hin.Was seine Doktorarbeit gewesen war. Und es war so einfach gewesen, dass es wie ein Leitfaden zur Selbsttherapie war, was es wohl auch war, wie sie jetzt reflektierte. Jedenfalls hatte sie dieses Buch sehr geholfen über sich selbst nach zu denken und so kam sie dahinter, was Max mit ihr an jenem Abend tat. Er hat ihr die Welt ihrer Peiniger gezeigt, aus ihren Augen, nur das die Rollen getauscht waren. Sie dachte über die Freude nach, die Sie empfunden hatte und über die Angst vorher. Max sagte dazu, dass nicht jede Therapie gleich sein kann, man könne es versuchen, aber man müsse auch bereit sein, mit zu versagen. Nicht jede Seele kann gerettet werden. Aber Ines hatte das Gefühl, dass es bei Melanie wie auch bei ihr gelingen konnte. Ines Rettung war Max gewesen, er hatte sie genommen wie Sie war, hatte keine Fragen gestellt, es war alles nur aus ihr gekommen und er hatte alles gehört, ihr ganze Geschichte. Nun war es an Melanie sich jemanden zu öffnen, davor musste sie aber erst mal ihre Angst überwinden und sich selbst wieder zu finden. Heute Abend würden die alten Bande zerrissen werden zu dieser schrecklichen anderen Welt.Als Sie mit Max und Melanie nun die Käfigzelle betrat, war sie vollkommen angespannt, was passieren würde. Auch wie Ines blieb Melanie erst mal in der Tür stehen, als sie die nackten Kerle in ihren Käfigen sah. Allerdings hatte sie mehr Glück als sie, jegliche Kommentare blieben ihr erspart, die Kerle waren schon von der Situation vereinnahmt. Das einzige, was einer sagte, was aber für ein nervöses Zucken bei Melanie sorgte, war der Satz, „Du auch.“Ines ging zur Tür und zog Melanie ins Back des Raumes und wickelte eine Schürze um sie. Max stand vor ihnen. „Hallo meine werten Herren. Dieses Wochenende gewähren wir ihnen etwas Ausgang. Wenn sie gegessen haben, werden meine reizenden Assistent mit ihnen eine Runde gassi gehen. Ich erwarte von ihnen ein anständiges benehmen, wie ich es von jedem Welpen erwarte. Aber zuerst wie gewohnt Fütterung und Hygiene.“Max stellte ihnen das Essen in die Käfige, das sie auch mittlerweile klaglos aufnahmen. Am Anfang war er noch damit beworfen worden. Aber wenn man Hunger hat, dann isst man alles. Da verschenkte man nichts. In einigen Augen sah er abwartendes Lauern. Ah da machten sich welche die Hoffnung, wenn sie in die Nähe der Mädels kamen, sie könnten das zu ihrem Vorteil nutzen, vielleicht sogar abhauen. Naja, sie würden schon sehen, was sie davon haben. Max musste grinsen, wenn er an die Dildos in der Schublade dachte, die gleich zum Einsatz kommen würden. In der Zwischenzeit hatten die Mädel die Hinterlassenschaften der Herren weggespült und Ines hatte es sich auch nicht nehmen lassen, den einen oder anderen Hinter gründlich durch zu spülen. Melanie schien aber immer noch nervös. Ines gab ihr beim nächsten Kerl, es war einer von Melanies Aufpassern, den Schlauch in die Hand und sagte: „Du kannst auch mal, ist ganz leicht, Hahn aufdrehen und den Schlauch so tief reinstecken wie es geht.“ Melanie hielt unschlüssig den Schlauch in der Hand und schaute auf den vor ihr liegenden nackten Arsch. „Nur Mut der kann nicht beißen, nie wieder.“ Melanie hob die Hand vorsichtig die Hand mit Schlauch und zögerte wieder. Ines half ihr und führte Hand und damit den Schlauch tief in die Rosette des Kerl ein. Nun steckte Melanies Hand in dem Männerarsch und sie begann mit dem Schlauch in der Hand diese zu drehen. Der Kerl zuckte und stöhnte. Melanie war perplex. Sie hatte ihre Hand in dem Arsch von einem der Kerle, die ohne sie zu fragen, von Zeit zu Zeit über sie gestiegen war. Wie tief man da wohl reinkam, war ihr nächster Verrückter Gedanke. Sie krempelte sich den Ärmel hoch und schob die Hand und ihren Arm weiter in den Darm des Kerl. Der begann auf Grund dieser Behandlung an zu Jammern. Das war für Melanie so ziemlich das Merkwürdigste was ihr passiert war in ihrem jungen Leben. Sie war teil einer Erniedrigung, aber nicht sie war diejenige die jammerte und darum bat es nicht zu tun, aber auf die keiner Rücksicht nahm, Sie stand nun auf der anderen Seite. Es gefiel ihr nicht wirklich. Sie wollte es nicht. Mochte er es verdient haben, aber sie wollte nicht so sein wie er. Sie wollte ihn am liebsten nie mehr berühren. Keinen von Ihnen. Sollten andere mit ihm machen was sie wollten. Sie würde sich das wohl auch mit Genuss an schaun wollen, aber selber wollte sie es nicht tun. Sie zog die Hand mit einem Plop aus dem geweiteten Arsch, nahm den Schlauch und reinigte ihre Hand. Dann sagte sie zu Ines. „Danke, für mich reicht`s erst mal, mach du ruhig weiter.“ Drehte sich um ging zu einem Stuhl und setzte sich darauf. Ines schaute fragend zu Max, der lächelte zurück. „So meine Herren, da nun die ersten Punkte abgehandelt. Wie ich gerade erfahre ist nur eine meiner Assistentinnen bereit sich mit so schäbigen Gestalten wie euch ab zu geben. Daher bitte ich bei den andern um etwas Geduld.“ Er ging nach hinten zu Ines und griff dort in eine Schublade. Er holte eine Leine, einen Dildo und eine Fernbedienung heraus. Die Fernbedienung gab sie Melanie mit der Auflage, nicht sofort auf den Knopf zu drücken. Ines gab er den Dildo und zeigte auf den ersten Arsch. Ines wollte grad den Dildo in den Arsch schieben, da bekam Sie von diesem einen elektrischen Schlag.„Schuldigung, wollte nur schaun, was passiert!“ Ines nahm das Teil nun vorsichtiger vom Boden auf und als Max Melanie die Fernbedienung wieder abgenommen hatte, stopfte sie dem ersten Kerl das Teil durch die Rosette. Dann machten sie den Käfig hinten auf. Der Mann krabbelte langsam nach hinten aus der Zelle, wollte sich dann aufrichten sackte dann aber zu Boden. Einen Monat in einem Käfig hocken hatte seinen Tribut gefordert. Zu Fast völliger Bewegungslosigkeit verdonnert waren die Herren schwach geworden. Stehen war Ihnen fast nicht mehr möglich. Jedenfalls gab es Max Zeit, die Leine am Halsband an zu bringen und das andere Ende Ines zu geben. „Laß uns gehen“, sagte er zu ihr.Sie zog an der Leine und der Typ folgte ihr kriechend durch den Raum und zur Tür. Im Flur ließ Max den beiden den Vortritt. Er wusste was gleich passieren würde, es war so sicher wie das Amen in der Kirche. Der Tür würde es versuchen, sich Ines zu schnappen. Ines merkt dies noch nicht. Sie würde diesen Typen nun zur Folterkammer bringen, so war es abgesprochen, da einen bissche im Kreisführen und dann Max übergeben. Aber das sollte erst mal etwas verzögert werden. Der Kerl begann sich in eine Art Sprungstellung zu begeben, so wie es ihm mit seinen wenigen Kräften noch möglich war. Er war gerade kurz davor, seinen Satz zu tun, da drückte Max auf den Kopf. Der Mann schrie los um den Schlag, den er in seinem Anus erhielt und führte den Sprung zwar ungezielt aus und klatschte neben Ines auf den Boden. Ines war erschrocken. „Er dachte, er können was versuchen“, sagte Max. „Aber hat die Rechnung ohne uns gemacht.“ Er ließ den Knopf wieder los und der Kerl rang japsend um Atem. „das diese Kerl einfach nicht klein bei geben können.“ „Das, muss, bestraft, werden.“ Bei jedem Wort hatte Max kurz auf den Kopf gedrückt und so dem Kerl jedes mal einen kleinen Schlag versetzt.Ines: „Max, du bist ja ein richtiger Sadist.“ Sie lächelte frech. Ging auf Max zu und küsste ihn innig auf den Mund, während der Typ auf dem Boden ihnen wimmernd zuschaute. Bei dem Kuss griff sie mit der Hand auch nach dem Schalter und drückte zu. „Schau weg du Schwein“ raunte sie ihn an.Ihr gefiel dieses Machtspiel offensichtlich. Max wollte ihr aber nicht so viel Zeit zugestehen es wirklich aus zu kosten. Sie würde noch später Gelegenheit dazu finden, da war er sich sicher. Doch derzeit kannte er ihre Impulskontrolle noch nicht genug. Er befürchtete, sie könnte einen von den Kerlen auch ungewollt umbringen und das war das letzte was er zulassen konnte.So flüsterte er ihr ins Ohr, lass sie uns rüber bringen. Er zeigte mit der Fernbedienung den weg für den Krabbler auf und ließ ihn vor sich her krabbeln. Im Folterkeller sollte er auf einem Tisch sich hinlegen, an den er dann festgeschnallt wurde. An der Stelle seines Arsch hatte der Tisch ein Loch, so dass der Dildo frei zugänglich war. Schnell waren auch die anderen herübergebracht und festgeschnallt. Nur noch einer hatte was versucht, er wollte an Melanie ran mit dem gleichen Resultat. Als die Herren alle im Folterkeller waren ließ Max die Tische über eine Steuerpult nach oben fahren bis alle Kerle aufrecht hingen. Dann holte er die Mädels zu sich und sagte, „Schaut sich diese Mädels gut an, das ist das letzte Mal, dass ihr sie zu Gesicht bekommt. Und ihr werdet sie und auch sonst niemanden weibliches mehr in eurem Leben ficken können.“ – Ines flüsterte Max etwas ins Ohr. „Was jetzt? Hier? Bist du dir da sicher?“„Ja, sie sollen sehen, was sie vermissen werden.“„Du bist mir eine Wildfang!“ er drückte Melanie die Fernbedienung der Dildos in die Hand. „Wenn sich einer daneben benimmt, drück auf den entsprechende Knopf. Sie sind nummeriert.“ Melanie drückte auf die drei und der zweite von rechts begann zu Zucken. Dann schaute sie zu Max und Ines, die sich immer inniger küssten. Sie wollen doch nicht vor uns allen.. doch genau dass hatte Ines im Sinn. Sie wollte vor allem ihrem Vergewaltiger zeigen, dass er keine macht mehr über sie hatte, dass sie nun bestimmte wann und mit wem sie Sex haben würde. Und Sie würde ihm zeigen, wie wild sie dabei abgehen würde. Nicht das wimmernde Häufchen elend, dass sie damals dargestellt hatte. Sie war nun eine ganze, willensstarke Frau. Wild fielen die beiden über einander her. Sie vergaßen dabei den Raum, die Kerle Melanie. Sie gaben sich einander völlig hin. Ines zerrte Max das Hemd und das T-Shirt vom Körper. Max trug seit Tagen kein Strech-Top mehr, seit Ines auch Melanie eingeweiht hatte und sie es erst komisch, aber mittlerweile normal fand. Bei dem Satz – eh der hat ja Titten – drückte sie wie selbstverständlich auf den Knopf. Die beiden boten eine wirklich erotische Schau, wie sie so an einander leckten, sich gegenseitig die Brustnippel steif leckten. Melanie konnte nicht umhin, sich auch in den Schritt zu fassen und zu reiben. Grade streifte Max Ines die Hose vom Hinter, um dann beherzt die backen zu greifen und aus einander zu ziehen, was Ines mit einem Stöhnen quittierte, ein Pfiff an den Tischen endete mit einem Schrei, auf den aber nicht wirklich einer achtete. Ines öffnete Max Hose und holte sein steifes Glied heraus um es sich sofort ein zu verleiben. Wieder ein dreckiger Kommentar von wegen alter Sack und ficken, der aber wegen Geschrei unvollständig blieb. Ines hatte sich mittlerweile rückwärts auf eine Sitzbank gelegt und Max rammelt sich richtig ordentlich durch. Melanie hielt es einfach nicht mehr aus. Sie entledigte sich ihrer Hose und ihres Slip und stellte sich breitbeinig über Ines Gesicht, damit sie geleckt werden konnte, was Ines auch ohne zu zögern tat. Das Wort Lesb… war wegen eines einsetzenden Heulen unvollständig geblieben.Ines und Max waren bald schon in der Nähe eines gewaltigen Höhepunktes und Melanie war auf Grund der talentierten Zunge schon nah am Abgang weil sie drohte vor Geilheit ihren Halt zu verlieren hielt sie sich an der Schulter von Max fest. So konnte sie durch seine Haut die Spannung des sich aufbauenden Orgasmus von Max spüren. Das gab Melanie den Rest. Sie ging vollkommen ab und um den Kerlen die Freude des Schauspiels zu vermiesen, drückte sie alle Knöpfe gleichzeitig. Auch Ines kam nun, als ihr der Mösensaft von Melanie das Gesicht tränkte und Max, der ihre Kontraktionen spürte, ergoss seinen Samen tief ihn ihr. Als er wieder zu sich kam und seine Umgebung wahr nahm wurde er sich der Schrei der Kerle bewusst und nahm der immer noch zuckenden Melanie die Fernbedienung ab. Er richtet sich auf und half auch Ines und Melanie nach oben. Dann stellte er sich zwischen die beiden legte ihnen sanft die Hände auf die entblößten Hintern und schaute zu den in ihren Riemen schlaff hängenden Kerlen hinüber. „Ich glaub, die haben genug“, sagte er und verließ mit beiden Frauen den Raum. Kapitel 6 HerrenabendSonntags war das Haus voll. Sieben der acht Herren waren eingetroffen und hatten es sich im Haus gemütlich gemacht. Max und die Mädels saßen auch dabei. Es wurde viel gelacht und sich ungezwungen über die Vorfälle der letzten Woche unterhalten. Die Männer waren glücklich darüber, dass die Mädels sich so gut entwickelt hatten und waren beeindruckt von deren Leistung in Max improvisierten Schulunterricht. Das es so gut laufen würde, hatten sie nicht erwartet. Was sie allerdings auch nicht erwartet hatten, war dass Ines mit Max nun ein Paar war. Nach anfänglicher ablehnender Haltung konnte Ines aber durch eine wirklich überzeugender Aktion die Herren umstimmen. Sie zog sich vor versammelter Mannschaft ihre Hose aus, packt Max seinen hart werdenden Schwanz aus und setze sich dann einfach auf seinen Schoß. Max drang sanft in sie ein. „Hat noch einer von euch Fragen?“ fragte Ines provokativ. Aber die Sache war dadurch gegessen.Die Herren mussten sich in des mit ihrem Liebesspiel noch gedulden, da Max ja nun aus viel, hatten sie für das Liebesspiel eine Person zu wenig. Da Melanie wusste, dass die Herren alle bisexuell waren, bot sie an, sich zur Verfügung zu stellen. Die Herren lehnten rigoros ab. „So lange du keine achtzehn bist, wirst du in diesem Haus keinen Sex haben“, sagte Ulrich. Als er Melanies grinsenden Seitenblick zu Ines hinsah, fügte er hinzu: „Zumindest wirst du keinen Sex mit einem von uns Herren haben.“„Aber ich werde in zweieinhalb Monaten achtzehn.“„Dann kannst du die Zeit ja auch noch abwarten.“ Auf der einen Seite passte das Melanie gar nicht. Auch wenn sie es nie freiwillig mit den Kerlen auf der Straße gemacht hatte und die ganze Situation immer als abartig empfunden hatte, jetzt nach einem Monat Abstinenz fehlte es ihr. Aber es war auch schön. Sie fühlte sich nicht mehr so dreckig wie die letzten zwei Jahre. Und diese Disziplin der Männer, nein zu sagen, obwohl sie es Ihnen Anbot und obwohl sie bei dem einen oder anderen die Lust in den Augen ansah, bewunderte sie. Sie hätte sich gewünscht, dass doch alle Männer so wären. Dann kam doch noch Jan. Melanie war wie vom Blitz getroffen. Er war es wirklich. Sie hatte es zwar gewusst, aber ihn jetzt hier zu sehen, das war nochmal was ganz anderes. Ihrem Vater wäre sie jetzt so nicht in die Arme gefallen, wie sie es jetzt bei Jan machte. Die ganze Anspannung, die Verwirrung der Gefühle, der noch immer Teilweise in ihr schlummernden Schmerz um ihrer selbst Willen. Das alles entlud sich jetzt, als sie weinend in Jans Armen hing. Jan hob sie auf, nahm sie in den Arm, wie er wohl auch seine Tochter in den Arm genommen hätte. Ging mit ihr zu einem der abseitsstehenden Sofas und setze sich mit ihr darauf. Dort blieben sie eine Zeitlang sitzen, bis Melanie sich wieder beruhigt hatte. „Ich weiß nicht, wie ich mich jemals richtig dafür bedanken soll, was du für mich getan hast. Ich werde auf ewig in deiner Schuld stehen.“„Das wirst du. Und ich werde es auch von dir einfordern.“Melanie dachte in die falsche Richtung und versuchte Jan einen Kuss auf den Mund zu geben, den Jan aber konsequent blockte. „Das ist nicht, was ich meinte Melanie. Ich erwarte von dir, dass du eine starke selbstständige und erfolgreiche Frau wirst, die selbstbewusst mit beiden Beinen im Leben stehen wird. Eine, die sich von keinem Kerl mehr was sagen lässt, es sei denn es ist ein guter Rat. Das ist das, was ich von dir einfordern werde.“ Jan strich ihr über die Wange und küsste ihr auf die Stirn und hielt sie dann wieder wie ein Kind im Arm. So geborgen hatte sich Melanie schon seit ewiger Zeit nicht mehr gefühlt. Sie war einfach nur entspannt und glücklich. Später am Tag nach einem reichhaltigen Essen stand der Loskrug auf dem Tisch, der die Paarungen für den Nachmittag bestimmen sollte. Jan griff als erster hinein und erwischte Albert. Herbert hatte Erwin gezogen. Christian und Ulrich wurden so ein Paar und so blieb dann Ernst August für Werner. Als Besonderheit des Tages wurden jedem Paar ein Lustsklave zugeteilt. Darauf freuten sich die Herren am meisten. Freudig gingen sie in ihre Zimmer, um sich für da Event um zu ziehen. Die Mädels wollten unbedingt mitmachen. Aber die Herren waren strickt. Keine Beteiligung der Mädels. Das war eine reine Männerveranstaltung, Frauen unerwünscht. So kam es dass die Mädels und Max im oberen Teil des Hauses verblieben. Max musste noch etwas erledigen und empfahl den Mädels, sich mit dem Unterrichtsstoff zu beschäftigen. Sie hatten es wirklich versucht. Hand aufs Herz, aber die Vorstellung, was die Herren grade unten im Keller mit sich und den Boys anstellten, machte sie neugierig. Leise tippelten sie durchs Haus und in den Keller. Ines wusste ja, dass es für den Folterkeller einen Beobachtungsraum gab. Den strebten sie jetzt an. Was ihnen hinter der Scheibe geboten wurde, war schon speziell. Die Herren hatte sich allesamt in ein Lack und Leder Outfit gezwängt, was in gewisser Weise ihre Ausrichtung widerspiegelte. Sie alle trugen Masken. Überall im Raum standen Kameras. Sie waren schon eine ganze Zeit hier unten, aber sie schienen noch nicht angefangen zu haben. Sie drapierten immer noch Utensilien, kontrollierten Kamerawinkel oder zogen die Seile, mit denen die Boys festgezurrt wurden, zurecht. Die waren nun vollkommen in das Theater integriert. Der erste war von Ulrich und Christian auf einen Tisch gezwungen worden, der Bauch nach unten und in einen vollkommen Spagat. Da es wohl sein erster war, wirkte der ganze Körper wie ein gespannter Bogen. Man konnte ihn wimmern hören. Ines zeigte auf einen Lautsprecher, als sie Melanie fragend anschaute. Ulrich und Christian waren bis auf die Maske nackt.Der zweite war mit dem Schwanz nach oben auf einen Bock gespannt. Sein Teil und seine Eier waren mit Bändern umwickelt, die so eng schienen, dass alles weinrot angelaufen und zum Platzen gefüllt war. Herbert und Erwin hatten ihn so drapiert. Erwin spritze dem Kerl nun auch noch etwas in die Nippel, was nicht wirklich gesund aussah. Herbert und Werner hatten beide ein Herrenmieder an, wohl um ihre Bäuche in den Griff zu bekommen und freieren Ausblick nach unten zu haben. Der dritte steckte in einem Gestell, dass ihn wie einen Hund aussehen ließ. Er hatte eine Leine um den Hals, Hundeohren hatte sie ihm aufgesetzt, zudem waren seine Beine und Arme zusammengebunden, so dass er nur noch mit den Knien und Ellenbogen den Boden berührt hätte, allerdings waren dort Rollen. So konnte er von seinem Herrchen durch den Raum gezogen werden. Jan und Albert waren seine Herrchen. Albert war wie eine Domina gekleidet, Jan hatte etwas wie einen Anzug aus Leder an, dem aber die Abdeckung des Schrittes fehlte, aus dem sein langer Schwanz frei hing. Melanie zog deutlich hörbar die Luft ein. Der vierte hatte es da gemütlicher, er lag zumindest. Obwohl gemütlich war so eine Sache, er lag auf einem Brett mit vielen Nägeln. Über ihm schwebte ein zweites, dass ebenfalls mit so was ausgestattet war. Es sah so aus, als könnte man diese zusammenfahren und den Boy durchstechen. Dieses Teil hatten Melanie und Ines vorher nicht gesehen. Es schien speziell für heute besorgt worden zu sein. Ines erkannte ihren Vergewaltiger in dieser Vorrichtung und hoffte, dieses Teil käme schön weit runter. Werner und Ernst-August zeichnetet sich für diese Vorrichtung verantwortlich. Sie waren beide wie Henker gekleidet.Dann schien es zu beginnen. So wie es aussah, wollten sie es Reih um machen. Den Anfang machten dabei Ulrich und Christian. Ulrich legte sich mit dem Bauch auf ein Bett, dass ein Loch zu haben schien, in dass man seinen Schwanz und seine Eier stecken konnte. Christian stieg auf ihn und rieb seinen gerade noch kleinen Schwanz an seinem Arsch. „Ich dachte, er hat einen so großen Schwanz“, sagte Melanie. „Da hat Max auf seinem Bild aber maßlos übertrieben.“Ines grinste: „Warte es doch einfach ab.“ Christian drang nun sanft mit seiner Eichel in Ulrichs Arsch ein und schob sein schlaffes Glied hinterher. Er kniete sich so hin, dass der Boy auf dem Tisch gut sehen konnte, was da passierte. Langsam zog er nun sein Glied wieder halb heraus, um dann wieder zu stoßen. Diese Bewegung führte er nun in langsamen Zügen weiter aus, wobei allerdings seine Rückbewegungen langsam immer länger wurden. Bald keuchte er wild und man sah, dass es auch Ulrich gefiel. Bevor es Christian kam, zog er sich aus Ulrich zurück und rammte dem Boy den Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen. Diesen fickt er er noch einige Zeit, bis er tief in seinem Magen kam. In der Zwischenzeit hatte Ulrich mit steifer dreizehn Zentimeter Latte sich hinter den Boy gestellt und fickte diesen von hinten. Scheinbar fand Christian das so geil, dass sein Schwanz, nach dem er ihn aus dem Boy herausgezogen hatte, weiter stand. Er holte sich einen Rohrstock aus dem Schrank hinter ihm und begann, dem Boy die Fußsohlen zu bearbeiten. Immer zwei auf jede Seite, der Boy hätte gezuckt, man sah, das er es versuchte, aber durch diese Aufspannung war es ihm echt nicht möglich. Ulrich fühlte, wie der Boy zuckte an seinem Schwanz. Das schien ihn so auf zu geilen, dass er ziemlich schnell im Anus des Boys kam. Er gab den Weg für Christian frei, nahm aber stattdessen den Rohrstock. Ulrich hielt sich allerdings nicht mit den Fußsohlen auf. Er hämmerte den Stock auf die voll gespannte Muskulatur des Boys. Dieser wand sich in Qualen, was wiederum für mehr Bewegung an Christians Schwanz führte, sodass er ein zweites mal kräftig in dem Jungen kam. Das war der erste Akt des Schauspiels. Melanie: „Man war das geil. Ich hab ja schon gesehen, was Jan da in seiner Hose hat. Aber Christian ist ja uhhh. Und wie der von ganz klein zu immer größer wurde. Mir ist es fast gekommen.“„Ja, es war geil. Ich konnte auch nicht die Finger von mir lassen“, sagte Ines, die eine Hand vorne in der Hose hatte. „Ich würde dich am liebsten hier auf dem Tisch nehmen“,sagte Melanie, „aber dann würde ich die Schau verpassen.“„Geht mir genauso. Ich bin voll gespannt, was als nächstes kommt.“Als nächstes waren Herbert und Erwin dran. Sie standen um den Bock herum, der sehr tief am Boden war. So war es möglich, sich auf den abstehenden Liebeskolben ihres Boys rittlings drauf zu setzen und auf ihm wild zu reiten. Genau das machte Erwin nun auch. Er hatte nun zu dem Mieder auch noch Gauchohosen und einen Cowboyhut an. So sah er aus, als wollte er in die Prärie reiten. Nun begann sich der Bock zu drehen. So wurden die Mädchen gewahr, dass dies nicht nur ein einfacher Bock war. Es war eine Art Bullenreitmaschine. Nur das der Korpus so staffiert war, dass man jemanden darauf festbinden konnte. Als die Maschine begann zu bocken, wurde Erwin damit heftigst gefickt. Der Boy, der hier zum Sextoy gemacht wurde, würgte und spuckte. Ihm schien die Fahrt auch noch auf den Magen zu schlagen. Nun nahm Erwin eine Reitpeitsche, die er unter dem Arm gehabt hatte und schlug nach dem Boy, der dies mit quiekenden Geräuschen beantwortete. Erwin kam recht schnell. Dann war Herbert an der Reihe. Er setzte sich nicht auf den Boy, er hielt sich stattdessen an dessen Eiern fest, bevor die Maschine anfuhr. Der Boy hatte einen recht langen Hodensack, sodass man einen guten Griff daran fand, zumal der Anfang ja noch mit der Kordel umwickelt war. Die Mädels hinter dem Spiegel sahen nun, wie Herbert eine Stufe nach der anderen überlebte und der Ritt immer schneller und bockiger wurde. „Dass das Teil nicht einfach abreißt, dass müssen doch Schmerzen sein.“ Dann verlor Herbert mit den Füßen den halt und segelte von dem Gerät auf die Matten am Boden, die Eier immer noch in er Hand. Er ließ sie los und es war, als ob man eine Zwille losließ, so sprangen die Eier nach oben. Sie konnten nun sehen, dass der Boy die Behandlung nicht überlebt hatte, er war vollkommen weggetreten. Da Herbert keine Lust hatte, eine Puppe zu ficken, nahm der Erwin rann, der ihn willig empfing. Um auf der weichen Unterlage halt zu finden, hielt er sich während des ganzen Aktes am purpur roten Schwanz des Boys fest, der diese Behandlung nicht so gut verkraftete. Bald hatte Erwin seine Hände voller Blut. Er ließ rechtzeitig los, bevor er dem Boy den Penis abreißen konnte. Danach kam er und Herbert fast gleichzeitig. „Das war heftig.“„Da sagt´s du was, ich dachte Erwin und Herbert würden ihm da unten alles abreißen“, Melanie schluckte. „Wenn die Jungs ihre Rache an unseren Peinigern vollziehen, dann machen sie es echt gründlich. Die tun mir fast ein bisschen Leid.“„Wirklich“, fragte Ines. Melanie schaute sie kurz an, dann wieder den noch immer blutenden Boy, dem das Blut auf der Brust herunter lief. Dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Die hatten bei mir auch keine Gnade. Sollen sie mal schauen, wie sich das Anfühlt.“Nun waren Jan und Albert an der Reihe, die ihren Hund die ganze Zeit im Hintergrund Gassi geführt hatten. Jan begann Albert, der sich einen kleinen italienischen Mafiaschnäuzer stehen gelassen hatte und so noch merkwürdiger herüber kam, als sowieso schon in seinem Kleid, auf den Mund zu küssen. Albert wichste dabei seinen Schwanz, bis er zur vollen Größe gefüllt war. Dann hob er sein Kleid und zeigte Jan seinen nackten Anus. Jan trieb seinen Schwanz ohne Anlauf und ohne ihn an zu feuchten mit einem Schlag in Albert rein, von dem ein spitzer Schrei kam. Er rammelt eine Zeit, bis sie die Lage änderten. Jan zog sich aus Albert zurück und rammte dem Hundeboy ohne Vorwarnung sein Teil in den Arsch. Dabei hielt er sich an den Riemen fest, mit denen der Boy zusammen gebunden war. In der Zwischenzeit hatte sich Albert aus seinem Kleid geschält. Er drehte sich um und beide Mädels zogen die Luft ein. So einen ungewöhnlichen Schwanz hatte sie noch nie gesehen. Er hatte eine normale Länge, so etwas 12 cm, aber er war sehr dünn, nur 1,5 cm im Durchmesser. Aber oben drauf befand sich eine richtig fette Eichel. Diese hatte bestimmt einen Durchmesser von 5cm. So sah Alberts Penis aus, als hätte er gerade einen Lutscher ausgepackt. Diesen Lutscher schob er nun dem Boy in den Mund, aber nur bis auf die Zunge, er schaute ob die Kamera in der Nähre stand und nahm sie zur Hand. Nun filmte er das ganze von Nahen, streichte mit der Eichel über die Wangen des Boys, über die Stirn und die Nase herunter und zwischendurch immer über die Zunge des Boys. Jan sah sich das eine Zeit an und zog dann Albert zu sich hoch und Verleibte sich den Kleinen Schwanz ganz ein, so dass nur noch der Dünne Stil herausragte. Er bearbeitete das Teil, als hätte er einen Loli im Mund, schob die Eichel von einer Backe in die Andere. Albert schien das so geil zu finden, dass er schon ziemlich Zeitig kam. Er legte sich dann unter den Boy, dem er dann den Schwanz blies, alles schön nah aufgenommen, und auch immer schön ein Schwenk über das Gesicht des Boys, der nun auch der Erregung seinen Schwanzes nicht widerstehen konnte und Lustvoll keuchte. Als Jan nun kurz davor war zu kommen, war auch der Boy soweit. Albert quetschte dessen Eier, so dass der Boy sehr schmerzhaft kam. Aber Albert sammelte alles von ihm mit seinen Händen auf und verschmierte es in seinem Gesicht. Als letztes kam Jan in ihm. „Meine Güte, ist Jan pervers“, stammelte Melanie. „Er war immer so nett und zuvorkommend und nervend.“ Melanie musste grinsen. „Christiane war manchmal so genervt von seiner Fürsorge und seinem Interesse, dass sie deshalb oft Streit hatten.“„Wer ist Christiane?“„Christiane ist – war meine beste Freundin. Sie ist Jans Tochter. Aber wir hatten wegen Ali keinen Kontakt mehr. Ich sollte damals wählen, zwischen ihr und ihm. Ich war so verliebt, ich habe da garnicht drüber nachgedacht. Ich war damals so dumm.“ Danach schwieg sie traurig. Ines nahm sie bei der Hand und führte sie zum Sofa. Dort setzte sie sich mit ihr hin und legte sie sich auf den Schoß und begann sie zu streicheln. Bald sahen sie, dass sich die Henker bereit machten, ihr letztes Opfer ran zunehmen. „Das Sofa steht echt doof, so sieht man ja nichts.“ Sie zogen das Sofa zur Scheibe und setzen sich wieder darauf, eng aneinander gelehnt. Was sie bei ziehen an dem Sofa nicht gesehen hatten, war, dass das Geräusch von der anderen Seite des Spiegels gehört wurde. Ulrich hatte sich aufgerichtet und zum Spiegel gesehen. Er sah natürlich nichts. Aber den Lärm hörte er doch. Und während die andern sich um den letzten Boy scharten, ging er zu einem Kasten in der Wand, holte ein Telefon hervor und rief die Nummer von Max an. „Wenn du soviel Lust auf uns hast, Max musst du nicht hinter Spiegel spannen, dann kannst du dir auch ne Maske schnappen und zu uns runter kommen.“„Ulrich, ich weiß nicht wo von du redest, ich bin im Büro und bereite die Auktion vor. Ich hoffe, ihr macht ein paar schöne Werbefilme, damit wir gute Preise erzielen.“„Das machen wir, Max, bitte entschuldige. Ich glaube ich werde alt. Ich dachte, ich hätte Geräusche aus dem Beobachtungsraum gehört.“ Ulrich legte auf und ging wieder zu den anderen. Die Henkershow begann. Dem nicht gefesselten Boy wurden die Regeln des Spieles erklärt. Die beiden Platten wurden in jeder Runde abgesenkt und wieder angehoben. Bei jeder Runde musste der Boy etwas machen oder ertragen von den Herren. Wenn er sich weigerte oder die Erwartung nicht erfüllte, würde die Platte 1 cm tiefer sich absenken, als in der Runde davor. Henker Werner zeigte ihm auf einem Tablett einen Film, wo eine Melone auf dem Tisch lag. Nach dem absenken der oberen Platte war davon nur noch Mus übrig. Der Boy zerrte an seinen Gurten, was aber nur dazu führte, dass die Stacheln von unten seinen Haut ritzen. Er gab schnell auf. Beim ersten Spiel befand sich die Platte 5 cm über ihm. Es sollten 15 Spiele geben. Wenn er keines davon bestehen würde, wäre er am Ende Mus. Bei der ersten Aufgabe war die Aufforderung, er solle an etwas erotisches denken, so dass sein Schwanz in 5 Minuten steif zu sein habe. „Was?“ fragte er verwirrt. „Was ist uns egal, Boy. Die Uhr läuft jedoch schon. Du hast schon eine halbe Minute vergeudet.“ „Wie soll das gehen?“„Du hast so vielen kleinen Mädchen deinen Schwanz reingesteckt und auch noch Filme darüber gedreht und jetzt fällt dir davon nix mehr ein? 1Min um.“„Ihr alten Wichser!“„Ich weiß nicht, ob dir das jetzt wirklich hilft. 1Min 30!“„Wenn ich hier rauskomme, ich mach euch alle fertig, ich schwöre.“„Naja mein Boy, wenn du so weiter machst, kommst du heute noch nicht mal aus diesem Raum raus. 2:10min.“„Ich werde meine Jungs holen und ich werde euch alle Kaputt machen!“„Ich weiß nicht, was deine Boys davon halten, was sie bald zusehen bekommen. Würdest du bitte in die Kamera lächeln? 2:50min.“„Welche Kamera?“ der Boy schaute sich hektisch um und sah dass mehrere Kameras auf ihn gerichtet waren. Er fluchte und zeterte und vergaß die Zeit. Und so „5 Minuten um“, sagte Werner und betätigte den Knopf. „erste Aufgabe Misslungen.“ Das Gerät senkte sich ab auf 4cm an ihn heran und fuhr dann wieder auf. „2te. Aufgabe, Boy. Du wirst mit der rechten Hand diesem Herren“, er zeigte auf Jan sein teil steif wichsen. Jan legte ihm sein Teil auf die Handfläche, den er aber runter schüttelte. „Wirklich schade meinte Werner und betätigte wieder den Kopf und die Platte fuhr auf 3 cm herab. So, nun werden wir dir ein Video zeigen, bei diesem Anblick wirst du keinen, ich wiederhole, keinen Steifen bekommen.“ Ernst-August hielt ihm das Tablett über das Gesicht, es zeigte seine Aufnahme, wie er Ines vergewaltigte. Sein Schwanz richtete sich innerhalb von einer Minute auf. „Tja Boy, wieder verloren.“ Werner drückte wieder den Knopf und die Platte rückte bis auf 2 cm an ihn heran. Da aber sein Schwanz nun stand, wurde er nun von einem der Stacheln getroffen und hinterließ an ihm einen blutigen Kratzer. Der Boy keuchte auf. Hinter dem Spiegel war Ines total fasziniert von dem Spiel, vor allem weil es ja der war, der sie damals hatte leiden lassen. Die Vorstellung, dass es ihm passierte und dass sie dabei zusah, machte sie irgendwie geil. Gedankenverloren griff sie sich in den Schritt. Melanie merkte das und nahm ihre Hand da weg und legte sie stattdessen auf ihren Schritt. „Zeig mir, wie geil dich das macht.“Derweil bekam der Boy seine nächste Aufgabe gestellt. Er sollte keinen Muks von sich geben, während Ernst-August ihm einen Harnröhrenspreizer in selbige einführen würde. Der Boy konzertierte sich wirklich, er biss sich auf die Lippe, wand sich auf seinem Stacheligen Bett und schwitze wie ein Schwein, während Ernst-August einen 8mm Plug in ihn drehte, der innen hohl war. Er drückte so weit, bis er die Blase erreichte und sich ein Springbrunnen bildete.„Oh Boy, das hast du fein gemacht. Er betätigte einen anderen Knopf und die Platte fuhr erneut bis auf 2cm herab. Da der Schwanz wegen des Plugs nicht mehr ausweichen konnte, wurde er nun stärker geritzt. Erst Blutstropfen kullerten herab. „Die nächste Aufgabe wird sein, diesen Schwanz zu blasen.“ Er zeigte zur Seite, wo Ulrich gerade Christian in den Arsch fickte. „Meine Herren ich darf doch um etwas Zurückhaltung bitten.“ Ulrich zog seinen Schwanz heraus und ging zu dem Boy. „Ich blase keine Schwänze.“„Deine Wahl“, antwortete Werner und drückte auf den ersten Knopf. Die Platte fuhr bis auf 1 cm herab. Der Boy zitterte. Als die Platte wieder oben war., kam die nächste Aufgabe. Er sollte wieder einen Schwanz wichsen, was er nun auch tat. Danach waren es zwei Schwänze, was er auch noch vollführte. Dann sollte er wieder einen Schwanz blasen, wo er Zähneknirschend einwilligte. So wurde eine Teil des Gestells unten ausgebaut, was ihm ermöglichte, den Kopf in den Nacken zu legen. Doch als er sah, das Albert auf ihn zu trat, drehte er den Kopf weg. „Du willst es jetzt aber wirklich wissen“,sagte Werner und betätigte den ersten Knopf. Die Platte fuhr auf Null. Die ersten Spitzen berührten ihn an der Brust. Werner: „Zweite Chance auf den Schwanz meines Freundes?“ Albert bot sein Teil nochmals an, aber der Boy war noch immer nicht bereit. Werner seufzte und betätigte den Knopf. -1cm. Die Spitzen perforierten seine Brust, der Stachel an seinem Schwanz drang nun tief in seine Seite ein und hinterließen ein richtiges Loch. Erwin ging schnell dazu und legte dem Boy einen Penisring an. „Wir wollen dich ja nicht verbluten lassen.“ Nun war sein widerstand gebrochen. Die nächsten Schwänze nahm er widerstandlos in den Mund und saugte widerwillig an ihnen. Erst Albert, dann Werner, dessen Schwanz einen knick nach oben hatte, so dass er beim Mundfick über den Kehlkopfdeckel des Boys rieb. Dann kam Jan dran und zum Schluss Christian. Melanie war die ganze Zeit von Ines, die wie ein hypnotisiertes Kaninchen an der Szene hing, gefingert worden. Sie war so in ihrer Geilheit versunken, dass sowohl sie noch Ines bemerkten, wie hinter ihnen die Tür geöffnet wurde. „Was macht ihr den hier.