Typ Nr. 30

9 Temmuz 2020 0 Yazar: sexhikayeleri

Typ Nr. 30Nur 1,5 Wochen später sollte das nächste Date statt finden. Nr. 30 stand endlich an. (Sorry hab letztes mal bisschen doof die Story begonnen)Und somit auch der warscheinlich 100ste Mann der mich nehmen durfte. Er war kein Deutscher und die Kommunikation fand nur auf englisch statt. Er kam an einem total verregneten Tag bei mir vorbei. Er legte seine nasse Jacke im Flur ab und kam mit ins Wohnzimmer. Direkt fing er an mein Bein zu streicheln, zog mich auf seinen Schoss und schob mir seine Zunge in den Mund. Mir ging das alles etwas zu schnell und ich war auch nicht so scharf auf küssen. Trotzdem machte ich mit, er sah ganz gut aus, so dass ich damit leben konnte. Er holte ziemlich schnell seinen Schwanz raus und lies mich etwas anblasen. Dann legte er mich auf den Rücken, zog mich aus und leckte und biss an meinem Körper rum. Teils biss er ganzschön fest so dass ich ihn ein bisschen versuchte wegzuschieben. Ich war schnell komplett nackt. Er kocaeli escort schob mir seinen Schwanz wieder in den Mund, begann ihn ein bisschen zu ficken. Sein Schwanz war relativ durchschnittlich groß, nicht besonders dick, so dass er einfach zustoßen konnte. Er bewegte sich etwas hektisch, legte sich auf den Rücken, und mich in 69 über sich drüber, lies mich blasen und fingerte an meiner Fotze und Arschloch rum.Er war dabei aber relativ sanft, so dass ich nicht viel davon spürte, mit einem Finger in meiner Fotze kann man bei mir nicht so viel anrichten. Er drückte meinen Kopf ein paar mal auf seinen Schwanz. Wieder etwas hektisch in seinen Bewegungen stand er auf und griff nach einem Gummi. Er rollte mich auf den Rücken, nahm meine Beine und legte sie sich auf die Schultern und schob mir relativ bestimmend und zügig seinen Schwanz in meinen Arsch. Ich hatte damit bevor er da war schon ein bisschen rumgespielt, dass er gut fickbar ist, aber escort kocaeli da sein Schwanz nicht so groß war glitt er sowieso entspannt rein. So fickte er mich eine Weile lang, zog seinen Schwanz dann raus und wollte ihn in meine Fotze schieben. Ich versuchte ihn noch abzuwehren, da er ja kurz davor erst in meinem Arsch war, aber dann war es auch schon zu spät. Ein paar mal stieß er in meine Fotze die schon ziemlich nass war, zog ihn dann aber wieder raus. Er packte mich und drehte mich um, schob ihn mir wieder in Doggy in mein williges Arschloch. Er verharrte aber nie lange in einer Stellung, bestimmt noch drei mal wechselte er sie. Ich merkte, dass ich es lieber mag wenn jemand mich in einer Stellung ne weile lang durch nimmt. Aber warscheinlich wäre er dann zu schnell gekommen, dachte ich mir. Ich war so geil von dem Arschfick, dass ich meine Klit reiben musste. Meine Fotze war mitlerweile ziemlich nass. Ich wurde schon eine ganze Weile kocaeli escort bayan nicht mehr in meinen Arsch gefickt, fiehl mir dann auf. Aber ich genoß jeden cm seines Schwanzes.Er warnte mich vor dass er bald kommen würde, ich lag auf dem Rücken, er wieder auf mir drauf, die Beine nach oben. Ich bat ihn beim ficken in meinem Arsch zu kommen. Er stieß noch ein paar mal kräftig zu und kam dann unter stöhnen in mir (mit Kondom allerdings). Nachdem er gekommen war, wollte er seinen Schwanz noch ein bisschen stecken lassen, so lagen wir ineinander vershlungen auf meiner Couch. Er zog mich an sich und wollte anscheinend noch ein bisschen kuscheln. Er roch mitlerweile sehr intensiv nach Schweiß aber ich wehrte mich nicht.Ein paar Minuten später war es auch schon vorbei, er stand auf, zog den Gummi ab, machte sich sauber und zog sich an. Er verschwand wieder und ich musste es mir mit dem Gefühl eines durchgefickten Lochs nochmal selbst machen.Allein das wissen, dass er vielleicht der 100ste war, machte mich total an. So viele Männer, ich hoffe es werden noch sehr viele mehr. Meine Löcher werden immer williger und ich muss die Anzahl an Dates mal wieder erhöhen, auch um euch glücklich zu machen 😉