“ Sie erschraken und rissen sich zusammen. Ines hatte ihre Hand so ruckartig aus Melanie gezogen, dass diese schmerzhaft auf keuchte und sich auf Ines schoss zusammenkauerte. Max war wütend, so wütend hatte sie Max noch nicht gesehen. Sie bekam richtig Angst vor ihm, als er sich vor ihnen aufbaute. Sie schnappte sich die wimmernde Melanie und zerrte sie aus dem Raum. Max kam hinter ihnen her und rief, seht zu, dass ihr auf euer Zimmer kommt. Dann waren sie auch schon aus dem Keller raus. Max drehte sich enttäuscht um. Und sah auf die Szene, die sich ihm bot, das war schon hart an der Grenze zum Snuff. Die Mädels sollten das auf keinen Fall zu Gesicht bekommen und jetzt war es trotzdem passiert. Er würde mit ihnen reden müssen. Indes waren im Folterkeller nur noch vier Aufgaben übrig. Die nächste war für den Boy wieder schwieriger. Albert sollte ihm eine Blasen, bis er kommt und er sollte dabei Gay-Small-Talk von sich geben und sagen wie geil ihn das macht. Als er sagte, das mache er nicht, wurde wieder der erste Knopf betätigt. -2cm. Der Boy versuchte sich klein zu machen. Aber 2cm sind 2 cm. Die Brust wurde nun deutlicher durchstochen, zu dem waren nun auch die Oberseiten der Füße und der Oberschenkel in Reichweite, der Nadeln. Und die Spitze an seinem Schwanz drang tiefer vor. Der Schmerz musste höllisch sein. Als er wieder etwas bei Atem war, sagte Werner ihm, dass er noch drei weitere cm nach unten vor sich hätte. Er zerbrach. Ab da ließ er willenlos alles mit sich geschehen. Feuerte Albert beim blasen an, ließ sich anschließend heißen Wachs erst auf Nippel und Eichel tropfen und ließ sich von Christian kräftig in den Arsch poppen. Und zum Schluß lächelte er noch in die Kamera und sagte, ja ich bin eure geile Analschlampe, kommt und nehmt mich. Derweil war Max oben auf dem Weg zu den Mädchen. Als er ihr Zimmer betrat, hockte Melanie gerade auf den Knien auf dem Bett, den Kopf in den Kissen, den Arsch weit hoch gestreckt. Ines schaute vorsichtig hinein und untersuchte alle Stellen des Bereichs. Nicht erotisch, eher wie eine Krankenschwester. Max: „Was ist passiert.“ Ines zuckte zusammen, schnappte eine Decke, schlug sie über beide und kauerte sich darunter zusammen. Aber als sie Max ehrlich besorgtes Gesicht sah, das keine Spur mehr von der Wut von eben erkennen ließ, entspannte sie sich etwas. „Als du uns eben im Keller erwischt hast, hatte ich meine Finger in ihr. Ich habe sie so schnell raus gezogen, dass ich sie verletzt habe.“„Lass mich das mal anschauen“,sagte Max und versuchte die Decke beiseite zu heben. Aber die Mädels klammerten sich total daran fest. Max hielt inne und setzte sich dann auf die Bettkante. „Es ist wegen eben, als ich so wütend war, oder? Ihr habt jetzt Angst vor mir. Ich kann das verstehen. Es tut mir Leid.“ Er drehte sich von Ihnen weg, dass sie seine Enttäuschung nicht sahen. Er hatte es vermasselt. Er hatte mit seiner unkontrollierten Wut einen Rückfall in die Angst bei den Mädels ausgelöst. „Ich wollte nicht, das ihr seht, was die Jungs an den Boys machen. Es ist pure Erniedrigung und es soll die Boys brechen für den nächsten Akt. Ihr solltet aber damit nicht mehr in Berührung kommen. Ich war nicht über euch wütend. Ich war es über mich selber. Ich hätte auf euch aufpassen müssen. Stattdessen habe ich mich nicht genug um euch gekümmert.“ Er schaute betreten auf seine Hände. Da fühlte er die zarten Hände von Ines um seine Schultern gleiten. Ines nahm ihn von Hinten in den Arm und küsste ihn an die Wange. „Du bist ein toller Mann.“ Er drehte sich um und sie küssten sich lange und die Welt war wieder ein Stück heiler. Bevor sie nun in wilden Sex abglitten, lösten sich von einander und kümmerten sich um Melanie. Ines hatte wirklich mit ihren Fingernägeln ein kleines Stück Haut aus einer der Schamlippen herausgerissen. Die Wunde nässte stark. Max ging ins Bad und kam mit einer Salbe wieder. „Das ist Erwins Wundersalbe für Intime Verletzungen, Glaubt mir, sie bewirkt echte Wunder.“ er beugte sich über die Lippen von Melanie und strich mit den Fingern durch ihre Scham. Er machte es so sinnlich, dass Melanie sich auf die Lippe biss. Als Max bemerkte, dass seine Tätigkeit nicht nur heilende Wirkung hatte, nahm er die Hand weg und gab sie Ines. „In 2 Stunden nochmal einreiben und nicht lecken. Sie hilft zwar, aber ich weiß nicht, aus was die besteht“, stand auf und verließ den Raum. „Weißt du, dass ich jetzt total neidisch auf dich bin?“, fragte Melanie. „So eine erotische Handmassage habe ich vorher noch von keinem Mann bekommen. Ich weiß jetzt, was du an ihm findest.“„Du wirst auch noch jemanden tolles finden, glaub mir. Und in der Zwischenzeit kümmere ich ich um dich. Versprochen.“ Dann machte sie da weiter, wo Max aufgehört hatte. Nach dem sich alle Herren nach ihrem Abenteuer erholt hatten und sich zum Abendessen trafen, waren auch die Mädels wieder fit. Sie kamen wirklich leicht bekleidet und im Fall von Melanie auch noch nachtropfend aus ihrem Zimmer nach unten. Jan und Ulrich waren darüber etwas entrüstet, sah doch vor allem Jan an Melanie Dinge, die er nicht sehen wollte. Allerdings hatten die Mädels auch gute Argumente. „Seht es doch mal so. Ihr habt beschlossen, dass wir hier nicht raus dürfen. Zu unserem Schutz,ist auch okay, sehen wir auch ein. Aber ihr habt uns hier in einen Puff gesteckt, wo lauter nackte Leiber an der Wand hängen, mit persönlichen Sexsklaven im Keller und dem schärften Privatlehrer oberhalb der Weißwurstgrenze. Zudem kommt ihr hier her, um wild rumzuvögeln. Untereinander, ist legitim. Aber dann wundert ihr euch darüber, dass wir nicht züchtig sind, sondern unseren noch jungen Trieben folgen? Vor allem, wo wir mehr Sex in unserem Leben hatten, als andere in unserem Alter? Ich bitte euch, wie bescheuert ist das denn!“ Melanie stand nach der Rede mit verschränkten Armen und innerem Beben vor den Herren. Bei Christian zeichnete sich um den Anblick eine Beule in der Hose ab, die er schnell mit einer Stoffserviette zu verbergen suchte. Ulrich schaute sich derweil im Raum um und musste Melanie widerwillig recht geben. Obwohl das große Bild durch ein sehr schönes Portrait von Ines ersetzt wurde, wo sie zwar bekleidet, aber immer noch sehr Sexy drauf aussah, standen im ganzen Raum verteilt überall fickende Menschenskulpturen herum. Die meisten aus Afrika. Was hatte er sich nur dabei gedacht. „Und wenn ihr wirklich vor habt, alle Mädels zu retten, wird es hier bald sehr voll, da werden wir so oder so näher an eurem Sexleben dran sein als eure eigenen Frauen“, sagte Ines. Herbert sinnierte, „Wir könnten das Haus einfach erweitern. Bauplatz wäre ja genug da.“„Und wenn wir nächste Woche die nächsten Mädels befreien, kann ich mit denen und euch ja einen Kunstworkshops starten. Und wir ersetzten dann die meisten dieser Bilder durch was unverfängliches. Die Skulpturen kommen solange in die Schränke, wir besorgen stattdessen Vasen und Blumen.“ Der Vorschlag von Max fand viel Zustimmung. „Kommen wir nun zu den wichtigen Dingen“, sagte Werner nun. „Wir sollten den Plan für nächste Woche besprechen. Die Befreiung von Koblenz.“ Sie besprachen nun, wie viele Leute sie brauchen würden, fragten Ines genau, wo sich überall Mädchen aufhalten könnten. Fragten sie, ob sie wüsste, wie viel es seien. Sie kamen überein, dass sie alle mehr oder weniger gleichzeitig die Mädels von der Straße und in einer Wohnung buchen würden, das hieß alle brauchten ein annehmbares Auto. Werner rechnete für jeden mit zwei oder drei Mann Security und so stand der Plan. Die neue Woche konnte beginnen.Kapitel 7 In letzter SekundeEs war wirklich ein hartes Stück Arbeit von allen, den genauen Aufenthalt der Mädchen in Koblenz zu einem bestimmten Zeitpunkt heraus zu finden. Vor allem das jüngste Mädchen war wie ein Phantom, so dass Sie zwischenzeitlich dachten, es gäb sie nicht. Dann tauchten Bilder von ihr auf. Auf den posierte Sie fast nackt vor der Kamera. Ines und Max schauten sich die Bilder an. „Auf diesen Bilder hatte sie bestimmt noch keinen Sex“,meinte Ines. „Wie kommst du darauf“, fragte Max. „Sie sieht glücklich aus, sie macht das freiwillig, um ihrem Lover zu gefallen. Sie hat noch Freude daran. Wenn er sie schon genommen hätte, wäre diese Freude nicht mehr da.“ Auf der Seite war eine Telefonnummer und das Angebot, das Sophie am Freitag bereit wäre, jedem seine geheimsten Wünsche zu erfüllen.„Schau dir mal den Zeitschlüssel der Bilder an“, sagte Ines. „Diese Bilder wurden heute erstellt.“ „Max, wenn wir uns beeilen könnten wir sie noch retten, bevor es passiert.“„Aber wir wissen nicht, wo das ist.“„Ihr seit doch reich. Ich dachte, das öffnet alle Türen.“„Ja, aber durch Wände sehen können wir damit noch nicht.“„Dann kauf ihr erstes Mal.“ Die Idee war für Max so absurd, dass er sie garnicht denken konnte. „Wenn ihr es nicht macht, wird sie kurz vor dem Treffen von ihrem Lover bestiegen. Schau Sie dir an. Sie ist noch ein Kind.“ Max dachte, wenn Ines nicht in diesem Milieu gewesen wäre, wäre sie auch noch ein Kind, bzw. eine junge unschuldige Frau. Aber in ihrer Besorgnis wirkte sie mit Ihren neunzehn Jahren viel älter und reifer, als sie war. Das war wohl der Grund, warum er sie liebte. Aber es verwirrt auch, aus ihrem Mund Bemerkungen zu hören, die eine 30jährigen zugeordnet werden würden. Er rief Erwin an. Er sollte den reichen Kerl darstellen, der im Internet nach dem besonderen Kick suchte. Er hatte zumindest den Vorteil, dass er von den modernen Sozialen Medien vollkommen unbeleckt war. Wer nach ihm googelte bekam nur raus, dass er seit einem Jahr in Rente war. Max erklärte ihm ,dass man nicht bis Freitag warten könne. Man müsse die ganze Aktion auf morgen legen. Erwin solle den Loverboy des Mädchens dazu bringen, dieses schneller zur Verfügung zu stellen. Erwin hatte sogar Erfolg, allerdings war es fast zu schnell. Bei 5000,-Euro war er angekommen, als ihm das Kind am gleichen Abend angeboten wurde. Das war nun eine echte Herausforderung. Werner wurde angerufen. Seine Leute mussten sich nach Koblenz auf den Weg machen. Ulrich wurde beauftragt, die Wagen bereit zu stellen. Jan, Ernst-August und Herbert, die für die anderen Mädchen eingeteilt waren, mussten sich in Schale werfen und sich mit den Autos auf den Weg machen. Erwin bereitete noch seine Spritzen vor, die wenn nötig zur Betäubung eingesetzt wurden. Und sie schafften es. Um siebzehn Uhr waren alle bereit. Erwin kam sich wie ein Gangsterboss vor. Ulrich hatte ihm einen Maibach in Schwarz organisiert. Dazu noch die beiden Bodyguards von Werner, die vor Kraft kaum laufen konnten. Alle mit Sonnenbrillen. So fuhren sie nach Koblenz rein. Erst in letzter Minute hatten sie von Loverboy die Adresse bekommen. Eines der Häuser am Budenheimer Weg. Sie sollten auf die roten Balkone achten. Zehnter Stock, ganz hinten. Es war ein ganz normales Wohnhaus. Erwin betrat mit seinem Gefolge das Haus, sie waren zu früh, sie hatten die Verabredung erst in einer Stunde. Aber sie wollten sicherstellen, noch rechtzeitig zu kommen, bevor etwas schlimmeres passierte. Sie waren vor der verabredeten Tür und waren gerade dabei, sich seelisch auf das kommende vor zu bereiten, als sie aus dem Inneren der Wohnung gedämpfte Schreie eines Mädchen hörten. „Mist, wie können nicht mehr warten, Jungs wir müssen da sofort rein.“ Gekonnt hebelten die beiden Jungs mit einer mitgeführten Brechstange die nicht sonderlich gesicherte Tür auf. Der Anblick, der sich ihnen im Apartment bot, war schrecklich. Drei Männer umringten ein Mädchen, dass mit entblößten Unterleib schreiend auf einem Couchtisch lag. Zwei Männer hielten ihre Beine und Arme im festen Griff, während ein dritter mit nacktem Arsch ihnen den Rücken zugewandt da stand, seinen Eichel am Eingang zu ihrer Vagina. Mit zwei langen Schritten war der Bodyguard bei dem Kerl, riß ihn von dem Mädchen weg, drehten ihn um und schlug ihm mit einem kräftigen Schlag die Nase zu Brei. Der zweite Bodyguard griff den linken Helfer an, in dem er ihm einen Schlag auf den Kehlkopf versetzte, der ihn röchelnd zusammen sinken ließ. Den zweiten packte er am Hals und hob ihn hoch, als ob er er nichts wiegen würde und schleuderte ihn an die Wand. Das ganze hatte vielleicht zwanzig Sekunden gedauert, aber der Kampf war vorbei, bevor er richtig angefangen hatte. Zeit die Situation zu erfassen. Das Mädchen hatte sich wimmernd in eine Ecke des Raumes zurück gezogen. Als Erwin zu ihr trat, um nach ihr zu schauen, versuchte sie weiter vor ihm zu flüchten. Erwin hatte dafür keine Geduld. Da er erwartet hatte, Teil des Kampfes zu werden, hatte er eine der KO-Spritzen in der Hand. Er streckte den Arm aus griff sich den Arm des Kindes und betäubte sie durch einen Stich in den Oberarm. Danach schaute er sich um. Der Boy, den der zweite Wächter am Kehlkopf getroffen hatte, war immer noch am Keuchen. Ein schneller Blick zeigte aber an, dass er dort nur geprellt war. Er betäubte auch ihn. Der Typ an der Wand brauchte keine Spritze. Der Aufprall an der Wand hatte ihn ohnmächtig werden lassen. Nun war da noch der Loverboy. Nicht der gesuchte Ali, aber ein Loverboy war auch er. Dieser Abschaum der Menschheit, der Kinder verführte und zu Sex zwang, zur eigenen Bereicherung. Erwin hatte nur Verachtung für ihn. Er sollte jedes Detail mitbekommen, was mit ihm geschah, kein seeliges Dämmern. Erwin rief über Telefon nach dem Transporter, der heute die Boys transportieren sollte. Schnell waren weitere Jungs von Werner da und verbrachten die betäubten Boys nach unten. Der Loverboy schaute dem ganzen fast teilnahmslos zu, während er mit tropfender Nase den Fußboden versaute. Erwin suchte in Zwischenzeit die Kleider des Mädchens. Er fand sie zwar, doch sie waren zerfetzt. Also zog er sich Jackett und Hemd aus. Mit dem Hemd bedeckte er das Mädchen. Er schaute noch schnell zur Scham des Mädchens, aber das Hymen war noch da. Zumindest das hatten sie dem Kind erspart. Dann trug er sie nach unten in den Maibach. Als er sie sanft auf die Ledersitze abgelegt hatte, drehte er sich zu einem der Bodyguards um. „Macht mit ihm, worauf ihr schon immer Lust habt, ihr braucht von Ihm nur den Körper abzugeben. Seine geistige Unversehrtheit ist nicht von belang. Habt euren Spaß“, dann stieg er auf den Fahrersitz des Maybachs und fuhr mit diesem Richtung Landhaus. In der Zwischenzeit hatten auch Jan, Ernst-August und Herbert ihr Ziel am Koblenzer Babystrich erreicht. Fast gleichzeitig hatte sie ihre junge Fracht eingesammelt und waren mit Ihnen auf dem Weg zur Autobahn. Da sie bald im Konvoi fuhren, war auch von dem Verfolgerfahrzeug ersichtlich, dass sie zusammen gehörten. Aber die darin sich befindenden Männer übten keinen Verdacht, als die teuren Autos beim Parkplatz auf der Zeg von der BAB48 abbogen und zwischen zwei schwarzen Transportern einer Sicherheitsfirma hielten. Zwei Beschützer entstiegen dem Auto und näherten sich den Wagen von hinten. Sie waren auf der Höhe des Transporters, als plötzlich die Wagentüren aufgerissen wurden und sie von kräftigen Männerhänden in das Innere gezerrt wurden. Dann gingen die Türen wieder zu. Jan saß im letzten Wagen, einem Hummer. Neben Ihm saß Anita, ein neunzehn jähriges Mädchen, dass sehr nuttige Kleidung trug, Netzstrümpfe mit Löchern, Jeanshotpans ausgefranst, und ein Top in schwarz, dass ihre Schnee weiße Haut kaum bedeckte. Ihre Haare waren Schwarz und struppig, als hätte sie sie seit Tagen nicht gewaschen. Schwarze Augenumrandungen, schwarze Fingernägel und schwarzer Lippenstift rundeten das Gesamtbild ab. Sie sah genau wie Jan in dem Rückspiegel, was hinter ihnen geschah. „Ich versteh das nicht, ihr wollt nicht mit uns ficken, fahrt mit uns dann auf einen Parkplatz und beobachtet andere Autos, seit ihr nicht normal?“„Was ist schon normal. Hast du gesehen, was da passiert ist?“„Ja, Männer haben andere Männer in einen Van gezerrt. Ungewöhnlich. Wie in einem zu billigen Film.“„Kennst du Ines?“ fragte Jan, ohne zu ihr rüber zu schauen. Trotzdem merkte er, wie sie zusammenzuckte. „Ich werde dich zu ihr bringen.“ Mit der folgenden Reaktion hatte er dann aber nicht gerechnet. Das Mädchen fing an zu weinen und an zu zittern. „Bitte nur das nicht, ich werde alles für euch tun, bitte, bitte nicht wieder dahin, ich flehe euch an.“ Sie begann sich neben ihm zu entkleiden. Jan war so perplex von der Situation, dass er erst sehr spät reagierte, erst als einer der Sekurit an die linke Seitenscheibe des Autos klopfte und die bis auf ihr Höschen entkleidete Anita vor Schreck und Angst zu ihm rüber rutsche und sich am ihm festkrallte. Dabei drückte sie ihm ihre Titten ins Gesicht, was nicht zu seiner Beherrschung beitrug. Er merkte, wie er einen Steifen bekam. Das war jetzt nicht förderlich, ganz und gar nicht förderlich.Er ließ die Seitenscheibe herab und sagte dem Mann, der sich hineinbeugte, dass er alles im Griff habe und sie fahren konnten. Der Mann grinste breit, sagte er könne das sehen und verschwand. Was sollte Jan jetzt machen. Er zog die bebende Anita erst mal auf seinen Schoß runter, damit er ihr in die Augen schauen konnte. Sie setze sich so genau auf seinen Schwanz, der seine Hose hoch ausbeulte. Das war nicht hilfreich. Anita griff sofort zu und begann an seiner Hose zu nesseln. An Anita vorbei konnte Jan sehen, dass die anderen mit ihrer Fracht abfuhren und verschwanden. Er war nun auf dem Parkplatz vollkommen alleine. Niemand würde es wissen, außer sie beide. Anita hatte in der Zwischenzeit sein Glied befreit und bestaunte die Länge, die halb die Strecke zwischen ihrem Bauchnabel und ihren schönen faustgroßen festen spitzen weißen Titten heraufragte. „Uh, ich weiß nicht ob ich den schaffe, aber ich werde alles tun. Glaub mir, ich mach alles für dich.“ Sie richtete sich auf, wollte sich sein Teil an die Möse kalt ansetzen, da brach Jan das Ganze ab. Er drückte sie wieder runter auf seinen Schoß. Ein dummer Zufall wollte es, dass er sein Glied aber von unten durch ihr eng anliegendes Höschen schob, das sowohl ihn als auch sie – sein Penis rieb bei der Bewegung über ihre Klitoris – zu aufstöhnen brachte. Als er sich wieder etwas gefangen hatte nach dieser ungewollten Erregung, seine Hand lastet immer noch schwer auf Anitas Schulter, sagte er: „Anita, ich weiß nicht, was du denkst, wo du hingebracht werden sollst, aber ich versichere dir, dass es nichts ist, wovor du Angst haben müsstest, oder die dich dazu bringen müsstest, mit mir zu ficken, um es zu verhindern. Das soll nicht heißen, dass ich dich nicht wollen würde. Aber es soll nicht erzwungen oder erpresst sein.“ Anita sah ihn ungläubig an. Sie tippte mit dem Finger auf Jans Eichel. „Du wirst nicht mit mir ficken, wenn ich jetzt nein sage?“„Ich werde jetzt nicht mit dir ficken, nur wenn du es unbedingt willst und auch nur nach dem wir hier ein paar Missverständnisse ausgeräumt haben und du dann noch willst.“ Sie verlagerte etwas das Gewicht und beide mussten wegen der Enge der Situation aufstöhnen. „Bleib ruhig sitzen, sonst wird das nie was“,keuchte Jan. Nach einer halben Minute war sie wieder so gefangen, dass Jan weiter machen konnte. „Wir haben letzten Monat ein Mädchen und Ines zu uns geholt. Weg von der Straße und dem Leben, was du bis gerade kanntest. Dort wo sie jetzt ist, ist sie befreit von alledem. Wo dachtest du, dass sie sei?“„Auf der Pigfarm, wo sie mich damals hingebracht haben, als ich versucht habe, wegzulaufen.“„Was ist denn das?“„Da werden Mädchen hingebracht, die ungehorsam waren, da werden Sachen gemacht..“ sie brach ab und schlug sich die Hände vors Gesicht. Sie weinte wieder, sie brach regelrecht zusammen, nun lag sie heulend auf der Brust von Jan, der ihr tröstend über den nackten Rücken strich. Er musste eine Entscheidung treffen. Zum Glück hatte der Hummer Automatik und Tempomat. So konnte er losfahren, ohne sich als zu viel zu bewegen und seine nun vollkommen unpassende Geilheit auszubauen. Er fuhr schon mehrere Kilometer, als sich Anita langsam beruhigte. „Du bist verrückt, mit mir auf dem Schoß Auto zufahren“, sagte sie. „Wenn ich versucht hätte, ihn raus zu ziehen, wären wir wieder geil geworden, ich wollte aber nicht deine Tränen unterbrechen, dass musste vorher raus. Ich wäre dir aber trotzdem verbunden, die nächsten zehn Minuten dich nicht all zu sehr zu bewegen, bis wir von der Autobahn abfahren. Dann können wir uns um das da unten kümmern.“ Sie kicherte unsicher. Nach zehn Minuten waren sie von der Bahn und Jan steuerte einen Waldweg an, der eine Abkürzung Querfeld ein zum Landhaus darstellte. Allerdings war er auch voller Bodenwellen und Schlaglöcher, so dass sie ordentlich durchgeschüttelt wurden. Das machte sie schon nach ein paar Meter einfach nur geil. Anita stieg von Jan herunter, streifte sich das Höschen aus und ließ sich langsam auf den langen Kolben von Jan hinab. Dann flüstere sie ihm ins Ohr, „fahr weiter, mein Meister!“ Jan fuhr weiter, immer schneller und der Hummer gab alle Stöße bockend an seine Insassen weiter, die das voll genossen. Anita kam schon nach kurzer Zeit, aber sie waren noch nicht da. Noch weitere drei Minuten fuhr Jan weiter, bis er eine Vollbremsung vollführte. Er entlud sich keuchen in Anita, in der er tief im Muttermund schon auf der anderen Seite anschlagend drinsteckte und sie spürte, wie die Soße sich wohlig in ihrer Gebärmutter verteilte. Sie fühlte sich wie bei einer Entjungferung, als hätte sie zum aller ersten mal richtigen Sex, als wenn alles andere unbedeutendes Vorspiel gewesen wäre. Jan keuchte in ihre Brust. „Entschuldigung“,sagte er. „Das wollte ich nicht.“ Anita war verwirrt und glücklich. Verwirrt, weil ein Mann sich bei ihr entschuldigte, glücklich weil es einfach ein irrer umwerfender Ritt war. Sie wäre am liebsten sitzen geblieben, um das Gefühl bis in alle Ewigkeit fest zu halten. Für sie war Sex nur noch Mechanik gewesen. Sie war lebloses Fickfleisch für andere, ohne eigenes Gefühl. Aber gerade hier und jetzt war es vollkommen anders und unglaublich schön.Nun schaute sie sich um. Sie befanden sich auf der Rückseite einer steinernen Ummauerung, die in der Mitte ein Eichentor aufwies. Jan betätigte eine Fernbedienung und das Tor schwang auf. Im inneren Befand sich noch ein Zaun und ein Tor, das ebenfalls aufschwang. Dann fuhren Sie hindurch. Sie fuhren durch einen großen Park auf ein doppelstöckiges Landhaus zu. Umfuhren es und hielten vor der Eingangstreppe. Dort warteten schon Ines und Max auf die Neuzugänge. Aber nur die Mädchen sollten in Zukunft im Landhaus wohnen, die Boys würde man in eine alte Scheune auf dem Gelände verbringen. Ines hatte sich dahingehend durchgesetzt. Sie war der Meinung, auch nach der Lektüre von einigen von Max Büchern, dass die Konfrontationstherapie nicht wirklich eine tolle Idee sei. Aus ihrem eigenen empfinden hatte sie festgestellt, dass sie sich immer zurückhalten musste, den Boys im Keller nicht endgültig zu Schaden. Wenn das einem der Mädchen mal nicht gelingen würde, dann hätte diese auch noch einen Mord auf ihrer Seele.Als Ines sah, dass Anita vollkommen nackt dem Hummer entstieg, rümpfte sie die Nase. Jan schüttelte einfach nur den Kopf und sagte zu Max. „Frag nicht.“„Hat es Spaß gemacht?“„Du solltest doch nicht fragen. Aber ja, es hat Spaß gemacht, warum sollte ich es leugnen.“„Und mir erst“, grinste Anita und lachte. „Das war der geilste Sex, den ich je hatte.“„Was habt ihr den gemacht“,fragte Melanie, die nun auch heraus getreten war. „Wir hatte Sex beim Querfeldeinfahren im Hummer. Und er“„Jan.“„ äh Jan ist so tief eingedrungen, wie noch kein Mann vor ihm. Einfach geil, wie eine zweite Entjungferung.“ Melanie schaute neidisch. Anita schaute zu ihr und erkannte ihren Neid. „Ich glaube bei einem so hübschen Mädchen wie dir kann Jan auch nicht nein sagen. Reite mit ihm doch einen Runde aus.“Melanie machte ein böses Gesicht. „Das wird er nicht tun.“„Warum nicht.“„Kein Sex mit Mädchen unter achtzehn. Das sind hier die Hausregeln. Also kein Ausritt mit Jan.“ antworte Melanie schnippisch. Anita war sprachlos. Da stand Melanie, so sexuell aufreizend, wie man das als Teenager nur sein konnte und keiner würde sie hier anfassen? Wo war sie hier nur gelandet? Ulrich, der die Szene aus einem der Fenster des Büros gesehen hatte, kam nun mit einem Bademantel aus der Tür und reichte ihn Anita. „Willkommen in meinem Haus. Es wird in der nächsten Zeit auch dein Haus sein.“„Mein Haus.“ Anita verstand gar nichts mehr. Es war alles nur noch seltsam. Sie war hier im Nirgendwo. Stand vor einem Haus, dass einem offensichtlich reichen Menschen gehörte. In diesem Haus schienen Ines, die sie von der Straße kannte, und ein anderes Mädchen zu wohnen, die eindeutig nicht seine Kinder waren. Und über Sex wurde so offen gesprochen und gehandelt, als wenn es zur natürlichen Weltordnung gehörte. Zum Beispiel, dass Ulrich gerade zu Jan trat und seinen gerade von ihr gerittenen Schwanz zur Hand nahm und ihn leicht wichste. Max zu Ulrich und Jan: „Meine Herren, doch nicht jetzt, gleich kommen noch die anderen, sollen sie direkt sehen, wie Jan dich, Ulrich, von hinten auf der Motorhaube des Hummers nimmt?“ Die beiden Herren ließen etwas enttäuscht von einander. Ines hatte in der Zeit ein Einsehen. Sie beauftragte Melanie dazu, Anita auf die Zimmer zu führen und ihr alles zu erklären. Sie selber würde mit Max auf den Rest warten. Jan und Ulrich wollten den Hummer ausprobieren. Nach dem die beiden auf dem Fahrersitz sitzend vom Hof waren, kam Erwin mit dem Maybach an. Er stellte das Auto links auf den Parkplatz und ging zu Ines.„Vielleicht solltest du dich zu ihr begeben. Es war sehr knapp. Du wirst sehen, was ich meine, wenn du dich zu ihr setzt. Es war die aller letzte Sekunde.“Ines war unsicher. Max legte ihr die Hand auf die Schulter. „Liebling, ich weiß, dass du die richtige bist.“ Diese Zuversicht gab Ines den Mut den Maybach zu öffnen und sich zu dem schon erwachten und ängstlich zusammengekauerten Mädchen in den Wagen zu steigen. Als nächstes fuhren Ernst-August und Herbert auf den Hof. Ihre Mädels waren zwar auch ängstlich und wussten nicht wie ihnen geschah. Aber das die Herren keine Anstalten machten, irgend wie aufdringlich zu werden, sorgte für eine gewisse Ruhe bei Ihnen. So kamen Jasmin und Karin zum Landhaus und wurde dort von Max und Erwin in Empfang genommen. Diese machten auch nicht all zu viel Aufhebens und brachte sie direkt zu Melanie und Anita aufs Zimmer und überließen Melanie die weiteren Erklärungen. Es wurde nur noch für neunzehn Uhr das Abendessen verabredete. Während der Zeit saß Ines ruhig neben dem Mädchen im Maybach und wartete. Als wirklich nichts passierte, schien das Kind sich zu entspannen. „Was passiert jetzt“, fragte sie nach einiger Zeit. „Nichts.“ antwortet Ines. „Nichts was du nicht willst. Aber auch nicht alles, was du willst.“„Ich will nach Hause.“„Das ist etwas, was nicht passieren wird, erst mal nicht.“ Das Mädchen begann zu heulen. Ines legte die offene Hand auf den Sitz neben sie, berührte sie aber nicht. Sie wusste von sich selber, dass sie nach dem gewaltsamen ersten Mal keine Berührung mehr ertragen konnte, eine Zeit lang. Wenn sie Nähe haben wollte, dann musste es aus dem Mädchen selber kommen. Sie konnte ihr nur ein Angebot geben. „Wir sind alle hier, weil wir auf die gleichen Kerle reingefallen sind wie du. Die uns die große Liebe versprochen haben. Die uns zu ihrer Königin machen wollten, bis dieser Moment kam, den du heute erleben musstest. Nur du hattest Glück. Du wurdest auf der Schwelle gerettet. Wir anderen, die wir hier sind, hatten das Glück nicht. Ich beneide dich.“ Diese Worte hatte eine Wirkung. Das Mädchen hörte auf zu heulen. „Aber ich habe Jamel geliebt, ich wollte alles für ihn tun.“„Ich habe ihn auch mal geliebt, dachte ich zumindest. Aber Jamel hat mich nur benutzt. Ganze drei Jahre lang.“Ines wurde bitter, als sie das sagte. Auch ihr kamen die Tränen. Sie wollte deswegen aber nicht mehr heulen, das hatte sie sich vorgenommen, was jetzt und hier im Auto aber nicht mehr ging. Das Kind erinnerte sie an sich selbst von damals. Was würde sie heute darum geben, wenn es schon damals Menschen wie Max und seine Freunde gegeben hätte, die sich zur Aufgabe gemacht hatten sie zu retten. Aber dann hätte sie Max nie kennen gelernt. Schicksal dachte sie dann. „Ich heiße Sophie“ sagte das Kind. „Ich heiße Ines“ und hielt dem Kind die Hand hin. Als diese die Hand ergriff, zog Ines sie an sich heran und umarmte sie. Dabei bemerkte sie dann, dass das Kind unter dem Hemd vollkommen nackt war. „Ich glaube, ich muss dir hier noch einiges erklären.“ Ines erklärte dem Kind nun in groben Zügen, was mit ihr passiert war und wo sie sich jetzt befand. Es bekam bei der Erzählung große Augen. Ines ließ schon aus Vorsorge alle pikanten Details weg. Aber da das Haus noch immer voller nackter Menschen hing, waren ein paar warnende, bzw. vorsorgliche Worte angebracht. „Und die sind alle Schwul?“ fragte Sophie irgendwann dazwischen. „Nicht im eigentlichen Sinne. Aber sie kamen deswegen hier her. Deshalb ist im Haus vieles wie es ist.“ Sie wusste nicht mehr, wie weit der Aufklärungsunterricht in der Schule nach unten gerückt war. Sie war ja schon lange raus. Sie konnte sich aber nicht daran erinnern, ob das Wort bisexuell jemals Teil davon war. Also versuchte sie es erst gar nicht. „Ich weiß, dass deine Nacktheit dir gerade peinlich sein muss. Aber dir werden in diesem Haus immer wieder nackte Menschen begegnen, dass bekommen wir nicht mehr heraus. Aber Sex spielt dabei keine Rolle und das ist das besondere. Hier sind wir alle endlich frei. Ich weiß nicht, ob du das verstehen kannst.“ Sophie lang immer noch in Ines Armen. „Es sollte mein erstes Mal sein…“ flüstere Sophie. „Ich war bereit für ihn.“„Du wirst dein erstes Mal noch bekommen und es wird dann viel schöner sein, als alles was du dir erträumt hast. Du wirst sehen.“ Sie saßen noch lange so da. Plötzlich knurrte ein Magen. „Ich glaube, da hat einer Hunger“, bemerkte Ines. „Vielleicht sollten wir einfach reingehen, es gibt bald eh Abendessen.“ Sie öffnete die Wagentür und zog Sophie einfach hinter sich her ins Haus. In der nun ziemlich vollen Küche stellte sie Sophie den anderen vor, die sie mehr oder weniger freudig begrüßten. Dann stellte sie die anderen vor, soweit sie deren Namen wusste, bei Jasmin musste sie überlegen. Max stellte sie ihr als ihren Mann vor, damit waren auch in diese Richtung die Fronten geklärt. Anita schaute verwirrt zwischen Ines und Max hin und her. „Das ist eine andere Geschichte“ sagte Ines. Bald waren alle fröhlich am schmausen. Es viel nicht mehr auf, dass viele der Mädchen nur leicht bekleidet waren. Nach dem Essen verabschiedeten sich die Herren und ließen Max und die Mädchen alleine. Danach wurden die Zimmer aufgeteilt. Melanie und Ines beschlossen sich zu trennen. Es war nicht so, dass sie sich nicht mehr mochten, es war nur so, dass Ines sich um Sophie kümmern sollte. Sie wollte es selber. Und da Melanie mit Anita einen guten Anfang gemacht hatte, sollten auch bei denen die Konstellation bleiben. So bekam das nächste Zimmer Jasmin und Karin. So ging ein aufregender Tag zu Ende.Kapitel 8 – Schweres Leben für ZuhälterWährend die Herren die Mädels ins Landhaus verbrachten, wurden die Boys von Werners Sekurit in einen großen siebeneinhalb Tonner verladen. Er war speziell für den Transport der Boys umgebaut worden. An den ganzen Wänden waren Ketten befestigt, an denen Personen angekettet werden konnten. Als nun auch der Transport vom Parkplatz an der Autobahn seine Fracht am Sammelpunkt abgegeben hatte, beschlossen die Herren Erwins Anweisung um zu setzen. Sie freuten sich sogar richtig darauf. Im LKW hingen nun fünf der Boys an Ketten an den Wänden, die zwei, die sie bei dem Loverboy erwischt hatten, die zwei vom Parkplatz und noch einen, den sie in Koblenz von der Straße geklaut hatten, weil er nach dem Einladen der Mädels zu offensichtlich zum Handy gegriffen hatte. Der Loverboy hing quer im LKW an Ketten. Und damit keine Missverständnisse auftraten, begannen die Jungs von Werner nun, den Kerlen die Kleider von den Körpern zu schneiden. Papiere und Handys wurden sorgsam aufbewahrt, die Klamotten entsorgte sie in der nächsten Mülltonne. So waren die feinen Herrn nun vollkommen nackt und ihren neuen Peinigern ausgeliefert. Damit sie vor lauter Schimpftiraden ihr eigenes Wort nicht mehr verstehen konnten, bekamen die Kerle alle nette schöne Bälle in den Mund geschoben.Dann begann das Vergnügen. Werner suchte seine Männer nicht nur nach ihren beruflichen Qualitäten aus. Ihm war auch eine angenehme Bestückung wichtig, natürlich aus purem Eigennutz.So standen nun fünf kräftige, Muskelbepackte Männer hinter dem Loverboy und keiner von Ihnen hatte einen Schwanz, der kleiner als 20cm war. Der älteste hatte sogar ein Eichelpiercing in vorm eines Auerochsens. Er war zwar verstärkt, aber heute würde er zum ersten Mal in einem Anus zum Einsatz kommen. Und damit der Loverboy wusste, was ihn erwarten würde, stellte er sich mit seinem Schwanz wichsend vor ihn hin, bis er an der Reihe sein würde. „Weißt du Boy, ich habe mir von den Jungs sagen lassen, was du mit der kleinen machen wolltest, du Held. Drei von euch gegen ein Kind. Was nun kommt ist einfach nur ausreichende Gerechtigkeit. Ich weiß nicht, mit wie vielen du das schon abgezogen hast. Aber ich denke, wenn wir fünf mit dir fertig sind, haben wir gerade Mal ein bisschen von deiner Schuld abgetragen.“ Als er das sagte, kam ihm eine Idee. Er wusste von seinem Chef, dass sie zwar ziemlich genaue Pläne mit den Mädels hatten. Also befreien, Schulausbildung und psychologische Betreuung für ein komplett neues Leben. Aber für die Kerle war außer ein bisschen Demütigung und zur Schaustellung noch nicht viel geplant. Und sie hatten schon jetzt mehr Kerle als Mädels eingesammelt. Aber warum sollten diese Typen nicht genauso behandelt werden, wie sie die Mädchen behandelt hatten. Warum sollten man nicht deren Körper an so Typen wie Ihn verkaufen, die sich einen Lustsklaven halten wollten. So könnte man für die Mädels sogar noch Geld herausschlagen. Und die Mädchen würden in ihr neues Leben mit einem ordentlichen Startkapital starten. Er rief Werner, seinen Chef, an und erzählte ihm von seiner Idee. Werner war sofort Feuer und Flamme. Seid dem die Herren ihre Lustobjekte wegen der Mädels aus dem Haus geschafft hatten, hatten sie sowieso Probleme mit ihnen. Der Stall, in dem sie sie derzeit untergebracht hatten, war eine wahre Bruchbude. Wenn genug Fluchtwille da wäre, könnten sich die Kerle befreien und sie hätte ein riesen Problem. Im Hintergrund machte sich gerade der zweite der Männer über den Loverboy her und rammelte ihn ordentlich durch. Alleine durch den Druck, der an seiner Prostata von innen aufgebaut wurde, stand diesem der Schwanz ab. Ein anderer machte von der Szene Fotos, um sie ins Netz zu stellen. Noch wurde dabei die Gesichter der Kerle unkenntlich gemacht. Man wollte Ali und seine Freunde nicht warnen. Sie würden sowieso früh genug feststellen, dass Koblenz nicht mehr besetzt war. Und sie wollten unbedingt verhindern, dass die Kerle sich verdrückten, vielleicht noch mit den Mädchen, die Sie retten wollten. Als der dritte von Werners Männern sich hinter dem Loverboy postierte, um ihn zu benutzen, viel dem Alten der Typ auf, den sie mit dem Handy auf der Straße erwischt hatten. Im Gegensatz zu seinen Kumpels, die peinlich berührt ihre Blicke abwanden oder hasserfüllt nach vorne stierten, schaute dieser fasziniert dem Treiben zu. Sein wirklich schöner Schwanz stand steil von ihm ab. Hm, dachte der Alte, dem Kerl gefällt, was er sieht. Mal was neues. Er schlenderte zu ihm herüber. Er schaute ihm in die Augen und begann dessen Schwanz zu wichsen. In den Augen des Mannes sah der Alte nur die Pure Geilheit. Wenn er es so will, dachte der Alte. Er winkte seinem Kollegen mit der Kamera zu sich und wichste den Typen nach allen Regeln der Kunst, einschließlich Eiermassage und Analfingern. Es dauerte nicht lange und er kam und bespritze dem Alten, der vor ihm stand, den Bauch. „Da haben wir ja ganz einen Wilden. Dich werde ich im Auge behalten“ sagte er und drehte sich dem Loverboy zu. „Und jetzt kommt die Kür, du Analstute, hier kommt Papa…“ Er trat hinter den Boy und rammte ihm seinen verstärkten Schwanz ansatzlos in den Arsch. Er spürte sofortige Feuchtigkeit an seinem Schwanz, aber das störte ihn nicht weiter. Dieser Typ würde sich bis zum Rest seiner Tage an diesen erinnern, wo er beinahe eine dreizehnjährige entjungfert hätte und stattdessen seinen Arsch aufgerissen bekam. Bei jedem mal scheißen würde er sich an diese halbe Stunde in seinem Leben erinnern. Bei jeder Zuckung seines Gliedes würde er es tun. Und der Alte freute sich darüber. Auch weil er bi war und mit seiner Frau zwei wunderbare, glückliche Töchter in die Welt gesetzt hatte, hatte er kein Mitleid mit diesem Arsch, den er grade in blutiges Hackfleisch verwandelte. Er wusste, dass der Doc ihn wieder zusammennähen würde. Er würde jetzt und hier nicht sterben. Aber es würde für den Rest seines beschissenen Lebens bei ihm bleiben. Bei dem Gedanken kam es dem Alten und er rammte seine gehörnte Latte bis zum tiefsten Anschlag in den Loverboy. Dann verließ er den Truck um sich mit einer Flasche Wasser seinen Blutverschmierten Phallus zu säubern. Danach dachte er wieder an den, den er gewichst hatte. Aus einem Gefühl heraus sammelter er dessen zerschnittene Klamotten wieder aus dem Müll und untersuchte sie eingehend. Bald fand er in einer versteckten Innentasche des Hemdes ein zweites Handy. Es war sehr klein, kein Smartphone und war total gesperrt. Der Alte bekam ein ungutes Gefühl. Er setzte sich ins Führerhaus und begann das Handy zu zerlegen. Als er das Batteriefach geöffnet hatte, fand er das, was er nicht gehofft hatte zu finden. Unter der Batterie fand er einen Aufkleber:Eigentum des Landes Rheinland-PhalzDienststelle KoblenzAbteilung SitteBeim finden, bitte folgende Nummer anrufen.-49 xxxxScheiße, dachte der Alte, wir haben einen Undercoverbullen eingesammelt. Er rief Werner an. „Chef, wir haben ein Problem.“„Was, habt ihr den Loverboy totgefickt?“„Schlimmer.“„Was kann den Schlimmer sein.“„Wir haben einen Bullen eingefahren.“„Was ist den so schlimm daran, ein blödes Tier anzufahren, merkt euch die Stelle, ich klär das mit dem Bauern.“„Nein, Chef, wir haben einen Zivilpolististen gefangen genommen.“ Auf der anderen Seite herrscht betroffenes Schweigen. Dann gibt Werner einen schnellen Befehl. „Hört auf mit immer was ihr gerade tut und kommt her. Fahrt direkt zu Scheune und ladet alle aus. Die Boys schiebt ihr zu den anderen in den Stall. Den Typ bringt ihr heimlich von hinten ins Haupthaus und setzt ihn ins Verhörzimmer. Hast du verstanden, sofort.“ Kurze Pause. „Und mach dir keinen Kopf, wir werden uns was einfallen lassen. Ich werde euch auf jeden Fall schützen.“ Werner legte auf. So ein verdammter Mist, dachte er. Was sie hier taten, waren mehrere Straftaten gleichzeitig. Und wenn eine Razzia in diesem Haus die Kinder entdecken würden, dann wäre ihrer alle Leben verpfuscht. Die Mädels hätten dann keine Chance mehr auf eine bessere Zukunft und seine Freunde und seine Untergebenen würden für lange Zeit in den Bau wandern. Solange nur Zuhälter und kleine Nutten verschwanden, hatte das keinen interessiert. Aber bei verschwunden Polizisten wurde der Staatsapparat immer sofort ganz hellhörig. Er ging so Gedankenverloren durch den Flur, dass er mit Ines zusammenprallte. „Werner, was ist los? Du siehst aus, als wenn dir ein Geist über den Weg gelaufen wäre.“„Das ist es vielleicht auch.“„Was ist den passiert?“„Wir haben einen Fehler gemacht. Wenn wir Pech haben, ist heute schon alles aus hier.“ Ines war nun vollkommen verschreckt. Wenn das wahr wäre, dann würde sie wieder auf der Straße landen, sie hatte nichts mehr, wo sie hin zurückgehen konnte. „Was ist denn?“ flüsterte sie mit ihrer Hand vor dem Mund. „Meine Jungs haben aus versehen einen Zivilpolizisten eingefangen. Jetzt haben wir richtig ins Klo gegriffen.“ Ines dachte nach. So wirklich schlimm fand sie das nun nicht. Sie wusste von mindesten zwei Bullen aus Koblenz, die regelmäßig mit ihr auf Parkplätzen herum gemacht hatten. Auch unter denen gab es Perverse. Sie musste jetzt so gar grinsen. „Werner, das ist nicht so schlimm, wie du jetzt denkst. Ich glaube, jetzt können wir Mädels auch mal was für euch tun. Ich schnappe mir Anita und wir werden dem Kerl so richtig die Hoden leer machen. Du wirst sehen, den haben wir rubbel die Katz auf unserer Seite.“ Werner schaute sie nur an. „Das kann ich nicht von euch verlangen.“„Das musst du auch nicht, Werner. Ihr seit das beste, was uns je passiert ist. Glaubst du, das lass ich mir von so einem dahergelaufenen Bullen kaput machen?“ Ines küsste Werner auf die Wange und flitze die Treppen hoch zu Melanies und Anitas Zimmer. „Mädels“ sagte sie, als sie einfach herein platze. „Wir haben eine wichtige Aufgabe zu erledigen.“In der Zeit, in der sich die Mädels schick machten, um ihre Aufgabe an dem Bullen zu erfüllen, wurden die Boys und der Bulle von Werners Leuten in der Scheune aus dem LKW geschubst. Wie verabredet kamen die Boys in den Stall. Der Loverboy bekam eine Einzelbox, wo er auf einem Tisch ausgelegt festgebunden wurde. Erwin würde sich bald um ihn kümmern. Der Alte hoffte, dass Erwin dabei keine Betäubung benutzte, aber er vermutete, dass Erwin das nicht machte. Er nahm sich den Bullen und dessen Sachen, zerrte ihn zum Haupthaus, dort in den Verhörraum und ließ ihn dort ungefesselt alleine. Dann ging er ins Beobachtungszimmer und wartete. Bald traten Werner, Max und Jan dazu. Werner: „Ist er das?“„Ja Chef, dass ist er.“„ Du weist, ich bin nicht begeistert von dem, was nun kommt“, sagte Max. „Haben wir eine andere Wahl“,fragte Jan. Alle schauten betreten in den Raum, in dem nun der Bulle nackt herum lief. Er stand gerade vor dem Spiegel und versuchte hindurch zu sehen, als die Tür auf ging und Ines und Anita nur in Herrenhemden gekleidet den Raum betraten. Sie stellten sich an die Tür und schauten den Bullen genau an. Dann begannen sie zwei Raubkatzen auf den Bullen zu zu schleichen. Mit langsamen geschmeidigen Bewegungen krabbelte Anita auf den Tisch und gewährte einen tiefen Einblick auf ihre Schnee weißen Titten. „Sie ist einfach nur scharf, findet ihr nicht“, meinte Jan. „Jan?“„Was denn, darf ich nicht sagen, dass ich so empfinde. Ich weiß, dass es falsch war, im Wagen mit ihr herum zu machen. Aber im eigentlichen Sinne ist es auch falsch mit euch herum zu machen.“„Is ja gut, ich denke ja das gleiche, wenn ich Ines sehe. Ich würde sofort mit dem Kerl tauschen und mich an die Wand vor Ines postieren.“„Vielleicht musst du das auch“, meinte der Alte. Die Männer schauten ihn fragend an. Der Alte zeigte in den anderen Raum. Der Bulle war vor den Mädels zur Seite ausgewichen. Und obwohl er die wohl geilsten Girls der ganzen Gegend in seinem Zimmer hatte, hing sein Schwanz schlaff herunter. „Eben im LKW stand der noch wie eine 1“, sagte der Alte. Sollte er etwa… die Männer schauten ins Verhörzimmer, wo der Bulle immer weiter zurückwich. Jan seufzte, „dann will ich die Mädels mal ablösen.“ Jan zog sich aus und sein Schwanz stand wie eine 1. „Wohl wegen Anita“, witzelte Max. „Ach so schlecht finde ich den Bullen auch nicht. Es wird mich keine Überwindung kosten, den jetzt mal so richtig ran zu nehmen.“ Dann verließ Jan das Zimmer, um wenig später im anderen in der Tür aufzutauchen und die Mädels heraus zu winken. Dann stellte er sich vor den Bullen und musterte ihn ausgiebig. Der schaute nur auf Jans Schwanz und was er sah schien ihm wirklich zu gefallen.Als die Mädels mit fragenden Gesichtern das Beobachtungszimmer betraten, hatte Jan den Bullen schon auf die Tischplatte gedrückt und seinen Arsch an die Kante gezogen. „Ich versteh jetzt nicht, was passiert ist“, sagte Ines und Max deutete nur auf das Fenster. „Unser kleiner Gesetzeshüter ist schwul. Nun muss Jan zeigen, was er drauf hat.“„Oh ja, der wird richtig Freude haben“, grinste Anita wissend. „Richtig lange und besonders tiefe Freude.“ Sie stand vor dem Spiegel und streichelte an ihrem Kitzler. Auch Ines konnte sich von dem Anblick nicht abwenden und stellte sich vor Max und führte dessen Hände an ihre Titten und in ihren Schritt. Werner und der Alte schauten sich nur an und verließen dann stumm nickend das Zimmer. Und während Jan dem Bullen seinen 30cm Stab immer wieder in den Anus drückte, während er ihm gleichzeitig den Saft aus den Nille wichste. In der Zeit lagen Anita und Ines auf dem Tisch des Beobachtungszimmers, wobei Ines Anita ausgiebig leckte und dabei von Max von hinten genommen wurde. Und auch wenn sie nicht den gemeinsamen Höhepunkt erlebten, war dass eine wirklich ausgefallene Sexorgie.Nach dem sich Jan und der Bulle keuchend entladen hatten und Jan dabei auf der Brust des Bullen nach Atem Rang, streichelte der Jan über das Haar. „Ich danke dir für diesen herrlichen Fick, ich bin Michael.“„Jan.“„So Jan, da du nun so offensichtlich meine Venusfliegenfalle bist, musst du mir aber schon verraten, weswegen ihr mich kompromittieren wollt.“„Damit du uns nicht schadest, weil wir dich entführt haben.“„Das ist doch nicht alles.“„Nein, das ist bei weiten nicht alles.“„Also wegen der Kerle im LKW müsst ihr euch keine Gedanken machen, ein paar Zuhälter in Koblenz weniger tun der Stadt durchaus gut. Aber das mit den Mädels solltet ihr mir dann schon erklären.“ Jan wollte gerade anfangen mit der Erklärung, als Ines nackt das Zimmer betrat, man konnte deutlich erkennen, dass sie von Max gut befüllt worden war. „Vielleicht sollte ich das lieber tun“, sagte sie. „Diese Herren hier“, und sie streichelte Jan dabei sanft über seinen Hintern, was ihn wieder geil werden ließ, was auch der Bulle bemerkte, weil Jan immer noch in íhm steckte. „Diese Herren haben sich in den Kopf gesetzt uns Opfern von Loverboys aus unserer Not zu retten. Letzten Monat haben sie mich und noch eine gerettet. Heute haben sie vier weitere in Koblenz befreit, eine von Ihnen ist erst dreizehn Jahre alt. Zwar sperren sie uns hier ein, um uns vor der Außenwelt zu schützen, aber das ist genau das, was wir brauchen. Hier lässt man uns in Frieden und gibt uns eine Chance auf ein besseres Leben. Ist es gesetzlich, was die Herren tun? Nein. Aber ohne sie hätten wir alle keine Chance. Und deshalb hat Jan sie hier verführt.“Dabei streichelte sie erneut Jans Hintern, was ihn wieder voll steif werden ließ und den Bullen wohlig aufstöhnen ließ, als er das Zucken in seinem Anus spürte. „Ist ja gut, ihr habt gewonnen.“ Er schaute zu Jan hoch und grinste verlegen. „Könnte wir vielleicht noch mal.“„Aber immer doch“, sagte Jan und stieß Michael wieder seine Latte in den Enddarm. Ines ließ die beiden Zuchthengste allein und verließ den Raum. Draußen deutete sie den wartenden Max und Anita mit hochgerecktem Daumen. „Alles klar, er ist dabei.“ Kapitel 9 Eine volle Klasse Die nächsten Tage im Landhaus waren einfach nur spannend. Zum einen, weil sich viel veränderte auch was den offiziellen Status des Hauses anging. Michael half den Herren dabei, aus dem Haus ein anerkanntes Internat zu machen. Es war wirklich merkwürdig, was er als schwuler Polizist für Kontakte hatte. So war über Umwege ein Kultusminister und der Leiter des Jugendamtes von Westerburg darunter. So konnte auch verhindert werden, dass jemals einer vom Amt mal einen Kontrollbesuch machte. Noch war das Landhaus eine Mischung aus Bordell und Folterkammer, und dazu noch die Zimmer für die Mädchen und ihre wegen ihrer Vergangenheit bedingten lockeren Kleiderordnung. Und das es derzeit nur einen Lehrer gab und der mit einer seiner Schülerinnen schlief, würde auch nicht so gut ankommen, egal wie man es drehen würde. Aber Michael bog das alles hin. Und er war ein Quell neuer Informationen. So war die Polizei zwar schon an dem Loverboy von Koblenz dran gewesen, aber bisher hatten sie nicht gewusst, wer es war. Dafür hatten sie eine weite Sammlung seiner Untergebenen aufgestellt und dazu noch einige Häuser, wo Mädchen aus den unterschiedlichsten Gründen hin verschleppt wurden. Michael war beeindruckt von der Effizienz, mit der die Herren die Sache angingen. Während die Polizei in sechs Monaten Recherche und Undercovereinsatz gerade mal an der Oberfläche gekratzt hatten, hatten Sie dank ihrer Informantinnen Koblenz quasi in einem Monat geknackt. Michaels Chef war nicht begeistert, als er ihm zwar die ganze Organisation auf dem Präsentierteller servierte aber Gleichzeit sagte, dass alle unbekannt verschwunden waren, einschließlich der möglichen Zeuginnen. Aber sie hatten ja auch noch die anderen Ziele, was wiederum die Herren in Zugzwang führte. Ihr Interesse dabei war der Schutz der Mädchen. Nur durch ihr vollkommenes Verschwinden waren sie von der Szene, in der sie vorher waren, geschützt. Wenn sie die Mühlen des Gesetztes in die Finger bekamen, dann waren sie für die Szene ein Ziel, was man bedrohen musste, zum eigenen Schutz. Diese Mädchen gingen dann durch die Hölle und ihre Familien und alten Freunden meist auch.Und so wurde beschlossen, die Ziele der Polizei vor der Zeit auszuheben und der Polizei nur Zuhälter-Pakete und Videoaufnahmen zu hinterlassen, was diese angerichtet hatten. Das sagte Michael, wäre zur Not ausreichend. Die Mädchen wären aber geschützt. Und der Schutz der Mädchen waren den Herren sehr wichtig. Diese begannen sich nun auch in ihrer neuen Situation einzuleben. Sogar Sophie, die als Küken eigentlich nicht wirklich zu den anderen passte. So wurde die erste Stunde nach der Einlebungspause eher eine Fragestunde, als das Max irgendwas Inhaltliches herüber bringen konnte. Anita war in einem nichts aus Seide erschienen, keine Ahnung, wo sie das her hatte (später stellte es sich heraus, dass sie es aus Christians Schrank geklaut hatte, sein Nachthemd für besondere Momente). Melanie hatte zwar angedeutet, dass es bei Max nicht unbedingt die gewünschte Wirkung erzielen würde, aber sie ließ sie ins offene Messer laufen. Die anderen beiden Mädchen hatten immer noch das an, was sie bei ihrer Ankunft getragen hatten. Nur Sophi als neue trug anständige Kleidung. Ines und Melanie hatten sich seit Wochen auf Jogginghose und Herrenhemden eingeschossen und sahen darin gewohnt verführerisch aber nicht aufdringlich aus. Max bedachte Anita mit einem geringschätzigen Blick. „Du weißt schon, dass es hier keine Mitarbeitsnoten gibt. Mit Sex oder die Aussicht darauf bin ich nicht erpressbar. Aber wenn du unbedingt freizügig sein willst, ich hab nichts dagegen. Dann kannst du dich ja auch ganz ausziehen.“ drehte sich um und begann eine Reihe von mathematische Aufgaben an die Tafel zu schreiben. Er hörte hinter sich ein nervöses Kichern von Sophi. Er schüttelte den Kopf. „Okay Anita, komm bitte nach vorne und löse die erste Aufgabe.“ Anita tänzelte nackt, wie sie nun war zur Tafel und nahm von Max die Kreide entgegen. Dann schob sie sich die Kreide aufreizend langsam in ihre Möse. Max schaute ihr ungerührt in die Augen. Dann griff er in die Kalle und gab ihr ein neues Stück. Auch diese Stück schob sich Anita vor aller Augen ein. Max schaute sie ernst an. „Zumindest hast du gerade bewiesen, dass du schlecht in Chemie bist.“ er reichte Anita das nächste Stück Kreide. Bevor auch dieses Stück verschwinden konnte, sagte Max. „Du weißt schon, dass Kreide Wasser aufsaugt. Die zwei Stück wirst du da vielleicht noch raus bekommen, bei drei und mehr werden wir dann Erwin bemühen müssen. Und das wird dann nicht angenehm für dich.“„Wieso.“„Die Kreide wird deine Muschi verschließen, als hätte da einer Beton rein gegossen. Das kann man nur noch heraus bohren. Deshalb empfehle ich dir die anderen Stück wieder zu entfernen und mit dem Stück das zu machen, wo zu ich dich nach vorne geholt habe.“ Er bückte sich und hielt ihr den Mülleimer hin. Resigniert holte sie die schon ziemlich eingeweichte Kreide aus ihrer Möse und warf die Stücke in den angebotenen Korb. Dann sah sie zu der Tafel und löste die erste eigentlich recht einfache Aufgabe. „Schau dir bitte aufmerksam die anderen Aufgaben an und schreib nur dein Kürzel hinter die, die du denkst lösen zu können.“Anita befolgte die Anweisung und ging dann wie ein begossener Pudel auf ihren Platz zurück. Ines, die neben ihr saß, zog sie herum und begann ihr Scheide ausgiebig zu begutachten. „Er hat uns verboten euch zu warnen, er sagte, ihr müsst die Erfahrung selber machen. Wir haben genau das gleiche vor einem Monat mit ihm abgezogen. Es macht ihn zwar geil, ohne Frage, aber er wird es nicht tun. Und das aus Respekt euch gegenüber. Wir sollten das Auswaschen gehen und eincremen. Komm mit.“ Sie stand auf und zog Anita aus dem Raum. „Ich versteh das nicht“, sagte Anita. „Melanie hat gesagt, dass er dich fickt. Warum sollte der Vorteil nicht auch uns zustehen.“„Weil es kein Vorteil ist. Und er fickt mich nicht einfach so. Er fickt mich, weil ich es unbedingt will und weil wir uns lieben. Und deshalb fordert er von mir mehr als von Melanie. Außerdem denke ich, dass er bedingungslos treu ist. Ich glaube nicht, dass er dich hier je anfassen wird, wenn ich es ihm nicht vorher ausdrücklich erlaube.“ Anita sah sie nur an. Sie stand eine ganze Weile einfach nur so da. „Nie wieder Sex?“, fragte sie dann. „Nie wieder gegen deinen ausdrücklichen und fordernden Willen“, antwortete Ines. „Hier kannst du wieder werden, was du vorher warst. Einfach nur du.“„Ich weiß nicht mehr, wer ich vorher war.“„Dann erfinde dich neu. Es wird nicht einfach sein, ich weiß das. Ich bin auch noch dabei, mich selber zu finden. Aber es wird besser.“„Du bist so unglaublich stark, Ines!“Anita stand da und bedeckte mit ihren Händen nun ihre Scham und ihre Busen, als sei sie wieder ein schüchternes Kind, was bei Arzt vor einer Ganzkörperuntersuchung blank ziehen muss. Seit Jahren hatte sie dieses Gefühl nicht mehr gefühlt, sich bedenken zu wollen. Ines half ihr und zog ihr Hemd aus und legte es Anita um die Schultern. Dann drückte sie sich die eigentlich größere Anita an ihren nun nackten Oberkörper und streichelte Ihr über den Kopf. „Lass es einfach raus“, sagte sie und Anita krallte sich an ihr fest und heulte ihr auf die Schulter. All die Spannung der Zeit auf der Straße, dieses ständige zu Willen sein vor den Männern, den Freiern, den Zuhältern und ihrem „Freund“, all das, was ihre gequälte Seele belastete, brach sich gerade aus ihr raus. So dauerte es eine halbe Stunde, bis sich Anita wieder fing. Ines hatte sie geduldig festgehalten, obwohl auch sie sich Tränen nicht erwehren konnte. Aber es hatte beiden gut getan. Als sich Anita von Ines löste, bemerkte sie, dass sie Ines nackten Körper mit ihren Tränen getränkt hatte. Sie strich mit dem Ärmel des Hemdes über die nassen Stellen, bei den Titten sah sie, wie diese sich bei der Berührung leicht aufstellten. „Es ist ist kalt“, sagte Ines, „und es musste raus. Nichts was man nicht mit einem Handtuch beseitigen könnte. Komm, lass uns nach oben gehen und uns umziehen.“ So gingen die beiden Hand in Hand in die Zimmer der Mädchen. In der Zwischenzeit hatte sich in der Klasse ergeben, dass Sophie scheinbar eine Streberin war. Da sie ja keine normalen Infos von ihr hatten, musste sich Max ja langsam vortasten. Tatsächlich schien sie aber so, dass sie ziemlich Intelligent war und schon zwei mal eine Klasse übersprungen hatte. Das hatte jedoch dazu geführt, dass sie in den Klassen, in denen sie Unterrichtet wurde, der Sonderling gewesen war. Keiner wollte mit ihr was zu tun haben. Und dann war Tom, der Loverboy, aufgetaucht. Er hatte dem Mädchen gegeben,was sie sich erträumte, Beachtung, Liebe und Zärtlichkeit. Zumindest bis vor einer Woche, als die heile Kulisse zerbrach. Als er sie nach den Fotos einfach in eines der Zimmer seiner Wohnung eingesperrt hatte und sie da allein gelassen hatte. Und dann gestern, es war wirklich erst gestern, als er nicht bahis siteleri mehr der liebevolle Tom war, als er sie mit seinen Kumpels aus eben diesem Zimmer gezerrt hatte und ihr die Kleider vom Leib gerissen hatte……Sie wollte nicht mehr daran denken. Nie wieder. Sie zitterte. Max stand neben ihr. Er legte ihr eine Hand auf die Schulter. Sie riss sie weg und flüchtete zur Tafel „Bitte“ flehte sie. Max stand einfach nur da, ruhig die Hand offen ausgestreckt. Die andere Hand am Körper die Handfläche offen nach vorne. „Ich kann nicht…“„Du musst es auch nicht, ich biete es nur an. Eine Schulter zum weinen.“ Hinter Max hörte er ein schluchzen, aber er drehte sich nicht um. Er vermutete, dass die in diesem Raum sich aufladenden Gefühl gerade entweder Jasmin oder Karin erwischte. Aber er konzentrierte sich auf Sophie, der die Tränen in die Augen schoss. Das Geräusch von Stühlen sagte ihm, dass sich Melanie zu den beiden begab und sie in die Arme nahm. Das langsam ansteigende Heulen löste auch Sophie. Sie ging nun die wenigen Schritte nach vorne und ließ sich heulend an die Brust von Max fallen. So war dieser Tag für die Schule gelaufen, aber der Druck der Mädchen wurde gelindert. Hier konnten sie ihre Gefühle sortieren. Aber es würde für alle noch ein langer Weg werden. In den nächsten Tagen veränderte sich einiges in der Klasse. Karin und Jasmin, die sich bald wie Zwillinge gebaren, waren am weitesten in ihrer schulischen Leistung zurück. Um ihre Ausbildung kümmerte sich Max nun am meisten. Die anderen konnten schon relativ selbstständig arbeiten, so dass er ihnen immer nur den Weg zeigte und sie dann mit ihrem Lernstoff wieder ziehen ließ. Sie konnten nun dort lernen, wo sie Lust hatten. Nachmittags sprach er mit allen Mädels über ihr altes Leben, in den meisten Fällen als Monolog. Er sprach ihnen Mut zu und baute Teile ihres Selbstgefühl und ihrer Seele wieder auf. Heute hatte er was besonderes vor, was auch in einer gewissen Art gefährlich war. Er bat sie alle nur im Bademantel bekleidet in den Garten zu kommen. Dort stand er, ebenfalls nackt und er hatte sich scheinbar selbst an einen Pfahl gefesselt. „Ich stehe hier vor euch, stellvertretend zu all den Kerlen, die bisher euch benutzt haben. Nun könnt ihr euch alles von der Seele schreien, was ihr ihnen jemals habt sagen wollen. Ihr könnt euch an mir austoben. Ihr könnt alles an mir auslassen, was euch immer belastet hat. Und damit es auch komplett rauskommt, werdet ihr es nackt tun. Ihr müsst es nicht, aber ohne habt ihr keine Barriere mehr ihr könnte es abwerfen, ohne dass was an eurer Kleidung oder an irgendwas hängen bleibt. Ihr seit vollkommen frei. Erst äußerlich und dann vielleicht auch Innerlich.“Die Mädels waren erst unsicher. Es war ungewohnt und merkwürdig. Ines und Melanie begannen das Ablegen der Bademäntel und standen nun nackt da. Aber Ines konnte die Übertragung nicht. Sie konnte hier nicht helfen, sie liebte Max. Sie konnte ihn nicht tun, was er wollte. Allerdings Melanie machte den Anfang. Sie trat auf Max zu und gab ihm eine Ohrfeige. „Weil ihr mich angefasst habt“, sagte sie und trat wieder zurück. Melanie schaute zu Ines und sie sah, das Melanie nur den Anfang gemacht hatte. Auch sie war über den Punkt hinaus, dass auf Max projizieren zu können. Aber es war ein Start gewesen, denn jetzt zog Karin blank und ging zu Max. „Was habt ihr getan, warum wolltet ihr mich, ihr Schweine.“ Auch sie gab Max eine Ohrfeige. Ines überlegte, ob es wirklich so gut war, so körperlich zu werden. Das könnte auch furchtbar schief gehen. Aber nun waren auch Jasmin und Anita nackt. Sie standen gemeinsam vor Max und warfen ihm übelste Beschimpfungen an den Kopf, bis sie sich ausgeschrien hatten. Dann wurde es wieder ruhiger. Karin saß auf dem nassen Boden und wühlte mit den Händen im Erdreich, dass hier etwas aufgewühlt war. Sie nahm eine Hand voll und bewarf damit Max. Die schlammige Substanz blieb erst an ihm kleben und lief dann an ihm herunter. Dann stand Sophie vor Max, sie schrie ihn aus vollen Halse einfach nur an. Nach einiger Zeit, als sie kaum noch Luft bekam, begann sie mit ihren Fäusten gegen seine Brust zu trommeln. „Warum hast du mich verraten, Warum hast du mir das angetan, Tom, was habe ich dir getan, dass du so gemein zu mir warst. Ich hasse dich, ich hasse dich dafür.“ Und wieder schrie sie. Und bevor sie ihm ernsthaft schaden konnte, hielt Ines sie auf und nahm sie in den Arm. Hier heulte sie sich nun allen Kummer von der Seele, allen Zorn, alle Enttäuschung, die sie in den letzten Tagen erfüllt hatte. Nach zehn Minuten war der Spuk vorbei und die Mädchen gingen wieder zum Haupthaus. Nur Ines blieb zurück. „Ist es geworden wie du wolltest?“„Ich hatte gehofft, es würde weniger körperlich. Kannst du bitte die Schlüssel aus meine Bademantel nehmen und mich befreien?“„Ich glaube nicht, dass ich das schon will“, sagte Ines und trat auf ihn zu. Sie nahm Max Kopf in beide Hände und begann ihn leidenschaftlich zu küssen. Sie fand es berauschend, ihn so benutzten zu können, ohne das er sich wehren konnte. Auch Max schien das zu gefallen. Sein Penis stand steil von ihm ab. Ines ergriff ihn und streichelte ihn sanft. Dann drückte sie sich an ihn und rieb mit ihrem Schritt an seinem Pfahl entlang, während sie ihn küsste. Immer intensiver rieb sie sich an ihm, immer gieriger wurden ihre Küsse. Sie neigte ihren Kopf nach hinten und stöhnte Hingebungsvoll ihre Lust hinaus. Sie küsste ihn wieder auf den Mund, am Hals, auf seine Brust und seine Nippel. Sie streichelte mit einer Hand über seinen Bauch und mit der anderen Hand über seinen Hintern. Sie zwirbelte seine Nippel mit ihren Fingern oder knetete seine Brüste. Keuchend stand Max da, unfähig sich zu bewegen. Er war ihr vollkommen ausgeliefert. So mussten sich die Kinder immer gefühlt haben wenn sie von irgendwelchen Kerlen bestiegen wurden.Aber Ines war nun auch selber so geil, dass sie nicht mehr länger warten wollte. Sie führte sich seinen Ständer ein und begann sich mit kreisender Hüfte auf ihm zu bewegen. Immer tiefer ließ sie sich auf ihn ein. Immer kräftiger arbeitet sie an ihm. Als bald hielt sie sich mit beiden Händen am Pfahl über Max Kopf fest und klammerte sich mit den Beinen um seine Hüfte. So konnte sie sich tief von ihm Aufspießen lassen. Wild und ungestüm ritt sie ihn in der Position. Ihre Titten rieben über seine und sie keuchte ihre Lust heraus, die Welt um sie total vergessend. Es dauert nicht lange bis sie beide heftig und intensiv zum Orgasmus kamen. Nach dem sie wieder zu Luft kamen küsste Ines Max erneut. „Mein Schatz, ich könnte mit dir bis zum Ende meiner Tage hier so stehen“, sagte Max. „Das könnte etwas kalt werden auf Dauer, meinst du nicht“, lachte Ines. Sie stieg von ihm ab, befreite ihn von seinen Fesseln und sie gingen sich an den Händen fassend wie sie waren zurück zum Haus.In der Zeit, wo sich Max um die Mädchen kümmerte, gingen Michael und Jan dem Problem Sophie auf die Spur. Sophie war von ihren Eltern als vermisst gemeldet worden. Damit gab es eine offizielle Akte und das machte es schwieriger, das Mädchen verschwinden zu lassen. Zumal die Entführung aus dem Haus des Loverboys von vielen Leuten gesehen worden war. Viele von diesen waren zwiespältig der Situation gegenüber. Zum einen waren sie froh den Jungen Mann aus dem Haus zu haben. Er war ihnen immer suspekt gewesen. Aber jetzt, als ihnen keine Gefahr mehr von ihm drohte, hatten sie keine Probleme, seine Entführung dem erstbesten zu erzählen. Einschließlich der Tatsache, dass dabei auch ein nacktes kleines Mädchen mit entführt wurde. Wenn die Eltern von Sophie an diese Leute geriet, mussten sie weiß Gott was denken. Also beschloss man die Flucht nach vorne. Die ausgedachte Geschichte, die sie den Eltern vorlegen wollten war abstrus. Sie behaupteten, das Sophie von zuhause weg gelaufen war, weil sie das unterschwellige Mobben der Klassenkameradinnen nicht mehr ertragen konnte. Sie hätte sich bei einem Eliteinternat beworben, dass sie auf Grund ihrer Leistung bei einer Prüfung sofort genommen hätte. Allerdings wären den Herren Zweifel bei der Echtheit der elterlichen Sorgerechtsübergabe gekommen, zumal man die Eltern nie zu Gesicht bekommen habe. Um den Eltern das „Internat“ schmackhaft zu machen, hatten sie Seiten eines anderen Elitegymnasiums kopiert und es für ihre Schule verwandt. Darin war von kleine Klassen und Einzelbetreuung die Rede. Und ein horrender Preis stand auch dabei. Ein Preis, den sich die Eltern nie würden leisten können. Und dann kam der Clou. Sophie hätte wegen der exzellenten Prüfung ein Stipendium bekommen, Gültigkeit zwei Jahre, dann sollte sie bereit sein für eine weitere Ausbildung. Allerdings war die Schule sehr verschlossen und Elternbesuche nur zu bestimmten Zeiten erlaubt, um die Lernenden nicht zu stören. Die Eltern stimmten dem Ganzen zähneknirschend zu. Sie wollten ihrem Kind nur das Beste. Und sie waren froh, dass ihr nichts schlimmeres passiert war. Als sie wieder aus dem Haus der Eltern waren fragte Jan Michael, wo er die Prospekte her hätte. Und das er wüsste, dass sie jetzt gezwungen seien, das Landhaus den Ansichten im Prospekt an zu passen. „Bei den vielen Mädchen, die ihr noch retten wollt, müsst ihr sowieso anbauen.“ meinte Michael.Kapitel 10 Neue GeschäftspartnerWährend sich Jan und Michael um die rechtlichen Dinge des Internats kümmerten und Max sich um die Seele der Mädchen, saßen der Alte und Werner in seiner Firmenzentrale und planten die nächsten Schritte, die Boys an potentielle Freier zu veräußern. Von Anita hatten sie erfahren, dass das den älteren Mädchen auch blühte. Ihr Loverboy hatte schon so was angedeutet, dass er ihrer überdrüssig sei, weil sie ihm nicht mehr genug Geld einbringe. Für viele Freier war sie mit neunzehn einfach zu alt. Die Herren war bei der Vorstellung schockiert. Neunzehn, da sollte das Leben eines jungen Menschen doch erst Anfangen. Um so entschlossener machte es die beiden, die Boys an die fieseste Fetischszene zu verkaufen, die sie auftreiben konnten.Der Alte, dem die Idee eingefallen war, hatte alte Freunde aus der Szene abtelefoniert. Bevor er zu Werner kam, war er Türsteher einer Ochsenfarm nahe Köln gewesen. Dieser Ort wurde von schwulen Männern besucht, die einer besonderen Sadomasospielart anhingen: dem Bullenreiten. Dort gingen Züchter mit ihren Jungbullen hin, Bullenreiter konnten ihre ersten Stoßversuche machen oder sich ihr Penisgeweih anpassen lassen. Manchmal waren dort auch Ochsen an zu treffen, an denen die Jungbullen üben konnten. Das waren Typen, denen man die Eier abgebunden hatte, so dass sie selber nicht mehr Samen konnten. An dieses Klientel dachte der Alte die Boys zu veräußern.Allerdings war in Deutschland die Szene viel zu harmlos. Alle, die sie sich auf der Ochsenfarm trafen, taten dies freiwillig. Diese Freiwilligkeit wurde sogar kontrolliert. Denn wie immer in Deutschland es um Sex und Fetische ging, waren Ordnungshüter nicht fern. Bei aller offen zur Schau gestellten Sexualität und Nacktheit, die einem von jeder Werbung an Bushaltestellen und von Wänden angrinste, in Bezug auf Perverses war Deutschland rückständig, konservativ und über bürokratisch. Man konnte problemlos ein Kind entführen, es zum Sex zwingen und das Video im Netz an zahlende Kunden verbreiten. Ein Schwuler, der sich gerne von einem Bullenreiter durch nehmen lassen wollte, musste jederzeit mit Typen vom Ordnungsamt rechnen, die ihn auf alle seine Fetische befragten, die Sexualpartner der letzten zwanzig Jahre aufgelistet haben wollten und dann am Ende noch saftige Vergnügungssteuer abkassierten. Wer wollte sich da schon einen privaten Lustochsen zulegen. Der Verkauf der Boys und deren Nutzung in diesen öffentlichen Läden war daher unmöglich. Aber der Alte hatte einen Kontakt zu einem Herren von damals, der öfter Gast war aber aus dem Ausland stammte. Er hatte damals erzählt, dass es in Ungarn möglich sei, auch mit Wildfängen zu ficken. Das waren Männer, die man dort auf offener Straße auf gabelte und dann zu den Akten zwang. Er hatte sich bereit erklärt sich mit Werner und dem Alten am gleichen Abend noch zu treffen, er sei grade mit einem jungen Ochsen in der Stadt und würde gerne vorbeikommen.Gegen achtzehn Uhr fuhr ein weißes Mercedes Cabriolet auf den Hof. Diesem Entstieg ein Mann Mitte fünfzig im tadellosen Nadelstreifenanzug und ein in einem Gummianzug verpackten jungen Ochsen. Man konnte nicht erkennen, wie alt er war. Aber wofür er da war, konnten man schon sehen. An der Stelle, wo sich seine Rosette befand, hatte der Gummibody ein Loch, aus dem ein Schweif hervorstand. Ein geiler Anblick, fanden sowohl der Alte als auch Werner.Im Büro wurde der Ochse an ein Tischbein gebunden und musste in kniender Stellung verharren. Scheinbar was der Anzug so eng, dass dem Ochsen sowohl seinen Eier als auch sein Schwanz vollkommen eingeschnürt wurden. Man konnte in seinem Schritt kaum eine Erhebung erkennen. Der Anzug stellte sich als Johannes vor. „Sie haben also eine Jung-Bullenfarm, die sie veräußern wollen“, fragte er die beiden. „Was können sie mir über diese Erzählen.“„Es sind Jungs, die wir auf der Straße eingesammelt haben, um an ihnen Spaß zu haben, aber jetzt sind wir ihnen ein bisschen überdrüssig geworden“, antwortete Werner. „Ist die Farm hier in der Nähe“, fragte Johannes, „kann man die Ware begutachten? Sie wissen, dass ein Wildfang immer problematisch ist hier in Deutschland.“ Er schien den Preis drücken zu wollen. Also dachte Werner, sie sollten aufhören um den heißen Brei zu reden. „Sie haben Recht, wir wollen die Typen nur loswerden, aber es hat einen anderen Grund, als bloße Langweile. Die Veräußerung dient einem guten Zweck und deshalb denken wir nicht, dass wir uns hier über den Tisch ziehen lassen wollen.“Johannes hob fragend eine Augenbraue. „Das müssen sie mir dann schon erklären.“ Werner erzählte dem Mann die ganze Story, wie es dazu kam, dass sie mittlerweile neun Typen in einer Scheune im Westerwald angesammelt hatten. Er erzählte von den Mädchen und von dem Internat und von ihrer Idee, durch die Veräußerung der Kerle den Mädels ein Grundkapital für ihr neues Leben zu ermöglichen. Während Johannes die Geschichte äußerlich ruhig aufgenommen hatte, schien es trotzdem in ihm zu Arbeiten. Seine Faust öffnete sich die ganze Zeit langsam und schloss sich, bis die Knöchel weiß hervortraten. Als die Geschichte zu Ende war, tippte er dem Ochsen auf den Hintern und fragte: „Natascha, was hältst du von der Sache?“ Daraufhin stand das, was die Herren für einen Jungen gehalten hatten, auf und begann sich aus der Bodymaske zu schälen. Es stellte sich heraus, dass es kein Junge, sondern ein junge Frau war, vielleicht neunzehn Jahre. Sie war auch nicht wie vermutet nackt unter dem Body, sondern trug einen sehr Sexy anmutenden Anzug in Orang, alla siebziger Jahre James Bond Groupie. Sie reichte dem verblüfften Werner eine Hand zum Handkuss. „Hallo, mein Name ist Natascha. Ich bin die Geschäftspartnerin von Johannes und kümmere mich um die Einkäufe. Bitte entschuldigen sie die Maskerade, aber wir mussten sicher gehen, dass man ihnen trauen kann. Ich muss meine Identität schützen.“ Da der Alte und Werner nur ungläubig schauten, Natascha hatte in ihrer hinten geöffnete Hose immer noch den Schweif stecken, musste sie jetzt doch herzlich lachen. „Oh entschuldigen sie, meine Herren. Aber diese Verkleidung ist notwendig bei dem Geschäft, dass ich betreibe. Menschenhandel ist gefährlich und ein Muskelmann ist Furchteinflößender als ich.“ Sie sagte Johannes was auf rumänisch und der verließ daraufhin das Büro. Natascha indes zog sich unbekümmert den Schweif aus dem Hintern, der diesen mit einem leichten Plopp verließ. „Und da sie bisher unbekannt sind, mussten wir gewisse Vorkehrungen treffen. Wie sind sie eigentlich auf uns gekommen?“ Um nicht lange erklären zu müssen, zog der Alte blank und präsentierte der Frau sein Penisgeweih. „Ah, ein Bullenreiter, das erklärt natürlich einiges. Aber trotzdem seit ihr blutige Anfänger. Aber eure Geschichte ist es wert, dass ich mich näher damit beschäftige. Das ist mir noch nicht untergekommen. Ich würde gerne mehr darüber erfahren.“„Wenn sie wollen, können sie das Internat besichtigen, dann könnten sie auch die Jungs sehen.“ „Das wäre schon mal ein Anfang. Da ich unter Beobachtung der Polizei stehe – die wollen schon seit Jahren an mich und meinen Partner heran – , wäre es besser, wenn ich ungesehen dahin kommen könnte.“„Das können wir einrichten. Wir könnten sie in einer unserer gesicherten Fahrzeuge mitnehmen.“„Sie wissen, dass ich Ihnen damit einen großen Vertrauensmalus gebe. Ich muss Ihnen nicht sagen, was mit Ihnen passiert, wenn sie auf dumme Gedanken kommen.“„Ich bitte sie, wir haben ja ein Interesse an einem positiven Ausgang unserer Geschäfte.“Sie fuhren in einem der Transport in den Westerwald zum Landhaus. Natascha, die einfach ohne jede Rückdeckung mit Ihnen mitgefahren war, saß dabei im Font des Wagen, als wenn es das selbst verständlichste wäre. Werner und der Alte hatten keine Zweifel daran, dass Natascha nicht so schutzlos war, wie es den Anschein hatte. Sie durften keine Fehler machen. Allerdings ließ der erste Fehler nicht lange auf sich warten. Auf dem Parkplatz stand ein Polizeiauto. Michael war wohl mit diesem zum Landhaus gefahren, um sich mit Jan zu treffen. Natascha reagierte drauf mit dem Zücken einer Einschusswaffe und eines Handys. Werner sah in den Rückspiegel und sagte mit besorgter Miene, „die Polizei gehört zu uns. Der Mann steht auf unserer Seite.“ Der nächste Fehler wäre beinahe dann in einem Blutbad geendet, denn als Natascha mit gezückter Waffe aus dem Transporter stieg, kam just in dem Moment Michael mit Jan aus dem Haus, Michael in kompletter Uniform. Als er die Waffe sah, reagierte Michael rein instinktiv und zog auch die seine. In dieser kurzen sehr angespannten Situation tauchten plötzlich um die Ecke die Mädels mit Max auf, alle in Jogginganzügen, nass geschwitzt aber fröhlich. So wurde die ganze Szene nur noch surreal.Natascha gab als erstes nach und ließ die Waffe verschwinden. Michael packte auch die Waffe schnell weg, bevor die Mädchen bemerkten, dass es hier gerade äußerst heikel gewesen war. Dann waren sie auch schon bei Ihnen. Melanie viel Jan um den Hals und begrüßte ihn überschwänglich. „Hallo Jan, weißt du was ich in fünf Tagen habe?“ Jan überlegte kurz und dann viel es ihm wieder ein. „Geburtstag.“„Ja und dann will ich endlich ficken.“ Natascha macht nun ein sehr fragendes Gesicht. Max, der das sah, erklärt kurz die einzig übriggebliebene Hausregel: kein Mädchen unter achtzehn Jahren darf mit einem der Herren vögeln. „Und das funktioniert?“ fragt Natascha ungläubig. Melanie macht ein ärgerliches Gesicht. „Und wie das funktioniert. Die Kerle sind einfach nicht zu knacken, da kann man anstellen, was man will. Ich habe schon nackt vor denen herum geturnt, sie hatten eine Mörderlatte und haben sich damit einfach verzogen um irgendeinen Arsch zu vögeln.“ Sie machte nun einen richtigen Schmollmund. „Aber in fünf Tagen werde ich mir einen von ihnen aussuchen und der muss dann dran glauben.“ Natascha wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit dieser Art der sexuellen Freizügigkeit, in einem Mädcheninternat, im bei sein eines offensichtlich noch sehr jungen Teens, unter den belustigten Augen eines Lehrers, eines Professors und eines Polizisten. Max schüttelte den Kopf. „Ich hoffe inständig, dass die nächsten fünf Tage endlich vorbei sind. Damit du endlich Ruhe gibt’s.“„Ich würde ja dich auswählen, wenn Ines dich hergeben würde.“„Halt mich daraus“, sagte Ines. Und so ging das Spiel der verbalen Anzüglichkeiten noch ein ganze Weile weiter. Natascha stand nur da und beobachtete. Und als sich die Mädels endlich dazu durchrangen, ins Haus zu verschwinden, blieb sie mit den Männer vor der Tür zurück. „Ich muss mich entschuldigen für die Mädels“, sagte Max. „Wir sind noch mitten in der Konfrontationstherapie. Das was ich bei den ersten beiden geleistet habe, ist mit den neuen fast vollkommen wieder raus gerissen. Und um den körperlichen Druck von Ihnen zu nehmen, habe ich beschlossen, Sport mit ins Programm auf zu nehmen. Nur ist der Schuss nach hinten losgegangen. Sie finden meinen Hintern geil, weiß ich jetzt.“ Max ging nun auch den Mädchen hinter her. Natascha schaute noch lange auf die geschlossene Tür. Dann schaute sie zu Werner. „Ich glaube Ihnen jetzt. So was kann man nicht inszenieren. Es ist merkwürdig, ohne Frage. Um nicht zu sagen außergewöhnlich. Aber ich werden Ihnen nun helfen, dass Beste aus dem Geschäft rauszuschlagen, was geht. Ich verzichte sogar auf meine Provision. Was hätte ich darum gegeben, wenn es sie schon vor sieben Jahren gegeben hätte.“ Dann erzählte Natascha kurz ihre Geschichte. Natascha stammte ursprünglich aus Siebenbürgen. Dort war sie im Alter von nur zehn Jahren an einen Menschenhändler geraten. Der hatte sie an ein Bordell in Deutschland verkauft. Zu einem hohen Preis, weil sie ja schon deutsch konnte. Dort war sie drei Jahre wie ein Tier behandelt worden und das von Kerlen, die wahrscheinlich zuhause sorgende Ehemänner und Väter gewesen waren, wurde sie benutzt und gebraucht, wie man es keinem wünscht. Dann war der Laden von einer Rockerbande ausgehoben worden. Der Boss der Rocker war Johannes gewesen und er hatte Mitleid mit ihr und nahm sie unter seine Fittiche. Allerdings musste sie sich weiter ficken lassen, allerdings nur noch von ihm. Er hatte es ihr erklärt, später als sie älter war. Wenn er es nicht getan hätte, hätte er nicht vor den anderen ihren Schutz durchsetzen können. Auch als Rocker musste man sich an Regeln halten, auch wenn sie nicht angenehm waren. Ein junges Girl aus dem Osten war auch für Rocker ein lohnendes Geschäft, auf das sie ungerne verzichteten. Er hat sie nie gefragt, wie alt sie sei. Von ihm hat sie das Geschäft des Menschenhandels gelernt. Aber sie wollte sich rächen. Sie wollte allen, die sie je benutzt hatten zeigen, was passiert, wenn man sich mit der Falschen anlegte und er bot ihr seine Hilfe und seine Kontakte an. Er führte sie in das Geschäft der Bullenreiter ein. Und sie war darin sehr erfolgreich, vor allem, weil sie mit Kerlen einfach kein Mitleid haben konnte. „Ich hätte gerne ein anderes Leben gehabt. Gebt ihnen ein anderes Leben. Ich werde mein möglichstes für euch tun. Darf euch von Zeit zu Zeit besuchen? Nur wegen der Illusion eines normalen Lebens?“ Diese Bitte war zwar ungewöhnlich, aber diese würden sie ihr gerne gewähren. Sie konnten jede Unterstützung bei ihrem Unterfangen gebrauchen. So wurde dann Natascha und Johannes Teil ihres Teams. Nach dem sie die Besichtigungstour auch durch die Stallungen vollzogen hatten und die Ware im groben Augenschein genommen hatte, wurde sie von Werner zum Essen eingeladen. In Zwischenzeit war auch Johannes zu ihnen gestoßen. An der Vertrautheit, die zwischen ihnen herrschte war schnell klar, dass Johannes Natascha wirklich liebte und das es auf Gegenseitigkeit beruhte. Nach eigenen Aussagen hatte er sich bei den Rockern zur Ruhe gesetzt und würde alles seiner „Tochter“ überlassen. „Er hat es für mich aufgegeben“,sagte Natascha. „Als Rocker ist man entweder kompromisslos hart oder schnell Tod. Und er wollte mich nicht alleine lassen.“Am Abendbrottisch brach dann das Mädchen aus Natascha hervor, dass sich seit Jahren in ihr versteckt hielt. Sie kicherte und scherzte mit den anderen bald so sehr, dass die Herren sich respektvoll und leise in Arbeitszimmer zurückzogen. Hier sprach nun Johannes, der Ex-Rocker zu den Herren: „Ich möchte ihnen danken, dass sie uns Kontaktiert haben. Ich habe meine Natascha noch nie so glücklich und frei wie bei Ihnen gesehen. Wenn ich es nur könnte, ich würde sie bei euch lassen, um ihr ein anderes Leben zu schenken, was ich ihr nie bieten konnte. Aber wir sind zu weit drin, wir kommen nicht mehr raus.“ Johannes sah betrübt auf seine Hände. „Diese Hände haben auch dazu beigetragen, dass sie nie die glückliche junge Frau sein kann, die sie zu sein sich wünschte, als sie noch ein Kind war. Sie ist mein kleiner Fickhase und meine stahlharte Eiserne Lady. Ich wünschte, ich wäre auf so was gekommen, was ihr hier aufgebaut habt.“„Es war das Ergebnis einer Fickparty“, meinte Werner und als er von Johannes fragend angeschaut wurde, zeigte er auf das Bild, das den Raum dominierte. Johannes sah es erst jetzt bewusst. Er blickte von dem eindeutigen Gemälde zu den anwesenden Herren und zurück. „Ja, wir sind eigentlich geile Hengste, die sich hier zum gelegentlichen gemeinsamen Ficken getroffen haben. Nein wir sind nicht alle Schwul, wir haben alle noch ein zweites Leben in einer Familie. Und Jobs. Trotzdem habe ich langsam dicke Eier und wenn keiner von euch Lust hat, dann gehe ich gleich den Stall besuchen.“„Darf man da mitgehen“, fragte Johannes. Und so beschlossen die Herren, bis auf Max, dem Stall zu besuchen. Im Stall angekommen zogen sich alle um, nur Johannes reichte das Adamskostüm. Er sah trotzdem ungewöhnlich aus. Er hatte am ganzen Körper Tattoos, hauptsächlich brennende Schädel und sowas. So sah er überaus gefährlich aus. Sein Schwanz hatte etwas, was auch bei dem Alten zu sehen war: ein Geweih. Seines hatte die Form eines Elchgeweihs. Er war also auch ein Bullenreiter. Man beschloss sich 3 von den Kerlen zu holen und diese an einem Balken von der Decke auf zu hängen. So konnten man sie schön im Stehen stoßen und sich schneller abwechseln. Der Loverboy und seine zwei Helferlein wurden ausgesucht. Sie sollten gleich erfahren, was ihre nächste Zukunft für sie bereithalten würde. Jan, Werner und Michael machten den Anfang. Sie stellten sich hinter ihr Fickfleisch und rammten ihnen ihre Schwänze erbarmungslos in den After. Sie nahmen auf die Schreie ihrer Opfer keine Rücksicht, vor allem der Loverboy versuchte sich von der Stange von Jan herunter zu winden, was ihm auf Grund der Länge nicht gelingen konnte. So musste Jan nur stillstehen, während sich der Boy auf seiner Latte hoch und nieder bewegte. Sein Arsch indes war noch nicht vollständig verheilt. So dauerte es auch nicht lange, da floss ihm auch wieder das Blut aus dem Arsch. Er wimmerte, aber Mitleid musste er hier nicht erwarten, von keinem der Herren. Das wurde ihm klar, als sich der Alte und der Rocker vor ihm postierten, um zu zeigen, was ihn noch erwartete. Danach ließ er sich nur noch wie ein nasser Sack hängen. Aber Jan hatte auch schon in ihn gespritzt. Er zog sein von Sperma und Blut beflecktes Glied aus ihm heraus und gab den Weg für den Alten frei. Der rammte sein Teil nun in ihn rein. Seine Schmerzenschrei durchhalten die Scheune und übertönten selbst die seiner Kollegen, die sich von Werner und Michael begatten lassen mussten. Auch sie waren nun so weit, sich in ihre Opfer zu entleeren. Als letztes trat nun Johannes an einen der Jungs heran, dieser hatte blaue Flecke am Hals. Ohne viel Federlesen riss er dem Kerl den Arsch auf, aus dem sofort das Blut heraus quoll. Sein Geweih war noch fieser als das des Alten. Das Geweih hatte zwei angeschärfte Schaufeln, die die Haut aus dem Anus schälte und dass bei jedem Stoß, den er in sein Opfer durchführte. Bald rieb er im inneren des Anus über den rohen Schließmuskel, alle inneren Hämorriden lagen in Fetzen. Der Schmerz musste so stark sein, dass er nicht mehr bei bewusst sein war. Das war wohl das, was Johannes zum abspritzen brachte. Als sie sich so an ihren Opfern gütlich getan hatten, machten ihnen Jan noch einen Einlauf der Salbe, die Erwin gemixt hatte. Man wollte mit denen ja noch ein Geschäft machen. Tod würden sie niemanden mehr nützen.Kapitel 10 Neue GeschäftspartnerWährend sich Jan und Michael um die rechtlichen Dinge des Internats kümmerten und Max sich um die Seele der Mädchen, saßen der Alte und Werner in seiner Firmenzentrale und planten die nächsten Schritte, die Boys an potentielle Freier zu veräußern. Von Anita hatten sie erfahren, dass das den älteren Mädchen auch blühte. Ihr Loverboy hatte schon so was angedeutet, dass er ihrer überdrüssig sei, weil sie ihm nicht mehr genug Geld einbringe. Für viele Freier war sie mit neunzehn einfach zu alt. Die Herren war bei der Vorstellung schockiert. Neunzehn, da sollte das Leben eines jungen Menschen doch erst Anfangen. Um so entschlossener machte es die beiden, die Boys an die fieseste Fetischszene zu verkaufen, die sie auftreiben konnten.Der Alte, dem die Idee eingefallen war, hatte alte Freunde aus der Szene abtelefoniert. Bevor er zu Werner kam, war er Türsteher einer Ochsenfarm nahe Köln gewesen. Dieser Ort wurde von schwulen Männern besucht, die einer besonderen Sadomasospielart anhingen: dem Bullenreiten. Dort gingen Züchter mit ihren Jungbullen hin, Bullenreiter konnten ihre ersten Stoßversuche machen oder sich ihr Penisgeweih anpassen lassen. Manchmal waren dort auch Ochsen an zu treffen, an denen die Jungbullen üben konnten. Das waren Typen, denen man die Eier abgebunden hatte, so dass sie selber nicht mehr Samen konnten. An dieses Klientel dachte der Alte die Boys zu veräußern.Allerdings war in Deutschland die Szene viel zu harmlos. Alle, die sie sich auf der Ochsenfarm trafen, taten dies freiwillig. Diese Freiwilligkeit wurde sogar kontrolliert. Denn wie immer in Deutschland es um Sex und Fetische ging, waren Ordnungshüter nicht fern. Bei aller offen zur Schau gestellten Sexualität und Nacktheit, die einem von jeder Werbung an Bushaltestellen und von Wänden angrinste, in Bezug auf Perverses war Deutschland rückständig, konservativ und über bürokratisch. Man konnte problemlos ein Kind entführen, es zum Sex zwingen und das Video im Netz an zahlende Kunden verbreiten. Ein Schwuler, der sich gerne von einem Bullenreiter durch nehmen lassen wollte, musste jederzeit mit Typen vom Ordnungsamt rechnen, die ihn auf alle seine Fetische befragten, die Sexualpartner der letzten zwanzig Jahre aufgelistet haben wollten und dann am Ende noch saftige Vergnügungssteuer abkassierten. Wer wollte sich da schon einen privaten Lustochsen zulegen. Der Verkauf der Boys und deren Nutzung in diesen öffentlichen Läden war daher unmöglich. Aber der Alte hatte einen Kontakt zu einem Herren von damals, der öfter Gast war aber aus dem Ausland stammte. Er hatte damals erzählt, dass es in Ungarn möglich sei, auch mit Wildfängen zu ficken. Das waren Männer, die man dort auf offener Straße auf gabelte und dann zu den Akten zwang. Er hatte sich bereit erklärt sich mit Werner und dem Alten am gleichen Abend noch zu treffen, er sei grade mit einem jungen Ochsen in der Stadt und würde gerne vorbeikommen.Gegen achtzehn Uhr fuhr ein weißes Mercedes Cabriolet auf den Hof. Diesem Entstieg ein Mann Mitte fünfzig im tadellosen Nadelstreifenanzug und ein in einem Gummianzug verpackten jungen Ochsen. Man konnte nicht erkennen, wie alt er war. Aber wofür er da war, konnten man schon sehen. An der Stelle, wo sich seine Rosette befand, hatte der Gummibody ein Loch, aus dem ein Schweif hervorstand. Ein geiler Anblick, fanden sowohl der Alte als auch Werner.Im Büro wurde der Ochse an ein Tischbein gebunden und musste in kniender Stellung verharren. Scheinbar was der Anzug so eng, dass dem Ochsen sowohl seinen Eier als auch sein Schwanz vollkommen eingeschnürt wurden. Man konnte in seinem Schritt kaum eine Erhebung erkennen. Der Anzug stellte sich als Johannes vor. „Sie haben also eine Jung-Bullenfarm, die sie veräußern wollen“, fragte er die beiden. „Was können sie mir über diese Erzählen.“„Es sind Jungs, die wir auf der Straße eingesammelt haben, um an ihnen Spaß zu haben, aber jetzt sind wir ihnen ein bisschen überdrüssig geworden“, antwortete Werner. „Ist die Farm hier in der Nähe“, fragte Johannes, „kann man die Ware begutachten? Sie wissen, dass ein Wildfang immer problematisch ist hier in Deutschland.“ Er schien den Preis drücken zu wollen. Also dachte Werner, sie sollten aufhören um den heißen Brei zu reden. „Sie haben Recht, wir wollen die Typen nur loswerden, aber es hat einen anderen Grund, als bloße Langweile. Die Veräußerung dient einem guten Zweck und deshalb denken wir nicht, dass wir uns hier über den Tisch ziehen lassen wollen.“Johannes hob fragend eine Augenbraue. „Das müssen sie mir dann schon erklären.“ Werner erzählte dem Mann die ganze Story, wie es dazu kam, dass sie mittlerweile neun Typen in einer Scheune im Westerwald angesammelt hatten. Er erzählte von den Mädchen und von dem Internat und von ihrer Idee, durch die Veräußerung der Kerle den Mädels ein Grundkapital für ihr neues Leben zu ermöglichen. Während Johannes die Geschichte äußerlich ruhig aufgenommen hatte, schien es trotzdem in ihm zu Arbeiten. Seine Faust öffnete sich die ganze Zeit langsam und schloss sich, bis die Knöchel weiß hervortraten. Als die Geschichte zu Ende war, tippte er dem Ochsen auf den Hintern und fragte: „Natascha, was hältst du von der Sache?“ Daraufhin stand das, was die Herren für einen Jungen gehalten hatten, auf und begann sich aus der Bodymaske zu schälen. Es stellte sich heraus, dass es kein Junge, sondern ein junge Frau war, vielleicht neunzehn Jahre. Sie war auch nicht wie vermutet nackt unter dem Body, sondern trug einen sehr Sexy anmutenden Anzug in Orang, alla siebziger Jahre James Bond Groupie. Sie reichte dem verblüfften Werner eine Hand zum Handkuss. „Hallo, mein Name ist Natascha. Ich bin die Geschäftspartnerin von Johannes und kümmere mich um die Einkäufe. Bitte entschuldigen sie die Maskerade, aber wir mussten sicher gehen, dass man ihnen trauen kann. Ich muss meine Identität schützen.“ Da der Alte und Werner nur ungläubig schauten, Natascha hatte in ihrer hinten geöffnete Hose immer noch den Schweif stecken, musste sie jetzt doch herzlich lachen. „Oh entschuldigen sie, meine Herren. Aber diese Verkleidung ist notwendig bei dem Geschäft, dass ich betreibe. Menschenhandel ist gefährlich und ein Muskelmann ist Furchteinflößender als ich.“ Sie sagte Johannes was auf rumänisch und der verließ daraufhin das Büro. Natascha indes zog sich unbekümmert den Schweif aus dem Hintern, der diesen mit einem leichten Plopp verließ. „Und da sie bisher unbekannt sind, mussten wir gewisse Vorkehrungen treffen. Wie sind sie eigentlich auf uns gekommen?“ Um nicht lange erklären zu müssen, zog der Alte blank und präsentierte der Frau sein Penisgeweih. „Ah, ein Bullenreiter, das erklärt natürlich einiges. Aber trotzdem seit ihr blutige Anfänger. Aber eure Geschichte ist es wert, dass ich mich näher damit beschäftige. Das ist mir noch nicht untergekommen. Ich würde gerne mehr darüber erfahren.“„Wenn sie wollen, können sie das Internat besichtigen, dann könnten sie auch die Jungs sehen.“ „Das wäre schon mal ein Anfang. Da ich unter Beobachtung der Polizei stehe – die wollen schon seit Jahren an mich und meinen Partner heran – , wäre es besser, wenn ich ungesehen dahin kommen könnte.“„Das können wir einrichten. Wir könnten sie in einer unserer gesicherten Fahrzeuge mitnehmen.“„Sie wissen, dass ich Ihnen damit einen großen Vertrauensmalus gebe. Ich muss Ihnen nicht sagen, was mit Ihnen passiert, wenn sie auf dumme Gedanken kommen.“„Ich bitte sie, wir haben ja ein Interesse an einem positiven Ausgang unserer Geschäfte.“Sie fuhren in einem der Transport in den Westerwald zum Landhaus. Natascha, die einfach ohne jede Rückdeckung mit Ihnen mitgefahren war, saß dabei im Font des Wagen, als wenn es das selbst verständlichste wäre. Werner und der Alte hatten keine Zweifel daran, dass Natascha nicht so schutzlos war, wie es den Anschein hatte. Sie durften keine Fehler machen. Allerdings ließ der erste Fehler nicht lange auf sich warten. Auf dem Parkplatz stand ein Polizeiauto. Michael war wohl mit diesem zum Landhaus gefahren, um sich mit Jan zu treffen. Natascha reagierte drauf mit dem Zücken einer Einschusswaffe und eines Handys. Werner sah in den Rückspiegel und sagte mit besorgter Miene, „die Polizei gehört zu uns. Der Mann steht auf unserer Seite.“ Der nächste Fehler wäre beinahe dann in einem Blutbad geendet, denn als Natascha mit gezückter Waffe aus dem Transporter stieg, kam just in dem Moment Michael mit Jan aus dem Haus, Michael in kompletter Uniform. Als er die Waffe sah, reagierte Michael rein instinktiv und zog auch die seine. In dieser kurzen sehr angespannten Situation tauchten plötzlich um die Ecke die Mädels mit Max auf, alle in Jogginganzügen, nass geschwitzt aber fröhlich. So wurde die ganze Szene nur noch surreal.Natascha gab als erstes nach und ließ die Waffe verschwinden. Michael packte auch die Waffe schnell weg, bevor die Mädchen bemerkten, dass es hier gerade äußerst heikel gewesen war. Dann waren sie auch schon bei Ihnen. Melanie viel Jan um den Hals und begrüßte ihn überschwänglich. „Hallo Jan, weißt du was ich in fünf Tagen habe?“ Jan überlegte kurz und dann viel es ihm wieder ein. „Geburtstag.“„Ja und dann will ich endlich ficken.“ Natascha macht nun ein sehr fragendes Gesicht. Max, der das sah, erklärt kurz die einzig übriggebliebene Hausregel: kein Mädchen unter achtzehn Jahren darf mit einem der Herren vögeln. „Und das funktioniert?“ fragt Natascha ungläubig. Melanie macht ein ärgerliches Gesicht. „Und wie das funktioniert. Die Kerle sind einfach nicht zu knacken, da kann man anstellen, was man will. Ich habe schon nackt vor denen herum geturnt, sie hatten eine Mörderlatte und haben sich damit einfach verzogen um irgendeinen Arsch zu vögeln.“ Sie machte nun einen richtigen Schmollmund. „Aber in fünf Tagen werde ich mir einen von ihnen aussuchen und der muss dann dran glauben.“ Natascha wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit dieser Art der sexuellen Freizügigkeit, in einem Mädcheninternat, im bei sein eines offensichtlich noch sehr jungen Teens, unter den belustigten Augen eines Lehrers, eines Professors und eines Polizisten. Max schüttelte den Kopf. „Ich hoffe inständig, dass die nächsten fünf Tage endlich vorbei sind. Damit du endlich Ruhe gibt’s.“„Ich würde ja dich auswählen, wenn Ines dich hergeben würde.“„Halt mich daraus“, sagte Ines. Und so ging das Spiel der verbalen Anzüglichkeiten noch ein ganze Weile weiter. Natascha stand nur da und beobachtete. Und als sich die Mädels endlich dazu durchrangen, ins Haus zu verschwinden, blieb sie mit den Männer vor der Tür zurück. „Ich muss mich entschuldigen für die Mädels“, sagte Max. „Wir sind noch mitten in der Konfrontationstherapie. Das was ich bei den ersten beiden geleistet habe, ist mit den neuen fast vollkommen wieder raus gerissen. Und um den körperlichen Druck von Ihnen zu nehmen, habe ich beschlossen, Sport mit ins Programm auf zu nehmen. Nur ist der Schuss nach hinten losgegangen. Sie finden meinen Hintern geil, weiß ich jetzt.“ Max ging nun auch den Mädchen hinter her. Natascha schaute noch lange auf die geschlossene Tür. Dann schaute sie zu Werner. „Ich glaube Ihnen jetzt. So was kann man nicht inszenieren. Es ist merkwürdig, ohne Frage. Um nicht zu sagen außergewöhnlich. Aber ich werden Ihnen nun helfen, dass Beste aus dem Geschäft rauszuschlagen, was geht. Ich verzichte sogar auf meine Provision. Was hätte ich darum gegeben, wenn es sie schon vor sieben Jahren gegeben hätte.“ Dann erzählte Natascha kurz ihre Geschichte. Natascha stammte ursprünglich aus Siebenbürgen. Dort war sie im Alter von nur zehn Jahren an einen Menschenhändler geraten. Der hatte sie an ein Bordell in Deutschland verkauft. Zu einem hohen Preis, weil sie ja schon deutsch konnte. Dort war sie drei Jahre wie ein Tier behandelt worden und das von Kerlen, die wahrscheinlich zuhause sorgende Ehemänner und Väter gewesen waren, wurde sie benutzt und gebraucht, wie man es keinem wünscht. Dann war der Laden von einer Rockerbande ausgehoben worden. Der Boss der Rocker war Johannes gewesen und er hatte Mitleid mit ihr und nahm sie unter seine Fittiche. Allerdings musste sie sich weiter ficken lassen, allerdings nur noch von ihm. Er hatte es ihr erklärt, später als sie älter war. Wenn er es nicht getan hätte, hätte er nicht vor den anderen ihren Schutz durchsetzen können. Auch als Rocker musste man sich an Regeln halten, auch wenn sie nicht angenehm waren. Ein junges Girl aus dem Osten war auch für Rocker ein lohnendes Geschäft, auf das sie ungerne verzichteten. Er hat sie nie gefragt, wie alt sie sei. Von ihm hat sie das Geschäft des Menschenhandels gelernt. Aber sie wollte sich rächen. Sie wollte allen, die sie je benutzt hatten zeigen, was passiert, wenn man sich mit der Falschen anlegte und er bot ihr seine Hilfe und seine Kontakte an. Er führte sie in das Geschäft der Bullenreiter ein. Und sie war darin sehr erfolgreich, vor allem, weil sie mit Kerlen einfach kein Mitleid haben konnte. „Ich hätte gerne ein anderes Leben gehabt. Gebt ihnen ein anderes Leben. Ich werde mein möglichstes für euch tun. Darf euch von Zeit zu Zeit besuchen? Nur wegen der Illusion eines normalen Lebens?“ Diese Bitte war zwar ungewöhnlich, aber diese würden sie ihr gerne gewähren. Sie konnten jede Unterstützung bei ihrem Unterfangen gebrauchen. So wurde dann Natascha und Johannes Teil ihres Teams. Nach dem sie die Besichtigungstour auch durch die Stallungen vollzogen hatten und die Ware im groben Augenschein genommen hatte, wurde sie von Werner zum Essen eingeladen. In Zwischenzeit war auch Johannes zu ihnen gestoßen. An der Vertrautheit, die zwischen ihnen herrschte war schnell klar, dass Johannes Natascha wirklich liebte und das es auf Gegenseitigkeit beruhte. Nach eigenen Aussagen hatte er sich bei den Rockern zur Ruhe gesetzt und würde alles seiner „Tochter“ überlassen. „Er hat es für mich aufgegeben“,sagte Natascha. „Als Rocker ist man entweder kompromisslos hart oder schnell Tod. Und er wollte mich nicht alleine lassen.“Am Abendbrottisch brach dann das Mädchen aus Natascha hervor, dass sich seit Jahren in ihr versteckt hielt. Sie kicherte und scherzte mit den anderen bald so sehr, dass die Herren sich respektvoll und leise in Arbeitszimmer zurückzogen. Hier sprach nun Johannes, der Ex-Rocker zu den Herren: „Ich möchte ihnen danken, dass sie uns Kontaktiert haben. Ich habe meine Natascha noch nie so glücklich und frei wie bei Ihnen gesehen. Wenn ich es nur könnte, ich würde sie bei euch lassen, um ihr ein anderes Leben zu schenken, was ich ihr nie bieten konnte. Aber wir sind zu weit drin, wir kommen nicht mehr raus.“ Johannes sah betrübt auf seine Hände. „Diese Hände haben auch dazu beigetragen, dass sie nie die glückliche junge Frau sein kann, die sie zu sein sich wünschte, als sie noch ein Kind war. Sie ist mein kleiner Fickhase und meine stahlharte Eiserne Lady. Ich wünschte, ich wäre auf so was gekommen, was ihr hier aufgebaut habt.“„Es war das Ergebnis einer Fickparty“, meinte Werner und als er von Johannes fragend angeschaut wurde, zeigte er auf das Bild, das den Raum dominierte. Johannes sah es erst jetzt bewusst. Er blickte von dem eindeutigen Gemälde zu den anwesenden Herren und zurück. „Ja, wir sind eigentlich geile Hengste, die sich hier zum gelegentlichen gemeinsamen Ficken getroffen haben. Nein wir sind nicht alle Schwul, wir haben alle noch ein zweites Leben in einer Familie. Und Jobs. Trotzdem habe ich langsam dicke Eier und wenn keiner von euch Lust hat, dann gehe ich gleich den Stall besuchen.“„Darf man da mitgehen“, fragte Johannes. Und so beschlossen die Herren, bis auf Max, dem Stall zu besuchen. Im Stall angekommen zogen sich alle um, nur Johannes reichte das Adamskostüm. Er sah trotzdem ungewöhnlich aus. Er hatte am ganzen Körper Tattoos, hauptsächlich brennende Schädel und sowas. So sah er überaus gefährlich aus. Sein Schwanz hatte etwas, was auch bei dem Alten zu sehen war: ein Geweih. Seines hatte die Form eines Elchgeweihs. Er war also auch ein Bullenreiter. Man beschloss sich 3 von den Kerlen zu holen und diese an einem Balken von der Decke auf zu hängen. So konnten man sie schön im Stehen stoßen und sich schneller abwechseln. Der Loverboy und seine zwei Helferlein wurden ausgesucht. Sie sollten gleich erfahren, was ihre nächste Zukunft für sie bereithalten würde. Jan, Werner und Michael machten den Anfang. Sie stellten sich hinter ihr Fickfleisch und rammten ihnen ihre Schwänze erbarmungslos in den After. Sie nahmen auf die Schreie ihrer Opfer keine Rücksicht, vor allem der Loverboy versuchte sich von der Stange von Jan herunter zu winden, was ihm auf Grund der Länge nicht gelingen konnte. So musste Jan nur stillstehen, während sich der Boy auf seiner Latte hoch und nieder bewegte. Sein Arsch indes war noch nicht vollständig verheilt. So dauerte es auch nicht lange, da floss ihm auch wieder das Blut aus dem Arsch. Er wimmerte, aber Mitleid musste er hier nicht erwarten, von keinem der Herren. Das wurde ihm klar, als sich der Alte und der Rocker vor ihm postierten, um zu zeigen, was ihn noch erwartete. Danach ließ er sich nur noch wie ein nasser Sack hängen. Aber Jan hatte auch schon in ihn gespritzt. Er zog sein von Sperma und Blut beflecktes Glied aus ihm heraus und gab den Weg für den Alten frei. Der rammte sein Teil nun in ihn rein. Seine Schmerzenschrei durchhalten die Scheune und übertönten selbst die seiner Kollegen, die sich von Werner und Michael begatten lassen mussten. Auch sie waren nun so weit, sich in ihre Opfer zu entleeren. Als letztes trat nun Johannes an einen der Jungs heran, dieser hatte blaue Flecke am Hals. Ohne viel Federlesen riss er dem Kerl den Arsch auf, aus dem sofort das Blut heraus quoll. Sein Geweih war noch fieser als das des Alten. Das Geweih hatte zwei angeschärfte Schaufeln, die die Haut aus dem Anus schälte und dass bei jedem Stoß, den er in sein Opfer durchführte. Bald rieb er im inneren des Anus über den rohen Schließmuskel, alle inneren Hämorriden lagen in Fetzen. Der Schmerz musste so stark sein, dass er nicht mehr bei bewusst sein war. Das war wohl das, was Johannes zum abspritzen brachte. Als sie sich so an ihren Opfern gütlich getan hatten, machten ihnen Jan noch einen Einlauf der Salbe, die Erwin gemixt hatte. Man wollte mit denen ja noch ein Geschäft machen. Tod würden sie niemanden mehr nützen.Kapitel 11 Geheimnisse und die PigfarmIm Landhaus war Max, Ines und Anita wieder mit Recherche beschäftigt. Zu ihnen gesellte sich nach einiger Zeit auch Natascha. Diese brachte sie sehr schnell auf die Spur einer Pigfarm, von der in einem der Polizeiberichte von Michael die Rede war. Natascha hatte einen Zugang zum Darknet. Hier fanden sie bald die Webcams der Pigfarm und mussten da mit erschrecken feststellen, dass fünf Mädchen derzeit dort festgehalten wurden. Sie waren dort nackt so angekettet, wie sie es mit den Boys in der Scheune machten. Grade zeigte eine der Cams, wie einer der Girls mit einem Rohstock die Fußsohlen zerschlagen wurden. „Sie sollen nicht mehr darauf laufen können“, sagt Anita vollkommen teilnahmslos. Gedankenverloren griff sie schützend unter ihre eigenen Sohlen. „Du warst auch mal da“, stellte Max nur fest. Er hatte sich mit Jan nach ihrer Ankunft unterhalten. „Ja und ich glaube sie ist hier auch im Westerwald. Ist es nicht schrecklich, dass wir es sehen und doch nichts tun können? Sind wir nun genauso wie die anderen Gaffer, die für die Tortur zu sehen hier zahlen?“„Sind wir. Während wir hier zuschauen läuft im Hintergrund ein Such- und Erkennungsprogramm. In einer Stunde wissen wir, wo die Farm ist. Solange muss es einer ertragen, sich das an zu sehen. Der Kontakt darf nicht abreißen.“„Dann werden wir alle hier bei dir bleiben.“ bestimmte Ines. Max: „ich glaube nicht, dass das so gut ist. Anita, vor allem du solltest dir das nicht mehr antun.“„Wieso ich“, versuchte sie betont lässig zu sagen.Aber Max schaute sie nur ernst an. Dann griff er ihr an den nackten Fuß. Erst versuchte sie, ihn nicht zu sich ziehen zu lassen, doch Max bestimmt. So hob er den Fuß so an, dass die beiden anderen Mädchen unter Anitas Fußsohlen schauen konnten. Beide sogen die Luft ein. Natascha streichelte sanft über die Solle, die von tiefen Narben zerfurcht war. Es sah aus, als hätte jemand versucht, die Haut mit einem Schäleisen herunter zu kratzen. Es war zwar alles verheilt, aber es war nicht mehr so wie vorher gewesen. Anita: „Woher hast du das gewusst?“„Das Jogging. Du hast immer wieder Pausen gemacht, nicht weil du außer Atem warst oder so. Ich habe gesehen,wie du immer wieder deine Fußsohlen abgetastet hast. Und bis gerade hast du hier gesessen, die nackten Füße angewinkelt, die Hände deinen Sohlen haltend. Aber ich hatte nicht erwartet, dass deine Sohlen so aussehen. Ich werde mit Erwin darüber reden.“„Warum mit Erwin?“„Er ist doch Arzt gewesen. Sein Sohn ist es heute auch, ich glaube er ist plastischer Chirurg, wenn ich mich nicht Täusche. Speziallist für Unfallwiederherstellung.“„Oh wie schade“, sagte Natascha, die beim Wort plastisch andere Gedanken hatte. „und was soll der machen?“ fragte Anita. „Er könnte dir neue Sohlen geben, auf denen du wieder normal laufen könntest. Er könnte dich von dem Schmerz befreien, den diese Menschen dir angetan haben und der dich wegen dieser Wunden sonst bis zum Ende deines Lebens verfolgen würden.“„Das könnte er tun?“„Ich denke schon, ich habe mal Fotos gesehen von einem Kind mit Verbrennungen an den Füßen. Und dann das selbe Kind, dass fröhlich zwei Jahre später Fußball spielte. Ich denke, er kann dir helfen.“ Er streichelte Anita die ganze Zeit sanft den Fuß. Anita war fast vollkommen aufgelöst. Erstens war die Berührung von Max nicht unerotisch. Sie war sanft, zärtlich und erregend und auch schmerzlindernd. Aber die Aussicht, nicht mehr bei jedem Schritt den Schmerz spüren zu müssen und die Selbstverständlichkeit, mit der ihr hier dieses Angebot unterbreitet wurde, rührte sie zu tiefst. Ines umarmte Max und küsste ihn. Natascha schaute von der Seite zu ihnen hin. Dann stütze Sie den Kopf auf und seufzte. „Was hast du“ fragte Ines. „Ach hier ist alles so normal und liebevoll. Ich vermisse das, obwohl ich mich nicht erinnern kann, dass es bei mir je so war.“„Das war bei mir auch nicht anderes, vor nicht mal zwei Monaten habe ich noch für irgendwelche Kerle die Beine breit gemacht. Und als ich in das Auto von Ulrich stieg, habe ich auch nichts anderes erwartet. Stattdessen bin ich in diesem Traum aufgewacht. Und jetzt habe ich auch noch einen Menschen gefunden, den ich lieben kann, wirklich lieben. Ich werde hier nie wieder weg gehen.“„Bei mir war es vorgestern“, bemerkte Anita. Sie zitterte leicht. „Er war nicht so schlimm, ein Stammkunde. Er kam immer zum Fummeln, weil er alt war und keinen mehr hoch bekam. Er war einer von den netten. Aber er war schon vor drei Jahren das erste mal bei mir. Damals habe ich mich nur geekelt, wenn er mir seine alten schwieligen Hände in meine Möse stopfte. Ich habe immer nur so getan, als wen ich das geil gefunden hätte.“„Ja so Typen war auch bei mir“, sagte Natascha und die Mädels sahen sie groß an. „Du hast ihnen nichts gesagt“, fragte Natascha. Max schüttelte den Kopf „Hier muss jeder seine Geschichte selber erzählen. Das hilft.“„Naja, ich hatte ja auch das Glück, das ich nicht solange dabei sein musste wie ihr. Ich wurde früher gerettet. Aber ich habe lange geglaubt, dass ich beim Sex nichts mehr fühlen würde. Ich wurde das erste Mal bestiegen, da hatte ich noch nicht Mal die Idee, was ein Busen sein soll, von irgend einem intimen Bewuchs ganz zu schweigen. Ich war dumm. Wirklich dumm. Für einen Lutscher vom Jahrmarkt bin ich in das Auto von so einem Kerl gestiegen, der mich dann entführt hat. Er hat mir nichts getan, zu mindestens hat er mich nicht bestiegen. Aber er hat mich nackt in seinen Kofferraum gesperrt und ist mit mir tagelang herum gefahren. So kam es mir vor. Dann hat er mich aus dem Auto gezerrt und in ein Haus geschubst, da hat so eine alte Matrone mich in den Keller gesperrt. In einem Raum, wo nur eine Matratze am Boden lag und ein Waschbecken an der Wand hing. Dann war da noch ein Klo. Alles in dem einen Raum. Da musste ich dann nackt warten. Wieder drei Tage lang. Ich glaubte ich würde verhungern. Ich hatte nur Wasser aus dem Hahn zu trinken. Dann kam der Mann, er war wohlhabend, Anzug, goldene Ringe, heute würde ich sagen, so ein Bankertyp. Investmentbroker, Firmenlenker oder so. Ich habe mir das Gesicht gemerkt, wie ich mir alle Gesichter von jedem gemerkt habe, der nach ihm kam und es waren viele. Aber diese eine war der, der mich zum ersten Mal aufgerissen hat. Es hat ihn nicht interessiert, dass ich ein Kind war. Er hat sich in aller Seelenruhe vor mir entkleidet, während ich wimmernd in der Ecke auf der Matratze hockte. Und als er nackt war ist er einfach zu mir hin, hat mich am Bein gepackt…“ Natascha schluckte, als sie mit tränenden Augen da saß und aus den großen Fenstern des Ateliers in den Garten starte. Keinen von Ihnen ließ die Geschichte ungerührt. Alle hatten sie Tränen in den Augen. Aber keiner bedrängte sie, die Geschichte zu Ende zu erzählen. Aber sie schien sich die Geschichte von der Seele reden zu wollen. Sie schluckte wieder und das nächsten Worte kamen fast erstickt aus ihr raus „er packte meine Beine, riess mich mit dem Arsch voran nach oben und hat mir brutal sein Glied in die Scham getrieben. Der Schmerz“ ihr liefen nun die Tränen in strömen von den Wangen „ihr könnt euch nicht vorstellen was das für ein Schmerz war. Ich habe gebettelt und gefleht auf rumänisch und dann auf deutsch, aber als er hörte, dass ich Deutsch konnte, wurde er sogar noch brutaler. Und als er dann in mich gespritzt hatte, hat er mich einfach nur wie Abfall weg geworfen.“ Sie heulte nun bitterlich in ihre Arme, Anita rollte mit ihrem Stuhl hinter sie und umarmte sie. Auch Ines kam dazu und umarmte sie von der anderen Seite. So saßen die Mädels eine ganze Weile da. Als sich Natascha beruhigt hatte, sagte sie „das habe ich noch niemanden erzählt, noch nicht mal Johannes.“„Das ist die Magie von Max. Er bringt uns dazu, unsere inneren Schmerz zu sehen und ihn raus zu lassen. Damit wir ihn loslassen können, weil wir endlich darüber reden können. Er hört einfach nur zu. Deshalb liebe ich Ihn.“ Natascha schaute zu Max „Aber er ist immer noch ein Mann, solche Probleme wie wir wird er nie erleben.“„Nein, dafür habe ich andere.“„Was kann ein so gut aussehender Mann wie du schon für Probleme haben“, meldete sich Anita zu Wort. „Du musst es Ihnen nicht erzählen“, sagte Ines. „Jetzt muss ich es erst recht tun. Nach der Einleitung werde ich da nicht drum herum kommen. Ich war sechzehn damals, ein alter, in dem meine ganzen Klassenkameraden sich schon mit dem wilden herum ficken beschäftigten. Ich indes hatte noch nicht mal genug Haare im Gesicht, dass sich ein Rasierer lohnte. Was natürlich dazu führte, dass ich das Mobbingopfer der ganzen Klasse wurde. Nicht nur die Jungs waren dabei, sonder auch die Mädels. Vor allem, weil ich keinerlei sexuelle Erregung spürte, wenn sie mir halb nackt vor der Nase herumturnten. So hatten sie irgendwann den Plan ausgeheckt, mich so richtig vor zu führen. Eines Tages lauerten sie mir morgens auf. Sie brachten mich in die Turnhalle und banden mich ans Reck. Dann haben sie mich nackt ausgezogen. Und dann begann das schlimmste, sie machten sich über meine Makel lustig. Der hat ja keine Eier lachten die Mädchen und grapschten an meinem Genital herum. Die Jungs sagten, dafür hat er größere Titten als ihr. Und sie grapschten mir an der Brust herum. Und dann haben sie Jonglierkeulen geholt und haben sie mir in den Arsch geschoben und mich damit gefickt. Und haben an meinem Schwanz gezerrt, bis es mir kam und haben sich weiter darüber lustig gemacht, dass es so wenig sei und so weiter. Und dann haben sie mich einfach hängen lassen, mit der Keule im Arsch und meiner Unterhose in meinem Mund. So habe ich da gehangen und als nächstes kam eine Klasse von Fünfklässlerinnen in die Halle. Mich hat man damals von der Schule verwiesen. Ich habe nicht nur die Schule gewechselt, ich bin damals mit meinen Eltern in eine andere Stadt gezogen. Ich habe fünfundzwanzig Jahre gebraucht, bevor ich wieder einen Menschen näher an mich heran gelassen habe, als bis zu meinem Handgelenk.“„Ich war der Mensch, den du das erste mal an dich ran gelassen hast?“, fragte Ines mit erstickender Stimme. „Ja, meine Göttin, mein Engel, dieser Mensch bist du.“ Ines stürzte auf Max zu und viel heulend in seine Arme. „Ich liebe dich so sehr“, heulte sie. „und du hast dich die ganze Zeit für mich aufgespart, hast darauf gewartet, dass ich dich finde.“ Nun war es an Natascha und Anita, sie zu umarmen. So saßen sie da, in einem Knäuel und jeder hing seiner eigenen Trauer nach. Hinter den Mädels erklang ein Ping. Das Programm hatte den Standort der Kameras ausfindig gemacht. Die Pigfarm war nur fünf Kilometer weit weg auf der anderen Seite des Waldes Richtung Autobahn. Max trommelte die Herren zusammen, die sich im Landhaus befanden. Werner, der Alte, Johannes und Jan waren sofort hektisch ihre Sachen am sortieren. Natascha sagte, sie komme mit. Johannes hatte da kein Problem mit, Max und Jan äußerten allerdings bedenken. Als nächstes stellten auch Ines und Anita fest, dass sie mit kommen würden. Da war Max nun total dagegen. Aber Anita hatte aber den richtigen Kommentar dafür. „Ich war da schon mal und kenne die Räumlichkeiten. Ich weiß genau wo alles ist. Ohne mich tappt ihr da blind herum.“„Und ich komme mit, um die Mädchen zu beruhigen und zu betreuen. Du musst doch hier bei den anderen bleiben, Max.“ sagte Ines.„Und ich habe als einziger anwesender eine Waffe“ sagte Natascha und legte ihren kleinen Einschüsser auf den Tisch. „Ich frage mich immer, wo du den herzauberst“ dachte Werner gerade laut und lief rot an, als es ihm auffiel. „Das würdest du gerne wissen.“„Sie hat unter ihrer rechten Titte ein Fach dafür eingenäht“, bemerkte Johannes unvermittelt und bekam von Natascha auf den Arm geboxt. „Das du sowas auch immer einfach raus posaunen musst.“So wurde dann beschlossen, dass sie alle fuhren. Glücklicher Weise standen auf dem Hof noch der Hummer und der Transporter von Werner. So hatten sie genug Platz in den Fahrzeugen und konnten mit dem Hammer zur Not auch durch die Tore der Farm fahren, um sich Zutritt zu verschaffen. Sie ließen sich die Bilder aus dem Darknet auf die Monitore im Hummer übertragen. So wollte sie schauen, wo sie dich Kerle befanden, wenn sie die Bude aushoben. Ein Gehöft, ein vollkommen runter geranztes Grundstück, dass den Eindruck erweckte, dass hier schon seit zwanzig Jahren keiner wohnte, erwartete Sie. Wenn nicht der 5er bmw matt-hellgraue in der Garage gestanden wäre, hätten sie Gedacht, im falschen Ort zu sein. So kontrollierte sie noch kurz die Cams um zu schauen, wo sich alle aufhielten und entschieden dann, den Hummer tatsächlich als Türöffner zu benutzen. Ulrich würde ihnen zwar den Kopf abreißen, aber das war ihnen heute egal. Jan setzte sich hinter das Steuer und ließ den Hummer durch die Hofeinfahrt springen. Sekunden später krachte er durch die Ecke des Hauses, morsches Holz vor sich herschiebend. Des Hummer hatte das Problemlos verkraftet, bis auf jede Menge Kratzer und der geplatzten Frontscheibe, die Jan nun in Krümmel auf dem Schoß lagen. Neben seinem Kopf ragte ein Balken ins Fahrzeuginnere. Er schaute unter dem Balken drunter her zum Beifahrersitz, auf dem Ines und Anita ineinander gekrallt lagen. „Ups“ sagte er. Schon sah er, wie Natascha von der Rücksitzbank nach vorne krabbelte und sich aus der Scheibe rollte. Auch Anita krabbelte ihr hinterher. Rechts und links am Auto kämpften sich Johannes, Werner und er Alte ins Haus. Der Alte sagte Jan er solle auf keinen Fall zurücksetzten, bevor sie nicht die Mädels befreit hätten, das ganze Haus sei schief vom Aufprall und würde jeden Moment einfallen. Schon hörte man von vorne einen Schuss. Johannes sprintete aus dem Sichtfeld und auch Werner war schnell aus der Sicht. Dann kam auch schon Anita mit einer kleinen, die sie unsanft auf die Motorhaube bugsierte. Ines, die in der Zwischenzeit den Sitz komplett zurück geklappt hatte. bückte sich nach vorne und zog die kleine an einem Arm durch die Scherben ins Wagen innere und bugsierte sie auf die Rückbank, wo diese wie benommen sitzen blieb, über all am nackten Körper kleine Schnittwunden von den Scherben. Als nächstes kam Johannes mit Natascha und noch einem nackten älteren Mädchen, die Natascha von der anderen Seite stütze, aus Nataschas Bein ragte der Griff eines Messers. Es blutete stark. Auch Natascha wurde über die Motorhaube ins Wageninnere bugsiert. Sie schrie auf, als Ines gegen das Messer kam. Jan hatte in Zwischenzeit auch sein Lehne zurück gedreht. „Wir müssen ihr Bein abbinden, Ines zieh dich aus.“ Ines gehorchte und schälte sich aus ihrer Hose. Jan nahm sie und riss die Jeans in Fetzen. Er wickelte einen Streifen um das Bein von Natascha und stoppte durch den Druckverband die Blutung. Dann zückte er sein Handy. Gott sei dank, er hatte Empfang. Er wählte die Nummer von Erwin. „Erwin? Komm zur Farm, sofort und bring deinen Sohn mit. Stell keine Fragen sondern bring mit, was man für ne Operation brauch. Ja, Ja, Nein, Bein und … Fußverletzungen. Okay. Ich denke in fünfzehn Minuten.“ Jan schaute auf die Füße der kleinen auf der Rücksitzbank, die den ganzen Boden versaute. Sie hatte quasi keine Fußsohlen mehr, nur noch blutige fleischige Masse. Dann sah er aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Einer der Folterer kam auf den Hummer zu, scheinbar wollte er sich heimlich verdrücken. Seine Hose war halb auf. Jan riss die Tür auf und fällte den Mann, der der Länge nach auf schlug. Dann waren schon Johannes und der Alte da, gefolgt von zwei nackten Frauen, dann Anita und dann Werner, der ein Mädchen trug. Alle Mädels wurden in den Hummer verfrachtet. Auch Anita quetschte sich noch über den Fahrersitz und Jan hinweg auf den Beifahrersitz. Dann waren die Herren wieder aus dem Haus und Werner winkte von hinten, Jan könne nun zurücksetzten. Mit lautem knirschen befreite sich der Hummer wieder von dem Haus. Knackte noch etwas und dann, nach einer Pause, sackte das ganze Haus in sich zusammen. Jan schaute sich um, um zu schauen, wie es den Mädles ging. Er sah in jede Menge fertiger Gesichter, die teilweise auch von Qualen gekennzeichnet waren. Sie hatten sie befreit, aber bei ihren Seelen würde das noch dauern. Nach kurzer Fahrt waren sie wieder zurück beim Landhaus. Auf dem Hof stand ein großer LKW. Es war ein mobiler Operationssaal, der der Klinik von Erwins Sohn übergeben werden sollte, damit der bei großen Unfallereignissen schon direkt vor Ort operieren konnte. Ulrich hatte ihn über eine Spendenaktion im vergangen Jahr zusammen finanziert und ihn dann bauen lassen. Er war Funkel Nagel neu und noch nie im Einsatz. Jetzt würde er die körperlichen Schäden der Mädels reparieren.Jan stieg aus und half den ersten in das Innere des LKWs wo sie von Erwin, seinen zwei Töchtern und seinem Sohn in Empfang genommen wurden. Dann hob er Natascha vorsichtig aus dem Auto und trug sie herüber und legte sie Innen auf eine Liege. Dann war das Mädchen mit den kaputten Füßen und die beiden wie Zwillinge aussehenden dran, von Jan und Ines in das Krankenmobil verbracht zu werden. Ganz zum Schluss das Mädchen, dass sich schon die ganze Zeit nicht bewegt hatte und das Werner zuvor getragen hatte. Als Jan sie nun mit dem Hinter zuerst auf die Liege absetzten wollte, schrie diese auf. „Dreh sie“ sagte Anita sofort. Sie drehten das Mädchen vorsichtig und legten sie in Embryonalstellung auf die Liege. „Was hat sie?“„Sie hat einen Analzerstörer im After.“„Was?“„Sieht aus wie ein Kaktus. Verursacht höllischen Schmerz. Man muss bei raus ziehen sehr, sehr vorsichtig sein.“Erwins Sohn rang um Fassung, als er die Verletzung an den Mädels sah. „Vater, wer kann den Kinder so was nur antun?“ Erwin zeigte aus dem Fenster, wo gerade zwei Gefesselte aus dem Transporter geschubst wurden. „Diese Kerle.“Es dauerte vier Stunden, bis alle Mädels versorgt waren. Dann hatte man sie ins Herrenhaus gebracht und dort auf die Betten der Herren verteilt. Johannes lag mit Natascha im letzten verfügbaren Doppelzimmer der Mädels und bewachte ihren Schlaf. Anita war bei Melanie und auch sie hatte bandagierte Fußsohlen. Sie war wach und schaute zur Decke. „Er war wirklich gut, ich habe nichts gemerkt. Er hat gesagt, ich würde in vier Wochen wieder vollständig genesen. Danach würde ich nie wieder starke Schmerzen in den Füßen haben. Ich hätte nie gedacht, dass es so schnell gehen würde. Erwins Familie sind einfach die besten, ich werde auf ewig in ihrer Schuld stehen.“„Dann werde doch Ärztin und hilf ihnen.“ sagte Melanie. Anita lachte „wie soll ich den Ärztin werden, bei meiner Vergangenheit.“„Du hörst auch nicht zu, wenn Max was sagt. Oder? Wen du dich anstrengst hast du hier in einem Jahr Abitur und dann kannst du alles machen, dann wird dich niemand fragen, was davor war. Werde endlich mal wach, Mädchen.“Am schwierigsten war die OP bei dem Mädchen mit dem Teil im Anus. Es stellte sich heraus, das es eine Keule mit nach unten ausgerichteten Widerhaken war, die sich bis zu fünf Zentimetern ausfahren ließen. Sie waren voll ausgefahren gewesen und der Kerl, der die Tür vor den Kopf bekommen hatte, war gleichzeitig vorne in ihr gewesen, als Werner ihn dabei erwischte. Er hatte ihn daraufhin wütend aus dem Raum geschleudert. Nun lag das Teil, an dem noch immer etwas Haut und viel Blut klebte auf dem Schreibtisch. Werner nahm es und legte es in die Schublade. Er schwor sich, bevor diese Kerle verkauft würden, würde er dem Typen das Teil in den Arsch rammen und ihn daran zu seinem neuen Herren zerren. Die anderen drei Mädchen hatte relatives Glück. Außer seelischen Verletzungen hatten sie körperlich kaum was ab bekommen. So ging dieser Tag zu Ende. Kapitel 12 Zwei im Preis von Einer und neue LehrerEs sollte Wochen dauern, bis wieder halbwegs Ruhe ins Landhaus einzog. Nur um dann wieder in neue Unruhe versetzt zu werden. Fünf neue Mädchen wurden eingeschult in ihre kleine Gemeinschaft, dazu kam noch Natascha, die auf Grund ihrer Beinverletzung nun auch im Landhaus fest saß. Sie meinte, dass sie das beste daraus machen würde und einfach mit auf die Schule gehen würde. Sie tat sich natürlich am schwersten, aber sie hatte den unbeugsamen Willen einer Kämpferin. Karin (neunzehn) war die älteste der neuen. Sie hatte, seit sie angekommen war, noch kein Wort gesagt. Wenn sie im Unterricht eine Lösung wusste, ging sie immer an die Tafel und schrieb sie auf. Die beiden Mädchen Miriam und Vanesa waren fast achtzehn und tatsächlich Zwillinge. Die eine war an den Loverboy von Koblenz geraten, die andere wollte sie retten und beide waren dann auf der Flucht gefangen genommen worden. Daher war Miriam auch nicht wirklich Teil der Gruppe, weil sie nicht die gleichen Erlebnisse teilte. Ilka war diejenige, deren Füße zerschlagen worden waren. Sie war auch die kleinste, weshalb man erst dachte, dass sie die jüngste war, aber sie war schon Siebzehn. Eskel war mit fünfzehn die Jüngste. Sie war noch nicht bereit, ihr Zimmer zu verlassen. Jedes mal, wenn jemand an die Tür klopfte, versteckte sie sich im Zimmer. Erwin musste sogar Schlafpillen in ihr Getränk mixen, nur um sie untersuchen zu können. Aber seine Salbe wirkte wirklich wunder, auch bei ihr. Auf Grund der vorherrschenden Situation hatte Melanie auf ihre Geburtstagsparty verzichtet. „Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, einer der Herren wird dran glauben müssen und es wird ein richtig heißer Ritt unten im Keller. Und wer will darf zuschauen, aber schön artig hinterm Spiegel.“ Sie grinste dabei breit und war im nächsten Moment wieder fürsorgliche Krankenschwester bei Anita. Da die Mädels ja nicht laufen durften, wurden sie auf der Etage aus Ermangelung anderer Möglichkeiten mit den Drehstühlen überall hin geschoben. So waren sie aber auf die obere Etage gebunden und konnten nicht mit den anderen mit. Als sie wieder einmal alleine auf der Etage waren, beschlossen sie, Eskel aus ihrer Isolation zu holen. Das Mädchen musste dringen unter die Leute. Und wenn sie nicht zu denen ging, würden die Leute halt zu ihr kommen. Ines war so nette gewesen, sie allesamt in das Zimmer zu schieben, wo normalerweise Erwin übers Wochenende schlief. Hoch modern war die Einrichtung. Ein große Freischwingerbett dominierte die Mitte des Raum, an der Seite war ein offenes Bad mit großer Wanne und bodengleiche Dusche. Von Eskel war nichts zu sehen. Nun war das Zimmer nicht so groß, dass es jetzt noch viele Möglichkeiten zum Verstecken gab. Im Schrank und unterm Bett waren die einzigen freien Plätze. Die Mädels beschlossen, sich auf das Bett zu lümmeln. Bald lagen Ilka, Anita und Natascha Kopf an Kopf auf der Decke und sahen zur Decke. „Sag mal Ilka“, fragte Natascha, „warum warst du eigentlich in der Farm? Es ist doch ungewöhnlich, dass ihr jungen Mädchen dort hingebracht worden seit.“„Wir wissen es eigentlich nicht. Die Zwillinge okay, die waren schon da, als wir drei kamen, aber wir anderen? Ich habe immer gehorcht, hab alles mit mir machen lassen, auch das perverse Zeug. Mir gefällt das sogar, ich mag es richtig hart. Aber ich glaube, wir sollten verkauft werden, an irgend einen kranken Bastard, der auf blutige Spiele steht. Karin hat da so was aufgeschnappt. Und die kleine haben sie vom ersten Tag an gequält. Ihre Schrei hat man die ganze Zeit gehört, ohne Unterlass. Und dann haben sie noch was mit Karin gemacht. Sie redete anschließend nicht mehr mit mir.“ Ilka redet die ganze Zeit, als ob sie den Inhalt eines Films erzählen würde, vollkommen Teilnahmslos. Anita schaute sie trotzdem von der Seite an und erkannte, dass es ihr Versuch war, das alles von sich zu schieben. Es passierte nicht mir, sondern der anderen, dachte sie wohl. Dann sprach Ilka, als wenn sie plötzlich eine andere Person sei. „Was ist das eigentlich für ein komischer Laden hier und warum wird man hier nicht gefickt?“ Sie begann sich zu räkeln und über ihren Körper zu streicheln. Natascha schaute irritiert. Auch Anita hatte mit dieser Wandlung nicht gerechnet. Sie richtete sich auf und schaute auf das Mädchen, was nun anfing, sich ihr Shirt über den Kopf zu ziehen. Dann folgte sie einer spontanen Eingebung. „Hallo Süße, ich bin Anita, ich möchten schon gerne wissen, mit wem ich gleich rummache?“„Ich sag nur, wer ich bin, wenn ihr beide meine Nippel leckt.“ Natascha hatte noch nie mit einer Frau Zärtlichkeiten ausgetauscht und machte ein angewidertes Gesicht. Anita schaute sie an und formte das Wort: Bitte! Nun war Anita auch schon durch ein paar Sitzungen mit Max gelaufen und hatte von ihm das Konzept seiner Vergangenheitsbewältigung mit gegeben bekommen. Max vertrat die Auffassung, dass Sex, der ja der Auslöser der beschädigten Seele war, trotzdem ein guter Hebel war, dass innere der Menschen zu berühren. Dabei war ihr Max kaum nahe gekommen. Allerdings hatte er ihr erklärt, dass der Sex mit gleichen durchaus die Gefühle lockern konnten, die man verstecken wollte. So war sie noch am gleichen Abend mit Melanie intim geworden. Es war total befreiend für Anita gewesen, so dass sie Max nun nur zustimmen konnte. Sie würde ihm aber trotzdem den Hinweis geben, dass Ilka eine gespaltene Persönlichkeit hatte. Natascha ließ sich widerwillig auf das Spiel ein und legte ihren Kopf seitlich an die Brust des Mädchens und leckte, als würde sie ein Eis langsam ablecken. Anita beugte sich herab und saugte und knabberte an Nippel der Brust. Das Mädchen, das normalerweise Ilka hieß, stöhnte wohlig auf. „Gut so ihr Schlampen, besorgt es eurer Herrin. Schön feste. Ja, so ist es gut.“ Anita sah, wie die Schlampe sich die Jogginghose runter zerrte und bis zu den „Socken“. Anita war nun angegeilt und half ihr dabei, weil die Verbände an den Füßen das doch stärker behinderten. Sie entledigte sich ihrer Kleider und hockte nun nackt auf dem Bett, bevor sie sich wieder runter beugte und die Titte knetete und leckte. „Das ist aber einer gierig.“ wurden ihre Bemühungen von der beleckten kommentiert. Diese hatte in zwischen ihre Hand von hinten in der Hose von Natascha. Diese machte immer noch kein glückliches Gesicht bei der Sache. Anita musste das hier beschleunigen, auch wenn sie lieber ein lang anhaltendes Liebesspiel unter Frauen gehabt hätte. Aber sie wollte Natascha nicht solange foltern, da sie ja auch wegen ihrer Beinverletzung nicht mehr alleine aus einem Bett kam. Sie begann den Bauch ihrer Gespielin zu streicheln und langsam auf die offen da liegende Möse zu zu gleiten. Da hielt sie das Mädchen auf. „Das ist für dich verbotenes Gebiet, da kommt nur eine dran. ESKEL! ANTRETEN! LECKEN!“„Ja, Lady Kila.“ Anita und Natascha schauten auf und starten zu unteren Bettkante, von wo die Stimme von Eskel herrührte. Wirklich tauchte das schüchtern und ängstlich schauende Gesicht von Eskel unter der Bettkante auch und krabbelte auf das Bett. Sie war erschreckend dünn, wie ein Skelett sah sie aus. Ihre Wangen waren eingefallen und sie sah mehr tot als lebendig aus. Ihre schwarzen Haare waren strähnig und lagen in feuchten Bahnen an ihren Kopf geklebt, was ihren schrecklichen Eindruck noch verstärkte. Sie waren so geschockt von dem Anblick, dass sie lange brauchten zu reagieren. Erst als Eskel bis zur 69-Stellung sich auf Ilka alias Lady Kila gekrabbelt war und diese sich lauthals beschwerte, wurden sie wieder wach. „ESKEL! Hab ich dir nicht gesagt, du sollst deine Fotze und deinen Arsch sauber halten, was ist das für eine ekelig stinkende Soße da.“ Sie wollte ihre Hand in die Rosette stoßen, was aber im letzten Moment von Anita verhindert wurde. „STOP! Natascha, schnapp dir Eskel und lass sie nicht mehr los.“ Anita drückte mit beiden Händen Kilas Arme über den Kopf. Kila war außer sich. Sie schrie aus vollem Halse, Flüche, Beleidigungen die schlimmsten Ausdrücke, die man sich vorstellen konnte. Sie strampelte so wild, dass Anita sie nicht mehr halten konnte. Kila sprang vom Bett runter und stand nun mit Wut verzerrtem Gesicht vor dem Bett, die Hände wie Krallen gespreizt. Wie eine sprungbereite Wildkatze, die gleich ihrer Beute die Kehle zerfetzen wollte. Anita und Natscha begannen innerlich zu zählen. 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10….Kila sackte mit den Knien auf das Bett zurück. „Was habt ihr mit meinen Füßen gemacht?“ stieß Kila mit zusammengepressten Lippen hervor. Zehn Sekunden war auch die Zeit, die Anita derzeit stehend auf den eigenen Füßen aushalten konnte. „Wie so wir? Wir sind in der gleichen Lage wie du.“ und zeigte auf ihre Verbände. „Vielleicht solltest du erst mal wieder runterkommen, Kila. Bevor du hier noch Amok läufst.“ Kila war immer noch sauer, dass sie nun nicht mehr das Sagen zuhaben schien. Hier stand es zwei gegen eine. Und das Eskel erstens in den Armen einer anderen lag und zweitens sich so sehr verändert hatte, machte sie stutzig. „Kann mir endlich mal einer erklären, was hier los ist?“ Anita schaute sie lange an. Sie war etwas überfordert von der Situation und wünschte sich gerade Ines oder Max herbei. Die waren aber alle im Park beim Sport. Sie seufzte: „Ich weiß nicht, woran du dich erinnerst, aber du bist seit zwei Wochen hier in einem speziellen Internat für Mädchen, die vom Straßenstrich gerettet worden sind. Ich bin hier seit einem Monat. Natascha hier ist mit euch gekommen. Wir wurden vor unserer Befreiung verletzt und sind hier im Krankenflügel. Und in den letzten Tagen haben wir auch nicht mit dir zu tun gehabt sondern mit Ilka.“„Pff, Ilka ist schwach, ich verachte Ilka, sie kann bleiben wo der Pfeffer wächst. Sie lässt sich alles gefallen, hab ich ihr meine Füße zu verdanken? Was hat man mit ihr gemacht, ihre Füße gebraten?“Anita bemerkte, dass Kila teile von sich der anderen zuschob und dachte, dass muss sie sofort unterbinden. „Ihr seit beide auf einer Pigfarm gewesen und sie haben euch da eure Füße zerschlagen, damit ihr nie mehr laufen könnt.“„Und bei dir hat man das auch gemacht?“„Ja, aber das ist schon etwas her. Heute trag ich den Verband, weil man uns geholfen hat. Ein Unfallchirurg hat unsere Füße versorgt und hat uns versprochen, dass wir wieder fast völlig genesen werden.“„Und was haben sie mit Eskel gemacht?“„Man hat ihr den Arsch zerrissen.“„Und sie hungern lassen?“„Nein, aber sie ließ zwei Wochen niemanden an sich heran und hat auch wahrscheinlich nichts gegessen, was wir ihr hingestellt haben.“„Sie macht nur, was ich ihr sage. Sie gehört mir.“„Dann sag ihr, sie soll etwas essen und sich nicht nur unter dem Bett verstecken.“„Und wenn ich das nicht will?“„Dann wird sie sterben, wenn du nicht da bist. Die letzten Tage war nur Ilka da, und wir können dich nicht jeden Tag aus ihr herauskitzeln, nur weil Eskel nur auf deine Befehle wartet.“ Kila dachte nach. Sie war es gewohnt, dass alles nach ihr ging. Im Bett mit Männern, im Kinderheim, auf der Straße, überall wo Sie auftauchte, wurde gemacht, was sie wollte. Wenn nicht, zerkratze sie den Widerstand mit ihren Nägeln. Apropos Nägel, warum hatte sie eigentlich keine mehr? Wenn sie doch nur mit Ilka reden könnte. Das sie nicht immer alles kaputt machen sollte, würde sie ihr sagen. Kila war bewusst, dass es Ilka gab. Ob das umgekehrt der Fall war, konnte sie nicht sagen. Sie war wie eine kleine Streberschwester, auf die die Schlampe aufpassen musste, dass ihr nichts passiert. Nur das sie sich einen Körper teilten. In ihrer Verrücktheit hatte sie sich eingebildet, sie könnte es schaffen, Ilka in den Körper von Eskel zu pflanzen, nachdem deren Geist durch die Tat des Loverboys vollkommen zerbrochen und verschwunden war. „Ich weiß nicht, ob das funktioniert.“ sagte sie darauf. „Hier, zieh dir erste mal wieder was an.“ Anita warf ihr das Tshirt zu und zog auch sich das Ihre wieder an. Ihren Unterkörper ließ sie nackt. Vielleicht konnten sie ja noch mal, aber sie verwarf den Gedanken. Kila zog sich das Shirt über den Kopf. „Wir brauchen eine Lösung. Wenn Eskel nicht augenblicklich was isst, dann muss sie hier weg. Dann kann ihr keiner mehr helfen. Ich werde jetzt bei Max was bestellen. Sie krabbelte an Natascha, die das alles Wortlos beobachtete und dabei die leblos hängende Puppe namens Eskel in den Armen hielt, vorbei und griff sich das Telefon. „Max? Hier ist Anita, bring doch bitte etwas von Eskels Suppe nach oben. … Ja, wir sitzen mit ihr auf dem Bett. … Nein, sie hat noch nicht viel gesagt. … Max, du musst vielleicht selber kommen. … Das ist zu viel für mich. … Danke Max.“„Wer ist Max?“ fragte Kila. „Max ist unser Lehrer, unser Mentor, unser Koch, bei manchen der Liebhaber, einer unserer Befreier, unsere Krankenschwester, unser Seelendoctor und der beste Freund, den du nur haben kannst. Und als Freund und Doc brauchen wir ihn jetzt hier.“„Männer sind doch alle gleich. Schwanzgesteuert. Nackte Frau, Schwanz steht, Gehirn aus.“„Du wirst sehen, dass Max anders ist.“„Ich werde dir beweisen, dass er genau so ist wie jeder von denen.“„Vielleicht solltest du Eskel erst mal was essen lassen.“„Na gut, aber ich werde es dir danach beweisen.“ Nach fünf Minuten kam Max mit einer Schüssel Brei ins Zimmer. Er trug nur Hemd und Jogginghose. Er sah, dass alle Mädchen bis auf Natascha unten herum nackt waren. Anita deutete auf Ilka: „darf ich dir vorstellen, Lady Kila.“„Das hätte ich mir denken können,“ sagte Max. Die Mädchen schauten etwas verwirrt. Max: „Ilka, sie hat keine Erinnerungen an irgendwelche sexuellen Vorgänge in ihrem Leben, Sie kann sich nur an körperliche Schmerzen und Bestrafungen erinnern. An die direkte Zeit vor der Pigfarm reicht ihre Erinnerung nur bis zu einem Zimmer zurück, aus dem Sie und Eskel verschleppt wurden. Also hab ich sofort an eine gespaltene Persönlichkeit gedacht. Ich habe bisher nur nicht den Auslöser gefunden, der die beiden tauschen lässt. Lady Kila? Weißt du von Ilka?“„Ja, ich hass…“„Danke, das genügt. Nun wollen wir uns mal um deine Freundin kümmern, damit sie wieder zu Kräften kommen kann.“„Woher weißt du, dass Sie meine Freundin ist?“„Von Ilka, in der Gefangenschaft hat Eskel sich immer an sie geschmiegt, was sie unangenehm fand. Aber Eskel hat nicht locker gelassen.“ Max setzte sich auf das Bett und begann Eskel zu füttern, die das auch teilnahmslos mit sich machen lies, bis der ganze Teller leer war. Dann bat Max die Mädchen, Eskel mit einer Decke unter dem Bauch hin zu legen und den Hintern hoch zu richten. „Hab ich es doch gewusst, doch einfach nur ein fotzengeiler Wichser.“ sagte Kila verächtlich. Max war darüber ungehalten. „Vielleicht solltest du mal zur Abwechslung mal nicht an deine Sicht der Welt glauben, sondern sie dir anschauen, wie sie wirklich ist. Hier schau es dir an, richtig an. Und dann sag mir, was ich machen soll.“Erst jetzt war Kila die Tasche aufgefallen, die Max auch noch dabei hatte. Es waren nasse Lappen, Analpfropfen aus Watte, eine Minikamera mit Bildschirm und ein großer Topf mit der gleichen Salbe dabei, die schon in Eskel waren. Aber Kila war noch zu sehr in Fahrt um es auch bewusst auf zu nehmen. „Anita hat gesagt, dass du nicht wie andere Männer bist, ich will jetzt den Beweis. Zieh dich aus.“ Max schaut zu Anita. Anita zuckt mit den Schultern und sagt: „Sie glaubt der Hausregel nicht und will beweisen, dass du auch nur ein Mann bist. Zieh die Jogginghose aus und zeig ihr deinen Schwanz, damit sie Ruhe gibt.“ Max schaut zwischen den beiden hin und her, zuckt dann mit den Schultern und lässt die Hose fallen. Sein Schwanz hängt nur schrumplig runter. „Er braucht definitiv wohl ein Anreiz.“ sagt Kila und zieht sich das Shirt wieder aus. Bei Max regt sich immer noch nix. Aber er kommt wieder aufs Bett. Er kniete sich genau so hinter Eskel, dass wenn er sich aufrichten würde, diese Problemlos penetrieren hätte können. Anita musste grinsen über die zweideutige Haltung von Max. Das war doch Absicht. Ungerührt begann er vorsichtig mit einem Lappen den Anus von Eskel zu reinigen und sehr sehr vorsichtig den Pfropf zu entfernen. Es war immer noch etwas Blut daran, aber nicht mehr so viel, wie noch vor ein paar Tagen. Vorsichtig schob er die Kamera hinein, um den Heilungsprozess zu begutachten. Bisher war es nur unter Narkose möglich gewesen nach zu schauen. Sie hatten die Kleine jedes mal mit einer Betäubungspistole betäuben müssen. So konnte er aber kontrollieren, wo es sie noch schmerzte und wann sie etwas anderes außer den Brei essen konnte. Was er sah, sah gut aus. Trotzdem erschreckte Kila der Anblick, der sich ihr bot. Auch wenn vieles verheilt war, so sollte es da nicht aussehen. „Sie wird hier immer Probleme haben, da können wir nicht mehr viel machen. Und falls du an so was denkst, sie sollte auch nie wieder hier an einer Sexuellen Handlung teilnehmen. Zu mindesten die nächsten 7 Jahre. Vielleicht hat ihr junger Körper noch eine Chance, aber nur wenn sie isst und wenn sie wieder sie wird. Kila, wenn du wirklich ihre Freundin bist, wie du es behauptest, dann musst du sie retten, nur du kannst das, keiner von uns kann ihr helfen.“ Kila war einfach nur überfordert. 1. Ihre Aussage über nackter Mann, sieht Frau, Schwanz steht und das Gehirn ist aus hatte sich nicht bewahrheitet. Max sein Schwanz war zwar etwas gefüllter als noch eben, was zeigte, dass das fummeln an einer Fotze ihn nicht kalt ließ. Aber sein Gehirn war voll bei der Sache. 2. Er redete mit ihr, obwohl sie nackt neben ihm lag und sie die ganze Zeit mit ihren Titten spielte und sich an der Fotze rum spielte, als wenn sie sich angezogen auf einer Straße getroffen hätten. 3. Er behandelte sie wie eine junge Frau, nicht wie ein Stück Fickfleisch. Er sprach ehrlich und mit einem respektvollen Ton. Das war so vollkommen surreal für Kila, dass sie sich zurück zog und Ilka wieder zum Vorschein kam. „Was mache ich hier? Warum bin ich nackt? Max, was machst du hier? Warum bist du nackt?“ Max beugte sich über sie und flüsterte ihr ins Ohr: „Entschuldige Ilka, aber ich brauche die andere nochmal.“ – „Welche andere?…“ Sie wollte noch weiteres fragen, aber Max küsste ihr auf den Mund und schob ihr gleichzeitig seine Finger in die Fotze. Als er merkte, dass aus dem flüchtigen Kuss ein gieriges Zungenspiel wurde, zog er sich zurück und kümmerte sich wieder um Eskel. „Du hast mich geküsst…“ bemerkte Kila ungehalten und merkte nun auch den Schleimfaden, der sich von ihrer Möse Richtung Max zeigte. „Und gefickt hast du mich auch?“ – „Ich habe Ilka meine Finger in die Möse geschoben, um dich hervor zu holen, ich war noch nicht mit dir fertig. Du wirst ab sofort jeden Tag hier in dem Raum sein. So wie du jetzt bist. Und du wirst mir mit deiner Freundin helfen. Und du wirst über alles, was du tust, Buch führen. Ich werde dir ein Tagebuch geben. Das Buch wird auch Ilka führen. Wenn nicht, dann werde ich meinen Freund Christian beauftragen, dich zu besteigen, ich werde ihn extra von er Hausregel befreien. Und nun, wo ich mit deiner Freundin fertig bin, werden wir euch alleine lassen. Und bedenke, dass Buch ist nicht nur für dich. Es soll ihr helfen. Den Eskel und dein anderes ich müssen auch Freundin werden.. vergiss das nie.“ Max kramte seine Sachen zusammen und stiefelte immer noch mit leicht wippenden Schwanz ohne Hose aus dem Raum. Kurze Zeit später kam er mit Ines wieder, immer noch entblößt, jetzt war sein Glied voll bis zum Platzen und half Anita und Natascha aus dem Bett und auf die Drehstühle und brachte beide raus. Dann kam er wieder mit einem Buch und einem Stift. Ines ging neben ihm und konnte ihre Hand nicht von seinem Teil lassen, was er sich gefallen ließ. Trotzdem beschrieb er ihr genau, was sie ab nun zu tun habe. Und warum sie es tun sollte. Sie schaute ihn einfach nur perplex an. Dann verließ das offensichtliche Pärchen das Zimmer und ließen Kila mit Eskel alleine zurück. In den folgenden Tagen besserte sich die Situation um Eskel, sie tauchte nun überall mit Kila/Ilka auf und nahm auch still an allen Aktivitäten teil. Auch Ihr Essverhalten besserte sich, so dass sie wieder an Masse zunahm, sie war aber immer noch extrem dünn. Max verpasste ihr eine Slimkur, die normalerweise zum abnehmen gedacht war. Bei ihr hatte es den gegenteiligen Effekt, weil sie so abgemagert war.Was nun aber auch immer offensichtlicher wurde war die Tasache, dass das Landhaus dfinitiv nicht mehr ihren Ansprüchen genügen konnte. Die Herren kamen zwar immer mal wieder zu Besuch, aber ihre früheren Treffen konnten sie auf Grund der mangelnden Zimmer nicht mehr aufnehmen. Das Haus musste dringend vergrößert werden. Max hatte dazu auch schon ein paar grobe Pläne erstellt. Im schwebte eine Art Burg vor mit 2 Bereichen. 1 Bereich mit Innenhof für die Mädchen. 2. Bereich, die Herren und die Kerle, so wie es mal war. Die beiden Bereich sollten nur über eine Tür auf den Höfen getrennt werden, wo aber die Mädchen heftig widersprachen. Vor allem für die, die schon länger hier waren, wie Ines, Melanie und jetzt auch Anita und Natascha waren die Herren wie Familie. Sie wollten die Verbindung nicht verlieren. Daher wurde die Trennung nicht vollzogen, es wurde nur eine Glastür in jedem Stockwerk geplant. Schon bald begannen die ersten Arbeiten wie Vermessungen und solche Dinge. Das sorgte für neue Unruhe im Haus. Zudem war Max nun auch schon mit 11 Mädels unterschiedlichen Bildungsstandes konfrontiert, er musste einsehen, dass das allein nicht mehr ging. Er brauchte Unterstützung. Sie kam dann von unerwarteter Seite. Es war an einem Tag, als Johannes seine kleine zu einem kurzen Fick besuchte. Sie sprach ihn dabei darauf an, ob er nicht in seinen Kontakten bei seinen Frauen jemanden wüsste, der aus dem Milieu war und auch noch Lehrer und mal Lust auf einen Tapetenwechsel hatte. Und Johannes wusste tatsächlich jemanden. So kam es, dass sich nach ein paar Tagen 2 Frauen bei Max für die Stelle als Lehrerin bei ihm bewarben. Er dachte erst, es sei ein Scherz und wollte es sofort auf die Spitz treiben, um die Damen zu vertreiben.Er ging mit ihnen in sein Atelier und bat sie herein. Die Wände waren hier mittlerweile mit einigen übergroßen Bildern von der nackten Ines geschmückt. Er rief sie auch an und bat sie dazu. Er setzte die auf das Sofa und stellte dann eine kleine Leinwand auf. Als Ines kam, forderte er sie auf sich nackt auf das Bett zu legen die Beine gespreizt. „Ich will heute mal eine Hommage an Giger malen, Ines. Würdest du bitte die Scham spreizen, danke mein Liebling.“ Er dreht sich zu den beiden Frauen um, die mit hoch rotem Kopf auf dem Sofa saßen. „Wo waren wir stehen geblieben? Achja, ich wollte ihnen von unserem Internat erzählen. Hier gibt es einige Regeln zu beachten. 1. Jeder darf hier so unangemessen herum laufen, wie es ihm gerade passt. Ist ihnen zu heiß im Sommer im Unterricht, dann dürfen sie auch gerne alles ablegen.2. Sex gibt es nur freiwillig und nur zwischen gleichberechtigten Partnern. Keine der Kinder wird zum Sex aufgefordert, ohne das es vorher die Initiative ergriffen hätte.3. Kein Sex zwischen den Kindern und den Herren und Damen bis sie 18 sind, der Punkt ist nicht verhandelbar.4. Es gibt keine Mitarbeitsnoten. Es werden auch keine Arbeiten geschrieben. Wir beurteilen hier das offensichtliche können unserer Schülerinnen. Es ist uns sehr wichtig, dass dieses auch optimal gefördert werden. Sollte es doch zu einem Akt kommen, so ist die Schülerin anschließend im Unterricht härter ran zu nehmen als vorher. 5. Wir bekommen ständig neue Schülerinnen dazu. Das bedeutet, sie müssen sich auf sehr unterschiedliche Niveaus einrichten. Die Klassen werden, Gesetz den falls, sie fangen hier an nach Leistungen sortiert. Das kann sich über das Jahr auch verändern. 6. Derzeit hat die Schule 12 Schülerinnen. Das ist unser Maximum. Wir bauen zwar schon an, aber das wird noch 2-3 Monate dauern, bis das wirkt. Deshalb können wir ihnen nur Zimmer bei den Mädchen anbieten.7. Über alles, was auf diesem Grundstück passiert, muss absolutes Stillschweigen herrschen.Wenn sie mit den Punkten einverstanden sind, dann sind sie dabei.“ Max stand auf und zog sich nun stand nun nackt da. „So ist es doch viel angenehmer. Ines, ich hab die Konturen du brauchst nichts mehr zu zeigen.“ Ines richtete sich auf und sah, dass nun Max auch nackt war. Sie sah zu den leicht geschockten Damen auf dem Sofa herüber. -Jetzt wollen wir es denen mal richtig geben.- dachte Ines bei sich. Sie stand auf, ging zu Max herüber und küsste ihn auf den Mund. Bei ihrem wilden Zungenspiel schob sie ihren Max nach hinten zu einem der Sessel, der den Beiden gegenüber Stand. Sie schubste ihn darauf und setze sich dann auf seinen Schoss, seinen Schwanz vor ihrem Bauch. So saß sie da, den Schwanz leicht fickend und beobachtete die Frauen. Die waren schon sichtlich erregt von dem Schauspiel. Ines fragte sie nun ganz beiläufig nach den beruflichen Qualifikationen aus, während Max ihre Titten massierte. Fragen über die Fächer, wie viel Erfahrung sie schon sammeln konnten, ob sie schon schwierigen Schülerinnen hatten und so weiter. Die Fragestunde war noch nicht ganz fertig, da platze Melanie ins Zimmer. „Oh, Fickshow. Da bleibe ich doch gleich mal.“ Sie ging zum Sofa, zog sich schnell ihre Sachen vom Körper und platzierte ihren nackten Hintern zwischen die beiden Frauen. Dann legte sie sich eine Hand in den Schritt, die andere legte sie sich auf die Brust, um ihre Titten zu kneten. Die beiden Lehrerinnen blieben abwartend. Sie schienen immer noch nicht so recht zu wissen, was sie davon halten sollten. Ines wollte jetzt aber auch was zeigen, so geil war sie in der Zwischenzeit geworden. Das es ihre Zukünftigen Lehrerinnen waren, die ihr beim Sex mit einer anderen Lehrkraft zu schauten, war geil. Jetzt noch Melanie dazwischen, die sich ungeniert die Fotze rieb, war geil. Ihr Mann war sowieso geil. Es wurde einfach Zeit, sich auf spießen zu lassen. Sie hob ihr Becken und überlegte kurz doch dann ließ sie sich mit ihrem Anus auf Max Stamm gleiten, der sie wundervoll erfüllte. Sie ließ sich nach hinten auf Max Brust gleiten und stellte ihre Füße auf Max Knie. So hob und senkte sie ihr Becken und ritt ihren Arsch wie wild. Max rieb derweil ihre Klitoris, und so dauerte es nicht lange, bis Ines das erste mal heftig kam. Max ließ sie erst wieder zu Atem kommen, bevor er mit ihr aufstand und zum Sofa ging. Kurz vor Melanie ließ er Ines auf alle Vieren, ihr Gesicht genau vor Melanies Scham. Ines vergrub ihr Gesicht darin. Schon bald war Melanie hingebungsvoll am Stöhnen. Sie hielt Ines am Hinterkopf fest damit Ines bei ihr blieb, denn Max hatte wieder begonnen, erneut in sie zu stoßen. Aber er wollte nicht in ihrem Arsch kommen. Also zog er sein Glied aus Ines und drückte ihn eine Etage tiefer sanft in seine junge ihn alleine liebende Frau. Er liebte es, dass sie ihn liebte, so wie er war. Diese Erkenntnis, die er jedes Mal hatte, wenn sie zusammen dem Akt begingen, machte ihn unendlich glücklich. So konnte er problemlos mit ihr mithalten, obwohl er deutlich älter war als sie. Und sie liebte auch seine Standfestigkeit, so hatte sie bei jedem mal, wo sie bei ihm war, mehrere Orgasmen und einer geiler als der andere. Auf den nächsten steuerte sie gerade zu. Max beherrschte dieses vollkommene Bewegung, die sie so liebte. Er zog sein Glied immer ganz aus ihr heraus,so dass sie nur noch fast kitzelnd sich berührten um dann wieder kräftig über die ganze Länge in sie zu stoßen. Bei jedem Stoß keuchte sie ihre Lust in den Schoß von Melanie, die auch nur noch mit nach hinten gelegtem Kopf stöhnend da lag. Aber im stöhnen war sie nicht mehr alleine. Die jüngere der beiden Frauen hatte ihren Hosenanzug geöffnet. Darunter sah man nun ihre blank rasierte Scham und keine Unterwäsche. Sie hatte einen Finger in sich und ließ ihn kreisen. Die ältere war noch unentschlossen, aber dass auch bei ihr die Szene in ihrer Nähe Wirkung zeigte, war unverkennbar. Ihre Nippel zeichneten sich hart unter der Bluse ab. Sie waren sehr groß und dick. Als Melanie zwischendurch mal die Augen öffnete, sah sie diese genau im Profil. Fasziniert griff sie danach und zwirbelte sie durch den Stoff zwischen Daumen und Zeigefinger. Das war dann auch für die ältere der Startschuss, nicht mehr nur in der Zuschauerrolle zu verweilen. Sie stand auf und zog sich langsam. Ihren Rock, ihre Bluse und ihr Höschen aus. Nun stieg sie auf das Sofa und platzierte ihre nasse Fotze über dem Gesicht von Melanie. „Leck, du kleine gierige Schlampe“ befahl die Alte ihr. Melanie ließ sich das nicht 2 mal sagen, der Befehlston wäre nicht notwendig gewesen. Was sie jetzt aber sah, hatte sie nicht erwartet, die ältere war tätowiert. Genau vor ihren Augen war eine Drachenkopf zu sehen. Es war einer dieser Chinesischen Drachen mit langem Hals, der über ihrer Hüfte Richtung Rücken verschwand. Die weiteren Details konnte Max besser sehen. Der Drache war über den ganzen Rücken abgebildet, mit Flügeln, 6 Beinen mit klauen und Männerkörpern darin und einen Schwanz der sich scheinbar um ihren Hals wickelte, weil er an der anderen Seite wieder über die Schulter lugte. Unter der Behandlung von Melanies trainierter Zunge ging die Frau nun richtig ab. Max überlegte, er hatte ja die Namen gelesen von den beiden Frauen, nur nicht, welcher Name zu welcher Frau gehörte. Aber er dachte, dass die ältere bestimmt eine Renate war. Also: „Renate, ist unsere kleine Melanie nicht eine begnadete Leckerin?“ – „Ja“,stöhnte bahis şirketleri Renate auf. „Sie ist außergewöhnlich gut.“ – „Die haben mich ja auch auf Abstinenz gesetzt. Kein Sex vor dem 18 mit Männern. Da muss man ja zur Lesbe werden.“ Renate hielt inne und zuckte zurück. Ihr viel grade Hausordnungspunkt 3 ein. Kein Sex mit Kindern unter 18. War das ganze hier nur ein übler Test? „He Frau, entziehen gilt nicht“, meckerte Melanie und zog sich die Fotze wieder ins Gesicht um weiter den Schleim aus ihr zu saugen. Aber Renate war nicht mehr bei der Sache. Das merkte auch Max. „Beruhig dich Renate, Melanie ist 18, seit 6 Wochen. Hier war nur so viel los, dass sie ihren Geburtstagsfick noch nicht bekommen hat. Da muss sie nun die ganze Zeit drauf rum reiten.“ Aber Renate war raus. Sie stieg von Melanie herab und setze sich zurück auf Sofa. „Na toll, sagte Melanie. „Hab ich ja wieder fein hinbekommen.“ Sie schaute nun Beate lüstern an. Die jüngere hatte sich in der Zwischenzeit auch von ihrer Hose getrennt und war sich wie wild am fingern. Sie nutze jetzt die Stille Aufforderung, sich von Melanie verwöhnen zu lassen. Und sie genoss es in vollen Zügen. Ihre innere Anspannung der Lust ließ sie wie eine Wippe auf der Rückenlehne liegen und schaukeln, ihre Beine hatte sie dabei bis zu ihrem Arsch geknickt. Sie schien unglaublich beweglich zu sein. Das wollte sie nun ausprobieren. Nach dem Ines gerade ihren 2 Orgasmus durchlebte, bot sich für Melanie der Stellungswechsel. Sie entzog sich der gierigen Zunge von Ines und kletterte auf die Stelle, wo Beate eben noch gesessen hatte. Diese schaute sich erst enttäuscht um, weil sie nicht mehr verwöhnt wurde, wurde dann aber von Melanie an den Beinen zu sich gezogen, sodass sie nun mit Melanie Schritt an Schritt lag, die saftenden Fotzen aneinander. Melanie begann nun mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte, so dass sich die Schamlippen aneinander rieben. Beide stöhnten vor Geilheit. Aber auch Ines wollte noch immer köstlichen Mösensaft kosten. Da sie von Melanie im Stich gelassen worden war, griff sie sich die einzige andere in Reichweite. Nun war Renate wieder Teil des Spiels. Max hatte in Zwischenzeit sein langsames Tempo aufgegeben. Er versuchte etwas neues. Statt grade in seine geliebte zu stoßen, veränderte er die Position immer wieder einige cm nach links oder rechts. So stieß er nun versetzt zu, was seinen Schwanz an immer neuen Stellen die Scheidenwand massierte. Das war dann so erregend für Ines, dass sie im Dauerorgasmus vollkommen wegtrat und nur noch keuchen konnte. Das tat sie auch heftigst auf Renates Bauch, sich an deren Hüfte festklammernd. Renate schaute dabei nur zu und streichelte der die Augen verdrehenden über den Kopf und den Rücken. Dann kam auch Max, den dieser Druck an seiner Eichel auf höchste erregt hatte. In langen Ergüssen füllte er seine Ines tief ab. Er setzte sich neben Renate, die immer noch Ines auf dem Bauch hatte. „Jetzt bin ich dran“, sagte Renate und wollte Ines von ihrem Bauch schubsen um freie Bahn zu Max zu haben. Aber trotz ihrer Erschöpfung konnte Ines das nicht zulassen. Sie erhob sich kurz und ließ sich dann auf den Bauch von Max sinken, seine halb steifes Glied zwischen ihre Titten führen. „Das ist mein Mann, der fickt nicht fremd.“- „Wie kann er dein Mann sein, er ist dein Lehrer. Und du bist noch so jung.“ – „Es ist die eine wahre Liebe“, sagte Ines und krabbelte weiter schützend über Max, bis sie hoch genug war, dass sie sich beide Küssen konnten. „Tut mir Leid“, sagte Max. „Wir zeigen zwar gerne, aber wir teilen nicht.“ Neben den 3 gingen grade Beate und Melanie vollkommen ab. Dazu, dass sie sich die Mösen gerieben hatten hatten sie nun von der jeweils anderen die Hand in der Grotte, die wild fistete. Dabei hatten beide fast gleichzeitig ihren Orgasmus. „Na toll“, sagte Renate. „Jetzt bin ich die einzige unbefriedigte.“ – „Ich werde dich zwar nicht an meinen Schwanz lassen, der gehört meinem Engel allein. Aber wir könnten dich so richtig abschießen wenn du willst.“ Renate ließ sich das Angebot nicht entgehen. Bald befand sie sich in einer ungewohnt passiven Haltung. Während Max ihre Fotze von unten leckte, wurde sie von Ines, die noch immer auf Max lag, im Poloch gefingert und geleckt. Aber auch die anderen beiden waren nicht untätig. Sie waren unter sie gekrabbelt und kneten und saugten an ihren Titten. So intensiv von gleich 4 Menschen aufgegeilt kam sie innerhalb von nur 5 Minuten zu einem der heftigesten Orgasmen, die sie innerhalb des letzten Jahres hatte. Hier bist du richtig, dachte sie als erstes, als sie wieder klarer denken konnte.Nach dem sich alle etwas vom wilden Finken erholt hatten und wieder zu Atem gekommen waren, standen sie nun nackt in der geräumigen Dusche von Max. Hier konnte man eine Fußballmannschaft gleichzeitig durchschleusen, was auch ursprünglich der Sinn war. Das Atelier war früher ein Fitnessraum gewesen. Nach dem alle sauber waren, fragte Melanie doch mal, was die beiden sonst so in ihrem Leben gemacht hatten. Renata: „Also kleines, ich war bis vor einem Jahr eine Domina, aber es ging mir auf die Nerven, diese perversen Kerle um mich zu haben. Und da ich ursprünglich Lehramt studiert habe, dachte ich, ich könnte wieder einsteigen. Allerdings will keiner eine 40 Jährige Anfängerin einstellen.“ Beate nickte: „Das ist aber mit Ende 20 auch nicht besser. Vor allem, wenn man dem zukünftigen Arbeitgeber erklären muss, was man die letzten 10 Jahre gemacht hat, wo die Lücke im Lebenslauf ist. Deshalb finde ich die Idee, für euch hier eine Schule ein zu richten, die euch einen vernünftigen Schulabschluss ermöglicht einfach klasse. Nur an den Bewerbergesprächen müsst ihr noch feilen. Ein Mann, den man noch nicht mal ficken darf, ist echt ein bisschen mager.“ Sie grinste breit. „Also wollt ihr den Job?“ fragte Max. „Wir haben nicht wirklich die Wahl. Uns nimmt kein anderer. Aber Johannes hat uns schon gewarnt, dass hier einiges anderes ist.“Kapitel 13 Baustellenficks und andere Lustbarkeiten„Boah, jetzt reicht´s mir aber“, rief Karin, sprang auf und knallte das Fenster zu. „Das ist ja nicht zum aushalten.“ Sie drehte sich um und schaute in lauter verwunderte Gesichter. „Was?“„Es spricht“, bemerkte Max mit überraschten Ton. „Ja, verdammt ich spreche. Was ist daran den so schlimm.“„Du hast, seit dem du hier bist, nicht gesprochen.“„Ich wollte auch nie wieder sprechen. Mein vorlautes Mundwerk hat mich doch auf diese beschissene Farm gebracht. Da habe ich entschieden, nie wieder auch nur einen Laut von mir zu geben. Und dieser beschissene Lärm, der einen noch nicht mal klar denken lässt, der hat mich mein mir selbst gegebenes Versprechen brechen lassen, verdammte Scheiße, verfickte Baustelle, ich könnte Kotzen.“„Da du ja nun wieder sprichst, kannst du ja jetzt das Integral von diesem Satz an der Tafel erklären, damit die anderen das auch verstehen.“ Karin schaute länger Zeit Max an, der geduldig wartete. Dann zuckte sie mit den Schultern, ging zur Tafel und erklärte in aller Ausführlichkeit den angeschrieben Integralen Satz und seine Ableitung. Max freute sich darüber, dass Karin endlich wieder sprach, dass er nach der Lösung die Mädchen in eine Pause schickte. Sie gingen runter in die Küche, wo auch schon Beate und Renate mit ihren Schülerinnen herum lungerten. „In den Schulräumen ist es nicht aus zu halten, der Lärm ist unerträglich“, motze Melanie. Alle schauten dumpf in ihre Gläser oder Tassen. In einer normalen Schule hätte man sich wohl über eine Ablenkung vom Unterricht gefreut, aber hier wollte man lernen. Und die Musik von Presslufthämmern ist nur dann Toll, wenn sie aus der Feder eines Todd „Sexy T“ Strange oder eines Mitch Harris  stammt. So wurde erst mal die Überlegung getroffen, sich zu Max ins Atelier zu begeben und sich dort mit freien Lernen zu beschäftigen. Anita, Ines und Melanie waren sofort Feuer und Flamme, auch weil sie dass freie Lernen mit etwas anderem verbanden. So kam es, dass 12 Mädels und 3 Lehrkräfte, fast bis ganz nackt sich auf den verschiedensten Sitzmöbeln räkelten und tatsächlich, man mag es kaum glauben, lernten. Dabei hatten vorallem die Mädchen, die am längsten im Internat lebten, am wenigsten an. Anita, Ines, Melanie, Natascha und Max langen nackt auf seinem Bett und lernten Latein durch das gegenseitige Vorlesen der lateinischen Ausgabe von Quo Vadis? Die echten und die unechten Zwillinge zusammen mit Karin lümmelten sich nur mit Tangas bekleidet auf der Sofa herum und lasen Schillers: Der Venuswagen.Nur Ilka/Kila, Eskel und Sophi saßen zusätzlich mit T-shirt bekleidet an Max Schreibtisch und wurden in den Grundlagen der Elektrotechnik von einer leichtbekleideten Beate unterrichtet. „Das ist hier einfach Mist“, sagte Kila unvermittelt. „Immer wenn sich Beate über den Tisch beugt, will ich einfach nur mit ihr ficken. So wird Ilka nie was lernen.“ Kila hatte in den letzten Tagen sehr tiefgreifende Gespräche mit sich selber geführt und betrachtete ihr zweites Ich nun als eine Art Schwester, die sie aber nie zu Gesicht bekam. Beide wussten von der jeweils anderen und waren auch schon in der Lage, mehr oder weniger bewusst umzuzwitschen, weil die andere für eine Situation besser geeignet war. Allerdings war sexuelles Verlangen noch immer stark mit Kila verbunden, so dass Ilka in jener Hinsicht eine Jungfrau war, wenn man mal von dem beherzten Griff und dem Kuss von Max damals absah. Sex kannte Ilka nur aus den Erzählungen von Kila und das auch nur in Häppchen. Wenn sie sich auf die Geschichten zu sehr einließ, verlor sie das Bewusstsein an Kila. Aber durch den intensiven Austausch war das Verhältnis zu Eskel sichtlich aufgetaut. Sie sagte immer noch so gut wie nichts und war in der Regel eine Art Schatten hinter Kila. Aber sie traute sich manchmal daraus hervor. Zum Beispiel bei Spieleabenden, wo die Mädels Brett spielten und sie vor Freude gluckste, wenn sie das Spiel gewann. Oder wenn sie mit Max während der Therapiesitzungen von Kila/Ilka kuschelnd auf Max Schoß saß, wie eine kleine Tochter, die getröstet werden musste. Dort schien sie nachzudenken, über sich und was passierte. Dann weinte sie meist. Max streichelte sie dann nur und sprach weiter mit Ilka oder Kila. Im Atelier indes war sie konzentriert die Aufgaben am rechnen, die sie von Beate gestellt bekam. Wie ein Automat brachte sie fast immer die richtige Lösung. Kila stand nun da und schaute in die Runde. „Wir müssen was tun, damit die schneller fertig werden. Ich schlage vor, dass wir ihnen eine Fickorgie anbieten. Für jeden frühzeitig erreichten Meilenstein dürfen sie ne halbe Stunde mit uns ficken. Wenn das dann kein Anreiz ist?“„Tolle Idee. Du willst uns also unsere Körper für deine Ruhe verkaufen“, brachte Natascha die Sache auf den Punkt. „Ich mach doch auch mit“, antwortete Kila. „Die Hausregel gilt auch bei Bauarbeitern“, bemerkte Max. „Können wir hier nicht ne Ausnahme machen? Da stehen bestimmt auch welche auf klein und zierlich.“„Auch bei Herbert arbeiten viel Schwule, da müsste ich dann meinen Arsch hinhalten.“„Das würdest du doch auch wieder mal gerne machen, gib es zu.“„Nein, mein Arsch und mein Schwanz gehören Ines.“„Ich glaube, Kila ist einfach nur untervögelt“, meldete sich Melanie zu Wort und zeigte auf Kilas Beine, wo sich eine feuchte Linie an der Innenseite der Beine abzeichnete. „Komm her kleine Schlampe, putt putt.“ Kila ging resignierend zu Melanie und stellte sich vor sie und ließ sich in der Schritt fassen. „Hm kein Höschen, so mag ich das.“ Max überlegte, ob er das unterbinden sollte, als er merkte, dass Ines an seinem Schwanz lutschte. Die Sexuelle Spannung, die die ganze Zeit im Raum gelegen hatte, schien sich nun mit einem Schlag zu entladen.Er sah, wie die Zwillinge über die anderen beiden her fielen und mit diesen wild knutschten. Katrin war mit Renate zu Gange und hatte ihre schlanke Hand bis zum Gelenk in ihrer Fotze. Einzig Beate verschwand gerade mit Eskel und Sophie und den Büchern unterm Arm Richtung Tür. Er schaute sich um und sah Natascha mit Anita in der 69er Stellung sich lecken. Dann waren ja alle versorgt, dachte sich Max und ließ sich aufs Bett fallen und genoss die geschickte Zunge von Ines. Nach einigen Minuten wollte er aber auch Ines was gutes tun und so auch sie in die 69er-Stellung, er leckte vom Kitzler aus durch ihre Scham bis hoch zu Loch. Dort drückte er seine Zunge sanft ein. Ließ sie kurz hin und her schnellen, um dann wieder nach unten zu lecken. Wie geil das Ines machte, merkte er daran, dass sie sich nicht mehr aufs blasen konzentrieren konnte. Er schob ihr sanft einen Finger sowohl in die Fotze als auch in den Anus und rieb diese durch die Trennwand aneinander und bemerkte, wie Ines darauf augenblicklich kam. Ihre Schließmuskel krallten sich förmlich an seinen Fingern fest und ihr Körper zuckte wild vor Erregung. Und er spürte die Hitze ihrer Säfte, die aus ihr strömten. Dann lag sie still da. Er zog sie mit dem Kopf zu sich hoch und küsste sie lange. Dann schauten sie beide den anderen bei ihrem Spiel zu. Karin hatte bei Renate in der Zwischenzeit das Loch gewechselt und hatte ihre Hand in deren Arsch. Dort drehte sie diese sanft hin und her, was Renate durch keuchende Atmung versuchte ab zu bauen. Auf dem Sofa waren verschieden Finger in den unterschiedlichsten Löchern gelandet und fickten wild herum . Es war nicht auszumachen, was da zu wem gehörte. Natascha und Anita waren auch schon fertig miteinander und kuschelten auch nur bei einander. Seit Anita wieder laufen konnte war sie für die deutlich schwerer Verletzte Natascha quasi zum Beinersatz geworden. Anita trug sie überall hin und das obwohl sie eigentlich nicht viel stärker aussah wie Natascha. Auf dem Bett waren nur noch Melanie und Kila zu Gange. Kila Stand auf dem Bett und wurde von Melanie gefistete und geleckt. Ihre Säfte liefen in Strömen aus ihr raus. Als der Orgasmus sie erschütterte, brach sie über Melanie zusammen. Und Melanie fing sie auf. „Oh Gott, was ist das, warum kribbelt mein ganzer Körper.“„Hallo Ilka, dass ist ein Megaorgasmus, der deine andere Hälfte überfordert hat“, grinste Melanie. „Das muss ich ausnutzen, machs mir nochmal.“ Ilka riss sich das Shirt über den Kopf und viel über Melanie her und küsste sie innig. Dabei nahm sie deren Hand und schob sie wieder zu ihrer tropfenden Möse. Mit der anderen Hand knete sie Melanies Titten und zwirbelte an deren Nippel. Melanie tat ihr möglichstes, um Ilka auf lvl zu halten. Ihr Wildheit raubte ihr aber die Beherrschung und brachte sie im Expresstempo zum eigenen Höhepunkt. „Ines, das muss jetzt eine Ausnahme werden“, flüsterte Max Ines ins Ohr. Ines nickte und gab ihn frei. Sie kroch zu Ilka hin und flüssterte ihr ins Ohr. „Du bekommst heute ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk, den Schwanz meines Mannes in deiner Fotze, geniese es.“ Max rückte Ilka auf ihrem Rücken zurecht, die gierig aber auch etwas furchtsam zu ihm aufschaute. Dann wurde die Aussicht durch Ines verdeckt, die sie küsste und ihre Titten streichelte. Max legte seine Hand flach auf Ilka Bauch und drang ganz langsam in sie ein. „ooooooooohhhhhhh“ stöhnte sie in Ines Mund hinein. Sie drückte ihren Kopf komplett nach hinten durch in ihren Nacken und überließ sich diesem geilen Gefühl, dass mit dem immer noch schwebenden Orgasmus von Melanie einfach die pure Ekstase bedeutete. Sie merkte am Rande, wie sich Kila wieder nach vorne drängen wollte. Aber sie wollte nicht dieses Gefühl verlieren. Sie wollte auch an so etwas teilhaben, nicht immer nur aus dem blöden Heft davon lesen. Jetzt wollte sie wissen, ob es schon immer so geil gewesen war. Sie drängte in ihrem Ich Kila an die Wand und wenn es ein Bild für die Situation gegeben hätte, hätte man gesehen, wie Ilka Kila durchdrang. Es begann unter den gleichmäßigen Stößen und dem Saugen von Ines an ihren Titten ein wilder Kampf in ihrem Inneren. Und als der nächste übermächtige Orgasmus durch ihren Körper raste, surfte Ilka auf der Welle mit und übernahm Kila vollständig. Kila hörte in diesem Moment auf zu existieren und Ilka schrie ihren Triumpf und Orgasmus heraus. „Kila?“ fragte Max vorsichtig. „Ilka“ flüsterte sie leise. „Danke, ich glaube Kila ist weg. Ich habe alle ihre Gedanken und Gefühle.“ plötzlich fing sie an zu weinen. Sie griff nach oben und schnappte sich Max Schultern, der ja immer noch in ihr steckte. Durch die Bewegung erinnerte sich der Körper an das überwältigende Gefühl, dass es eben noch war und dämpfte die mit Wucht aufgelaufenen negativen Gedanken und Erinnerungen an Sex, die sich in Kila aufgestaut hatten. So hing sie eine Zeit an Max, sie wurde zudem noch von Ines und Melanie umfangen, so dass sie wie in einem Kokon hing. Und als sie sich lösten, war es als wenn sie wie ein Schmetterling aufstieg. „Ihr wisst gar nicht, was ihr gerade für mich getan habt. Ich fühle mich seit Jahren wieder eins.“ Max küsste sie und hob sie dann von seinem Glied herunter und sah sie weiter nur an. Später als auch bei den anderen Ruhe eingekehrt war, musste man doch über die Situation reden. Tatsache war, dass allen Baustelle auf die Nerven ging. Die Endladung in Form von Sex war nur ihrer Vergangenheit geschuldet. Wenn sie Jungs gewesen wären, hätten sie sich wahrscheinlich gegenseitig eins auf die Fresse gegeben. Ilka war immer noch der Meinung, man solle die Jungs auf der Baustelle mit Sex zu mehr Leistung anregen. Und sie hatte sogar eine Möglichkeit für sich gesehen, daran teil zu haben. An drei Tagen war ein Auszubildender unter einundzwanzig auf der Baustelle. Damit hatte die Regel keine Wirkung mehr auf sie. Kila hatte schon die ganze Zeit ein Auge auf den Jungen geworfen und auch Ilka hatte ihn für süß gehalten, allerdings ohne sexuellen Hintergedanken. Beide Gefühle zusammen bedeuteten, dass der Junge zusehen musste, dass er Ilka fern blieb, die würde ihn sonst wahrscheinlich auf dem Dixieklo vernaschen oder direkt vor allen anderen, wenn er nicht schnell genug im Flüchten war. Man kam über ein, den Plan um zu setzen. Am nächsten Morgen machten die „Lustobjekte“ auf dem Rasen, der mal der Mädchenhof werden sollte, in einem absoluten nichts an Sportbekleidung Morgengymnastik. Renate und Beate waren als Aufsichtspersonen mit dabei. Die Hälfte der Bauarbeiter konnte sich in der Zeit nicht auf ihre Arbeiten konzentrieren. Die anderen verdrehten die Augen. Als nach fünfzehn Minuten der Spuk vorbei war und die Mädels wieder im Haupthaus verschwunden waren, schlenderte Beate mit ihrem geilsten Gang auf den Vorarbeiter zu und nahm ihn beiseite. Dann flüsterte sie ihm etwas ins Ohr, was ihm offensichtlich die Hitze ins Glied trieb. Er schaute sie ungläubig an und Beate nickte und lächelte frech, dann nahm sie seine Hand und führte sie kurz in ihr Höschen und ließ ihn dort einmal durch ihre Spalte graben. Danach drehte sie um und verschwand auch im Haupthaus. Der Vorarbeiter roch abwesend an seiner Hand. Der Effekt konnte sich sehen lassen. Die Jungs waren nun hoch motiviert und rissen ordentlich Leistung runter und am Ende der Woche waren tatsächlich der größte Teil des Rohbaus gesetzt. Es mussten nur noch die Verbinder betoniert werden. Das würde aber nicht mehr so einen Lärm machen. So war es nun an den Mädels, den Jungs ein paar schöne Stunden zu bereiten. Sie hatten sich für den Zweck spezielle Shirt gebastelt. In ihnen sah man aus, als ob man nichts anhätte. Mit Händen von hinten, die vor der entblößten Brust ein Sc***d hielten: „danke“. Die Party war ein voller Erfolg, jeder der willigen bekam die Gelegenheit mit einer der Dankeschöngirls intim zu werden. Nur Ilka hatte sich mit ihrem Jungen schon frühzeitig abgesetzt. Wo es die beiden 6 Stunden getrieben haben, war aus ihnen nicht herauszubekommen. Kapitel 14 Endlich Sex, die große GeburtstagsorgieEndlich war die Schulerweiterung fertig und die Schülerinnen konnten ihre neuen Zimmer einweihen. In ihre alten zog nun das Lehrpersonal ein. Renate und Beate, die bisher immer täglich von zu Hause angefahren waren, hatten sich dazu entschlossen, auch im Landhaus einzuziehen, wie es schon bei Max der Fall war. So hatten die Mädchen auch Nachts einen weiblichen Ansprechpartner. Max konnte noch so ein lieber Kerl sein, es gab einfach Dinge, die wollte eine junge Frau auch nur mit einer anderen Frau besprechen. Und da waren die anderen Mädchen auch nicht unbedingt eine Alternative, hatten doch alle genug eigene Probleme. So war dann auch ausgerechnet Ines die erste, die Renate in der ersten Nacht aufsuchte. Ihr Thema war so heikel, dass sie damit wirklich zu niemanden anders gehen konnte. Sie wollte auch erst nicht so recht mit der Sprache raus. „Wir können hier die ganze Nacht sitzen, kleines, aber dann sehen wir morgen aus, als wären wir wandelnde Leichen.“ Ines lachte und das Eis war gebrochen. „Renate, ich bin schwanger.“„Schon von vorher?“„Nein, ich glaube nicht. Es ist von Max, da bin ich ziemlich sicher.“„Das ist doch schön, oder nicht?“„Du weißt von seinem Zustand?“„Du meist den Klinefelder? Ja, Max war da sehr offen, nach dem ihr damals nach dem Bewerbungsgespräch gegangen seit.“Reante schaute Ines an und sagte dann: „Ich verstehe, du hast dich nie wirklich darüber informiert. Du denkst er sei komplett unfruchtbar und würde denken, dass du untreu warst.“ Ines nickte bekümmert: „Renate, er war definitiv der einzige mit dem ich die letzten 4 Monate geschlafen habe. Ich schwöre es dir.“„Und ihr habt es täglich getrieben und er hat sich mehrfach in dich ergossen und meist in deine Vagina.“„Jaa?“„Du musst wissen, er ist nicht komplett unfruchtbar. Es ist nur sehr unwahrscheinlich, dass es dazu kommt. Ihr habt nun das geschafft, was die Ärzte für unmöglich halten und nur die künstliche Befruchtung vorschlagen. Ich gratuliere euch. Ihr habt da wirklich Glück.“ Renate schaute nun selber traurig. „Renate, was hast du?“„Ach, es ist nur, immer wenn ich Frauen in Umstände sehe, sehe ich mich und die vielen Versuche, das zu erreichen. Bis mir dann vor zwei Jahren ein Arzt sagte, dass ich wahrscheinlich wegen einer Maserninfektion in meiner Kindheit nie Kinder bekommen werde. Das Schicksal ist einfach nur eine verdammte Hure.“ Ines nahm die ältere Frau in dem Arm und küsste sie innig. „Dann bist du ab sofort meine Tante. Ich habe sowieso kaum noch Familie. Also kann ich mir auch eine neue basteln.“Melanie war in der Zwischenzeit mitten in ihren Geburtstagsvorbereitungen. Sie hatte dafür den Folterkeller sich ausgeguckt, der war schön groß und gepolstert. Dafür hatte sie jedoch die heftigsten Teile in einer Ecke unter einem Tuch verborgen. Allerdings den Spreiztisch ließ sie mitten im Raum stehen. An den Wände baute sie Tische auf, auf denen die Köstlichkeit der Küche aufgebaut werden sollten. Dazu noch verschiedene Getränke, die sie bestellt hatte. Als Max die Bestellliste in den Händen hielt, runzelte er die Stirn. „Keine Alkoholischen Getränke?“„Ich glaube nicht, dass bei uns noch irgendeine Hemmung gelöst werden muss und so wirklich gut schmeckt Alkohol auch nicht. Erst nach dem man die ersten Sinne benebelt hat, kommt man da doch auf den Geschmack. Gute Cocktails funktionieren auch ohne.“ Max grinste und nahm die Liste mit. In der Tür stutze er nochmal. „Wofür ist der Liter Babyöl?“„Ich möchte, dass es Christian ist, der mich hier auf diesem Tisch nimmt. In jedes Loch. Und bei einem solchen Teil brauche ich bestimmt Schmierung.“„Das wird ihn aber freuen, er steht auf enge Ärsche und Fotzen, seit dem er eine Freundin seiner Tochter entjungfern durfte. Wir haben Babyöl da hinten im Schrank mit den Spielzeugen.“ Melanie ging zum Schrank herüber und besah sich den Inhalt in der untersten Reihe standen ganze fünfzehn Flaschen verschiedenstes Babyölsorten. Bedarf gedeckt, grinste Melanie. Auf dem Weg nach oben traf Max auf Ines, die gerade aus Renates Zimmer kam. Als Ines ihn sah, strahlte sie über das ganze Gesicht. „Komm mit Max, ich muss dir was sehr wichtiges sagen.“ Dann schleifte sie Max hinter sich her in Richtung des Ateliers. „Schatz, ich bin Schwanger.“„Von mir?“„Laufen hier noch mehr schöne Männer herum, mit denen ich täglich ausgiebig ficke und meinen Bauch besamen lasse?“„Aber wie ist das möglich.“„Renate hat mir geholfen, es heraus zu finden. Du kannst Kinder zeugen, es ist nur sehr sehr unwahrscheinlich. Wenn es bei andern 1:50 ist, dass es klappt, ist es bei dir 1 :10.000. Scheinbar haben wir die 10.000 Besamungen schon einmal durch.“ grinste Ines. Max war einfach nur über Glücklich. Er hob Ines vom Boden und küsste sie. Nach drei Minuten lies er wieder von ihr ab, auch weil es beiden schon schwindelig wurde und sie Luft holen mussten. Dann flüstere Max Ines ins Ohr, „danke, das du mir meinen größten Traum meines Lebens erfüllst. Ich werde dich für immer lieben, selbst nach unserem Tod. Ich werde dich finden, wo immer wir dann sein werden, oder wie lange es dauern wird.“ Die ultimative ewige Líebeserklärung.Auf der anderen Seite vom Haus wurde gerade ein Verband geöffnet. Erich schaute sich das Bein von Natascha an. „Das sieht ja wieder richtig gut aus. Da kannst du bald wieder durch die Gegend laufen. … Warum machst du so eine betrübtes Gesicht?“„Wenn es heile ist, dann muss ich wieder fort von hier.“ Erich schaute sie lange an. Dann hatte er eine Idee: „So einfach ist das aber nicht. Die Heilung war nur der erste Schritt, jetzt kommt die Reha. Du musst wieder lernen, dass Bein zu benutzen. Das dauert mindestens weitere sechs Monate, vorher kann ich dich nicht ruhigen Gewissens entlassen. Da hab ich auch schon mit deinem Vater drüber geredet.“„Er ist nicht mein Vater.“„Aber er benimmt sich so. Außer ihm rufen hier nur noch die Eltern von Sophie so regelmäßig an und erkundigen sich nach dem Wohlbefinden. Er liebt dich ohne Zweifel. Aber ich glaube, er weiß, warum du hierbleiben möchtest. Nein, streite es nicht ab, ich habe doch Augen im Kopf. Unter uns bist du ein vollkommen anderer Mensch, als wenn Johannes da ist. Das hat er uns am ersten Abend schon gesagt. Und er freut sich für dich, dass du hier einen Ort gefunden hast, an dem du frei und glücklich du selbst sein kannst. Er wird immer für dich da sein und wird auch nur dich lieben. Aber er gibt dir die Zeit, die du brauchst, um zu dir selbst zu finden. Nutze sie gut.“Natascha saß da, dass Gesicht voller Tränen. „Starke Mädchen heulen nicht“, hatte Johannes immer gesagt, aber es war damals gewesen. Nach dem er sie befreit und bevor er sie vor all seinen Untergebenen genommen hatte. Aber nun war sie nicht mehr in dieser Welt. Hier war es wie zuhause. Bei ihren Eltern und Geschwistern. Hier durfte sie unschuldig sein. Sie schlug die Hände vors Gesicht und ließ ihren Gefühlen freien Lauf. Erich beugte sich zu ihr und bot ihr seine Schulter zum heulen an, was sie auch Annahm. Nach einer halben Stunde hatte sie sich beruhigt und das Hemd Erich war vollkommen durchnässt. „Nicht so schlimm kleines. Wie Max immer sagt, was keine Miete bezahlt, muss raus.“Gegen Abend trudelten endlich auch die Gäste ein. Melanie hatte an alles gedacht. Sie hatte das ganze als große Orgie geplant. Da die Hausregeln aber besagten, dass die jüngeren keinen Sex mit den älteren haben durften, brauchte sie zusätzliche Ficker für die Zwillinge. Ilka hatte ja ihren Stecher. Da der junge Mann nach eigenen Aussagen bei den Pfadfindern war, beschloss Melanie, dass diese auch eingeladen seien. Von den Erzählungen wusste sie, dass die Jungs alle zwischen achtzehn und einundzwanzig waren und derzeit auch keinen Leiter hatten. Also niemanden, der die Jungs daran hindern könnte, heute wild bevögelt zu werden. Dazu kamen dann noch die Herren. Sie hatte alle zugesagt. Sie würden aber wohl eher untereinander vögeln, was ja nicht so schlimm war. Sie wollte das sowieso schon immer mal gesehen haben. Die einzigen, die dann noch nicht versorgt waren, waren Eskel und Sophie. Die beiden sollten nicht in das wilde Treiben einbezogen werden. Darauf hatte sowohl Ines als auch Max und Ilka hingewiesen. Aber Eskel hatte sich sowieso schon Sophie angenähert. Und Sophie mochte die stille Eskel, die so eifrig lernte und die mit ihr die schwierigsten Aufgaben löste, die eigentlich drei Klassen über ihrem Niveau waren. Die beiden entschlossen sich, das anfängliche Essen noch mitzumachen, aber wenn der Erste sich entblößen sollte, das Weite zu suchen. So einigte man sich auf zehn Uhr als das Ende des gesitteten Teils. Der Folterkeller war proppevoll. Überall standen Grüppchen und unterhielten sich. Johannes hatte gerade ein tiefgreifendes Gespräch über das Thema Polizei und Moral, wobei Michael die Auffassung vertrat, dass nur wenige der Polizisten in der heutigen Zeit noch die moralische Stärke hatten, wirklich für das Recht einzustehen, wo hingegen Johannes es auf das Fachgebiet spezifizierte. Bei Raub und Mord seien Beamte meist integrer als bei der Sitte, wo man den Herren schon mit etwas Sekt und einem schönen Wesen den Kopf ausklinken konnte. Melanie stand bei Ines, Renate, Ilka und Max und tippelte nervös von einem Fuß auf den anderen. „Was hast du Melanie, ist der Abend nicht so, wie du ihn haben willst?“„Doch, alle sind fröhlich und ausgelassen, aber ich bin schon so feucht, dass ich nur schwer bis zehn Uhr warten kann, ich möchte sofort ficken, und das einfach mit jedem hier.“„Na die eine Stunde wirst du noch durchhalten“, grinste Ines. „Und ich will heute Nacht auch mit deinem Max einmal wenigstens ficken, biiittteeeee.“ Ines verdrehte die Augen und Max machte ein Gesicht, wie als hätte er ein unsittlichen Antrag bekommen. „Das habe ich mir verdient“, konstatierte Melanie. „Ohne mich wärt ihr nie ein Paar geworden.“„Stimmt, ohne dich wäre ich jetzt nicht schwanger und würde nicht von Max ein Kind bekommen.“„Wie jetzt, was?“ Ines lächelte Max an. „Sie müssen es irgendwann erfahren. In drei Monaten werde ich es nicht mehr verheimlichen können. Melanie, ich werde Mutter und Max ist der Vater. Damit wirst du Tante, kleine Schwester.“ Melanie stand da mit Tränen in den Augen. „Wie ich mich für euch freue, Schwester. Ich liebe euch beide, ich hoffe ihr wisst das.“ Sie schlang die Arme um die beiden und küsste erst Ines und dann Max. Dann flüstere sie Ines ins Ohr, „danke für die Tante, große Schwester.“Die Zwillinge, die falschen und die echten, hatten in der Zwischenzeit schon ihre Eroberungen unter den Pfadfindern gemacht und saßen in der Ecke auf den Sofas und knutschen um die Wette. Allerdings hielten sie sich auch strickt an die zehn Uhr Grenze. Küssen ja, fummeln nein, sehr zum Frust der jungen Kerle, denen man den Saft schon in den Augen ansehen konnte. Ilkas Azubi entschuldigte sich die ganze Zeit für seine Freunde. Und dass sie sonst nicht so draufgängerisch seinen. Ilka musste lachen und sagte: „Warte du nur ab, bis es zehn ist. Dann wirst du dein blaues Wunder erleben.“ Am Büfett standen Eskel und Sophie bei Jan, die drei unterhielten sich angeregt über anorganische Chemie. Vor allem Eskel, die bei fachlichen Fragen fast keinerlei Scheu mehr zeigte, obwohl ihre Persönlichkeit noch immer nicht mehr war als ein Wissen aufsaugender Schwamm, bombardierte Jan mit speziellen Fachfragen, die er geduldig und nicht ohne eine gewisse Leidenschaft zu zeigen beantwortete. Diese Freude übertrug sich auf die Mädchen, bis dann Eskel scheinbar ihren ganzen Mut zusammen nahm und Jan die Hand reichte. Jan ergriff sie und er spürte, wie das Mädchen zitterte bei der Berührung. „Ich danke dir Jan, es ist wirklich toll, dich kennen zu lernen, würdest du uns nochmal besuchen und mehr über Chemie erzählen?“„Für junge Forscher, wie ihr es seit, komme ich doch gerne hier vorbei.“ Eskel ließ lange Zeit die Hand nicht los. Dann seufzte sie, ließ von Jan ab und umarmte Sophie. „Sophie, bitte las uns gehen, es wird zu viel für mich.“ Sophie war überrascht, weil Eskel zum ersten Mal eine persönliche Empfindung äußerte und willigte sofort ein. So verschwanden sie fast unbemerkt aus dem Keller, fünfzehn Minuten vor zehn.Fünf Minuten vor zehn war Melanie nur noch feucht und betete förmlich die Uhr an. Sie hatte sich schon neben ihren ersten Stecher geschoben, der allerdings noch nichts von seinem Glück wusste. Ihm viel nur auf, dass er eine sehr anhängliche junge Frau an sich kleben hatte, die die Finger nicht von ihm lassen konnte. Bisher allerdings hing sie nur an seinem Arm. Da er auch auf Frauen stand, ließ er sich die leichten Streicheleinheiten gefallen. Was er allerdings merkwürdig fand, war die Tatsache, dass nicht nur die junge Dame ständig auf die Uhr sah, sondern auch seine Freunde sich auf die Uhr schauend langsam von ihnen zurückzogen, bis nur noch Jan da war. Der prostete den beiden zu und sagte: „Melanie, du weißt schon, dass die beiden Kleinen schon vor zehn Minuten gegangen sind?“„Was? Das sagst du erst jetzt?“ Sie krallte sich an Christian Hals fest und zog sich hoch und küsste ihr lange und ausdauernd auf den Mund. Nach einem kurzen Erstaunen erwiderte Christian den Kuss auch. Dann setze sich Melanie wieder auf dem Boden ab und diese knöpfte Christian das Hemd auf. Dieser schaute Jan fragend an. Der grinst breit und sagte: „Sei ein Gentleman, genieße es und schweige.“ Dann drehte er sich um, um für sich nach einem Partner zu suchen. Der Startschuss war gefallen, dass sah man ganz deutlich. Obwohl bei den älteren noch vornehme Zurückhaltung herrschte, war in der Sofalandschaft das wilde Treiben ausgebrochen. Kaum hatte Melanie Christian gekrallt, flogen dort die Kleider durch den Raum und nach nicht mal zwei Minuten wilden Knutschens war der erste Schwanz in einer Öffnung. Die Zwillinge verhielten sich dabei wie ausgehungerte Wölfe, die sich ihre Schafe rissen. Da konnte man nur gespannt sein, ob am Ende von ihnen noch viel übrig blieb. Ilka mit ihrem Azubi war bei weitem noch nicht so weit. Die Hände hielten sich gegenseitig an den Händen fest und küssten sich ausgiebig. Ulrich trat zu Jan und strich mit seiner Hand über seinen Hintern. „Hast du Lust auf eine Runde Hausherrenbefriedigung? Ich komm mir langsam im meinem eigenen Haus furchtbar fremd vor. Alles dreht sich nur noch um die Kinder.“ Jan küsste Ulrich, „da ist doch einer eifersüchtig? Du weißt doch, dass meine Latte gerne in deine dunkle Höhle taucht und deinen Kakao durch rührt.“ Jan griff an Urlichs Hosenbund und öffnete sie, er ließ die Hose von Ulrich von dessen Hüfte plumsen. Dann griff er sich das Hemd von Ulrich und zerrte es auseinander, so dass die Knöpfe in beide Richtungen flogen, drehte Ulrich um 180° um seine Achse und Band mit dem Hemd, die Armee von Ulrich auf dem Rücken zusammen. Dann schob er Ulrich langsam in Richtung des Tisches, auf dem Melanie eigentlich genommen werden wollte. Er drückte ihn mit dem Oberkörper darauf und befreite Ulrich jetzt auch von seiner Hose. Nun hatte jeder freie Aussicht auf Ulrichs runzelige alte Rosette. Ulrich nah eine von den unter dem Tisch aufgestellten Babyölflaschen und ließ einen Strahl durch die Kimme des alten fließen. Er massierte kurz die Kimme, bevor sich auch seiner Kleider entledigte. Langsam drang er in das gut geschmierte Loch vor.In der Zwischenzeit stand das Lehrpersonal und Ines immer noch sich an Getränken festhaltend am Büfett und beobachteten das wilde Treiben. Vereinzelt ließen sie Kommentare von sich hören. „Schaut euch doch nur mal das Jungvolk da an, das ist doch jetzt schon der dritte Wechsel oder, Was die nur für ein Stehvermögen haben.“ – „Bist du neidisch, Beate?“ – „Nein, Reante, überrascht. Wenn ich mich an die Zeit erinnere hatte ich meist nach dem 2 Orgasmus die Nase voll.“ – „Und wie oft in der Woche hast du es getrieben?“ wollte Max wissen. „In dem alter? So 12 bis 14 mal…“ – „ Na dann ist doch mit den Mädels noch alles im grünen Bereich. Die hatten die ganzen letzte 4 Wochen keinen Sex, dann habe die jetzt ja viel auf zu holen“,grinste Ines. „Was ist eigentlich mit Natascha und Johannes los. Die halten nur Händchen und schauen ernst.“ – „Ich glaube, sie hat ihm die Sache mit dem hierbleiben versucht bei zu bringen. Ich weiß aber, dass es seine Idee war, und er den Doc darum gebeten hat, Ines noch länger krank zu schreiben. Er sieht ja auch, dass es ihr hier so gut wie seit langem nicht mehr geht. Er liebt sie wirklich, es ist nur nicht immer ersichtlich, ob als Vater oder als Lebensgefährte und Liebhaber. Bei den beiden ist das komplizierter noch als bei uns.“ – „Bald ist bei uns nicht mehr kompliziert“, er drehte Ines zu sich um, kniete sich vor sie und holte einen silbernen Ring aus der Tasche. „Ines, ich frage dich hier, vor all diesen Zeugen, möchtest du mich heiraten?“ – Ines hielt sich die Hand vor den Mund, so gerührt war sie. Sie nahm den Ring aus seiner Hand und steckte ihn sich auf einen Finger. Dann ging sie in die Knie und umarmte ihren Zukünftigen innig. Bald waren ihre Küsse so intensiv, dass auch sie die Leidenschaft packte und sie begannen, sich gegenseitig zu entkleiden. Renate und Beate ließen sie nun alleine und gesellten sich zu dem Alten und Werner auf der anderen Seite des Büfett. „Na Jungs, noch niemanden abbekommen?“ Der Alte antwortete: „Ich stehe auf eine härtere Gangart und die wird hier nicht angeboten Und mein Boss ist derzeit das 5 Rad am wagen, nach dem Micha nicht da ist und Christian von Melanie bestiegen wird. Die kleine hat echt Mut.“ Schloss er bewundernd. „Die kleine ist Schwanzgeil, ausgehungert und Sexuell total durchgeknallt. Und wenn du dich nicht absetzt, dann wird sie deinen heute abend garantiert auch noch nehmen, Geweih oder nicht.“ – „Ich habe noch nie mit einer Frau was gehabt.“ Sagte der Alte. „Dann wird es ja auch langsam mal Zeit.“ Der Alte schaute beinahe ängstlich die beiden Frauen an. Die mussten Lachen: „Hab keine Angst, sie wird dir schon alles zeigen. Werner? Sorge dafür, dass dein Angestellter seine Pflicht erfüllt.“ Schmunzelnd gingen die beiden Frauen weiter zum nächsten Stehtisch, an dem Albert, Ernst-August, Erwin und Herbert standen. Alle ohne Hosen mit leicht stehendem Schwanz sieh schauten etwas lüstern zu den Pfandfindern herüber. „Hallo, werte Herren, schauen sie in verbotene Gewässer?“ – „Wenn die sich schon so freizügig zeigen, warum soll man da nicht schauen dürfen“, antwortete Ernst-August ernst. „Gegessen wird dann zuhause.“ – „Kann man bei euch den auch mit zur Hand gehen? Wir haben sonst niemanden.“ – „Wenn ihr so lieb bittet, dann nehmen wir euch doch mal mit nach hinten auf die Spielwiese.“ Melanie hatte inzwischen alle Hüllen von sich und Christian abgeworfen und hatte sein Gerät auf volle Betriebstemperatur gebracht. Nun schaute sie an dem 30x6cm Teil entlang, während sie mit dem Mund die Eichel verwöhnte. Langsam zog sie ihn auf den knien krischend hinter sich her, zu dem Tisch, wo Ulrich gerade kräftig gestoßen wurde. Als sie bemerkte, dass ihr Tisch besetzt war, nahm sie kurz die Eichel aus ihrem Mund. „Könntet ihr bitte den Tisch räumen und mich auf diesem festschnallen, ich möchte endlich von dieser mächtigen Negerkeule gepfählt werden.“ Dann lutschte sie weiter seine Eichel. Jan und Ulrich ließen von einander ab und schnappten sich Melanie. Sie banden sie mit dem Rücken so auf den Tisch, dass ihr Beine im Spagat gespreizt lagen – ihr eigener Wunsch – und ihr Kopf auf der anderen Seite frei nieder hängen konnte. Ihre Arme waren jedoch nicht gebunden, damit konnte sie sich jeden Schnappen, der in ihre Reichweite geriet. Jetzt grade war es Ulrichs Schwanz. Bevor sie den Kopf absenkte um sich das alte Fleisch in ihre Mundfotze zu saugen, rief sie Christian noch an, sie doch bitte endlich zu nehmen. Der folgte dem auch prompt und setzt seine große Eichel an Melanies Öffnung an. Erst wollte es nicht klappen, Melanie war zu eng. So musste er sie erst mal mit Babyöl geschmeidig machen, was sie leise keuchend zur Kenntnis nahm. Lauter konnte sie derzeit nicht werden, weil sie Ulrichs normal großen Schwanz bis zum Sack in sich aufgesaugt hatte. Noch konnte sie so vorsichtig durch die Nase atmen. Bald spürte sie und sah vor allen Dingen, dass Jan seine lange Stange in Ulrichs Arsch versenkte. So musste sie die Arme nur baumeln lassen. Jan fickte sie quasi beide. Nun war auch Christian der Meinung, genug Vorarbeit geleistet zu haben und setzt seinen Eichel erneut an. Es ging zwar immer noch schwer, aber es ging. Ein kräftiger Druck und er hatte das erste Hindernis überwunden. Nun schob er langsam weiter tiefer, bis er auf Widerstand traf. Im ersten Moment dachte er, Melanie sei noch Jungfrau, aber als er nach unten schaute, sah er das er schon über die Hälfte in ihr steckte. Es war ihr Muttermund, den er da anstieß. „Weiter…stoß…mich…entweihe…mich…öffne.. als…erster..hm…den..Mund…Entjungfere…mich.“ keuchte sie zwischen Jans kräftigen Stößen, wobei Ulrich seinen Schwanz immer ganz aus ihr zog.Christian überlegte kurz, ob er ihr das wirklich an tuen wollte. Seine Frau hatte ihm gesagt, dass dieser Stoß schmerzen würde wie eine Entjungferung. Aber vielleicht wollte das genau Melanie, eine neue Entjungferung, um ihre erste zu Negieren. Also tat er ihr den Gefallen. Aber er wollte auch, dass sie nur darauf sich konzentrierte. Daher zog er sie von Ulrichs Schwanz weg und richtete sie halb auf. Er fasste ihr mit beiden Händen an die Oberschenkel, während sie ihn erwartungsvoll auf ihren Ellenbogen gestützt entgegen Blicke. „Fertig“,fragte er und massierte mit einer Hand kurz ihre Clit, um sie weiter auf zu geilen. Sie schwitze bereits aus allen Poren vor Geilheit. „Mach jetzt Fick mich, spieß mich auf, jaaaaaaaaaa“ schrie sie als Christian mit einem tiefen mächtigen Stoß bis zum Anschlag in sie eindrang. Sie hatte das Gefühl, als ob er ihre Gebärmutter bis in die Lunge drückte. Von ihrem Lustschrei wurde alle angelockt. Ines und Natascha kamen zu ihr und begann ihr die Titten zu lecken, während sie selber von ihrem jeweiligen Mann genommen wurden. Ulrich küsste sie und überließ dann das Feld Ilka, die sie nun wild küsste, während auch sie von ihrem Azubi gestoßen wurde. Jan in des hatte eine Idee, wie sie ihr noch intensivere Gefühle geben konnte. Er krabbelte rücklings unter den Tisch, bevor er auch von unten in Position war. Er war wieder mal von sich selber erstaunt, wie gelenkig er noch war. So stand er in Brückenstand da und schob von unten seine lange Stange in den Anus von Melanie, die diese zusätzliche Penetration zuckend und in Elastase aufnahm. Sie war schon längst in einem kolossalen Orgasmus verschwunden und schwebte nur noch so dahin. Aber als Christian seinen Saft in ihr entlud und dadurch auch Jan kam, war das nochmal eine zusätzlicher Kick. Ihr ganzer Körper schien regelrecht zu explodieren vor wilder ungezügelter Geilheit. Es dauerte lange, dass sie wieder zu sich fand. Sie merkte, dass man sie losgebunden hatte und auf eine Couch gelegt hatte. Rechts und links an sie gekuschelt lagen Ines und Natascha, beide wie sie nackt und voll geschleimt. Scheinbar hatte sie noch jemanden später geblasen, in ihrer Trance hatte sie aber nicht geschluckt, so dass alles über ihren Körper verteilt war. Sie schaute auf die Uhr und konnte es kaum glauben, es war schon 12:30. Mindesten für eine Stunde hatte sie einen orgastischen Filmriss. Aber es war einfach nur geil gewesen. Genau so hatte sie es sich vorgestellt. Das war die Erfüllung ihrer Träume gewesen. Und Christian hatte ihn wahr werden lassen. Nun war sie ein neu geborener Mensch. Alles was nun kommen würde, würde das sein, was sie immer wollte. Sie war einfach nur glücklich.Kapitel 15 Die Versteigerung der AnalsklavenNach der feuchtfröhlichen Nacht in der Folterkammer wurde diese erneut umgebaut. Diesmal sollte hier eine Auktion stattfinden. Die Mädchen hatte man zu diesem Zweck ausgelagert, auch Natascha war nicht mehr hier. Die Lehrer waren mit Ihnen und einer Privatmaschine auf eine kleine Insel im Indischen Ozean geflogen um 3 Tage sich so richtig die Sonne auf den Pelz brennen zu lassen. Urlaub muss auch mal sein. Da sie auch wirklich alleine auf der Insel waren, es gab auch kein Personal, dass ablenken konnte, konnten sie sich völlig frei bewegen. Okay sie hätten selber kochen müssen, aber in den Speisekammern war so viel Fingerfood, dass sie platzen würden, wenn sie alles essen würden.Zurück zum Internat. Im Untergeschoss wurde alles für eine Auktion vorbereitet. Die Analsklaven wurden herein gebracht. Sie wurden in spezielle Gestelle hineingezwungen, womit man ihre Gliedmaßen wie die von Puppen hin und her zerren konnte. Sie trugen Gesichtsmasken, damit keiner ihre Grimassen sehen musste. So wurden sie drapiert. Der Loverboy und sein beiden Helferlein bekamen einen besonderen Ort zugewiesen. Für sie gab es ein Gestell, wo ihr Hintern hochgereckt gezeigt wurde. In dem Arsch steckte ein Anusspreißer aus Plexiglas, der einen erweiterten Einblick auf das zerfetze aber geheilte Fickfleisch zeigte. Dazu kam noch einer der Folterer. Er sollte das Teil vor laufender Kamera eingeschoben bekommen, dass er in Eskel platziert hatte. Die Kamera war kostenpflichtig, und hatte Eskel schon jetzt im Darknet 10.000 Euro gebracht, nur weil Leute sehen wollten, wie einem Mann der Arsch zerfetz wurde. Anschließend sollte der Arsch, der er ist, an den meist bietenden verkauft werden. Werner, der diese Idee seit der Befreiung der Pigfarm hatte, war es zuwider, es tatsächlich durch zu führen. Auf der anderen Seite sagte er sich aber, dass dieser Kerl es nicht anders verdient hatte. Wer so etwas einem Kind in den Arsch rammen konnte, der konnte es auch selber ertragen. Natürlich war keiner der Bieter persönlich anwesend. Alles, was hier in den Räumen des alten Landhauses sich abspielte, war total i*****l. Man beschloss klein an zu fangen. Die Boys der Sammelaktion von Ines und Melani waren damit die ersten, die unter den Hammer kamen. Sie wurden auf den Gestellen in das rechte Licht gerückt. Noch waren deren Ärsche makellos. Sogenannte unberittene Bullen hatten aber tatsächlich bei den Stechern der Szene keinen so großen Wert. Es war bei solchen Boys nie klar, ob sie geeignet für die Tortur dieser Spielart waren. Deshalb mussten sie während der Vorstellungsrunde vor der Versteigerung ordentlich den Arsch gedehnt bekommen, um den potentiellen Käufern die inneren Werte zu präsentieren. Für diesen Zweck hatte Erwin aus der Klinik die entsprechenden Gerätschaften dabei.Bald schon hatte der erste seinen Arsch soweit gedehnt, dass man locker eine Männerfaust hinein bekam, ohne dass man die Seiten auch nur berührte. Da sie schön vor der Auktion auch innerlich gereinigt worden waren, konnte so der potentielle Käufer einen tiefen Einblick in viel rosa Fleisch nehmen. Manch ein Käufer wünschte dabei sogar noch tiefere Einblicke. Dafür gab es dann eine Kamera, die auf das die Spitze eines Dildos gesetzt war und noch tiefer getrieben wurde. So tiefenbetrachtet erzielte der erste von ihnen die ganz anständige Summe von 20.000 Euro.Es mag enttäuschend klingen, aber es war leider so. Wildfang war nicht viel wert in der Szene. Der 2 zeigte wenigstens ein paar Blessuren vom ersten Herrenabend. Er hatte sich nie so richtig von seiner Rolle als Hund im Kostüm erholt. Die Tatsache, so derart gefistet zu werden, sorgte bei ihm einen ungewollten Abgang. Das wiederum brachte eine Verdoppelung der Summe auf fast 39.000 Euro. Bei dem dritten kam eine merkwürdige Anfrage aus dem Ausland. Es wurde gefragt, welche Melkleistung er habe. Als genauer angefragt wurde, kam heraus, dass dort ein Bieter war, der für seine Humenmilkfarm einen Zuchtbullen suchte. Das war ein Glücksfall und ein Problem. Glück zu einem, weil derartige Zuchtbullen zu sehr hohen Preisen gehandelt werden konnten, ein Problem, weil ein Wildfang ohne Papiere auch da nicht viel wert war. So musste er zum Abspritzen gebracht werden und seine Spermamenge gewertet werden. Einen Job, der von Michael mit Freude durchgeführt wurde. Als der Boy ejakulierte und die Menge für gut befunden wurde, ging auch dieser Boy für einen guten Preis über den Tisch. Als letztes der erste 4 war Ines Vergewaltiger dran. Er wurde schon während der ganzen Auktion von einer Fickmaschine genommen. Das war nicht spurlos an ihm vorüber gegangen. Wenn man ihm noch zu Zeiten von Ines Versklavung gesagt hätte, dass er mal geil sein würde, wenn er einen Dildo in den Arsch geschoben bekäme, er hätte denjenigen auf der Stelle getötet. Nun sah er mit einer derartigen Vorfreude einem Monster von Dildo entgegen, die andere zum erzittern gebracht hätten. Er war in den Stallungen gebrochen worden. Als ihm befohlen wurde, mit seinem Arsch zu wackeln und Wuff zu sagen, war er ganz Hündchen seiner Herrn. Und er heulte, als sein Arsch gedehnt wurde, wie der Schoßhund einer alten Schachtel. Damit wurde er tatsächlich zu einem kleinen Liebling der Käufer. Sie schienen an seiner Vorstellung gefallen zu finden und boten am Ende satte 150.000 Euro für seinen willigen Arsch. Nun waren die 4 dran, die sie in Koblenz zusammen mit dem dortigen Loverboy eingesammelt hatten. 2 davon waren inzwischen gut zugerittene Reitbullen, die sich in ihre Rolle gefügt hatten. Von ihren letzte Besteigungen gab es Videos, sie waren beringt und geschmückt worden. Sie wurden gepriesen, als wenn man Vieh in einer Auktion verkaufen wollte. Bei diesen beiden schossen die Preis erstmals in einen 7stelligen Bereich. Der eine von Ihnen würde sein zukünftiges Leben in einem Bordell in der Ukraine verbringen, der Blonde der beiden ging für 2,5 Millionen an einen anonymen Bieter in Dubai. Die standen auf das Blonde. Dann waren die beiden Frischbullen dran, diese hatten die Herren erst 2 Tage vor der Auktion beritten. Die Narben waren immer noch deutlich zu sehen. Aber auch hier waren die Bieter über den Anblick erfreut, den die beiden machten und sie bekamen zumindest Trostgebot im mittleren 6 stelligen Betrag. Dann waren der erste Folterknechte an der Reihe. Er hatte schon einige Reitstunden hinter sich gebracht. Man hatte ihm zu verstehen gegeben, dass dies nun sein leben sein konnte, oder wir würden ihn an eine Abrichtungsstation für Kampfhunde als Lebendziel verscherbeln. Bei der Variante 1 wäre sein Leben zwar voller Schmerz, aber er würde leben. Bei der Variante 2 überlebten die Ziel meist schon die erste Woche nicht. Da er sich mit Schmerz auskannte wählte er Version 1. So hatte alle Anweisungen verinnerlicht und präsentierte sich von seiner besten Seite. Auch hier gab es Videos davon, wie im Johannes den Arsch geschält hatte. Die Bieter waren beeindruckt von dem Stehvermögen des Mannes. Und so erzielte er den erste 2stelligen Millionenbetrag. Auch er fand einen Abnehmer in Übersee. Nun war es an der Zeit, dem Folterer nur 2 das zu geben, was er verdient hatte. Seit 2 Stunden schon hockte dieser in einem Gestell, dass sein Arschloch von einer Maschine durchficken ließ. Hunderte Personen hatten die Livecameras angewählt, um hatte geduldig auf das nun folgende Schauspiel gewartet. Ernst-August hatte sich für die Demonstration der Analkeule extra in eine seiner Lederanzüge mit Maske gezwängt und hielt nun das Folterinstrument in der Hand. Als er einen Knopf berührte, schnellten auch schon die ganzen Hacken aus dem Gerät heraus. Mit daran angelegten Finger demonstrierte er die Länge der Dornen, mit einem Apfel die Schärfe der Spitzen. Dann überreichte er das Instrument an Werner, der ein Henkerkostüm an hatte, dass Ähnlichkeiten zum Film Hostel aufwies. Er wartete bis der Fickroboter aus dem Kerl gezogen war und präsentierte dann das offene aber noch leidlich unversehrte Loch des Folterers. Auf einer Anzeige konnte er sehen, wie die Zuschauerzahlen der Seite nach oben schnellten. Immer mehr Leute schalteten auf den Kanal um das Schauspiel mit an zu sehen. Die Keule war doppelt so groß wie der Dildo der Maschine. So hatte Herbert nun sichtliche Mühe, dem Schwein die Keule in den Arsch zu pressen. Schon konnte man sehen, wie sich die Haut zum zerreißen dehnte. Auch wenn die Folterer sich diese Mühe nicht gemacht hatten, hatten die Herrn das Teil modifiziert. Eskel konnte von Glück sagen, dass sie bei der Benutzung diese Teil nicht im Rollstuhl gelandet war. Nur Millimeter hatte die Stäbe ihr Nervenstrang verfehlt. Aber bis auf den aufgerissenen Arsch sollte der Kerl noch viele Torturen ertragen können, so musste seinen Nerven unversehrt bleiben. Deshalb hatten die Herren einige der Stacheln entfernt und eine Markierung angebracht um zu sehen, wo oben ist. Nun sah Herbert, dass er nicht ganz getroffen hatte. Die Keule war etwas verdreht in dessen Arsch. Und während die Kameras den bis zum bersten gefüllten Anus des Kerls ins Visier nahmen, besorgte sich Werner eine Rohrzange. Es wurde ein besonderes Schauspiel für die Massen, als er diese an der Keule ansetze und diese mit aller Gewalt im Arsch seines Opfers in Position drehte. Die schreie des Mannes schienen noch mehr Zuschauer zu locken, auch ohne das die Finale Zerstörung eingeleitet war. Schon hatte der Account die 2 Millionen geknackt. Eskel würde eine sehr reiche Frau sein, wenn sie je wieder für sich selber sorgen konnte. Nun wurde auf den Auslöser der Keule ein Fernauslöser montiert. Dieser sollte es einem anonymen Bieter ermöglichen, den Auslöser zu drücken. Die Versteigerung dieses Momentes brachte dem Konto von Eskel eine weitere Millionen ein. Aber der Auslöser wurde nie betätigt. Stattdessen wurde ein weiteres Gebot ab gegeben. Der Bieter wollte persönlich zugegen sein, wenn das passiert. Daher griff er der Versteigerung voraus und machte ein überaus großzügiges Angebot für den Folterer. Da aus Sicherheitsgründen alle Akteure der Versteigerung geprüfte Käufer waren, stellte das zwar erst noch ein Problem dar. Aber das würde sich auch lösen lassen. Leider waren die anderen Zuschauer etwas enttäuscht, dass es nicht zum zentralen Akt kommen würde, aber es blieben noch ein paar da, die schauen wollten, wie im nur die Keule aus dem Arsch gerissen wurde. Auch das war für den Kerl noch Schmerzhaft genug. Und als die Kamera in die Öffnung gefahren wurde, um die Maximale Dehnung zu zeigen, gab es bei den Zuschauern nochmal ein kleine Spitze. Nun kamen die Herren zu ihrer letzte Versteigerung, dem Loverboy von Koblenz. Dieser war seit Tagen immer und immer zugeritten worden. Man hatte im ganz klar zu verstehen gegeben, dass er mit dem Versuch, Sophie zu besteigen, seine rechte als Mensch verloren hatte. Es wurde im Videos gezeigt, was mit Typen im Knast passierte, die kleine Kinder fickten. Selber bestiegen zu werden waren da noch die Harmlosen Sachen. Im wurde so vor Augen geführt, dass sein bisheriges Leben für alle Zeiten vorbei war. Und er hatte sich seinem Schicksal ergeben. Wie zum Beweis, dass er sich fügte, war er der einzige gewesen, der nur recht lose angekettete gewesen war. Nun musste er in allen Posen auftreten, die von den Käufern und Herren aufgerufen wurden. Er streckte sein geschundenes Loch in die Kamera. Er wichste sich und unterbrach es kurz vor dem eigenen Höhepunkt auf Befehl. Er ließ sich von dem Alten mit dem Gehörn auf dem Schwanz in seil Maul ficken und zeigte allen bereitwillig danach seine blutigen Kerben an Gaumen und Zunge. Ja er war wahrlich von einem dominanten Alphamännchen zu einem willigen Analsklaven umerzogen. Und das brachte ihm das höchste Gebot des heutigen Tages. Er würde sein leben ab sofort in einer russischen Bullenfarm in der nähe von Moskau verbringen. Am Ende der Auktion wies das gemeinsame Konto der Auktion mehrere Millionen Euro auf. Genug für jede von den Mädchen und die, die sie noch holen wollten. Richtig angelegt, und dafür würde Christian schon sorgen, müssten die Mädels schon wegen der Zinsen nie wieder Arbeiten. Kapitel 16 ErsteigertDer Urlaub war für die Mädchen ein voller Erfolg. Es zeigte sich, dass tief in ihnen allen noch die Kinder schlummerten, die dort vor Jahren durch die Zeit bei den Freieren vergraben und versteckt worden waren. Auf der Insel konnten sie allen persönlichen Schutz fallen lassen und einfach sie selbst sein. Vor allem bei Sophie und Eskel war das am auffälligsten. Sie waren meist den ganzen Tag nicht zu sehen und kehrten erst am Abend von ihren Erkundungen auf der Insel wild zerzaust und einmal auch ziemlich zerfetz und angeschlagen zurück.Was sie nicht wussten war, dass Ihnen jeden Tag einer von den älteren folgte. Bei allem Übermut wollten sie doch nicht, dass sich die kleine dauerhaft beschädigten. An dem Tag, wo sie sich so zerlegt hatten, berichteten Melanie und Ines, dass sich die beiden in den Kopf gesetzt hatten, einen Palme zu besteigen. Nur hatten sie es nicht geschafft und hatten einen Absturz in eine Dornenpflanze hingelegt. Bis sie da wieder raus waren, waren sie so zerfetz, dass kaum noch ein Kleidungsstück heil war. Und so hatten sie noch was nach geholfen um noch abgerissener aus zu sehen. Danach haben sie dann noch etwas Urwald-Amazone gespielt und einen auf Orang-Utan-Dance veranstaltet, was beide so komisch fanden, dass sie sich vor lachen weinend in den Armen gehalten haben. Und dann wurden sie zärtlich, womit der weitere Tagesbericht zu Ende war. Jedenfalls war die Eskel, die aus dem Urlaub zurück auf das Landhaus kam, ein vollkommen andere Mensch, als der, der dort hingefahren war. Die einzige, die etwas enttäuscht von dem Urlaub war, war Ines. Sie hatte sich ein paar romantische Stunden alleine mit ihrem Max gewünscht. Aber der als der große Verantwortliche für alle konnte einfach nicht aus seiner Haut als besorgter Betreuer. Aber Renate hatte ein einsehen und besorgte den beiden eine candle light dinner am letzte Abend. Es war perfekt. Als Ines in einem fast durchsichtigen langen weißen Kleid die kleine Mole mit der Hütte drauf betrat, wo die beiden liegen nehmen einander standen, wo sie gleich im römischen Stil bei Kerzenlicht und Sonnenuntergang speisen würden, sah sie so umwerfend aus, dass es Max einfach nur die Sprache verschlug. Auch er hatte eine weiße Tunika an, die allerdings wohl einem der indischen Belegschaft des Hauses gehörte. Sie war etwas sehr kurz und endete ganz kurz unterhalb seinen Schritts. So konnte Ines deutlich sehen, wie erotisch sie auf Max wirkte, was sie so berührte, dass ihr die Röte ins Gesicht schoss.Wortlos hob Max sie auf, küsste sie innig, ging dann die paar Schritte zur Liege und legte sie auf dieser ab. Dann ging er herum und legte sich auf die andere Seite. Ines kuschelte ihren Kopf an die Seite von Max, der nun an einer Schnur zog und den Blick auf das Meer und den Sonnenuntergang freigab. Der ganzen Himmel leuchtete in den tollsten Farben. Und als die Sonne ihren letzten Moment hinter sich gebracht hatte, küssten siech die beiden wieder ausgiebig. Max ließ dabei seine Hand über den Körper von Ines streichen und hatte bald die Hand unter dem Hemd auf ihrem nackten Oberschenkel. Ines genoss diese Berührung und löste sich von Max, um sich ganz den sinnlichen Genüssen hin zu geben. Er streichelte noch etwas ihre Schenkel, ließ dann von ihr ab. „Lass deine Augen zu, Liebling.“ sagte er zu Ines.Er drehte sich zu den Köstlichkeiten und wählte ein paar Weintrauben. Mit diesen begann er nun über ihr Gesicht zu streichen. Am Mund ließ er sie davon abbeizen und küsste sie sofort. So zermahlten sie die Frucht während sie ihre Zungen spielen ließen. Dann griff er zu einem Spieß mit einer kleinen Kirschtomate und einer Mozzarella-Kugel, die mit frischen, kräftig dunklen Balsamicoessig beträufelte waren und ließ diese über ihre Zunge gleiten. Sie zog den Spieß vorsichtig leer und während sie kaute, hatte Max wieder eine Hand auf ihrem Schenkel. Er Schob nun ihr Kleid sanft nach oben, was sie unterstützte, in dem sie ihr Becken hob. So gelangte er an ihren Bauch. Er griff zu einem Glas Sekt und goss diesen in ihren Bauchnabel. Dann saugte er das Getränk wieder aus ihr heraus. Ines ließ das prickeln des Sektes erschauern. Nun streifte er ihr Kleid ganz von ihrem Körper. Er legte nun auf ihren Körper verschiedene Häppchen und Spieße ab, die er von ihrem Körper lecken oder ihr zuführen würde. Im Bereich des Bauches baute er mit dem Nabel in der Mitte, in den er ein gefrorenes Sahnehäubchen mit halber Erdbeere platzierte, ein Kreuz aus Sushi auf. Ihre Titten bekamen Spiralen aus Erdbeersoße, die auf den Nippeln ein einer Schokohaube endeten. Auf ihren Mund legte er in Lachs eingerollten Kaviar. Dann begann er wechselnd, das Sushi mit dem Mund von ihrem Körper zu nehmen um es selber zu genießen, oder es ihr mit dem Mund in den ihren zu geben. Bald waren die herzhaften Speisen verdrückt und Max machte sich Süßware her. Da er nicht wusste, ob Schoko oder Erdbeersoße aus Stoff ausgewaschen werden konnten, entkleidete er sich auch, kniete sich zwischen die Schenkel von Ines und leckte ihr die nun flüssigere Sahne aus dem Bauchnabel. Mit der leicht zerkauten Erdbeere auf der Zunge beugte er sich über Sie und küsste sie wieder. Gierig züngelte sie in seinem Mund, um auch mit jedem Hauch der Frucht Kontakt zu haben.Danach leckte er ihr mit Hingabe die Titten sauber und knabberte leicht an ihren Nippeln, bis auch die letzten Reste der süßen Verführung von ihrem Körper herunter war. Dann bewegte er sich so nach oben, dass er sanft in ihre vor Geilheit triefende Grotte sank. Innig küsst er sie, bis er spürte, dass sie nach oben wollte. Er drehte sich mit ihr auf den Rücken und schaute sie erwartungsvoll an. Sie schaute zu ihm herunter und sagte:„Schließe deine Augen Max, nun bist du dran.“Dann spürte er, dass sie sich zu seiner Seite beugte und sich direkt den ganzen Teller dort ins Bett zog. Hier waren viele köstlichkeiten mit Obst zu finden. Sie stieg von ihm ab und begann in zu dekorieren. Auf seiner weichen Brust rund um die Auch bei ihm erregt stehende Nippel legte sie Spieße aus, die aus einem Ring aus Mango mit darin in Gele eingebetteten Scampi bestanden. Auf seinem Bauch verteilte sie kleine Apfelmonster, die aus einem Viertel grünen Apfel bestanden, die eine Zunge aus einer Erdbeerscheibe und Zähnen aus Mandelstücken hatten, die Augen waren aus Baisse mit Vanillekörnern als Schwarzes Zentrum. Im Bauchnabel platzierte sie einen Spieß mit Melone Mango und Traube.Bei seinem besten Stück gab sie sich besondere Mühe. Sie legte ihm einen Ring der Ananas herum und schmierte ihn dann mit einer Hand voll Sahne ein. Diese beträufelte sie mit Mangomelonesoße.Fertig mit ihrem Werk wünschte sie sich, ein Handy zu haben, sie hätte dieses Kunstwerk gerne gerade mit der ganzen Welt geteilt. Aber so hatte sie es ganz exklusiv für sich alleine. Sie begann sich die Spieße mit Max zu teilen. Der Geschmack schien auf Grund ihrer Geilheit noch intensiver und differenzierter, als wenn sie den Spießen jede Zutat und jedes Gewürz erschmecken würde. Dann forderte sie ihn auf, seine Augen zu öffnen, damit er sehen konnte, wie die kleinen Grünen Monster seine Titten erklommen um von dort wie auf einem Trampolin in ihren sicheren Tod in seinem gefräßigen Schlund zu landen. Auch Max griff zu und ließ die Berge und Höhen von Ines erklimmen. Dann saugte sie ihm den Kegel aus Obst aus seinem Bauchnabel, zerkaute ihn und küsste ihn, so dass er nun den Genuss von einem Melone-Mago-Kuss kam.Nun blieb nur noch ein Genuß übrig und Ines wollte ihn teilen. Sie kroch über den Kopf von Max, so dass ihre Scham über seiner Nase schwebte. Dann nahm sie sich eine Handvoll Sahne und rieb sie sich in die Scham. Um dass noch zu krönen, ließ sie dazu noch Erdbeer- und Schokosoße über ihren Bauch, ihre Scham und Max Mund laufen. Dann beugte sie sich nach vorne, um ihm Gelegenheit zu bieten, an ihr zu naschen, während sie sich um den seinen zu kümmern.Aber es viel ihr schwer, sich auf das vor ihr liegende Obst zu konzentrieren, denn ihr Max war einfach ein begnadeter Lecker. Statt genüsslich die Ananas von ihm zu kauen, konnte sie sich vor Geilheit kaum konzentrieren und hatte bald ihr ganzes Gesicht voller Sahne, dass sie mit den Wangen von seinem Stab ab rieb. Und als er dann auch noch beherzt ihren Klitoris reinigte, schrie sie ihren Orgasmus über das Meer. Sie lag eine Zeit keuchend neben Max Schwanz und ließ erschöpft die Ananasscheibe um diesen mit einem Finger kreisen. Dann kam sie auf eine verrückte Idee. Sie nahm noch 3 Scheiben und schichtete sie über der ersten, nun war ein Drittel des Schwanzes von Ananas umhüllt. Dann drehte sie sich um platzierte sich darüber, grinste und ließ sich über dem Schaft sinken, bis sie auf dem Stapel Ananasscheiben aufsaß. Sie begann nun heftig auf seinem Stab zu reiten, so dass die Ananasscheiben unter ihr immer mehr zerdrückt wurden. Sie machte Pausen und nahm diese Scheiben heraus um selber und Max die mit Sahne und Mösensaft vermengten Stücke zu kredenzen. Doch schon bald waren sie so in ihrer Lust gefangen, dass sie darauf nicht mehr acheten und sich nur noch auf den lange ersehnten Höhepunkt zusteuerten. Als dieser kam, fluteten sie die Unterlagen mit ihrem Geilsaft und dem Mus des Obstes. Und während sie an einander Kuschelten, tunkten sie immer wieder einen Finger in die geile Soße und nahmen diese auf.Dieser Abend entschädigte Ines für die ganze Zeit davor. Doch nun hatte sie der Alltag wieder, wieder Schule, wieder Sport und wieder die Suche nach den anderen Mädchen. Da Koblenz nun befreit war, war es an der Zeit sich nach Bonn zu wenden. Aber man merkte schon, dass sie es nicht mehr so leicht haben würden. Die Szene war verschlossener geworden. Die Mädchen wurden nicht mehr so offen feilgeboten, wie dass noch vor 5 Monaten der Fall war. Es gab noch immer Mädchen auf dem Straßenstrich. Aber diese gehörten nun eher zu den gefallenen. Ihnen konnte mit den Mitteln, die die Herren zur Verfügung standen, nicht geholfen werden. Hier waren Ausreißer und junge Drogenabhängige zu finden, die sich mehr oder weniger selber prostituierten. An ihnen waren schon eine Horde von Sozialarbeiter dran, die versuchten sie zu retten. Meist würde man bei ihnen keinen Erfolg haben. Zudem gab es dann noch die schwer zu bekommenden Kindernutten aus dem Ostblock. Auch hier war der Fall schwierig. Hier war die Abhängigkeit zu den Zuhältern so groß, dass sie eher ihre ganze Operation der Herren auffliegen lassen würden, als sich wirklich retten zu lassen. Aber sie gaben nicht auf. So stießen sie im Darknet erneut auf eine Spur aus dem Dunstkreis von Ali: eine Internetauktion. Zum Verkauf standen da 3 junge Frauen im alter von 2 mal 18 und einmal 19. Auf Max verwirrten Blick hin erklärte Anita ihm den Sachverhalt. Wenn ein Mädchen seinem Loverboy nicht mehr genug einbrachte, weil sie zu alt und verbraucht war, dann wurde sie meist weiter gereicht. Ihr war nur bisher nicht klar gewesen, dass sie wie Vieh verkauft wurden. Und auch die Preise schockierten. Waren bei der von den Herren veranstalteten Auktion teilweise Millionenbeträge aufgekommen, war die Auktionsuhr bei der ältesten bei lächerlichen 12850,- stehen geblieben. Insgesamt hatten die Herren die Mädchen dann für knappe 50k ersteigert. „Sie gelten als verbraucht“, sagte Anita. „Die sind grade mal volljährig, wie kann man da von verbraucht reden?“, empörte sich Max.„Glaubst du, dass der Sex an denen spurlos vorüber gegangen ist. Außerdem steht die Kundschaft der Loverboys auf dieses Frischfleisch. Mit 18 ist man halt nicht mehr frisch.“ Anita machte ein düsteres Gesicht. „Und das haben sich die Mädels dann auch noch selber eingeredet.“„Meistens ja. Bei mir haben sie damit auch schon angefangen. Nicht mehr lange und ich hätte auch auf der Seite gestanden.“„Ich würde dich sofort kaufen, nicht Ines? Unsere persönliche Lustdienerin.“Alle musste sie lachen. Max verstand es immer, in einer ernsten Situation durch einen schnell eingeworfenen Satz alles auf zu lockern. Und obwohl die Lage weiterhin ernst war, waren sie nun nicht mehr in so einer bedrückenden Stimmung. „Ach Ines, du hast es echt gut.“„Warum?“„Du hast Max. Du kannst jederzeit finken, wann immer du Lust dazu hast.“„Aber du hast doch Melanie, habt ihr keinen Spass?“„Ach seit ihrem Geburtstagsfick ist sie irgendwie anders. Sie träumt die ganze Zeit von Christian. Sie hat mich sogar schon einmal mit seinem Namen betitelt, als ich die Faust in ihr hatte. Ihr wisst nicht, wie abtörnend das ist.“„Wir können uns das schon vorstellen. Ich würde dir ja mal meinem Max ausleihen.“„He, habe ich da auch mit zu reden?“„Nein“, kam es wie aus einem Mund von den beiden. Dann mussten sie Lachen. Ines schmiegte sie an Max ran. „Ach Schatz, sei mir nicht böse, aber du bist hier der einzige verfügbare Mann. Eigentlich müsstest du, wenn Not an der Frau ist, einspringen…“, sie neckte ihn gewaltig. Also spielte er das Spiel mit. „Wenn du so sehr darauf bestehst. Anita, zieh dich aus und setz dich auf den Tisch.“„Wie, jetzt? Sofort?“„Na wenn du noch warten willst?“„Du willst sie jetzt vögeln“, fragte auch Ines ungläubig.„Wenn ihr beiden so sehr darauf besteht und vor allem du, Ines, mir fast keine andere Wahl lässt, dann muss ich ja wohl.“ Bei diesen Worten rieb er sich selber durch den Schritt, was zu der Bildung einer Beule führte. „Aber lieben tue ich nur dich, meine geliebte Ines.“Max umarmte Ines und sie küssten sich ausgiebig. Als sie wieder von ein andern ließen und nach Anita schauten, saß diese nackt auf der Arbeitsplatte und hatte einen von Max dicken Pinseln in ihrer Möse und stocherte darin herum. „Tut mir leid“, stotterte sie „Nur die Vorstellung, dass es sein könnte war einfach zu geil.“Ines schaute zu Max. Dann nickte sie Richtung Anita. Max geflüsstert: „Ich kann das nicht. Du bist meine Frau.“Ines: „Aber sie braucht es doch, wenn ich dabei bin, ist es kein Fremdgehen, höchstens ein bekannt gehen.“Max: „Aber nur du bist meine Göttin, ich habe es dir versprochen.“Ines: „Dann lege ich mich auf sie und du kannst dann schnell wechseln. Dann ist es so, als wenn wir Siamesische Zwillinge wären. Stell dir einfach vor, wie wären es.“Max: „Du bist verrückt.“Ines: „Ja und deshalb liebst du mich ja auch.“Ines ließ nun ihre Hüllen fallen, es waren eh nur Shorts und Shirt gewesen, und legte sich bäuchlings auf Anita und küsste diese. Max entkleidete sich auch und stellte sich hinter die beiden, aber er zögerte. Ines merkte, dass es zu lange dauerte und griff mit ihrer Hand unten durch und fasste den Schwanz von Max. „Schließ die Augen, Liebling, und lass es geschehen.“Max schloss die Augen und legte seine Hände auf Ines Hintern. Dann bewegte er sich sanft nach vorne. Sofort hörte er Ines und Anita gleichzeitig stöhnen. So war es ihm fast unmöglich zu wissen, wen er gerade nahm. So vögelte er nun in langsamen Zügen die beiden Frauen, die seine Behandlung sichtlich genossen. Immer nach 5 Zügen nahm er sich ganz heraus, um von Ines neu zugeführt zu werden. Einmal dachte er dabei, dass es wohl auch einer der Anuse war, die er penetrierte, weil das Loch unglaublich eng war. Aber er schaute nicht hinab. Anita kam als erstes. Max vermutete, dass Ines mit einer Klitorismassage ordentlich nachgeholfen hatte. Dann rammte er kräftiger das letzte Loch, in das Ines ihn nun servierte. Und sie bäumte sich auch tatsächlich erregt auf, als er tief in ihr seinen Samen verteilte. Jetzt öffnete er doch seine Augen und sah sein Sperma aus dem Arsch seiner Freundin tropfen. Er kniete nieder und versenkte sein Gesicht in der geilen Spalte. Erlegte beide Frauen abwechselnd, was sie mit gutturalen Tönen quittierten. Er spreizte sanft ihr Scham und massierte sie mit seiner Zunge und seiner Nase zur gleichen Zeit. Dann nahm er seine Hand dazu und steckte beiden je 2 Finger in das Loch und massierte deren G-Punkt, was sie nicht als zu lange fast gleichzeitig noch mal kommen ließ. Danach lagen die beiden ausgepowert auf seinem Schreibtisch. Max dahinter mit einer Aussicht, die seinen Freund nicht schrumpfen ließ. Er begann sich zu wichsen, was den Mädels nicht entging. Sie standen auf und zogen seine Hände weg. Ines: “Max, das ist unsere Aufgabe.“Dann knieten sich beide vor ihn und leckten ihm von beiden Seiten den Stab. Und auch immer nahm eine von ihnen seine Eichel auf, während im die andere den Sack leckte. So behandelt kam auch er als bald ein 2 mal, dass sich die Mädels gerecht untereinander teilten. Vollkommen befriedigt kuschelten sie die beiden anschließen an Max Körper und genossen noch etwas die harmonische Nähe.Sie wurden von einer Mail in die Realität zurück gerufen. Der Käufer hatte sich gemeldet und wollte die Übergabe abklären. Man hatte beschlossen, dass nicht alle zur gleichen Adresse geschickt wurden. Man nahm Orte, die keinen Verdacht weckten: Parkplätze in Industriegebieten, Parkplätze von Shoppingcenter am Wochenende und die Raststätte Montabauer. Dort würde dann ein Empfangskomitee stehen, der sie alle einsammeln würde. Mädels und Kuriere. Gesagt, getan. An jedem der Raststätten wurde aufgefahren, was möglich war und schon nach wenigen Tagen hat das Internat 3 neue verschüchterte Schülerinnen, die nicht wussten, was mit ihnen geschehen war und 3 neue Gäste für den Keller des Herrenhauses. Die Mädchen wurden nach alten Prinzip auf Zimmer aufgeteilt, wo schon jemand wohnte. So bekam Anita Elena ab, die mit ihren 19 Jahren zwar eine Gewisse stärke abstrahlte, aber bei jedem lauten Geräusch heftig zusammen zuckte. Melanie bekam die 18 Jenny und Natascha teilte ab sofort bis auf die Wochenenden ein Zimmer mit Scharina, die auch 18 war. Da die Klassenräume vorerst immer noch vom Haupthaus waren und der Bordelcharm in die Räumen wieder klammheimlich Einzug gehalten hatte, nach dem die Mädels nicht mehr dauerhaft hier wohnten, viel den neuen als erstes Ulrich allerneuste Errungenschaft ins Auge: ein 40cm hoher, 12cm durchmessender leicht gebogener Holzpenis aus einer afrikanischen Schnitzwerkstatt, ebenholzschwarz war das Teil und ruhte dabei auf einem ansehnlichen Paket Eiern. Die neuen blieben so abrupt stehen, dass die andern Mädels in sie hinein rannten. Als Melanie musste lachen und konnte sich dann eine Anzüglichkeit mit dem Teil nicht verkneifen. Sie ging zu dem Teil hin. Hob den Rock, den sie heute trug an und rieb mit ihrer nur unzureichend durch einen Ministring bedeckten Scham an dem Phallus. „Warte nur, bis ihr das Original seht, es ist so geil, wenn er euch nimmt.“„Ah, wieder geil.“ Kommentierte Anita das verhalten und zog Melanie zu ihrem eigenen bedauern davon weg. „Du bist doch nur neidisch, dass Christian mir alleine gehört hat.“„Ja, eine Nacht lang und seit dem schmachtest du jeden Tag.“ Zu den Mädels gewannt, die doch sehr eingeschüchtert da standen, konnte sie nicht umhin, noch einen drauf zu legen. „Wenn wir gleich oben im“ – „Klassenzimmer“ – „sind, dann erwartet unser Meister entsprechende. freizügige Einblicke. Ich hoffe, ihr wisst, was ich meine.“Die anderen Mädels die das hörten, mussten kichern. „Sollen wir denen wirklich eine solche Schau bieten?“ fragte Ines flüsternd. „Warum nicht, schau sie dir an, sie erwarten das doch förmlich. Außerdem hat Melanie dich verrate?“„Womit verraten?“ fragte Ines.„Mit der heißesten deiner Fantasien. Von Max einmal vor der ganzen Klasse gefickt zu werden.“„Dieses Miststück. Mist, nur der Gedanke macht mich schon feucht.“„Wirklich?“ wollte jetzt Melanie wissen und griff Ines unvermittelt von vorne in den Schritt, was zumindest Scharina überdeutlich mit bekam.„Tatsächlich, dann mal ran an den guten.“„Das macht der nie mit.“„Es kommt auf die Präsentation an. Wenn du dich auf sein Pult legst und er leichten Zugang hat, dann wird er wohl kaum nein sagen. Er ist ein Mann. Lass mich mal machen.“Sie gingen weiter und Melanie ließ sich zurück fallen. In der Klasse angekommen begannen sich die alten Mädels seelenruhig zu entkleiden und diese in ein Regal ein zu sortieren. Ines tat das auch, setze sich aber nicht wie üblich auf ihren Platz, sondern legte sich möglichst einladen auf das Pult. Die neuen schauten dem Spiel voller Unglauben zu. Aber sie waren in ihrer Welt noch so sehr gefangen, als dass sie nun diesem Gruppenzwang widerstehen konnten. Und so saß die ganze Klasse nackt da. Es dauerte ein bisschen, bis auch Melanie und Max das Zimmer betraten. Max war bereits nackt und es schien, als hätte Melanie Hand an ihn gelegt, sein Pinn stand senkrecht ab.„Ah, wie ich sehe habt ihr euch vorbereitet, heute findet, wie ihr wisst eine Leistungsüberprüfung statt.“ konstatierte Max mit einem strengen Tonfall. Er legte seine Tasche auf den Schreibtisch und fuhr dann einmal mit seiner Eichel durch die feuchte Spalte seiner Freundin. Dann griff er in seine Tasche und holte die Prüfungsbögen heraus. „Ihr wisst, wir bewerten damit, in welchen Klassen ihr unterkommen werdet. Ich erwarte eure volle Konzentration. Ines, leg dich auf den Bauch, so kannst du ja garnicht schreiben.“#Ines gehorchte, legte sich mit dem Bauch auf den Tisch, die Beine weit gespreizt. So bot sie einen perfekten Zugang zum eindringen. Keiner der anderen Mädels machten Anstalten, es Ines gleich zu tun. Die 3 neuen waren nur verwirrt. Vorallem als Max tatsächlich mit den Aufgaben herum kam und es tatsächliche Aufgaben aus allen nur erdenklichen Fächern war, war ihre Verwirrung groß. Alle Mädchen begannen nun aufmerksam die Aufgaben zu begutachten. Nur die neuen schauten weiter verwirrt auf die Bögen. Auf diesen stand sogar ihr Name. Und als Ines dann auch noch aufstöhnte, weil Max in sie von hinten eindrang, war es mit ihrer Konzentration ganz dahin. Sie hatten nur noch Blicke für das Paar. Nach einigen Momenten der 2samkeit entließ Max die Grotte von Ines wieder und begann durch die Klasse zu gehen. Sein vor Feuchtigkeit glänzender Stab wippte dabei bei jedem Schritt. Er schaute dabei den Mädchen über die Schulter und kommentierte ihre Fortschritte. „Eine sehr Aufschlussreiche Erklärung über Hilberts Hotel, Melanie.“ Hast du gut gemacht und strich mit seinem Schwanz über ihre Schulter. „Ah sehr schön, aber es sollte noch genauer beschrieben werden, was Entwicklungsbiologisch eine Klitoris eigentlich ist, Anita.“ Diese griff nach Max Schwanz und sagte unschuldig. „Ein weiblicher Penis.“ – Ja und nein, Anita. Bitte spezifizieren es genauer.“„Kila, auch sehr gut. Dein Englisch ist scheint so deutlich besser geworden.“ – „Ich zeig dir auch wie gut ich in französische bin, in den mündlichen Prüfung.“Dann war Max erstmal wieder bei Ines und stieß diese wieder einige Male tief und gleichmässig. Dann beugte er sich nach vorne und schaute auf den Bogen. „So ist es fein, Freud würde sich im Grabe umdrehen, wenn er lesen könnte, wie du seine Thesen zerlegst.“Dann schaute er zu den 3 neuen, die noch immer keinen Handschlag. An den Bögen getan hatten. „Was ist mit euch, wollt ihr nicht auch mal endlich was machen?“Sie sahen sich an und wollte dann aufstehen, um nach vorne zu kommen, aber Max hielt sie auf.„Wo wollt ihr den hin. Die Bögen, dass ist eure Aufgabe, eure einzige Aufgabe.“„Aber, aber, aber…“„Kein aber, nur unter dem Druck der ultimativen Ablenkungen zeigt es sich, wie gut gelerntes verinnerlicht wurde. Das hier ist eine Schule, hier wird Wissen in eure Schädel gepresst. Wissen, dass ihr in eurem späteren Leben brauchen könnt. Aber damit ich weiß, was euer Wissenstand ist und wie ich euch helfen kann, brauche ich es auf Papier. Also ran an die Bögen und gebt euer bestes, während ich meine Freundin jetzt zu Ende ficke.“„Ja Schatz, fick mich endlich richtig, ich will es.“Und so nahm Max Ines nun voll auf. Er drehte sie auf den Rücken und küsste sie innig, während er sich in ihr bewegte. Ein Hand auf ihrem Kitzler ließ sie dem Höhepunkt entgegen schweben. Und als sie laut schreiend kamen, konnte es Melanie nicht unterlassen, zu klatschen. „Irgendwann werde ich dich ordentlich übers Knie legen, Melanie.“„Ja bitte, machs mir, Daddy.“Max ging nicht weiter darauf ein. Er ließ Ines weiter auf seinem Schoß sitzen, während auch sie die Bögen nun intensiver durchackerte. Immer wieder machte er Seitenblicke auf die neuen, die nun doch tatsächlich die Bögen bearbeiteten. Nach etwa einer Stunde war Kila die erste, die fertig war. Sie ging nach vorne und gab Max den Bogen, den dieser grob überflog. „Ah sehr schöne Fortschritte, bei Mathe müssen wir aber wohl noch ein paar Extrastunden einlegen.“„Nur Mathe? Ich hatte so gehofft, auch noch Einzelstunden in Sexualkunde zu bekommen.“„Tja Kila, da muss ich dich enttäuschen, deine Leistungen sind dort exzellent. Da kann man kaum noch was verbessern. Aber du kannst nun schon mal in die Pause gehen.“Kila wandte sich wie sie ist zu Tür.„Hast du nicht was vergessen?“„Aber wir haben doch gleich Sport. Dann muss ich eh alles wieder ausziehen.“„Kila, die Schau ist vorbei, das gilt auch für euch anderen. Also bitte zieh dich wieder an.“„Ach meno, es hat doch grade erst so richtig Spaß gemacht.“ maulte Melanie und kam mit ihrem Bogen nach vorne. „Natürlich hat dir das Spass gemacht, meine notgeile Ficknudel. Aber vielleicht leiht dir Ulrich ja sein neustes Spielzeug oder Christian kann sich von seiner Familie loseisen. Du wirst dich also noch was gedulden müssen.“ Er schaute auf ihre Arbeit und sah lauter feuchte Stellen. Er musste nicht dran riechen, um zu wissen, dass Melanie sich wohl die halbe Zeit gefingert hatte. Aber die Aufgaben waren gut gelöst. „Gute Leistung Melanie.“Dann verließ auch sie das Zimmer. Schnell nach einander verließen dann auch Natascha, Anita und alle Zwillinge die Klasse, so dass nur noch die 3 neuen und Ines im Raum waren. Ines hinkte natürlich wegen dem Sex hinterher und die 3 wegen dem späten Start. Nach einer halben Stunde kam Renate ins Zimmer, auch sie war vollkommen nackt. „Melanie?“ fragte nun Max doch etwas ungehalten.Renate zuckte erst zurück und bestätigte dann: „Melanie.“„Ich wollte eigentlich nur wissen, wie lange ihr noch braucht. Ich wollte mit den kleinen den neuen den neuen Grundkurs Mengenlehre besprechen.“„Ja ich denke, wir können das hier nun beenden. Ines Fortschritte weiß ich eh aus erster Hand und die Mädels können wir gleich ja auswerten.“Ines stand auf und nun war sichtbar, dass sie die ganze Zeit auf Max Latte gesessen hatte. Dieser stand ebenso auf, ging zu einem Schrank und zog sich dann einen der Arbeitskittel an, die dort hingen. So verdeckt ging er nun zu den neuen und setze sich auf einen der Schülerplätze. „Ich sollte vielleicht etwas klarstellen. Das alles, was ihr gerade sehen durftet, dass war eine Idee von Melanie. Sowas wie eine kalte erotische Dusche. Zuschauen, aber nicht Teil davon sein. Es liegt an dem besonderen Umstand, warum alle Mädchen bei uns sind. Sie waren alle mehr oder weniger in eurer Situation. Und wir haben sie alle hier her gebracht, um ihnen ein vollkommen neues Leben zu ermöglichen. Und unsere Lösung ist tatsächlich eine umfangreiche schulische Ausbildung. Ich weiß jetzt nicht, mit wie viel Ernst ihr die Bögen bearbeitet habt, daher gebe ich euch eine weiter Stunde um sie zu bearbeiten. Sucht euch die in euren Augen schwersten Aufgaben raus und löst sie. Und bitte, wenn ihr aus dem Klassenraum wieder raus kommt, seit angezogen.“nach diesen Worten stand er auf, hängte den Umhang zurück in den Schrank und verließ nackt mit Renate den Klassenraum.Kapitel 17 Denn sie wussten nicht, was sie TatenMelanie war eigentlich sauer. Sie hatte es doch eigentlich nur gut gemeint. So eine Schocktherapie war doch auch bei ihr durchgeführt worden und sie hatte gewirkt. Jetzt sollte sie in den doofen Keller, und die Zellen putzen. Sie hatten ja nun neue Gäste und die mussten wieder gepflegt werden. Aber die Herren hatten dazu gelernt. Wenn man Menschen über Wochen in enge Käfige sperrt, dann bauen die nur ab. Und dann so ganz ohne jede Muskulatur waren sie möglichen Interessenten nicht so viel wert. Deshalb waren die neuen Jungs in eine Art Kraftmaschine ein gehangen. Wenn sie sich nicht bewegten, dann lagen sie mit dem Rücken auf einer Liege. Zum Aufstehen musste man schon etwas an den Seilen an Armen und Beinen ziehen. Nicht so viel, dass es unmöglich war, aber es war leicht zu bewältigen. So kam man recht leicht zum Klo. Der Tisch, wo das Essen abgelegt wurde war schon etwas schwieriger zu erreichen. Wasser in kleinen Flaschen, Brot und Wurst am Stück und ein Obst. Eine Art Grundversorgung, wenn man so will. Ein 2 Tisch bot da schon etwas anderes. Dort lagen Snickers, ein Feuerzeug und eine Zigarette, ein Bier in der Flasche von Discounter. So etwas bot natürlich einen Anreitz sich zu bewegen. Aber man musste sich schon ordentlich in die Seile legen, um mit der Hand an eines dieser Teile zu kommen. Die Tür dagegen, die nach innen aufging und durch deren Fenster man den Schlüssel für die Schlösser an den Seilen zu sehen waren und die auch keinen Riegel aufwies, war zwar mit äußerster Anstrengung zu erreichen, aber 3 cm vor dem Schlüssel war für alle das Seil zu Ende. Es ging dabei um das Prinzip Hoffnung. Einer der Herren hatte „Ab die Post“ von Terry Pratchett gelesen und war ein Fan von Vetinary geworden. Lass den Menschen eine Wahl, dann sind sie nicht so verzweifelt und strengen sich noch an. Das Konzept schien sogar auf zu gehen. Allerdings waren die 3 Kuriere nicht die Kräftigsten. 2 von ihnen hatte es aber schon bis zum Snickers gebracht. 1 Allerdings lag einfach nur da. Deshalb dachten sich die Herren, vielleicht brauchen alle mal etwas mehr körperliche Anregung.„Ich soll was?“ Melanie schaute Ulrich etwas entrüstet an.„Ich weiß doch dass du gerne posierst, das machst du doch bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Da kann dir doch eine Rund nackt putzen nicht so viel ausmachen.“ kommentierte Ulrich sein Ansinnen. „Aber das sind alles Zuhälter und Arschlöcher, wenn ich das vor euch mache, dann ist das vollkommen anders. Ihr seit nett.“„Oh danke, aber ich bin nicht immer nett. Ich bin Geschäftsmann und ich bekomme meistens das, was ich haben will.“„Okay, dann machen wir ein Geschäft. Du bekommst mich als Nacktputze bei den Jungs und ich darf dein neues Spielzeug benutzen, wann immer ich will.“„Welches neue Spielzeug.“„Der riesen Negerpimmel oben im Flur.“„Aber das ist ein Kunstwerk! Das ist kein Sextoy.“„Als wenn du nicht genau daran gedacht hättest, wie gut der sich im Arsch anfühlen muss, als du das Teil gekauft hast.“Ulrich druckste herum und als dann noch Melanie einen Liebes-Mädchen-mit-Kulleraugen Gesicht aufsetzte, da war das Geschäft gemacht. „Aber ich werde trotzdem da bleiben, du bist nie alleine. Wenn die dir krum kommen kann ich die bis aufs Bett zurückzerren durch die Maschine. Du musst keine Angst haben.“„Ich habe keine Angst mehr vor den Typen, nicht mehr. Die letzten 2 Wochen hatten wir mit Werner und dem Alten Kampftraining. Das war voll geil. Besonders die Geschichte, wo er uns beigebracht hat, dass man sich nur einen Finger von einem Menschen schnappen muss und verbiegen muss und man ihn dann vollkommen kontrollieren kann. Sag mal, wie heißt der Alte eigentlich wirklich? Ich komme mir immer doof vor He Du zu rufen.“„Das weiß ich echt nicht. Selbst Werner sagt immer der Alte und Chef, komm her. Nie was anderes.“„Aber das ist doch komisch.“„Dabei sieht der viel mehr aus wie Derrik“„Wer ist Derrik?“„Derrik ist eine Kriminalsendung aus der guten alten Zeit im ZDF. Die wurde immer im Wechsel ausgestrahlt mit anderen solcher Sendungen….. . Ach daher haben sie den Namen.“„Ulrich?“„Die 2 große Sendeung aus der Zeit war „Der Alte!““„Hehe, benannt nach einer Fernsehsendung.“„Naja, aber wir wissen trotzdem immer noch nicht wie er heißt.“Melanie musste trotzdem Schmunzeln. Sie begann sich zu entkleiden und ihre Sachen sorgfältig gefaltet auf den Tisch zu legen. „Hm, rasiert und feucht, da bittest du den ja wirklich eine Show.“„Du glaubst ja nicht wie feucht ich derzeit bin, wenn einer von euch alten Herren doch nur mal über euren Schatten springen würdet und etwas mit einer Frau machen würdet, ich bin nicht die einzige Frau hier im Haus, die restlos untervögelt ist.“„Wir halten uns nur an Max Regeln, keine sexuellen Handlungen zwischen den Herren und den Schülerinnen, es sei den wir werden dazu aufgefordert und das eindeutig.“„Ach, ihr seit nicht alle Schwul.“„Nein, wir sind alle BI. Was glaubst du, wie meine Kinder entstanden sind. Beim Ausflug in den Zoo?“„Es tut mir Leid, Ulrich. Aber wir haben uns so wenig gesehen und dann hattet ihr meist etwas untereinander. Aber wie gesagt, hier sind derzeit einige Damen vollkommen untervögelt.“„Ja und ich betone nochmals, wenn wir nicht explizit dazu aufgefordert werden, dann wird das auch so bleiben. Aber ich hätte für dich vielleicht auch eine andere Idee. Eigentlich hatte ich das Teil für meine Frau gekauft, aber vielleicht ist das auch was für dich.“Melanie schaute neugierig, als Ulrich in seinen Koffer griff. Dann kam er mit Double Strap-On zum Vorschein. „Das Teil ist aber schön. Und auch noch Hautfarben. Wofür sind die Anschlüsse?“„Damit kann man den Luftdruck kontrollieren um mehr vom Partner zu spüren.“„Äh, wie soll das gehen?“„Die beiden Dildos haben Luftkammern. Wenn du deine Vaginalmuskulatur zusammenziehst wächst vorne der Schwanz und umgekehrt.“„Boah, wie geil ist das denn. Und die 2 Öffnung?“„Da kann man Fakesperma einfüllen. Da kann man dann sogar dafür sorgen, wenn die Fickerin kommt, dass vorne Saft heraus gepresst wird.“„Sachen gibt es. Und das Teil darf ich geliehen haben?“„Ja, vielleicht willst du ja mit mir zusammen einen unserer Gäste durchnehmen.“„Ich soll damit einen von den Kerlen ficken.“„Ja, benutze einen von denen für dein Vergnügen, wie sie es bei dir getan haben oder hätten, falls du sie nicht kennst.“„Das ist eine Irre Idee, Ulrich. Eine geile, aber irre Idee.“„Irre Idee vielleicht, aber vielleicht auch eine Verkaufsidee. Wir verkaufen die Als Lustsklaven in Frauenbordelle.“„Es gibt Bordelle für Frauen? Als Gäste?“„In Deutschland weiß ich das nicht genau, aber in Amerika gibt es so was. Ich bin durch Zufall da hinein gestolpert. Ich hatte zwar für was mich gesucht, du weißt schon, aber da war ich dann doch tatsächlich für eine Nacht der Gespiele für eine 30 jährige Geschäftsfrau, die sich was älteres zum Anlehnen gesucht hat. Hat mir 250,- Dollar eingebracht. Und das obwohl ich eigentlich selber da Gast sein wollte.“„Du kostest nur 250 Dollar die Nacht? Du bist aber günstig.“„Melanie Schatz. Ich bin Gammelfleisch, mich will doch sonst keiner.“Melanie ging Ulrich an die Hose und griff beherzt hinein. Sie öffnete den Knopf und den Reißverschluss und zog Ulrichs bestes Stück heraus. Der war nicht gerade schlaff. „Also ich sehe da kein Gammelfleisch. Der ist doch echt ein prachtvolles Kerlchen. Der hat bestimmt Lust auf einen Quickie.“„Aber er kann nur einmal pro Tag und das würde ich dann doch gerne in einem der Boys darinnen verschießen.“„Schade. Dann will ich mal putzen, vielleicht änderst du ja deine Meinung.“Dann wackelte sie mit dem Wischmob in das erste Zimmer. Der erste Boy, der sie sah, richtet sich sofort auf. Ihm schienen die Augen heraus zu fallen. Er stand auf und begann auf Melanie zu zu gehen. Aber sie war noch zu weit weg um sie in Gefahr zu bringen. Aber sie reizte ihn und kam näher, mit dem Arsch voran. Wenn sie sich umgedreht hätte, hätte sie sehen können, wie er mit steifen Schwanz nach vorne gestreckt da stand. Am äußersten Rand der Zone, zu der er sich derzeit vorkämpfen konnte. Doch kurz bevor sie ihn berührte rief sie: „Ulrich? Festsetzen bitte.“Der Kerl hinter ihr wurde nun unerbittlich von den Seilen zur Bettstatt gezerrt, auf der er schlussendlich zu liegen kam.„Ihr Wichser, ihr elendigen. Ich mach euch alle kalt. Und die kleine Schlampe da …“ der Rest ging in einem Schmerzensschrei unter. Ines hatte ihm mit einem gut gezielten schlag mit dem Stiel des Mobs eines über den Sack gegeben.„Wie schade und ich hätte so gerne mit dir gefickt, aber das Wort mit S mag ich echt gar nicht.“Dann putze sie in Seelenruhe den Raum weiter, bis alles Blitz sauber war. Während der ganzen Zeit stöhnte der Boy vor sich hin. Sie schaute sich an, ob sie was bleibendes Verursacht hatte, aber seine Klöten waren nur sehr rot. Sie würden es überleben. Dann begab sie sich zum nächsten. Der hatte natürlich gehört, was sie dem anderen gesagt hatte und versuchte sich zu benehmen, aber auch er bekam bei ihrem Anblick einen Steifen, den er zu wichsen begann. Sie schaute ihm eine Zeit zu und sah, dass er sich wohl bald seinem Höhepunkt näherte. Hinter ihrem Rücken, was nur Ulrich in der Kamera sah, zählte sie mit den Finger runter. Kurz bevor sich der Typ final wichsen konnte, wurde er von den Seilen nieder gezerrt.Sie trat an ihn heran und sah ihm ins Gesicht. „Weißt du? Wichser wie dich kann keiner Leiden.“Und auch diesen Raum putze sie in aller Ruhe sauber und Schritt zum nächsten. Bei dem sah alles anders aus. Zum einen war er jung, maximal 18. Dann lag er auf der Liege und hatte sich in eine Decke eingerollt. Bei ihm hatten die Seile die laffeste Einstellung, sie hingen vom Bett nach unten. Melanie schaute nach dem Essen. Sowohl die Verlockungen als auch 3 Mahlzeiten lagen komplett an Ort und Stelle. Melanie ging wieder raus. „Was ist den mit dem?“„Der hat seit dem er hier ist und wir ihn da nackt in die Seile gespannt haben nur im Bett gelegen. Ich glaube, nachts muss er mal geweint haben, weil die anderen höhnisch über ihn hergezogen haben. Wir haben die Zimmer ja mit Kameras versehen, seit dem wir festgestellt haben, dass wir damit im Darknet so Geld für euch verdienen können.“„Und da bin ich jetzt auch zusehen?“„Nein. Um die Zeit sind die immer aus, Wartungsarbeiten, du verstehst?“„Ah, also wenn du mir eine Maske gibst, dann kannst du es zeigen, wenn ich gleich einen von denen Ficke.“„Das willst du wirklich tun?“„Wäre mein erstes selbst verdientes Geld in dem Geschäft, dass ich behalten darf. Und es macht mir auch zum ersten mal Spaß.“„Na dann, venezianisch oder einfach schwarz. Wir hätten hier auch Version Haremsdame, so eine mit Fransen unten dran.“„Ich glaube, die nehme ich! Und wenn du dann noch den Faserrock hast, dann sind wir im Geschäft.“„Albert hat alles, der ist unser Verkleidungsfetischist.“Aber zuerst kümmerte sich Melanie um die Sauberkeit von Raum 3. Sie putze erst vorne den Raum und dann vor den Augen des auf der Seite liegenden Jungen, der sich jedoch wegdrehte. Melanie schaute in die Kamera und zuckte ratlos mit den Schultern. Dann ging sie auf die Seite, wo der Junge jetzt hinschaute, putze dort einige Zeit und drehte sich dann zu ihm um. Aber sie sah nur seinen Hinterkopf. Er hatte sich schon früher herum gedreht. Melanie machte das Zeichen dafür, die Seile zu spannen. Der junge wurde so in Rückenlage gezwungen und auch seine Decke rutsche von ihm herab. Melanie gefiel, was sie sah. Vor allem dass Teil, was da etwas schlaff auf seinem Schenkel ruhte, hatte ihr volle Aufmerksamkeit. Oh. lass ihn nicht schwul sein, dachte sie bei sich. Warum denke ich so was. Sie stieg auf das Bett und stand nun genau über ihm, sodass er einen guten Blick auf ihre Möse hatte. Aber er versuchte immer noch weg zu schauen. „Was ist mit dir. Gefällt dir nicht was du siehst.“„Ich habe es nicht verdient, dass zu sehen“Melanie schaute verwirrt auf den Jungen hinab. „Wieso verdient, was faselst du da, Boy.“„Ich habe Schande über mich und meine Familie gebracht.“„Russe oder Türke.“, kam es bei Melanie ohne zu zögern.Jetzt schaute der Junge doch nach oben, aber in ihre Augen, nicht zum Rest. „Kroate.“„Okay, mein kleiner kroatischer Boy, dass mit der Schande darfst du mir jetzt mal erklären.“„Ich bin ein Menschenhändler, so etwas kann ich nie wieder gut machen, wenn das meine Familie erfährt, dann werden wir von allen für immer verachtet.“„Das fällt die ja echt spät ein, warum